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Profilseite von Holger R.
Holger R.

Holgers Errungenschaften:

Weltuntergangsüberlebender
Holger hat den Weltuntergang am 21.12.2012 überlebt.3 Jahre Spielernetzwerk
Holger war dabei, als das Spielernetzwerk 3 Jahre alt wurde.wird manchmal gegrüßt
Holger hat 3 Einträge auf seine Pinnwand erhalten.Habenichts
Holger hat schon über 250 Punkte erhalten.einige Anhänger
Holger hat 5 Anhänger gewonnen.
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Von Holger R. bewertete Spiele (31 Stück):



  • Abenteuer Menschheit - Das Stern-Spiel Holger über Abenteuer Menschheit - Das Stern-Spiel
    Das Prinzip des "Siedelns" wurde auch hier erfolgreich umgesetzt. Durch die interessante Variante - auch mit geschichtlichem Hintergrund - erscheint es jedoch als eigenständiges Spiel und kann losgelöst von dem Basisspiel gesehen werden. Für Siedlerfans ein Muß, weil es durch die Variation sehr viel Spaß macht! Für Neueinsteiger in das Siedeln ist jedoch das Basisspiel eher zu empfehlen, da dieses besser aufgerüstet werden kann und preislich billiger ist...
    Dennoch sehr empfehlenswert!

    Holgers Wertung:
  • 6 nimmt! Holger über 6 nimmt!
    6 nimmt ist eins der Kartenspiele, die in jede Sammlung gehören. Aber auch für Familien ein sehr geeignetes Spiel. Es ist einfach, schnell und sehr spaßig. Zu viert und fünft entfaltet es sogar taktische Elemente. Bei mehr Spielern kommt zwar viel Glück dazu, aber dennoch wird es nicht langweilig!
    Eine Empfehlung! Gut als Abwechslung zu Uno zB zu spielen...

    Holgers Wertung:
  • Atlantic Star Holger über Atlantic Star
    Atlantic Star ist ein durchweg spannendes und gutes Spiel. Einfach zu verstehen kann man schnell mit dem Spiel starten und dann schauen, wieviel strategisches Können und Glück beim Kartenziehen die Spieler haben.
    Durch gezieltes Ziehen und Neuaufdecken von Dampfern kann man auch den Mitspielern in die Suppe spucken, wobei man natürlich auch die eigenen Ambitionen nicht vernachlässigen darf!
    Glück und Taktik werden hier sehr schöne miteinander verbunden und bieten immer wieder Ärger und Freude über die Spielzüge der anderen. Einziges Manko liegt im Detail des Austausches der Dampferkarten. Diese kann man bei ausrecihend Kapital beliebig oft wechseln. Dies hätte vielleicht auf eine bestimmte Anzahl begrenzt werden sollen.
    Auch die teuren Käufer können am Ende noch mithalten und durch Beleihen der absolvierten Fahrten noch Bargeld erhalten, um weiter im Spiel um den Sieg zu bleiben. Gute Idee!
    Fazit: Sehr gutes Spiel, an der Höchstpunktzahl fehlt nur ein kleines Quentchen (5,9)

    Holgers Wertung:
  • Dschunke Holger über Dschunke
    Auf den ersten Blick etwas verwirrend und anstrengend, aber wenn man die Regeln gelesen hat, versteht sich das Spiel sehr einfach!
    Spannend und intereesant aufgrund des Warenpokers, bei es durch die verschiedenen Taktiken immer wieder zu Überraschungen kommen kann. Natürlich auch ein Glücksspiel, das jedoch jeder Spieler ausreichend beeinflussen kann, sei es durch Sonderkarten, die gleich, immer oder am Spielende erstgreifen oder durch die jeweilige Taktik innerhalb der Spielphasen.
    Die Spielelemente sind durchdacht und es ist kein Haken oder Handicap ersichtlich! Auch für Strategen geeignet, aber nicht nur, da das Spiel auch "durchgespielt" werden kann.
    Fazit: Wieder ein gutes Spiel von QueenGames!

    Holgers Wertung:
  • Industria Holger über Industria
    Industria ist wieder einmal ein QueenGame mit sehr schön anzusehender Aufmachung. Ein Lob an die Gestaltung! Selbst wenn das Spiel vielleicht kein Spaß machen sollte, sieht es sehr nett aus!
    Zum Spiel: Die Spielidee ist ausgefallen, gut und auch einfach zu verstehen. Die Spielregeln lesen sich gut und nach kurzer Lernphase kann man auch gleich loslegen. Jedoch sollte man darauf achten, bereits am Anfang auf ds Ende zu schielen! Die Sonderpunkte am Ende des Spiel stellen sonst den gesamten Spielverlauf auf den Kopf.
    Das neue Auktionsverfahren, welches angepriesen wurde, finde ich persönlich nicht so gut, da es die eigentliche Auktion aufgrund des Vorkaufsrechts des Auktionators verhindert. Insofern ein großer Haken am Spiel. Glück und Taktik sind vertreten, wobei sich große Strategen etwas die Zähne ausbeißen und am Ende fluchen werden, daß es nicht aufgegangen ist, weil die falschen Plättchen gezogen werden. Das Phasenspielprinzip macht die Dauer überschaubar.
    Fazit: Gestaltung, Idee sind sehr gut gelungen! Die Umsetzunge innerhalb des Spiels offenbarte besonders bei der Auktion Schwächen und hinterläßt einen Beigeschmack. Für einen Sammler eine Empfehlung, sonst gibt es bessere Spiele!

    Holgers Wertung:
  • Der Palast von Alhambra Holger über Der Palast von Alhambra
    Zu Recht das Spiel des Jahres 2003! Sogar zu zweit macht es sehr viel Spaß.
    Ein spannendes Legespiel, das sehr viele Komponenten in sich vereinigt und trotz der eigentlich recht verständlichen Spielregeln sehr komplex ist.
    Für jeden Spielfan ist etwas dabei. Es gehört Glück, Taktik, Strategie und auch Einschätzen der Mitspieler dazu, insofern ein Spiel ohne Langeweile!
    Volle Punktzahl!

