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Profilseite von Karsten S.
Karsten S.

Karstens Errungenschaften:

Foren-Neuling
Karsten hat einen Beitrag im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Gelegenheitstester
Karsten hat 5 Rezensionen zu Artikeln verfasst.manchmal kommentiert
Karsten hat auf eigene Veröffentlichungen 10 Kommentare erhalten.enthusiastisch
Karsten hat 100 mal "Mag ich" geklickt.wird manchmal gegrüßt
Karsten hat 3 Einträge auf die Pinnwand erhalten.einige Anhänger
Karsten hat 5 Anhänger gewonnen.Graf Ludo 2017
Karsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2017 teilgenommen.etwas kommunikativ
Karsten hat 10 Kommentare verfasst.Graf Ludo 2018
Karsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Nikolaus 2018
Karsten hat tolle Geschenktipps zu Weihnachten 2018 gegeben. wenig mitteilsam
Karsten hat 3 Pinnwandeinträge verfasst.armer Schlucker
Karsten hat schon über 1000 Punkte erhalten.
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Von Karsten S. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Lost Cities - Unter Rivalen Karsten über Lost Cities - Unter Rivalen
    Spielmechanik
    Es gibt ja einige Videos über das Spiel, die Mechanik ist jedoch auch schnell erklärt: Man deckt entweder Expeditionskarten auf oder fängt an zu bieten auf alles, was an Karten in der Auslage liegt. Das ausgegebene Geld wird viermal im Verlauf wieder an alle verteilt. Anschließend beginnt das Bieten wieder neu. Die Karten sind entweder
    In die Wertung gehen dabei die "Spuren" auf den Zahlenkarten in 5 Farben mit Werten von 1 bis 10, die in aufsteigender Reihenfolge angelegt jeweils Expeditionen ergeben und sog. Wettkarten, die den Wert der Spuren vervielfachen.

    Spielreiz
    Dabei ist stets zu überlegen "wieviel bin ich bereit auszugeben im Verhältnis zu dem, was die Auslage mir bietet". Zu lange warten mit dem Kauf sollte man jedoch auch nicht - irgendwann sind die guten, interessanten Karten weg.

    Kritik
    Zugegeben sind wir eine Spielrunde, die eher die Kennerspiele spielt und das ist Lost Cities - Unter Rivalen definitiv nicht. Aber auch als Familienspiel ist es sehr glückslastig mit hohem Frustpotential: man bietet auf Gutes und wird überboten, dann bleiben Karten übrig, die nicht schlecht sind, aber auch nicht zu viel hergeben und irgendwann bietet man aus lauter Verzweiflung. Oder es kommen scheinbar super Karten und man steigt richtig ein und übernimmt sich und hat dann in der Folge - oft selbst nach dem nächsten Geldverteilen - kaum noch Chancen mitzubieten. Und dann gehen der nächste, übernächste gute Haufen an einem vorbei.

    Fazit
    Ich habe lange überlegt, wieviele Punkte ich geben soll (2 oder 3). Ich habe mich dann für 3 entschieden, da es sicherlich Spielerunden gibt, die diese Art mögen, die das Glück mögen und wenig langfristig-strategisch überlegen wollen.
    Leider muß ich sagen, daß es bei uns nicht mehr auf den Tisch kommen wird....

    Karstens Wertung:
  • Fields of Green Karsten über Fields of Green
    "nur" eine fünf?! Einfach, weil es noch bessere Spiele gibt (Terra Mystica, Gaja Project,...)

    [SPIELIDEE/ MECHANISMUS]
    Im Stil von 7Wonders wird aus der Handkarte ausgesucht und der Rest ge"draftet". Die ausgesuchte wird in die eigene Auslage (Farm) angelegt: die Lage kann dabei sehr wichtig sein! Manche Karten geben sofort Rohstoffe und Boni, andere erst am Ende der Runde beim Ernten, wieder andere am Ende des Spiels
    Letztendlich ist eines entscheidenden Mechanismen die Überlegung wann und wo welche Art von Karte gelegt wird und wie diese in der Erntephase aktiviert werden.

