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Heike K.

Heikes Errungenschaften:

etwas einfallsreich
Heike hat 3 Varianten für Spiele veröffentlicht.Clash dArdeche
Heike leitet den lukrativsten Campingplatz.stinkreich
Heike hat schon über 100.000 Punkte erhalten.Tesla vs Edison: Duel
Heike zieht erneut in den Stromkrieg.Regelvideofan
Heike schaut sich gern Spielregelvideos an.Halloween 2015
Heike steht auf Halloween und feiert auch 2015 mit.Foren-Großmeister
Heike hat 1000 Beiträge im Forum oder Spielernetzwerk veröffentlicht.Ostereierfinder 2015
Heike hat mindestens ein Osterei gefunden.massenhaft Freunde
Heike hat 300 Freunde gewonnen.Themen-Fan
Heike mag thematische Spiele lieber als abstrakte Spiele.Graf Ludo 2016
Heike hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.Sklaventreiber
Heike spielt gern Worker-Placement-Spiele.
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Von Heike K. bewertete Spiele (7 Stück):



  • Ave Roma Heike über Ave Roma
    Ave Roma ist für mich eines der besten Spiele des zurückliegenden Jahres, vor allem innovativ.

    Zunächst einmal finde ich schon den runden Spielplan, der wahlweise auf der hellen gezeichneten Seite oder auf der realistischeren Bilderseite gespielt werden kann, sehr gelungen. Wechselt man übrigens erstmals die Seite, muss man sich erst einmal völlig gewöhnen. An dieses runde Spielbrett werden die Spielertableaus angelegt.

    Ganz kurz nur zum Spielablauf, die Regeln könnt Ihr sicherlich alle irgendwo finden und ich möchte die auch hier nicht vollständig wiedergeben.

    Jeder Spieler erhält zunächst 5 Säulen mit den Zahlen 1 – 5, in der ersten Runde wird der Startspieler ausgelost. Diese Säulen sind es, die dieses Workerplacement so besonders machen. Es gibt bestimmte Regionen auf dem Spielbrett, auf denen man seine Säulen einsetzen kann. Die Spieler setzen abwechseln jeweils eine Säule und führen die Aktion dann durch.
    Dazu gibt es aber unterschiedliche Möglichkeiten, die ich jetzt gar nicht alle erwähnen möchte, aber so kann man mit der 5er-Säule besonders viel Geld nehmen, da beim Geld die Zahl auf der Säule verdoppelt wird.
    Im Kolosseum kann man so viele Schritte vorwärts gehen (wenn man denn alles zahlen kann), wie die Zahl auf der Säule anzeigt.
    Dazu gibt es Provinzen, die man nur mit der passenden Säule anwählen kann, um dort zu handeln, seinen Einfluss zu erhöhen oder Rohstoffe zu erhalten. Das ist nur eine ganz kurze Beschreibung dessen, was man dort machen kann. Bei der jeweiligen ersten Nutzung der Provinzkarte wird sie nur hochgeschoben, wer die Karte als Zweiter nutzt, muss sie kaufen, was ihm aber auch wieder Vorteile bringt.
    Beim Kartenkauf (Karten bringen entweder dauerhafte oder einmalige Vorteile oder Siegpunkte) dagegen gibt es wesentlich mehr Möglichkeiten, wenn man kleine Zahlen hat. Auf dem eigenen Spielertableau kann man die Säulen(Arbeiter) ausbilden und zu einer anderen Zahl ändern, hat damit aber damit seine Aktion eine Runde ans Ende verlegt.

    Daher wird das Spiel ab der zweiten Runde bzw. am Ende der ersten Runde dann richtig spannend.
    Denn am Ende der Runde dürfen die Spieler Säulen an sich nehmen. In umgekehrter Spielerreihenfolge werden die Säulen eines gesamten Aktionsortes genommen und zwar so lange, bis jeder wieder 5 Säulen hat, dann aber eben meist nicht mehr von 1 – 5, sondern in völlig neuer Kombination (die sich auch jede Runde ändert). Wer die kleinste Summe hat, ist Startspieler usw.