    Holgers Wertung:
  • METRO Holger über METRO
    Metro ist ein recht einfaches, dennoch nicht langweiliges Legespiel. Die Regeln sind einfach strukturiert und gut erklärt, so daß innerhalb weniger Minuten losgespielt werden kann.
    Das Spielprinzip ist durch das glückliche Ziehen der richtigen Karten zwar geprägt, aber deswegen kommt noch keine Langeweile auf. Behindere ich die anderen oder versuche ich meinen eigenen Zug vorwärts zu bringen, stellt sich jeder die Frage vor dem Legen.
    Taktiker und Strategen kommen bei dem Spiel wirklich etwas zu kurz und werden unterfordert, aber aufgrund der Unkompliziertheit ein Kauftipp. Schlißelich will man auch mal ein Spiel beginnen, bei dem man nicht unbedingt zwei Stunden lang planen muß.

    Holgers Wertung:
  • Biberbande Holger über Biberbande
    Biberbande ist ein kurzweiliges Spiel für zwischendurch. Durch die sehr überschaubaren Runden kann man es zeitlich sehr gut abschätzen.
    Dennoch bietet es allen Spielern viel Spaß und Abwechslung. Man muß versuchen, die eigenen änfänglichen Karten bei den Mitspielern oder vom Haufen in möglichst niedrige zu tauschen. Das Interessante daran ist, daß alle Karten - die eigenen und die fremden - verdeckt sind. Folglich ist es ein Glück- und auch Gedächtnisspiel. Durch die verdeckten Karten bietet es immer wieder Überraschungen. Das Hin- und Hertacuhen mit den Mitspielern steigert den Wiederholungswert, da man sich an den ungünstigen Tauschhandlungen der Mitspieler wieder rächen will.
    Die Regeln sind einfach und bedürfen keiner großen Vorbereitung. Ein Spiel für jeden Abend und zwischendurch. Einfach und spaßig...
    Hierfür gibt es ein 5.


    Holgers Wertung:
  • Powerplay Holger über Powerplay
    Ein vor allem auch äußerlich witziges Kartenspiel. Ziel ist es mit seinen sechs Eishockeyspielern, die sich im Laufe des Spiels verändern, 5 Matches zu gewinnen.
    Das Spielprinzip ist einfach und schnell umzusetzen. Schon in kürzester Zeit entwickelt sich ein heißes Kämpfen um die Tore. Das Problem ist jedoch die Anzahl der Mitspieler. So bietet es für zwei Spieler nicht genug Abwechslung und endet daher eher spröde und langweilig, weil die besseren Karten vom Anfang auch am Ende gewinnen werden. In einer großen Runde entwickelt das Spiel jedoch einen Reiz, da man gegen jeden spielen muß und sich dadurch auch ein viel größeres Handeln um die Spieler entwickelt.
    Wer ein lustiges, schnelles und einfaches Kartenspiel für eine Runde mit mind. 3 Spielern sucht, der kann auf Powerplay zurückgreifen.
    Manko des Spiels sind vielleicht die Überraschungsmomente, von denen es zu wenig gibt. 6 Sondercharaktere sind meiner Ansicht nach zu wenig und bedürften einer Erweiterung. Alles in allem dennoch ein nettes Spielchen für zwischendurch.

    Holgers Wertung:
  • Ogallala Holger über Ogallala
    Bei Ogallala handelt es sich um ein Kartenlegespiel mit großer Abwechslung und viel Spannung. Am Anfang etwas langweilig und spröde, teilweise auch gewöhnungsbedürftig, entwickelt das Kartenspiel nach dem ersten Spielen einen Spielspaß, der es immer wieder auf den Tisch kommen läßt.
    Die Spielkarten sind sehr ansehnlich und witzig gestaltet. Die Spielidee relativ einfach und daher auch schnell umsetzbar. Der Reiz des Spiels besteht vor allem in der Möglichkeit und dem Risiko gegen den/die anderen Mitspieler zu kämpfen. Es werden Indianerboote durch Legen der einzelnen Karten gebaut, die allerdings Angriffen der anderen Mitspieler oder einer Sonderkarte zum Opfer fallen können. Ein durchaus kurzweiliges Kartenlegespiel mit viel Reiz und der guten Möglichkeit gegeneinander spielen zu können. Auch zu zweit gut spielbar.

    Holgers Wertung:
  • Bluff Holger über Bluff
    Bluff ist ein gelungenes Würfelspiel, das besonders zu mehreren sehr viel Spaß macht. Dabei muß man mal die mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung vergessen und schauen, daß man durch geschicktes Schätzen der Würfelergebnisse und Bluffen die anderen Spieler austrickst. Dabei fällt man jedoch oft genug in die selbst gebastelte Falle.
    Ein Partyspiel, das ab 3 Personen schon sehr viel Spaß macht.
    Es bietet Spaß, geht schnell zu begreifen und zu spielen. Trotzdem der Kurzweiligkeit ein großer Spaß mit Wiederholungsdrang!!!

    Holgers Wertung:
  • Ohne Furcht und Adel Holger über Ohne Furcht und Adel
    Ohne Furcht und Adel ist ein rundum gelungenes Kartenspiel!

    Die Spielregeln sind ausreichend in der Rezession der Spiele-Offensive erklärt.

