Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Profilseite von Carsten B.
Carsten B.

Carstens Errungenschaften:

Set A Watch
Carsten stellt sich der Finsternis.Graf Ludo 2018
Carsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Meinungsführer
Carsten hat 20 Anhänger gewonnen.extrem enthusiastisch
Carsten hat 2.500 mal "Mag ich" geklickt.Schmied
Carsten ist ein Spieleschmied.Entern!
Carsten macht sich klar zum Entern.Not Alone
Carsten ist nicht allein auf Artemia.Cerberus
Carsten ist dem Höllenhund entkommen.etwas einfallsreich
Carsten hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Graf Ludo 2016
Carsten hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.sehr oft kommentiert
Carsten hat auf eigene Veröffentlichungen 3000 Kommentare erhalten.Pocket Mars
Carsten hat das Universum in der Hosentasche.
Alle ansehen

Carstens öffentliche Listen:

Rezis
Draußen-Spiele

Alle ansehen

Wen suchst du?



Von Carsten B. bewertete Spiele (13 Stück):



  • Winter der Toten Carsten über Winter der Toten
    Wer wissen möchte, wie Winter der Toten gespielt wird, der möge Pascals Review lesen.
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Ich gebe dem Spiel glatte 6 Punkte, auch wenn ich die Kritikpunkte hier schon gelesen habe. Aber für mich spielen sie keine Rolle. Ja sicher, die Spieler-Tableaus und die Orte könnten eine bessere (dickere) Qualität haben, aber das finde ich für das Spiel unproblematisch. Und mit der Anleitung hatte ich zumindest keine Probleme.

    Ich finde das Spiel thematisch einfach genial - und das obwohl ich gar kein Fan von Zombie-Szenarien bin. Aber es ist einfach großartig beklemmend, wie man ums blanke Überleben kämpfen muss. Man hätte es noch verbessern können, indem der Hund vielleicht gut suchen, aber dafür nur einen Gegenstand tragen und keine Waffe benutzen könnte, aber sei's drum.
    Die Schicksalskarten bringen eine interessante Option ins Spiel - von der Thematik mal ganz abgesehen - da sie einen doch öfters vor verzwickte Entscheidungen stellen, welche Option denn nun die bessere ist. Für das Gruppenziel, oder für das eigene.
    Und genau dieser Zwist zwischen eigenem und Gruppenziel ist der wichtigste Grund für meine Wertung: Ich mag kooperative Spiele ohnehin sehr gerne - aber es ist oft schwer, dass einer den anderen versucht das Vorgehen zu diktieren. Durch den Mechanismus hier insbesondere mit Verbindung des ggf. vorhandenen Verräters ist das kein Problem. Man kann einfach nichts vorgeben, da man die geheimen Ziele der Mitspieler nicht kennt.
    Dennoch bleiben Absprachen natürlich nicht aus.

    Ich erinnere mich gerne an eine Partie, als ich der Verräter war, und ein Mitspieler mir bedeutete, dass er annimmt, unsere Nummer drei müsse der Verräter sein. Nur weil er eben nicht genug zum gemeinsamen Ziel bzw. zu den Krisen beigetragen hatte.
    Eine diebische Freude war das für mich, als wir ihn dann der Kolonie verbannten ...

    Für mich ist und bleibt das Spiel einfach absolut der Hammer.

    Carstens Wertung:
  • Dead Man´s Draw (dt.) Carsten über Dead Man´s Draw (dt.)
    Die Regeln brauche ich hier nicht noch einmal zu wiederholen - sonst liest man hier in der SO länger als man für die Anleitung und Erklärung für die erste Spielrunde benötigt.