    Das Spielmaterial ist sehr schön, die Säulen, die Startspielerschiffe und die Rohstoffmarker und die Siegpunktmarker etc. sind aus Holz. Dazu hat das Spiel eine ganze Menge Erweiterungen dabei, so dass es sehr variabel wird.

    Es gibt nicht die eine Siegstrategie, was es einfach schon mal sehr interessant macht.

    Es gibt Siegpunkte für das Voranschreiten auf der Kolosseumsleiste, für grüne Karten am Ende, für sonstige Karten direkt, ggfs. für Sets, für Rohstoffe, für Geld und vor allem für den meisten Einfluss in den einzelnen Provinzen. Hier eine ausgewogene Mischung zu finden, ist gar nicht so einfach.

    Das Spiel hat einen sehr hohen Wiederspielreiz, ich gebe ihm sehr gute 5 Punkte mit der Tendenz zu 6.


    Heikes Wertung:
  • Arboretum Heike über Arboretum
    Zunächst einmal fällt das Material des Spiels direkt ins Auge. Die Karten haben eine Art Leinenstruktur und sind sehr schön gezeichnet. Es ist einfach auch mal ein ganz anderes Design als wir das üblicherweise gewöhnt sind, gerade auch von AS.

    Das Spiel selbst ist schnell erlernt, aber schwierig zu meistern.

    Jeder Spieler bekommt zu Beginn des Spiels 7 Karten, in der Mitte ist der verdeckte Nachziehstapel. Vor jedem Spieler wird ein offener Ablagestapel gebildet, von dem alle Spieler ziehen dürfen.
    Von jeder Farbe(Baumart) gibt es 8 Karten mit den Werten von 1 - 8.

    Der Spieler, der an der Reihe ist, zieht zwei Karten (vom Nachziehstapel oder die jeweils oberste eines Ablagestapels), dabei kann er offen wählen, welchen Stapel er nimmt und kann auch von verschiedenen Stapeln ziehen.

    Eine Karte aus der Hand muss der Spieler dann in seine eigene Auslage legen, eine abwerfen.

    Ziel des Spiels ist es, möglichst lange Wege zu legen. Die Wege müssen jeweils aufsteigend (aber nicht zwingend ohne Lücke) gelegt sein, also z.B. 2,4, 7, 8.

    Dabei werden am Schluss nur die Wege gewertet, bei denen Anfangs- und Endkarte von der gleichen Farbe sind. Interessant ist der Mechanismus, dass nur der Spieler eine Farbe (und damit eine Baumart) werten darf, der davon noch die meisten Punkte auf der Hand hält (die Karten werden addiert), wobei dann noch die Besonderheit ist, dass man einem Gegner die 8 mit der 1 auf eine Null setzen kann.

    Es wird dann gewertet:
    1 Punkt pro Karte im Weg (dem sog. Arboretum)
    1 Zusatzpunkt, wenn alle Karten die gleiche Baumart zeigen und mind. 4 Karten gewertet werden.
    1 Zusatzpunkt, wenn der Weg mit einer 1 beginnt.
    2 Zusatzpunkte, wenn der Weg mit einer 8 endet.

    Wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist, endet das Spiel mit dem Zug des gerade aktiven Spielers. Nicht selten kommt es dann zu großen Überraschungen. Das gerade macht auch den Reiz des Spiels aus, weil man ständig überlegen muss, was die anderen wohl an Wertekarten zurückhalten, um eine Wertung erreichen oder auch eine verhindern zu können.

    Ein außergewöhnliches Spiel vom Material und vom Wertungsmechanismus.

    Heikes Wertung:
  • Der Widerstand (The Resistance) Heike über Der Widerstand (The Resistance)
    Nachdem ich das Spiel jetzt schon häufig gespielt habe - ebenso Avalon - kann ich auch mal eine Renzension schreiben. Zunächst vorweg: In jeder Runde gab es immer mindestens einen Spieler, der das Spiel nicht mochte und überhaupt mit Deduktionsspielen mit viel Kommunikation und im Team nichts anfangen kann. Dazu kommen immer die Werwölfeskeptiker, die sich z.T. jedoch durch den anderen Mechanismus überzeugen ließen.