    Bei dem Spiel handelt es sich um ein Taktikspiel für größere Spielrunden. Das Spielprinzip ist so angelegt, daß die zu sammelnden Siegpunkte durch gebaute Gebäude errungen werden. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Punktzahl der Gebäude an, sondern auch noch auf die Abwechslung derer. Zudem kann man nur maximal acht Gebäude bauen. Dies bewirkt, daß sich jeder Spieler vor jeder Runde genau überlegen muß, welche Gebäude er bauen will und kann.
    In jeder Runde spielt jeder Mitspieler einen Charakter, den er auswählt. Dieser birgt verschiedene Sonderaktionen. Durch diese Sonderaktionen wird das Spiel sehr interessant und zum Taktikspiel. Denn man muß versuchen, sich den Charakter auszusuchen, der dem eigenen Spiel in der jeweiligen Runde am geeignetsten erscheint. Dabei muß man aber auch immer im Hinterkof behalten, daß die anderen auch eine Straegie verfolgen. Diese gilt es zu durchkreuzen.
    Zunächst klingt es kompliziert. Die verschiedenen Möglichkeiten, die die Charaktere bieten lernt man am besten in einem ersten Spiel kennen. Dieses verläuft unter Umständen etwas langsam und zäh, aber spätestes ab dem zweiten Spiel macht es richtig Spaß.
    Je größer die Spielrunde, desto mehr Spielspaß ist garantiert.

    Fazit: Eines der besten Kartenspiele, die auf dem Markt sind. Strategie und Spaß sind bei zunehmender Gruppe garantiert.

    Holgers Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Das Kartenspiel Holger über Die Siedler von Catan - Das Kartenspiel
    Die Siedler von Catan als Kartenspiel:
    Die Umsetzung der Brettspielidee ist gelungen. Sowohl graphisch als auch vom Spielablauf. Allerdings ist bei dem Kartenspiel der Glücksfaktor durch das Würfeln bei weitem ausschlaggebender als beim Brettspiel. Die Möglichkeiten auch bei schlechten Würfelergebnissen, dem Gegenüber sich entgegenstellen zu können, sind meiner Erfahrung nach nicht groß genug.
    So wird meiner Erfahrung nach der Sieger des Spiels bereits am Anfang ermittelt. Wer sich zuerst eine Stadt leisten kann und diese dann entsprechend mit Gebäuden ausbauen kann, wird zumeist auch das Spiel am Ende machen. Zwar bietet das Spiel genug Möglichkeiten noch Einbußen (sowohl an Gebäuden als auch an Rohstoffen), aber in der Regel beeinflussen sie nicht den Sieg.
    Dennoch ist das Spiel wirklich interessant und attraktiv. Es ist geprägt von taktischem Einsetzen der Handkarten, um dem Gegner eins auswischen zu können. Dabei wird zudem jedes Spiel auch wieder anders verlaufen.
    In den ersten Spielen beschränken sich die Spieler zumeist auf das reine Siedeln, während nach weiteren Spielrunden auch die Extrakarten vermehrt eingesetzt werden.

    Fazit: Das Kartenspiel ist ein Muß für SiedlerFans! Aber auch Fans von 2 PersonenSpielen kommen voll auf ihre Kosten.
    Eigentlich gehört es in jeden Spielehaushalt.
    Ob des meines Erachtens etwas zu großen Glücksfaktors gebe ich "nur" eine 5!

    Holgers Wertung:
  • Anno Domini - Sport Holger über Anno Domini - Sport
    Anno Domini ist ein Kartenspiel der besonderen Art. Es ist keins der üblichen mit Zahlen, strategischen Überlegungen, Glück oder ähnlichem. Dennoch ein wirklich gelungenes Werk aus der Schweiz.
    Zunächst einmal das Grundprinzip: Jede Karte hat auf der Vorderseite ein Ereignis, auf der Rückseite die Jahreszahl, in die es fällt oder die Zeitspanne. Jeder Spieler muß versuchen, ohne die Rückseite der seiner Karten zu lesen, die Ereignisse einzuordnen, allerdings nicht frei und auch nicht schätzen, sondern nur in einen zeitlich Ablauf. Dies sieht folgendermaßen aus: Es wird eine Zeitskala von Jung nach Alt festgelegt. Jeder Spieler erhält neun Karten, die er mit der Ereignisseite nach oben vor sich hinlegt. Die Rückseite bleiben unbeachtet. Nun zieht der Startspieler eine Karte vom Haufen und legt sie in die Mitte. Nun versucht er eine seiner Karte auf der Zeitskale vor oder nach der Referenzkarte einzuordnen. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Er hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder er meint, es ist richtig eingeordnet und legt nun seinerseits eine Karte von seinen hinzu (vor, nach oder zwischen die schon liegenden) oder er zweifelt die zeitliche Abfolge der liegenden Karten an. Hierbei deckt er alle Karten die auf der Zeitskala liegen auf und sieht sich die Jahreszahlen an. Stimmt die Reihenfolge bekommt er Strafkarten, ist ein Fehler drin, bekommt der Spieler vor ihm die Strafkarten. Dies geht reihum immer weiter, solange bis einer alle seine Karten losgeworden ist.
    Ds hört sich ziemlich langweilig an, ist aber recht interessant. Erstens weil die Ereignisse auf den Karten je nach Spielpackung witzig bis wichtig sind, zweitens weil man nie genau weiß, ob die Reihe nun richtig ist oder nicht. Zweifel ich an oder nicht, ist die Frage...
    Es ist kein Fachwissen nötig, eine Allgemeinbildung reicht völlig aus, da keine genaue Jahreszahl erfragt wird, sondern nur ein Einordnen zu anderen Ereignissen. Zudem sind einige Karten sehr aufschlußreich.
    Interessant in einer Runde zu spielen. Grundsätzlich auch zu zweit oder zu zehnt spielbar, empfehlenswert allerdings so 4 bis 7. Der Spielspaß kommt beim Spielen und ist auch wirklich gegeben, auch wenn man es nach der Beschriebung kaum glauben kann.
    Sport: Von dem Spiel gibt es nun verschieden Themen. Hier geht es um Sport. Folglich sind die Ereignisse aus diesem Bereich. Für Einsteiger eher andere Stes zu empfehlen, aber durchaus geeignet (Lifestyle oder Sex & Crime).
    Fazit: Eines der interessantesten und abwechslungsreichsten "Wissensspiele", das in eine Spielesammlung gehört. Allerdings nicht für Kinder geeignet. Weiterhin kann man eine Variante spielen, die auch sehr interessant ist, indem man die verschideden Sets einfach mischt und dann Lifestyle mit Sport zusammen spielt etc...
    Für Sportfans ein Muß!!!