    Warum ist das Spiel so gut?
    Es hat genau die richtige Spieldauer für ein Spiel mit so großem Glücksfaktor und dabei auch tolle Interaktionsmöglickeiten. Die Mischung macht's.
    Es macht diebisch Spaß, die (kleinen) taktischen Möglichkeiten abzuwägen (speziell anderen Punkte klauen oder nur auf eigene Punktemehrung hinzuarbeiten). Und das geht wie gesagt sehr flott.
    Dazu noch ein Haufen an Varianten durch die Charaktere und Variantenkarten, damit auch nach mehreren Partien nicht zuviel Routine auftritt. Super!

    Warum aber keine 6 Punkte?
    Erstens sind die Charaktere nicht ganz ausgewogen, manche sind erheblich stärker. Zudem widersprechen sich manche Fähigkeiten und es geht aus der Anleitung nicht hervor, wie man das auflöst.
    Außerdem: Warum sind zu den Charakterfähigkeiten nur 3 Übersichtskarten in der Packung, während zu den normalen Kartenfähigkeiten 4 Übersichten zur Verfügung stehen?

    Carstens Wertung:
  • Pandemie - Die Heilung Carsten über Pandemie - Die Heilung
    Da die Regeln ja schon von Sandra detailliert beschrieben sind, möchte ich doch mal einen Vergleich zum Brettspiel wagen (ich kenne nur die alte Version, aber das Spielgefühl ist ja nicht anders als in der neuen):

    Zunächst einmal ist durch die Verwendung von Würfeln das ganze Spiel etwas mehr vom Zufall abhängig als das Brettspiel. Aber ich denke, wer ein Würfelspiel erwirbt, weiß, dass er sich darauf einlässt. Bedingt dadurch ist aber auch klar, dass man nicht ganz so viel Einfluss auf das Spiel hat wie im großen Bruder.
    Außerdem hat man nur 6 Regionen (nicht einzelne Städte), in denen sich die Krankheiten ausbreiten. Man muss nicht so intensive Wegeplanungen vornehmen und auch die Mechanismen zur Ausbreitung der Krankheiten sind einfacher - dadurch meiner Meinung nach nicht ganz so thematisch, wo die Krankheiten sich in den bereits befallenen Städten umso eher wieder ausbreiten.
    Die Rollen sind etwas anders, aber sehr gut mit denen vom Brettspiel vergleichbar (z.B. der Arzt kann eben sehr gut heilen, der Generalist hat mehr Würfel zur Verfügung) und der Wiedererkennungswert ist daher gegeben.

    Alles in allem ist das Spiel als etwas einfacher als sein Brettspielpendant, sowohl thematisch, taktisch aber auch zeitlich: In einer guten halben Stunde schafft man das Brettspiel normalerweise nicht.
    Wer also Würfelspiele mag, dem Thema nicht abgeneigt ist und kooperativ spielen will, dem kann man dieses Spiel nur voll und ganz ans Herz legen - unabhängig davon ob man das Brettspiel schon besitzt oder nicht.
    (Und um einmal für leuchtende Augen zu sorgen: Das Spiel beinhaltet 85 Würfel!)

    Carstens Wertung:
  • Haste Bock? Carsten über Haste Bock?
    Haste Bock wirkt zuallererst durch sein fantastisches Spielmaterial. So tolle Schaf-Figuren (nicht nur Schaun-das-Schaf-Fans werden mir da zustimmen) habe ich noch nirgends gesehen - die könnte man sich auch ins Regal stellen.
    Trotz dieses Designs ist es aber kein Kinderspiel - dafür sind die Möglichkeiten, Schafe springen zu lassen, zu schubsen, etc. doch zu komplex. Und die 4 verschiedenen Phasen sind daher auch immer leicht unterschiedlich.