    Es gibt zwei Gruppen im Spiel, einmal den Widerstand und einmal die Spione des Konzerns. Der Widerstand muss versuchen, drei Missionen zum Erfolg zu verhelfen, die Spione versuchen, drei Missionen zu vereiteln.
    Am Anfang werden die Charakterkarten (Widerstand oder Spion) verdeckt verteilt. Jeder schaut sich seine Karte an. Danach schließen alle die Augen und danach öffnen die Spione die Augen, so dass sie sich untereinander kennen. Es gibt immer mindestens einen Widerstandskämpfer mehr als Spione.
    Der als Anführer bestimmte Spieler bestimmt sodann ein Team, das auf die erste Mission geschickt wird (die Anzahl der Teammitglieder ist dabei unterschiedlich). Über die Zusammensetzung des Teams stimmt die gesamte Spielrunde mit einfacher Mehrheit ab. Wird das Team abgelehnt, kommt der nächste Spieler als Anführer an die Reihe. Bei zu vielen Ablehnungen gilt die Mission gleich als gescheitert, was aber selten vorkommt. Dannach soll die Mission erfüllt werden. Widerstandskämpfer müssen sich dabei für "Erfolg" entscheiden, Spione dürfen wählen. Jedes Teammitglied stimmt verdeckt ab. Danach werden die Karten gemischt, so dass kein Spieler weiß, wer welche Karte gelegt hat. Wenn ein Misserfolg darunter ist, ist die Mission gescheitert. Die Widerstandskämpfer brauchen in jeder Besetzung mindestens einmal ein Team aus allen Widerstandskämpfern um zu gewinnen. Da sie sich untereinander nicht kennen, ist das sehr schwierig.
    Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit - zumindest ab 7 Spielern -, dass die Spione gewinnen deutlich höher. Bei 7 und mehr Spielern habe ich noch nie erlebt, dass die Widerstandskämpfer gewinnen.
    In der Neufauflage ist die erste Erweiterung "Die Spannung steigt" gleich integriert. Hier gibt es Plotkarten, die der Anführer verteilen kann (z.B. "Du kannst Dir eine Missionskarte ansehen" oder "Du musst Dir die Charakterkarte eines Sitznachbarn ansehen"). Da die Spione sowieso wissen, wer zu welchem Team gehört, ist dies ein großer Vorteil für den Widerstand und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Sieges der Widerstandskämpfer.
    Trotz des meist vorhersehbaren Sieges der Spione im Grundspiel, macht das Spiel riesigen Spaß, da es auch immer wieder interessant ist zu sehen, wie viele Spione konnten enttarnt werden.
    Der Vorteil gegenüber "Werwölfe" ist eindeutig, dass niemand ausscheidet, sondern alle weiter mitspielen, selbst wenn sie enttarnt sind (teilweise stellt sich am Ende die Enttarnung ja auch als Fehler heraus).
    Bei Avalon gibt es im Grundspiel mit "Merlin" und dem "Meuchelmörder" noch zwei Sondercharaktere, die bei "Der Widerstand" fehlen, was dem Spiel aber keinen Abbruch tut.

    Die Gestaltung der Neuauflage gegenüber der Erstauflage ist nicht so viel besser, gerade die Idee, nur mit einem Tableau auszukommen, fand ich gut, aber gestalterisch ist die zweite Auflage etwas schöner. Die zweite Auflage ist nur noch zweisprachig (deutsch und englisch).

    Thematisch ist Avalon ansprechender, aber "Der Widerstand" hat den Vorteil, die eine Erweiterung gleich mitzubringen, zwei weitere Erweiterungen sind erhältlich (die ich aber auch noch nicht kenne).