    Holgers Wertung:
  • Anno Domini - Sex & Crime Holger über Anno Domini - Sex & Crime
    Anno Domini ist ein Kartenspiel der besonderen Art. Es ist keins der üblichen mit Zahlen, strategischen Überlegungen, Glück oder ähnlichem. Dennoch ein wirklich gelungenes Werk aus der Schweiz.
    Zunächst einmal das Grundprinzip: Jede Karte hat auf der Vorderseite ein Ereignis, auf der Rückseite die Jahreszahl, in die es fällt oder die Zeitspanne. Jeder Spieler muß versuchen, ohne die Rückseite der seiner Karten zu lesen, die Ereignisse einzuordnen, allerdings nicht frei und auch nicht schätzen, sondern nur in einen zeitlich Ablauf. Dies sieht folgendermaßen aus: Es wird eine Zeitskala von Jung nach Alt festgelegt. Jeder Spieler erhält neun Karten, die er mit der Ereignisseite nach oben vor sich hinlegt. Die Rückseite bleiben unbeachtet. Nun zieht der Startspieler eine Karte vom Haufen und legt sie in die Mitte. Nun versucht er eine seiner Karte auf der Zeitskale vor oder nach der Referenzkarte einzuordnen. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Er hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder er meint, es ist richtig eingeordnet und legt nun seinerseits eine Karte von seinen hinzu (vor, nach oder zwischen die schon liegenden) oder er zweifelt die zeitliche Abfolge der liegenden Karten an. Hierbei deckt er alle Karten die auf der Zeitskala liegen auf und sieht sich die Jahreszahlen an. Stimmt die Reihenfolge bekommt er Strafkarten, ist ein Fehler drin, bekommt der Spieler vor ihm die Strafkarten. Dies geht reihum immer weiter, solange bis einer alle seine Karten losgeworden ist.
    Ds hört sich ziemlich langweilig an, ist aber recht interessant. Erstens weil die Ereignisse auf den Karten je nach Spielpackung witzig bis wichtig sind, zweitens weil man nie genau weiß, ob die Reihe nun richtig ist oder nicht. Zweifel ich an oder nicht, ist die Frage...
    Es ist kein Fachwissen nötig, eine Allgemeinbildung reicht völlig aus, da keine genaue Jahreszahl erfragt wird, sondern nur ein Einordnen zu anderen Ereignissen. Zudem sind einige Karten sehr aufschlußreich.
    Interessant in einer Runde zu spielen. Grundsätzlich auch zu zweit oder zu zehnt spielbar, empfehlenswert allerdings so 4 bis 7. Der Spielspaß kommt beim Spielen und ist auch wirklich gegeben, auch wenn man es nach der Beschriebung kaum glauben kann.
    Sex & Crime: Von dem Spiel gibt es nun verschieden Themen. Hier geht es um Sex & Crime. Folglich sind die Ereignisse aus diesem Bereich. Für Einsteiger in die Anno Domini Welt sehr zu empfehlen (Ligfestyle).
    Fazit: Eines der interessantesten und abwechslungsreichsten "Wissensspiele", das in eine Spielesammlung gehört. Allerdings nicht für Kinder geeignet. Weiterhin kann man eine Variante spielen, die auch sehr interessant ist, indem man die verschideden Sets einfach mischt und dann Sex & Crime mit Lifestyle zusammen spielt etc...
    Dieses Set würde ich unbedingt empfehlen!!!

    Holgers Wertung:
  • Anno Domini - Lifestyle Holger über Anno Domini - Lifestyle
    Anno Domini ist ein Kartenspiel der besonderen Art. Es ist keins der üblichen mit Zahlen, strategischen Überlegungen, Glück oder ähnlichem. Dennoch ein wirklich gelungenes Werk aus der Schweiz.
    Zunächst einmal das Grundprinzip: Jede Karte hat auf der Vorderseite ein Ereignis, auf der Rückseite die Jahreszahl, in die es fällt oder die Zeitspanne. Jeder Spieler muß versuchen, ohne die Rückseite der seiner Karten zu lesen, die Ereignisse einzuordnen, allerdings nicht frei und auch nicht schätzen, sondern nur in einen zeitlich Ablauf. Dies sieht folgendermaßen aus: Es wird eine Zeitskala von Jung nach Alt festgelegt. Jeder Spieler erhält neun Karten, die er mit der Ereignisseite nach oben vor sich hinlegt. Die Rückseite bleiben unbeachtet. Nun zieht der Startspieler eine Karte vom Haufen und legt sie in die Mitte. Nun versucht er eine seiner Karte auf der Zeitskale vor oder nach der Referenzkarte einzuordnen. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Er hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder er meint, es ist richtig eingeordnet und legt nun seinerseits eine Karte von seinen hinzu (vor, nach oder zwischen die schon liegenden) oder er zweifelt die zeitliche Abfolge der liegenden Karten an. Hierbei deckt er alle Karten die auf der Zeitskala liegen auf und sieht sich die Jahreszahlen an. Stimmt die Reihenfolge bekommt er Strafkarten, ist ein Fehler drin, bekommt der Spieler vor ihm die Strafkarten. Dies geht reihum immer weiter, solange bis einer alle seine Karten losgeworden ist.
    Ds hört sich ziemlich langweilig an, ist aber recht interessant. Erstens weil die Ereignisse auf den Karten je nach Spielpackung witzig bis wichtig sind, zweitens weil man nie genau weiß, ob die Reihe nun richtig ist oder nicht. Zweifel ich an oder nicht, ist die Frage...
    Es ist kein Fachwissen nötig, eine Allgemeinbildung reicht völlig aus, da keine genaue Jahreszahl erfragt wird, sondern nur ein Einordnen zu anderen Ereignissen. Zudem sind einige Karten sehr aufschlußreich.
    Interessant in einer Runde zu spielen. Grundsätzlich auch zu zweit oder zu zehnt spielbar, empfehlenswert allerdings so 4 bis 7. Der Spielspaß kommt beim Spielen und ist auch wirklich gegeben, auch wenn man es nach der Beschriebung kaum glauben kann.
    Lifestyle: Von dem Spiel gibt es nun verschieden Themen. Hier geht es um Lifestyle. Folglich sind die Ereignisse aus diesem Bereich. Für Einsteiger in die Anno Domini Welt sehr zu empfehlen (oder Sex & Crime).
    Fazit: Eines der interessantesten und abwechslungsreichsten "Wissensspiele", das in eine Spielesammlung gehört. Allerdings nicht für Kinder geeignet. Weiterhin kann man eine Variante spielen, die auch sehr interessant ist, indem man die verschideden Sets einfach mischt und dann Lifestyle mit Sport zusammen spielt etc...
    Dieses Set würde ich unbedingt empfehlen!!!