    [FAZIT]
    Die Regeln sind schnell erklärt und eigentlich gibt es nicht viel zu tun, außer die eigene Farm zu erweitern. Doch die Optimierung gibt dem Spiel die Würze - gebe ich jetzt zwei Wasser aus und mache meinen Wasserturm leer in der Hoffnung über ein Hilfsmittel, welches ich dafür bekomme, diesen gleich wieder füllen zu können oder kaufe ich lieber einen neuen Wasserturm (welcher gleich gefüllt ankommt) etc.
    Die Karten sind gut abgestimmt, leicht verständlich und das Bauen macht Spaß, ist kurzweilig und dauert nicht lange.
    Sowohl für Vielspieler als auch Familien oder Gelegenheitsspieler geeignet.

    Karstens Wertung:
  • City of Rome inkl. Promo "Der Schrein" Karsten über City of Rome inkl. Promo "Der Schrein"
    Eigentlich eine 3,5, die allerdings nicht zur Verfügung steht...
    Gespielt ohne die Promokarte "der Schrein"

    [MECHANISMUS/ ABLAUF]
    Nacheinander werden von ausgelegten Karten mit Gebäuden welche "gekauft" und in die eigene Stadt gelegt und dann neue Rohstoffe oder Siegpunkte "produziert". Der Mechanismus in dem die Zugreihenfolge definiert wird ist nett (der Startspieler hat als erstes die Möglichkeit zwischen "früh aussuchen" und "viel Rohstoff-/ Produktionsbonus bekommen" zu wählen).

    [FAZIT]
    Ein wenig hat es mich in seinen Mechanismen an viele andere Spiele erinnert - "Fields of Green" oder "Siedler Kartenduell" - ohne deren Klasse und Komplexität zu erreichen. Zu zweit deutlich weniger Gerangel um die Karten und bessere Planbarkeit. Für Gelegenheitsspieler oder die Familie ein guter Einstieg in diese Art von Spielen; Vielspieler oder Kenner wird es nicht begeistern.



    Karstens Wertung:
  • Carpe Diem Karsten über Carpe Diem
    Nachdem schon über den Spielablauf und die Mechanismen gesprochen wurden gleich das

    [FAZIT]
    Wir fanden das Spiel insgesamt gut - kein Expertenspiel aber gerade für Vielspielerrunden mit nicht ganz so hoch geschraubtem Ansatz geeignet. Dabei dauerte es mit ca. 60min genau richtig. Grübler werden sich vermutlich jedoch in den "welchen Zug führe ich jetzt aus" verbeißen - unnötiger Weise. Zumindest im 3 und 4 Personenspiel ist für jeden genug da (bei zwei Personen verschwindet die Hälfte der Plättchen, wenn auf jedem Feld zwei gezogen worden; da muß man schon besser planen!).
    In der ersten Runde war noch nicht klar, wo die Reise hingeht, die Wertungen führen eher zu Minuspunkten und man entscheidet sich zwischen "wie ärgere ich den Gegner" und "wie bekomme ich selbst die besten Punkte". Dabei ist es weiß Gott kein Ärgerspiel. Überraschend, daß eigentlich die Schornsteine und in unserem Spiel noch mehr die Wertungen rund um das eigene Spielfeld letztendlich den Sieg brachten. Gut durchdacht und wäre auf der Messe auch gekauft worden, wenn es nicht "ausverkauft" gewesen wäre. Also: gerne wieder.

    Karstens Wertung:
  • Azul - Spiel des Jahres 2018 Karsten über Azul - Spiel des Jahres 2018
    SPIELMECHANISMUS
    Viel wurde dazu schon geschrieben und der Ablauf ist recht einfach. Spiele mit ähnlichen Mechanismen gibt es bereits.