    Fazit: Das Spiel ist geeignet, wenn
    - Du kommunikative Spiele magst.
    - es Dir nichts ausmacht, "verdächtigt" zu werden.
    - Du Deduktionsspiele magst.
    - Du auch in größeren Gruppen spielen magst.
    - es Dich bei Werwölfen stört, dass immer einer ausscheidet, der dann nur noch gelangweilt rumsitzt.
    - Du nicht unbedingt einen Spielleiter brauchst, der nicht mitspielt.
    - Du auch Spiele magst, bei denen Du von Anfang an auf (fast) verlorenem Posten stehst.

    Heikes Wertung:
  • Die Alchemisten Heike über Die Alchemisten
    Die Alchemisten ist ein sehr schön gestaltetes Spiel, das für alle Menschen ist, die gerne tüfteln und Spiele wie Cluedo oder Inkognito lieben. Zu den Spielregeln ist hier schon sehr viel geschrieben worden, so dass ich mich auf eine reine Bewertung beschränken möchte.

    Zunächst einmal fällt die schöne Gestaltung des Spieles auf. Das Spiel enthält sehr viele Elemente, so dass jedoch auch ein sehr großer Tisch benötigt wird, wenn mehr als zwei Personen mitspielen. Das Auspacken kann etwas nervig werden, weil überall die gestanzten Spielteile aus dem Karton gedrückt werden müssen, dabei muss man doch sehr vorsichtig vorgehen, um alles heil herauszubekommen.
    Dann hat man jedoch hochwertiges und umfangreiches Material.
    Recht gut funktioniert die Einbindung der Smartphone-App, wobei die Beleuchtung stimmen muss und es darf kein bunter Hintergrund hinter den Karten sein. Wichtig ist auch, dass die Punkte in den Ecken der Karten mit eingescannt werden, sonst funktioniert es nicht. Bei einem Spiel im Esszimmer mit unserer Eckbank funktionierte die App wegen des Hintergrundes nur, wenn die Karten auf dem Tisch lagen, nicht wenn sie – wie vorgesehen – auf den Kessel gestellt werden. Dort nervt auch etwas, dass einem doch die Karten abstürzen können, wenn man sie nicht rechts und links überstehen lässt.
    Schön sind die beiden Kunststoffschälchen, solche sollte es auch gesondert und am besten für alle Spiele geben.
    Die Ergebnispyramide ist toll, inzwischen passen auch die Pappblättchen rein. Wie gut das noch funktioniert, wenn das Spiel häufiger benutzt wurde, bleibt abzuwarten.
    Für Menschen, die etwas weitsichtig sind, sind leider die Farben und Symbole auf dem Papierblock sehr schwer zu erkennen, hier wäre es hilfreich gewesen, statt den Farben grün, blau und rot eine der Farben blau und grün durch z.B. gelb zu ersetzen. Leider gibt es auch keinen Ersatzblock und ich fürchte, dass mein Mann einlaminierte Seiten nicht mehr erkennen kann. Er musste sich merken, dass links grün ist.
    Für Wenigspieler zieht sich das Spiel ziemlich und am Anfang veröffentlicht man zu wenig Theorien. Das Geld ist sehr knapp, so dass häufig eine gewünschte Aktion nicht durchgeführt werden kann.
    Sehr schön finde ich den Workerplacementanteil, wodurch das Spiel auch ganz andere Spielmechanismen entwickelt und sehr viel komplexer ist als z.B. Cluedo.

    Das Spiel hat hohen Wiederspielreiz, dauert aber für die "Spieltiefe" doch etwas zu lang.
    Ergänzung: Inzwischen haben wir auch zu viert gespielt. Dann dauert es je nach Grübeldauer der einzelnen Spieler sehr lang, bis man wieder dran ist; insbesondere, wenn ein Spieler, wenn er dran ist, noch überlegt, ob er vielleicht doch andere Zutaten testet. Andererseits werden dann viel schneller Theorien veröffentlicht und widerlegt. Insgesamt haben wir festgestellt, dass das Publizieren zu stark ist im Verhältnis zu den sonstigen Aktionen.