    Holgers Wertung:
  • Anno Domini - Kirche & Staat Holger über Anno Domini - Kirche & Staat
    Anno Domini ist ein Kartenspiel der besonderen Art. Es ist keins der üblichen mit Zahlen, strategischen Überlegungen, Glück oder ähnlichem. Dennoch ein wirklich gelungenes Werk aus der Schweiz.
    Zunächst einmal das Grundprinzip: Jede Karte hat auf der Vorderseite ein Ereignis, auf der Rückseite die Jahreszahl, in die es fällt oder die Zeitspanne. Jeder Spieler muß versuchen, ohne die Rückseite der seiner Karten zu lesen, die Ereignisse einzuordnen, allerdings nicht frei und auch nicht schätzen, sondern nur in einen zeitlich Ablauf. Dies sieht folgendermaßen aus: Es wird eine Zeitskala von Jung nach Alt festgelegt. Jeder Spieler erhält neun Karten, die er mit der Ereignisseite nach oben vor sich hinlegt. Die Rückseite bleiben unbeachtet. Nun zieht der Startspieler eine Karte vom Haufen und legt sie in die Mitte. Nun versucht er eine seiner Karte auf der Zeitskale vor oder nach der Referenzkarte einzuordnen. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Er hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder er meint, es ist richtig eingeordnet und legt nun seinerseits eine Karte von seinen hinzu (vor, nach oder zwischen die schon liegenden) oder er zweifelt die zeitliche Abfolge der liegenden Karten an. Hierbei deckt er alle Karten die auf der Zeitskala liegen auf und sieht sich die Jahreszahlen an. Stimmt die Reihenfolge bekommt er Strafkarten, ist ein Fehler drin, bekommt der Spieler vor ihm die Strafkarten. Dies geht reihum immer weiter, solange bis einer alle seine Karten losgeworden ist.
    Ds hört sich ziemlich langweilig an, ist aber recht interessant. Erstens weil die Ereignisse auf den Karten je nach Spielpackung witzig bis wichtig sind, zweitens weil man nie genau weiß, ob die Reihe nun richtig ist oder nicht. Zweifel ich an oder nicht, ist die Frage...
    Es ist kein Fachwissen nötig, eine Allgemeinbildung reicht völlig aus, da keine genaue Jahreszahl erfragt wird, sondern nur ein Einordnen zu anderen Ereignissen. Zudem sind einige Karten sehr aufschlußreich.
    Interessant in einer Runde zu spielen. Grundsätzlich auch zu zweit oder zu zehnt spielbar, empfehlenswert allerdings so 4 bis 7. Der Spielspaß kommt beim Spielen und ist auch wirklich gegeben, auch wenn man es nach der Beschriebung kaum glauben kann.
    Kirche & Staat: Von dem Spiel gibt es nun verschieden Fachrichtungen. Hier geht es um Kirche & Staat. Folglich sind die Ereignisse aus diesem Bereich. Dieses Set ist nur was für Anno Domini Fans Pflicht. Für Einsteiger in die Anno Domini Welt würde ich andere Sets eher empfehlen (Lifestyle oder Sex & Crime).
    Fazit: Eines der interessantesten und abwechslungsreichsten "Wissensspiele", das in eine Spielesammlung gehört. Allerdings nicht für Kinder geeignet. Weiterhin kann man eine Variante spielen, die auch sehr interessant ist, indem man die verschideden Sets einfach mischt und dann Erfindungen mit Sport zusammen spielt etc...
    Dieses Set würde ich nicht unbedingt empfehlen, für Geschichtsliebhaber sicher ein Genuß, für eine Spielrunde gibt es bessere Themen...