    Die Bewertung des Spieles liegt bei mir zwischen 4 und 5 (ich tendiere mehr zur 4). Zu zweit kann man sehr gut die möglichen Züge seines Mitspielers einplanen und ihm so die Pläne versuchen zu durchkreuzen.
    Bei mehr Spielern wird es allerdings etwas unübersichtlicher - man kann einfach nur einen zur Zeit günstig behindern. Seine eigenen Figuren so punkteträchtig wie möglich zu platzieren ist auch schwer, weil die anderen Spieler ja auch ihre Pläne und Gemeinheiten verfolgen. ;)

    Insgesamt macht das Spiel aber durchaus Spaß - man darf es nur nicht zu ernst nehmen.
    Und dafür sorgen ja die Figuren. :)

    Carstens Wertung:
  • Frag Gold Edition (engl.) Carsten über Frag Gold Edition (engl.)
    Was soll man über ein Spiel denken, das versucht, ein Computerspielprinzip auf das Brett zu bringen?
    In diesem Fall, dass es super ist!
    Ich bin nicht so der Fan von Ego-Shootern ... man muss einfach viel trainieren, um im Netzwerkspiel nicht als Kanonenfutter zu enden. Der Große Vorteil bei dieser Adaption: Es ist kein Training notwendig! Der Haken an der Sache ist: Es fand klammheimlich ein Wandel zum 3-Person-Shooter statt. ;-)
    Macht aber nichts, denn es macht wahnsinnig viel Spaß!
    Ohne dass man viele Regeln lesen müsste (und manches ist - muss man leider sagen - nicht ganz genau beschrieben; aber man kann es ja immer von der Computerspielmechanik her adaptieren), kann der Spaß losgehen und man scheucht seine Figur über das Spielfeld. Dabei versucht man Waffen und andere Upgrades einzusammeln und natürlich in Schussweite der Gegner zu kommen, um diese zu fraggen.
    Allerdings versuchen die anderen Mitspieler natürlich in ihrem Zug dasselbe und so wird man selber auch schnell Opfer, wogegen es nicht viel Schutz gibt.
    Vorteil: Es gibt keine schlecht erreichbaren Orte und damit keine Camper!

    Nachteil ist natürlich, dass man selber eben oft abgeschossen wird, weil trotz Charakterstärken, die man wählt spätestens der zweite Treffer des virtuelle Brettleben beendet (bis zum nächsten Zug). Außer natürlich, man hat eine Bonuskarte (gibt es für das fraggen der Gegner), mit denen man das Spiel manipulieren kann. Zum Beispiel Lags beim Angreifer verursachen, der seinen Zug damit nicht fertig durchführen kann. So kann man sich gegenseitig wunderbar ärgern.
    Das Spiel spielt sich angenehm flott und kann bei bedarf natürlich mit eigenen hausregeln beliebig angepasst werden (wer Ideen sucht, schaue sich die Varianten bei Mehrspieler-Ege-Shootern an).

    Je mehr Mitspieler, umso mehr Opfer!

    Carstens Wertung:
  • Pandemie - Auf Messers Schneide Erweiterung Carsten über Pandemie - Auf Messers Schneide Erweiterung
    Wem das Grundspiel gefällt, der kann mit dieser Erweiterung nicht viel falsch machen.
    Alleine dass nun Petrischalen zur Materialverwaltung beiliegen, ist atmosphärisch schon noch einmal ein Bonus. Einfach cool!
    Ansonsten kann man eine weitere Epidemie hinzufügen und es in der Kombination eigentlich unschaffbar machen - zumindest ist das meine Einschätzung. Spaß macht es aber in jedem Fall.
    Auch die neuen Rollen und Ereignisse sind eine tolle Abwechslung, die das Spielgefühl einfach nur verbessern.
    Die drei neuen Varianten, die nun verfügbar sind, sind richtig schön anders, ohne das eigentliche Spielgefühl zu ändern. Ein Ausprobieren lohnt. Einzig der Bioterrorist ist etwas ungewohnt, und wer mit einem solchen Prinzip (mit Anleihen von Scotland Yard) gar nichts anfangen kann, ist vielleicht mit den beiden anderen Varianten besser bedient.
    Aber selbst ohne diese dritte Variante lohnt sich diese Erweiterung schon auf jeden Fall. Wer Pandemie mag, wird Auf Messers Schneide auch lieben!