    Heikes Wertung:
    • Thomas K., Wolfgang A. und 22 weitere mögen das.
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    • Paul T.
      Paul T.: Bei mir liegt es schon wieder länger im Regal. Aus mehreren Informationen dann die Schlussfolgerungen miteinander zu kombinieren hat meine Frau... weiterlesen
      09.11.2016-16:39:36
    • Peter M.
      Peter M.: Einmal spielen und dann flutschts. Super Spiel, das jedem am Tisch zu schnell rum war. Wir haben gleich noch ein Spiel gemacht. Regeln sind... weiterlesen
      22.10.2017-10:27:56
  • Frieses Wucherer Heike über Frieses Wucherer
    Den Spielablauf und den Spielmechanismus hat Pascal schon toll beschrieben, so dass ich hier nur noch grob auf den Spielablauf eingehen möchte.
    Ziel des Spieles ist es, möglichst viel Geld durch Vermieten von Häusern zu erhalten. Wir haben das Spiel daher Freunden geschenkt, die einige Wohnungen vermieten ;.).
    Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spiels drei Münzen (mit dem Wert 1) und fünf Stockwerkskarten. Jede Stockwerkkarte enthält auf der Vorderseite einen Mieter oder eine Aktion. Damit kann jeder Spieler sich aussuchen, ob der die Stockwerke zum Bau von Häusern nutzen möchte oder die Aktionen und Mieter einsetzen möchte.
    Wer an der Reihe ist, sollte zunächst mal seine Häuser prüfen und reagieren. Danach kann er Häuser bauen und Aktionen ausspielen. Die Häuser können bis zu 5 Stockwerke hoch sein und dann gibt es auch noch Dachwohnungen oder Dachausbau und Kellerausbau. Wer einen Neubau startet , muss diesen in seinem Spielzug auch mit Dach vollenden. In weiteren Spielzügen darf dann nur noch ein Dach- oder Kellerausbau erfolgen. Nach dem Bau können Mieter einziehen, entweder aus der Hand des aktiven Spielers oder auch durch Umzug aus einem anderen Haus. Für jede leere Wohnung erhält der aktive Spieler danach 1 Geldwert, für Wohnungen mit Mietern gibt es mehr Geld, das ergibt sich eindeutig aus der Mieterkarte. Lediglich Mietnomaden zahlen nichts und bei Hausbesetzungen geht der Vermieter auch leer aus.
    Neben den Umzügen gibt es auch Aktionen wie Mord, Bombe, Abriss, Eigenbedarfskündigungen, Hausbesetzungen u.a. Dagegen gibt es dann auch wieder Abwehrkarten oder Polizei etc.
    Zunächst hatten wir – gemäß Anregung in der Anleitung – die besonderen Eigenschaften der Mieter nicht beachtet, aber schon in der zweiten Runde haben wir diese beachtet, da wir natürlich schon in der ersten Runde alles gelesen hatten und uns sehr amüsierten. Als Beispiele: Wenn Musiker in ein Haus ziehen, ziehen alle vorhandenen Mieter wegen der Ruhestörung aus. Alte Männer mit Hund können nur unten einziehen. Die noble Mieterin zieht nur in einstöckige Häuser mit Dach- oder Kellerwohnung. Hacker ziehen andere Hacker an, so dass die weiteren Hacker sogar freiwillig höhere Miete zahlen……
    Zur Bewertung:
    Das Spiel ist recht leicht zu erlernen, auch für Wenigspieler. Das Spielmaterial macht einen guten Eindruck. Das Geld ist aus Plastik, lediglich der Aufdruck ist etwas schlecht zu erkennen, aber man kann sich schnell die unterschiedlichen Farben merken. Die Zeichnungen fanden wir sehr witzig, sie sind aber Geschmackssache. Auf jeden Fall gibt es bei den Zeichnungen viel zu entdecken, so sind z.B. die Seltsamen eine deutliche Anspielung auf den Film „Psycho“. Das Spiel ist ein Ärgerspiel mit viel Interaktion, bei dem aber durchaus verschiedene Taktiken zum Einsatz kommen können und verschiedene Strategien zum Sieg führen können, der Glücksfaktor ist durch die Karten aber auch vorhanden.

    Das Spiel ist etwas für Menschen, die
    - über lustige Grafiken lachen können
    - lachen beim Spielen erlauben
    - auch Glücksfaktoren zulassen können
    - Interaktion wollen
    Das Spiel ist nichts für Spieler
    - ohne Humor
    - die keinen schwarzen Humor mögen
    - die bei kleineren Spielen keine Spieldauer von mehr als 20 Minuten mögen
    - die keine Ärgerspiele mögen
    - keine Glücksanteile im Spiel mögen und nur taktisch oder strategisch spielen wollen
    - die gar keine Regeln lesen wollen


    Heikes Wertung:
  • Love Letter Heike über Love Letter
    Love Letter ist ein nettes Spiel für zwischendurch. Zu den Regeln ist ja in den vorangegegangenen Rezensionen schon alles gesagt worden, so dass ich mich hier auf die reine Bewertung konzentrieren möchte.
    Das Spiel ist sehr liebevoll gestaltet. Die einzelnen (sehr großen) Karten sind stabil und wunderschön illustriert. Da macht es doch gleich Spaß, die in der Hand zu haben und anzuschauen. Dazu kommen dann noch die hochwertigen Holzherzchen und die Verpackungstasche.
    Es ist erstaunlich, dass mit einem Mechanismus mit so wenig Karten so viel Spaß entsteht. Unsere Familie hat sehr unterschiedliche Ansichten zu Spielen. Wir haben eine Spielerin, die Würfelspiele und alles, was Krach macht, hasst; einen, der keine Deduktionsspiele mag; einen, der keine langen Spielregeln mag; eine, die auf Ästhetik gesteigerten Wert legt; einen, der Interaktion braucht und eine (ich), die weder zu glückslastige Spiele noch hektisches Treiben mag. Dazu hatten wir auch schon Nichtspieler dabei, die sich darüber freuten, dass es schnell erklärt ist.
    Da man manchmal wirklich das Pech hat, in der ersten Runde auszuscheiden, ist es auch schön, dass eine Spielrunde nicht allzu lange dauert.

    Als ich die Spielregel gelesen habe, war ich sehr skeptisch,aber das Spiel hat mich überzeugt als Einstiegsspiel oder als "Absacker" sehr zu empfehlen. Wegen der sehr schönen Aufmachung und weil es für jeden Spieler eine Übersichtskarte gibt, ist auch der Preis für gerade mal 16 Spielkarten + 4 Übersichtskarten gerechtfertigt.


    Heikes Wertung:
  • Pentago (Kosmos) Heike über Pentago (Kosmos)
    Das Spiel ist sehr schnell erklärt, so dass auch Menschen, die nicht gerne Regeln lesen und auch nicht gerne zuhören, sehr schnell den Einstieg schaffen. Es ist ein Zwei-Personen-Spiel. Jeder Spieler erhält eine Kugelfarbe (weiß oder schwarz) und abwechselnd wird eine Kugel gelegt und dann ein Spielfeldviertel gedreht (in eine beliebige Richtung). Wer zuerst 5 Kugeln seiner Farbe in einer Reihe (waagrecht, senkrecht oder diagonal) gelegt hat, gewinnt. Durch das Drehen muss man schon einiges vorausdenken. Das Spiel ist für jedes Alter (so ab ca. 6 - 8 Jahren) geeignet, allerdings sollten die Spieler schon etwa die gleiche taktische Erfahrung mitbringen. Aber auch bei Mühle oder Vier gewinnt ist es wichtig, dass die Spieler ein ähnliches Niveau haben, damit nicht immer der gleiche gewinnt.
    Was mich begeistert, ist die Stabilität der Mechanik. Wir haben das Spiel schon einige Jahre und trotz vielen Spielen (auch nur mit Kindern) funktioniert die Mechanik nach wie vor einwandfrei. Deshalb hatte ich vorher ein wenig Bedenken. Ich liebäugle auch schon länger mit der größeren Variante, allerdings finde ich meist nur einen Mitspieler und dann können wir auch die kleine Variante nutzen.

    Heikes Wertung:

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