    Holgers Wertung:
  • Anno Domini - Erfindung Holger über Anno Domini - Erfindung
    Anno Domini ist ein Kartenspiel der besonderen Art. Es ist keins der üblichen mit Zahlen, strategischen Überlegungen, Glück oder ähnlichem. Dennoch ein wirklich gelungenes Werk aus der Schweiz.
    Zunächst einmal das Grundprinzip: Jede Karte hat auf der Vorderseite ein Ereignis, auf der Rückseite die Jahreszahl, in die es fällt oder die Zeitspanne. Jeder Spieler muß versuchen, ohne die Rückseite der seiner Karten zu lesen, die Ereignisse einzuordnen, allerdings nicht frei und auch nicht schätzen, sondern nur in einen zeitlich Ablauf. Dies sieht folgendermaßen aus: Es wird eine Zeitskala von Jung nach Alt festgelegt. Jeder Spieler erhält neun Karten, die er mit der Ereignisseite nach oben vor sich hinlegt. Die Rückseite bleiben unbeachtet. Nun zieht der Startspieler eine Karte vom Haufen und legt sie in die Mitte. Nun versucht er eine seiner Karte auf der Zeitskale vor oder nach der Referenzkarte einzuordnen. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Er hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder er meint, es ist richtig eingeordnet und legt nun seinerseits eine Karte von seinen hinzu (vor, nach oder zwischen die schon liegenden) oder er zweifelt die zeitliche Abfolge der liegenden Karten an. Hierbei deckt er alle Karten die auf der Zeitskala liegen auf und sieht sich die Jahreszahlen an. Stimmt die Reihenfolge bekommt er Strafkarten, ist ein Fehler drin, bekommt der Spieler vor ihm die Strafkarten. Dies geht reihum immer weiter, solange bis einer alle seine Karten losgeworden ist.
    Ds hört sich ziemlich langweilig an, ist aber recht interessant. Erstens weil die Ereignisse auf den Karten je nach Spielpackung witzig bis wichtig sind, zweitens weil man nie genau weiß, ob die Reihe nun richtig ist oder nicht. Zweifel ich an oder nicht, ist die Frage...
    Es ist kein Fachwissen nötig, eine Allgemeinbildung reicht völlig aus, da keine genaue Jahreszahl erfragt wird, sondern nur ein Einordnen zu anderen Ereignissen. Zudem sind einige Karten sehr aufschlußreich.
    Interessant in einer Runde zu spielen. Grundsätzlich auch zu zweit oder zu zehnt spielbar, empfehlenswert allerdings so 4 bis 7. Der Spielspaß kommt beim Spielen und ist auch wirklich gegeben, auch wenn man es nach der Beschriebung kaum glauben kann.
    Erfindungen: Von dem Spiel gibt es nun verschieden Fachrichtungen. Hier geht es um Erfindungen. Folglich sind die Ereignisse aus dem Bereich Erfindungen. Dieses Set ist für Anno Domini Fans Pflicht. Für Einsteiger in die Anno Domini Welt würde ich andere Sets eher empfehlen (Lifestyle oder Sex & Crime).
    Fazit: Eines der interessantesten und abwechslungsreichsten "Wissensspiele", das in eine Spielesammlung gehört. Allerdings nicht für Kinder geeignet. Weiterhin kann man eine Variante spielen, die auch sehr interessant ist, indem man die verschideden Sets einfach mischt und dann Erfindungen mit Sport zusammen spielt etc...

    Holgers Wertung:
  • Pfeffersäcke Holger über Pfeffersäcke
    Pfeffersäcke ist ein Spiel für Taktiker und Tüftler. Mathematische Grundrechenreglen sind vorausgesetzt...
    Man muß versuchen, die eigenen Züge und die der anderen etwas vorherzusehen, um seinen Zug entsprechend gut zu planen. Dies wird aber erst ab mehreren Spielern richtig interessant. Bei 3 Spieler macht es schon Spaß, darüber hinaus entfaltet es dann noch eine größere Strategische Komponente.
    Fazit: Für Strategiespieler ein guter Kauf, ansonsten zu kompliziert für einen Spielabend mit Spaß.

    Holgers Wertung:
  • Halali! Holger über Halali!
    Dies ist ein nettes, schnelles 2-Personen Spiel.
    Durch den Glücksfaktor, der das Spiel doch bestimmt, gewinnt es an Schnelligkeit. Dennoch kann man versuchen, durch Taktik dem Gegner zu begegnen. Ansonsten ist es ein munteres Spielchen, bei dem spielbedingt der eine Spiele im Vorteil ist. Dies macht aber dem Spielspaß nichts aus.
    Fazit: Wer schnell mal ein Spielchen machen will ohne große gedankliche Anstrengungen, der kann dies mit Halali! einfach und spaßig machen. Die Aufmachung ist wie in der gesamten 2-Personen Spielserie von Kosmos gelungen!

    Holgers Wertung:
  • El Grande Holger über El Grande
    Und wieder wurde ein Strategiespiel geboren, welches immer wieder gespielt werden kann. Strategie- und Vielspieler kommen dabei sehr auf ihre Kosten. Als Familienspiel mit Kindern ob der Komplexibilität nicht geeignet.
    Ziel des Spiels ist es mal wieder Punkte zu sammeln. Diese werden in drei Etappen vergeben, zu denen man sich möglichst gut postiert haben sollte. Allerdings kann man auch durch zwischenzeitlich Wertungen schon Punkte erlangen. Das Spiel wird dadurch interessant, daß man durch Zusatzkarten, deren eine jeder vor jeder Spielrunde zieht, die eigenen und die fremden Spielsteine beeinflussen kann. Insofern ist es weit entfernt von einem statischen Spiel, sondern es herrscht viel Bewegung auf dem Spielbrett.
    Die Regeln sind in der Masse vielleicht am Anfang etwas ermattend, aber wenn man das Spiel einmal gespielt hat, erklärt sich auch viel von selbst.
    Es ist ein Strategiespiel, daß von der Abwechslung durch den Einsatz der Karten lebt. Dadurch wird auch jedes neue Spiel wieder anders verlaufen.
    Auch wer am Anfang wie der deutliche Verlierer aussieht, kann am Ende der Sieger sein.
    Fazit: Für Strategiespieler ein Muß. Für Gelegenheitsspieler eine Kaufempfehlung. Für Familien vielleicht etwas zu schwer. Auch schon zu dritt gut spielbar.

    Holgers Wertung:
  • Elfengold Holger über Elfengold
    Die Erweiterung zu Elfenland bietet leider nicht das, was man erwarten könnte, nachdem man das Basisspiel kennt.
    Grundsätzlich ist das Erweiterungsset spielbar und auch ganz lustig. Allerdings ist man wohl von dem Basisspiel so verwöhnt, daß durch das vermehrte Plättchenlegen der Spielspaß etwas verloren geht.
    Fazit: Nur ein Spiel für begeisterte Elfenspieler oder Spielesammler, für die Familie und den Gelegenheitsspieler entbehrlich.

    Holgers Wertung:
  • Elfenland Holger über Elfenland
    Ein märchenhaftes Spiel! Und das im doppelten Sinn.
    Zunächst schon die Thematik des Spiels: Mithilfe von verschiedenen Transportmitteln - Drachen, Wolken, Einhörnen etc - muß man versuchen so viele Orte zu bereisen wie möglich. Das Spiel gliedert sich in vier Spielrunden, insofern ist das Spiel zum Ende hin klar abgegrenzt.
    Der Spielplan, die Spielkarten, Plättchen sind in phantasievoller Kleinarbeit gestaltet und verdienen schon deshalb eine genauere Betrachtung. So macht es auch Spaß beim Spielen, seine Karten oder die der anderen anzuschauen...
    Das Spiel an sich ist teilweise an Glück, aber auch viel an Strategie geknüpft. insofern eine gelungene Variante, da das Gliück nicht zu beherrschend ist. Dieses bestimmt zunächst nur id ezur Verfügung stehenden Handkarten. Wie sie aber eingesetzt werden, bestimmt der Spieler. Dadurch kann er auf das Legen und Handeln der Mitspieler reagieren, sich dieses zunutze machen oder deren Spielpläne auch durchkreuzen.
    Der Spielspaß bei dem Spiel entsteht vor allem durch die ständige Änderung der eigenen Wanderroute durch das Eingreifen der anderen. So ist zudem auch jedes neue Spiel anders. Ein immer wiederkehrender Spielspaß für Jung und alt.
    Fazit: Schon durch die Gestaltung ein ansprechendes Spiel. Ein Brettspiel für Jung und Alt, für Viel- und Wenigspieler. Es ist kein reines Strategiespiel, aber auch nicht nur Glück dabei. Und trotz allem verständlich! Ein Muß!!!

    Holgers Wertung:
  • Die Siedler von Catan - 5-6 Spieler Erweiterung Holger über Die Siedler von Catan - 5-6 Spieler Erweiterung
    Die Erweiterung auf 5 und 6 Spieler ist so wie das Basisspiel. Kleinere Regelveränderung in der Bauphase beispielsweise machen viel Sinn. Ansonsten sind keine Veränderung zum Basisspiel erkennbar.
    Auch in größerer Runde macht das Spiel immer noch sehr viel Spaß, auch wenn es manchmal etwas eng wird. So kann es schon mal sein, daß der ein oder andere nicht die besten Entwicklungsmöglichkeiten durch die Platzbegrenzung hat. Aber in der großen Runde kommt der Spaß vor allem auch durch das rege Tauschen unter den Mitspielern.
    Fazit: Wer auch mal zu 5 oder 6 Spieler siedeln möchte, sollte zuschlagen und sich die Erweiterung holen. Spielspaß des Basisspiels nahezu ungebrochen!

    Holgers Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Städte & Ritter Erweiterung Holger über Die Siedler von Catan - Städte & Ritter Erweiterung
    Endlich eine Erweiterung, die neue Spielelemente in den bekannten Ablauf bringt. Das Spiel würde durch die Zusätze deutlich komplexer, aber nach Monaten des Basisspiels auch interessanter. Es gibt wieder neue Möglichkeiten, neue Funktionen, neue Karten.
    Zwar ist es am Anfang etwas kompliziert, wenn man das Basisspiel gewohnt ist, dennoch bleibt der Spielspaß auch durch die deutlich verlängerte Spielzeit erhalten.
    Einziges Manko der Städte & Ritter Erweiterung ist der unter Umständen relativ früh entschiedene Spielausgang. Sollte am Anfang ein Spieler ins Hintertreffen geraten, so ist es bei dieser Erweiterung nahezu unmöglich diesen Rückstand wieder aufzuholen.
    Fazit: Ein zwingenden Muß für die Siedlersammlung ob der neuen Möglichkeiten schon. Allerdings sollte gleich erfahrene Siedler spielen, da sonst ein früher Rückstand frustrierend in einer Niederlage endet. Daher "nur" 5 Punkte.

    Holgers Wertung:
  • Die Siedler von Catan - Seefahrer Holger über Die Siedler von Catan - Seefahrer
    Das Erweiterungsset Seefahrer bietet die Möglichkeit, nun auch von der eigentlichen Hauptinsel auf eine Nachbarinsel zu siedeln.
    Die Vorzüge des Grundspiels bleiben grundsätzlich erhalten. Hinzu kommt die Möglichkeit, dem engen Feld der Hauptinsel zu entfliehen und auf den Nachbarinseln sein Glück zu versuchen. Die Regeln sind identisch, mit kleineren Zusätzen bezüglich der Häfen, der Schiffe und eines Piratenschiffes.
    Meiner persönlichen Meinung nach bürgt das Seefahrerset allerdings die Problematik, daß Du Dich nur dann über die See ausbreiten kannst, wenn Du schon auf der Insel entsprechende Rohstoff und Positionen hast. Ansonsten hilft Dir die Schiffmöglichkeit nicht viel. Allerdings kann man das Spielfeld so variabel gestalten, daß dieser Fall nahezu ausgeschlossen wird.
    Fazit: Aufgrund der Nähe zum Grundspiel hervorragend, allerdings bringt es wenig zusätzlichen Spielspaß oder neue Optionen ins Spiel, folglich nicht die Höchstnote.

    Holgers Wertung:
  • Die Siedler von Catan Holger über Die Siedler von Catan
    Das berühmte Grundspiel aus der mittlerweile fast unbegrenzten Serie.
    Das Handeln um Rohstoffe, Gewinnung, Siedeln hat inzwischen fast schon jeden ergriffen. Wer Siedler von Catan noch nicht hat, der sollte schon aus Kultgründen sich ein Spiel ins Regal stellen. Das Spiel paßt auf jeden Tisch.
    Es ist ein Spiel, das viele Komponenten vereinigt: So bestimmt der Würfel die Rohstoffgewinnung und damit in letzter Konsequenz auch den Ausgang, allerding hat man zwischendurch doch viele Möglichkeiten noch einzufreifen. Sei es durch Extrakarten, geschickte Tauschaktionen oder cleveren Bau der Siedlungen und Straßen.
    Das Spiel bietet jedesmal auf Neue einen anderen Spielverlauf, so daß auch mehrere Partien hinerteinander gespielt werden können, ohne daß es langweilig wird. Zudem kann man schon im Basisspiel eigene Varianten und Veränderung einbauen, falls gewisse Spielabläufe zu eintönig auf Dauer werden.
    Fazit: Ein immer wieder abwechslungsreiches Spiel, das selten langweilt. Meiner Meinung nach ein Muß für jeden Haushalt - zumindest das Grundspiel. Zudem auch ziemlich durch alle Altersklassen spielbar. Spielspaß garantiert!

    Holgers Wertung:
  • Deutschlandreise Holger über Deutschlandreise
    Deutschlandreise dreht sich in und um Deutschland. Es müssen möglichst schnell verschieden Orte besucht werden.
    Das Spiel wird jedoch ausschließlich vom Würfel bestimmt. Für Kinder aufgrund des schlichtheit und Einfachheit noch interessant und spielbar, für Ältere speziell Erwachsene einfach nur langweilig.
    Einzig Geographieliebhaber können noch auf Ihre Kosten kommen, da schließlich viele Orte Deutschlands "bereist" werden.
    Fazit: Wenn es nicht für Kinder ist, die vielleicht an Brettspiele herangeführt werden sollen oder spielend für den Erdkundeunterricht lernen sollen, entbehrenswert.

    Holgers Wertung:
  • Cafe International - Brettspiel Holger über Cafe International - Brettspiel
    Cafe International ist ein rundum gelungenes, aber auch einfaches Brettlegespiel. Dabei werden die einzelnen Nationalitäten so an Ihre Tische gelegt, daß möglichst viele Punkte hierfür vergeben werden. Die Regeln des Legens sind einfach, aber klar strukturiert. Keine Person darf einzeln am Tisch sitzen, nie nur zwei Frauen oder zwei Männer.
    Die einfachen Grundregeln lassen einen schnellen und guten Spielfluß zu. Die graphische Umsetzung ist gelungen - wohl auch wegen der Funktionalität passend. Das Spiel ist auch gut zu zweit spielbar.
    Das Punktezählen ist beim ersten Spielen noch etwas stockend, doch im Laufe des Spiels wird es zur schnellen Gewohnheit.
    Einzige kleine Schwachstelle - meiner Meinung nach - ist die Bar. Sollte ein Spieler nämlich kein Plätzchen an einen Platz legen kann, das bei ungünstiger Verteilung durchaus desöfteren vorkommen kann, kann er ein Plättchen an die Bar legen. Am Anfang gibt es noch Punkte, nachher Minuspunkte. Hier bietet sich eine kleine taktische Variante, die ich eigentlich nicht für gut befinde: Sollte ich mit einem Plättchen an den Tischen weniger Punkte als in der Bar bekommen, dann würde ich doch an die Bar legen. Dies hätte gleich mit ausschließlich zu vergebenden Minuspunkten an der Bar gar nicht erst ermöglicht werden sollen.
    Fazit: Ein lustiges, kurzweiliges, aber dennoch auch interessantes Spiel für einen Abend. Sicherlich auch gut mit den älteren Kindern spielbar. Kein taktisches Spielen notwendig.


    Holgers Wertung:
  • Bali Holger über Bali
    Bali ist ein Kartenlegespiel für Taktiker und Strategen. Das Ziel möglichst viele Punkte zu sammeln, erreicht man durch geschicktes Legen seiner Handkarten. Dabei spielt man seine Karten teilweise gegen die Mitspieler, teilweise für eigene Aktionen aus.
    Zum Spiel selbst:
    Also Spielorte sind vier Inseln aufgebaut. An jeder Insel wird separat gespielt, dh für jeden Insel hat jeder Spieler einen eigene Handkarten, die er zum Spielen verwenden kann. Jeder Spieler versucht an der jeweils grad aktiven Insel, die beiden Machtsymbole oder zumindest eines in sein Dorf zu bekommen. Dabei kann er auch versuchen, den einen oder anderen Spieler von dieser Insel für seinen eigenen Spielzug zu vertreiben - mit den entsprechenden Karten. Die eigentlich Punkte werden erst bei einem Wechsel von der aktiven Insel zu einer passiven vergeben. In diesem Fall auch nur dann, wenn der Spieler, der die Inselkarte gespielt hat, auf der anderen Insel einer der Machtsymbole innehat. Folglich kommt es auf geschicktes Legen der Karten an. Zudem ist das Legen der Karten einigen Regeln unterworfen, die das Merken der gelegten Karten - eigene und fremde - empfiehlt.
    Fazit: Ein am Anfang kompliziertes Spiel, das seinen Reiz jedoch schon beim ersten Spielen entfaltet. Für Strategen und Taktiker aufgrund der interessanten Spielidee und der guten Spielumsetzung zu empfehlen. Es ist allerdings kein Spiel zum Entspannen, sondern Aufmerksamkeit und Nachdenken, welche Karte wo liegt und welche nun den gewünschten Erfolg bringt, ist erforderlich. Spieldauer beträgt je nach Überlegen 60-75 Minunten. Für das erste Spiel sollte man 120 Minuten einplanen.

    Holgers Wertung:
  • Adel verpflichtet Holger über Adel verpflichtet
    Adel verpflichtet kann ein sehr interessantes Spiel sein. Doch leider entfaltet es seinen Reiz erst bei einer Teilnehmerzahl von 4 oder 5. Für 2 oder 3 Personen nicht empfehlenswert zu spielen, da es dann sehr langweilig ist. Schließlich lebt es davon, die anderen Mitspieler einzuschätzen, welchen Zug diese vorhaben, um entsprechend seinen eigenen Zug daran auszurichten.
    Also die Spielidee ist klasse, die Umsetzung auf das Brett auch gelungen. Nur die begrenzte Spielbarkeit - eigentlich optimal nur zu fünft - dämpft das Vergnügen bezüglich dieses Spiels wieder etwas, dennoch eine Empfehlung für eine 5er Runde!

    Holgers Wertung:

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