    Carstens Wertung:
  • Pandemie (alte Version) Carsten über Pandemie (alte Version)
    Selten habe ich ein Spiel gespielt, dessen Spielprinzip so unglaublich thematisch ist. (Selbst Herr der Ringe von Rainer Knizia kommt da nicht ganz ran.)
    Dass sich die Seuchen größtenteils in den bereits betroffenen Gebieten verstärken und nur gelegentlich die ein ganz neuer Herd ausbricht ist unglaublich passend zum Thema.
    Und unheimlich viel Spaß macht das Spiel außerdem noch. Als ich es das erste Mal spielte, war ich sofort - verzeiht mir das Wortspiel - infiziert. Ich kann es wirklich nur jedem Fan kooperativer Spiele empfehlen, da einmal hineinzuschnuppern.

    Am besten schaut man vorher noch den Film Contagion, um in die richtige Stimmung zu kommen.

    Carstens Wertung:
  • Einfach Genial - Mitbringspiel Carsten über Einfach Genial - Mitbringspiel
    Der Titel stimmt zur Hälfte ... denn einfach ist es.
    Meinen bisherigen Mitspielern und mir hat es auch gefallen, so als kleines Spiel zwischendurch. Man sollte es nur nicht mit dem richtigen "Einfach genial" verwechseln, denn bis auf die Symbolik haben die Spiele nichts gemein.

    Ein negativer Punkt: Bei 3-Spieler-Partien sind uns schon öfter die Plättchen zum Nachziehen ausgegangen ...

    Carstens Wertung:
  • Goblins Inc. Carsten über Goblins Inc.
    OK, wer wissen möchte, wie das Spiel funktioniert, lese die Zeilen von Michael Schirdewahn. Dann braucht man fast keine Anleitung mehr ... Obwohl sie sich dennoch lohnt, da sie witzig geschrieben ist.

    Was ist an diesem Spiel besonders? Naja, es spielen zwei gegen zwei (mit weniger Spielern ist das Spiel nicht so toll, darum - die Packung behauptet etwas anderes - kann es auch keine 6 Punkte bekommen) und das wird per Zufall entschieden. Die genauen Ziele auch der gemeinsam spielenden sind (außer durch großen Zufall) auch immer unterschiedlich, so dass man zwar einen Partner hat, sich aber nie ganz auf ihn verlassen kann.
    Dieses Chaos macht den Reiz des Spieles aus. Man kann ja nicht einmal mit dem Partner meckern, weil er eben seine Ziele verfolgt - wenigstens bekommt in der nächsten Runde einen anderen Partner, aber ob das dann besser wird? :-D
    Das Schöne ist weiterhin, dass es relativ wenig Leerlauf gibt (außer ein Spieler ist ein totaler Grübler), da immer parallele Aktionen der verschiedenen Spieler anstehen.

    Ja, ich gehöre zu den Fans des Spiels. Man muss sich eben auf so ein Chaos einlassen wollen. :-)

    Carstens Wertung:
  • Escape - Quest (2. Erweiterung) Carsten über Escape - Quest (2. Erweiterung)
    Und wieder neues Futter für die Freunde des schnellen (=hektischen) Würfelspiels.