    SPIELGEFÜHL/ SPIELREIZ
    Das Material ist schön und hochwertig, Vorbereitung / Aufbau und Ablauf sind "simpel" und gehen gut von der Hand.
    Wir haben jetzt drei Mal zu zweit und ein Mal zu dritt gespielt. Die erste Partie war sehr von spontanen Aktionen geprägt und diente dem Kennenlernen. Die nächsten wurden immer grüblerischer, weil es nicht nur gilt einfach Steine zu nehmen sondern eigene Punkte, mögliche Punkte der Gegner vs. eigenen Strafen und zukünftige Züge zu berücksichtigen; die Spieltiefe ist hoch, wenn man anfängt über all das nachzudenken: ziehe ich jetzt lieber einen Typ, bei dem ich in die Bruchleiste etwas legen muß, nur, damit der Gegner einen für ihn wichtigen Typ nicht bekommt? Bekomme ich die Zeile noch voll? Und in der vierten und fünften Runde kommen dann noch die "kann ich die ausliegenden Steine überhaupt noch unterbekommen". Zu zweit gilt das umso mehr als zu dritt oder sogar zu viert.

    FAZIT
    So einfach die Regeln sind, so tiefgründig und tüftlerisch ist das Spiel - und je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr versinkt man in taktisch-strategischen Überlegungen. Nicht immer, aber immer sehr gut!

    Karstens Wertung:
  • Terraforming Mars (dt.) Karsten über Terraforming Mars (dt.)
    Auch hier ist ja schon viel geschrieben worden über das Spiel und die Vorzüge bzw. Nachteile. Und ich war fast geneigt ihm eine "6" zu geben, aber ...

    ... dann habe ich doch zu einer "5" gegriffen:
    Es ist ganz klar ein Spiel für Vielspieler - was unsere Gruppe jetzt nicht abschreckt, man allerdings wissen sollte. Gerade mit den Erweiterungen empfinde ich es sowohl manchmal recht glückslastig (eine echte "Königsmacher"-Situation hatten wir zwar noch nicht, aber wenn man gewisse Kombis in die Hand bekommt, ist man doch klar im Vorteil) und b) gibt es einige Karten mit recht hohem Ärgerfaktor. Das muß man mögen - wir mögen es eher nicht.

    Alles in allem ein sehr gutes und immer wieder gerne aus dem Schrank geholtes Brettspiel mit guten Ideen, guter Verarbeitung/ Spielmaterial, schöner und passender Grafik.
    Für Vielspieler, die ein wenig Glück akzeptieren, ein ernstzunehmender Kauftipp; aber die werden es eh schon alle haben. Für Familien halte ich es jetzt nicht so geeignet.

    Karstens Wertung:
  • Charterstone Karsten über Charterstone
    Das Spiel
    Charterstone ist klar ein WorkerPlacement Spiel. Dabei kommen einige neue Elemente hinzu und die anderer Spiele werden verfeinert. Die Grafik ist nett (vielleicht ein wenig zu niedlich geraten)
    Und Charterstone ist ein LegacySpiel - es entwickelt sich weiter, bietet mehr Möglichkeiten im Spiel, aber auch den Spielern dem ganzen ihren Charakter/ Stempel aufzudrücken. Das macht es persönlich und einen großen Teil des Wiederspielreizes aus.
    Bei uns spielt auch der Automa immer mit (als Nr.6) und das klappt ganz gut - es ist schon herausfordernd ihn zu schlagen und es gelingt nicht immer ... er hat tatsächlich "nur" eine Spielstärke von 3. Dabei ist er relativ einfach zu "bedienen" und nur in einem Punkt gab es wirklich Unklarheiten.

    ACHTUNG SPOILER:
    Neben den Helfern mit unterschiedlichen Eigenschaften kommen die unterschiedlichen Kartentypen wie Freunde, Artefakte, Gäste, ... ins Spiel, die ein individuelles anpassen erlauben.
    Sind anfangs Gebäude bauen und Kisten öffnen noch vorrangig, werden später die Ziele und Abgaben immer wichtiger.
    Mal nicht zu gewinnen macht nichts, weil die Nicht-Gewinner durchaus langfristig auch einen Bonus bekommen (mehr in die nächste Runde übernehmen zu können).

    FAZIT
    Wir haben jetzt 7 der 12 Partien durch und freuen uns schon auf die nächste. Das Spiel bietet für jeden in unserer Runde etwas, man kennt sich inzwischen aus und wird durch die Neuerungen, die hinzukommen, nicht überfordert. Das Glück ist nur sehr begrenzt involviert und dennoch hat man nicht das Gefühl an einem Taktik-Hammer zu sitzen. Es läuft, es unterhält, es macht Spaß ... genau das, was ein Spiel soll?!
    Ideal ist es in den ersten Runden sicherlich zu sechst oder zumindest zu fünft und in möglichst gleicher Besetzung - das ist anstrengend, daher nur 5 von 6 Punkten.

    Uwe Bartsch
    Eigentlich halte ich ja viel von ihm und seinen Rezensionen, aber seine Bewertung von Charterstone (mäßig = Note 3 bis 4) kann ich nicht teilen. Nein, es ist ein wirklich gutes Spiel, vielleicht eine 2+ ... es gibt noch bessere und dennoch wird es sicherlich auch nach den 12 Legacy Runden auf den Tisch kommen.


    Karstens Wertung:
    • Sven T. und Heike K. mögen das.
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    • Martina K.
      Martina K.: Ich fand wie ich in meiner Rezi geschrieben hatte die letzten Partien eher zäh, weil nicht mehr viel Neues dazukommt. Unter anderem deshalb kann ... weiterlesen
      11.04.2018-15:09:00
    • Martina K.
      Martina K.: Daher fände ich es übrigens spannend, ob du nach 12 Runden auch noch die gleiche Wertung geben würdest wie jetzt.
      11.04.2018-15:13:22
  • Terra Mystica Karsten über Terra Mystica
    Eigentlich ist ja schon alles gesagt - zum Spielprinzip

    Mein Fazit:
    Sicher eines der besten Spiele überhaupt. Gut durchdacht, alles greift ineinander, ein wenig und durchdachte Interaktion, aber nicht zu viel, grübeln und optimieren, aber nicht zu viel (man hat immer Zeit sich Züge zu überlegen und wird selten dabei komplett von anderen gestört), man kann sich in seiner Art zu spielen einbringen, Thema und Grafik passen und tragen zu einer tollen Atmosphäre bei. Alles richtig gemacht!

    Wie ich auf meiner Pinnwand schon erwähnt habe: allen, die das Brettspiel lieben und AUCH Computerspielen gegenüber nicht abgeneigt sind, sei die Android-App empfohlen. Nicht ganz bugfrei erlaubt sie ein experimentieren mit und gegen eine KI, im Netzwerk oder gegen Freunde. Sehr nahe am Original - nur nicht in echter Gesellschaft :-(

    Karstens Wertung:
  • Altiplano Karsten über Altiplano
    Alsoooo ...
    Ich MAG Orleans wirklich sehr gerne und Altiplano bietet ein paar neue Finessen, die es eigentlich noch interessanter machen sollten. ABER ... es ist sperriger, es startet langsam - deutlich langsamer als Orleans, man verzettelt sich schneller (gerade bei "nichts-so-viel-spielern").
    Zweifellos macht es Spaß, die aus Orleans bekannten Mechanismen greifen ineinander, es gibt wenig Ärgerfaktoren allerdings auch wenig Interaktion, es ist hübsch und zweckmäßig (die Grafiken nicht zu überladen und verständlich in ihren Piktogrammen.
    Dennoch kam es weniger gut an, wurde als langatmiger angesehen und zog einen nicht so schnell in den Bann - nach Uwe Bartsch: ich würde es wieder spielen; langfristig kommt aber Orleans öfter und schneller wieder auf den Tisch ...

    Karstens Wertung:
  • Century - Die Gewürzstraße Karsten über Century - Die Gewürzstraße
    Wurde von uns auf der "Spiel 2017" angespielt.

    Michael und Pascal haben ja schon viel zum Spielablauf geschrieben und Hinweise zu anderen Bewertungen und Infos gegeben.
    Ich schließe mich der Meinung an - die Mechanismen sind vertraut, jedoch etwas neu gestaltet, die Grafik ist schön und stimmig, die Schälchen, in denen die Würfel aufbewahrt werden, nett und "wertig".
    Es ist kurz und durchaus kurzweilig ... und wir hätten es auch gekauft, wenn der Preis nicht gewesen wäre. 35€ fand ich dann doch nicht wenig.

    [FAZIT]
    Kommt in den Schrank und wird dann sicherlich auch öfter gespielt (so als Absacker oder wenn die Lust auf schwere Kost fehlt), wenn der Preis fällt.


    Karstens Wertung:

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