    Bestandteil sind 5 sogenannte Questkammern, die den Abenteueren bestimmte Aufgaben auferlegen. Für alle, denen das Spiel zu leicht ist (und die nur mehr Kristalle zu verwenden nicht abwechlungsreich genug finden) können diese 5 (bzw. zusätzlich erweitert um die eine Zusatzkammer aus Erweiterung 1) und nur einige daraus zuätzlich in ihren Stapel mischen. Nur wenn man auch die Aufgaben erfüllt, kann man am Ende auch entkommen.
    Eine tolle Abwechslung, zumal die Aufgaben ganz unterschiedlich sind. Unglaublich, wieviel Varianten man aus den paar Würfeln herausbekommt. :-)

    Als zweites Modul kann man seinen Spielfiguren bestimmte Charaktere zuweisen, die über Sonderfähigkeiten verfügen. Eine permanente Eigenschaft und eine aktivierbare, die aber nur einmal bis zum Zuschlagen der Tür eingesetzt werden darf.
    Diese Fähigkeiten können das Spiel natürlich erleichtern, wenn man sie gut einsetzt. Wem die Erfolgsquote zu hoch ist, der muss dann natürlich an anderer Stelle nachjustieren.
    Eine lustige Abwechslung ist es aber allemal!

    Carstens Wertung:
  • Escape - Illusions (1. Erweiterung) Carsten über Escape - Illusions (1. Erweiterung)
    OK, was da drinnen ist, haben schon Andere geschrieben. Ich finde die neuen Varianten sehr lustig.
    Ausschlaggebend für meine Wertung ist aber der 6. Spieler. Mehr Spieler, mehr Chaos, mehr Lärm, mehr Spaß. Hier geht es wirklich auf!

    Carstens Wertung:
  • Escape - Der Fluch des Tempels Carsten über Escape - Der Fluch des Tempels
    Escape ... warum konnte ich dem Titel nicht widerstehen?

    Ich denke kaum, dass es noch nötig ist, die Regeln noch einmal niederzuschreiben. Viel interessanter ist doch die Frage, wieso ein simples Würfelspiel so viel Spaß macht.
    Ich fand die Idee sofort gut, als ich davon las: Kooperativ, keine Wartezeiten ... gut, von Außen betrachtet sieht es etwas seltsam aus. Einfach nur stupide aber schnell vor sich hinwürfeln - aber das ist es beileibe nicht.
    Man muss sich absprechen, kann nicht einfach nur hierhin und dorthin rennen und versuchen mit den Würfelergebnissen das Ziel zu erreichen. Es ist eine intensive Abstimmung nötig, wer mit wem zusammen die Gegend erkundet. Alleine landet man allzu gerne in einer Situation ohne Ausweg, wenn man zu viele schwarze Masken würfelt etwa.
    Diese Abstimmung in der kurzen Zeit (10 Minuten können wirklich verdammt kurz sein) verleiht dem Titel einen unnachahmlichen Reiz ...
    Selten macht Hektik so viel Spaß - wenn bis zu 25 Würfel gleichzeitig geworfen werden.
    (Mit Erweiterung und zusätzlichem Spieler sogar noch 5 mehr.)

    Wer das Spiel nicht zumindest einmal testet, hat selber Schuld.

    Carstens Wertung:
  • Room 25 (Neue Edition)(engl.) Carsten über Room 25 (Neue Edition)(engl.)
    Das Prinzip mit nur 4 einfachen Aktionen den Ausgang zu finden alleine macht nicht alleine den Reiz dieses Spiels aus. Viel entscheidender ist, dass es so viele unterschiedliche Varianten gibt, das Spiel zu spielen. Ob Teamvariante, oder komplett kooperativ ... oder semi-kooperativ mit je nach Spielerzahl einer variablen Anzahl an Wächtern, die einfach nur die Flucht verhindern wollen.
    Es ist unglaublich, wieviel in der kleinen Packung steckt - sobald man sie erst einmal hat auslüften lassen. Der Geruch ist anfangs schon etwas streng.

    Zu erwähnen ist noch, dass die Charaktere, so unterschiedlich sie auch erscheinen im Grundspiel alle identische Fähigkeiten haben.
    Dies soll sich in der Erweiterung "Season 2" ändern - und bis zu 8 Mitspieler möglich sein. http://www.matagot.com/Essen2014/Room25_DE.html
    Ich bin schon gespannt.

    Carstens Wertung:

So geht´s weiter:


Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: