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Profilseite von Peter W.
Peter W.

Peters Errungenschaften:

Graf Ludo 2016
Peter hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2016 teilgenommen.Komplettist
Peter braucht zu jedem Spiel auch sämtliche ErweiterungenAuspöppler
Peter liebt es, neue Spiele auszupacken und auszupöppeln und ordnet alles schön in die Spielschachtel.Nie allein
Peter lässt beim Spielen gern mal die multiplen Persönlichkeiten von der Leine.5 Jahre Spieleschmiede
Peter hat der Spieleschmiede zum Geburtstag gratuliert!wohlhabend
Peter hat schon über 25.000 Punkte erhalten.Prospektor
Peter mag Spiele, bei denen etwas entwickelt wird.Graf Ludo 2018
Peter hat an der Abstimmung zum Graf Ludo 2018 teilgenommen.Sauberkeitsfanatiker
Peter mag es nicht, wenn nebem dem Spiel gegessen oder getrunken wird.Senfdazugeber
Peter kommentiert gerne die neuen Errungenschaften anderer.Turnierspieler
Peter nimmt aktiv an Spieleturnieren teil.Eintüter
Peter schützt sein Spielmaterial, um noch lange etwas davon zu haben.
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Von Peter W. bewertete Spiele (14 Stück):



  • GeekMod - Ständer für Through the Ages Peter über GeekMod - Ständer für Through the Ages
    Möchte ich nicht mehr missen. Ähnlich wie bei "Terraforming Mars" verhindert es das Herumrutschen der vielen Cubes am eigenen Board perfekt und erhöht den Spielspaß enorm!

    Peters Wertung:
  • Agra Peter über Agra
    Nachdem dieses Prachtstück weiterhin etwas unterbewertet wird, hier eine persönliche Einschätzung:
    Ohne Zweifel eines der schönsten Spiele, die es derzeit gibt. Die Illustrationen auf dem riiiesigen Spielplan von Menzel sind herrlich, das Zusatzboard des Maharadjas und die kleinen eigenen Farmpläne sehr gelungen. Dazu wunderbare Holzfiguren. Im Grunde ein Worker Placement-Spiel. Man baut Ressourcen und erwirbt dafür andere Güter, die es wiederum rechtzeitig und günstig an einen der fahrenden Händler (Karten) oder den Maharadja direkt zu liefern gilt. Der Kniff an der Sache sind die drei möglichen Phasen innerhalb des eigenen Zuges: man kann "meditieren" (eigene Arbeiter zum Schlafen legen) und dafür Aktionen machen, man kann diverse Hauptzüge machen (anbauen, Gebäude bauen, ernten, Ausliefern oder Waren tauschen) und man kann nochmal an den Maharadja liefern. Außerdem erwirbt man "Günste", die flexibel jederzeit einsetzbar ebenfalls Zugmöglichkeiten ergeben. Die Optionsvielfalt erschlägt manchen anfangs, aber der "erfahrene" Spieler blickt bald durch und alle anderen eben beim zweiten Spiel. Spieletechnisch nichts Revolutionäres, aber sehr lohnend, wenn man die erwähnten Zugmöglichkeiten geschickt aufbaut und dann in einem "Megaturn" kombinieren kann. Mir machts immer sehr viel Spaß und alle anderen wollen es zumindest nochmals probieren. Kaufempfehlung!
    (wenns einem dann nicht mehr gefällt, kann man die Rückseite des Spielplans an die Wand hängen, wo das Spielfeld wie ein Gemälde ohne die Spieledetails abgebildet ist).

    Peters Wertung:
  • Terraforming Mars - Nächster Halt: Venus Erweiterung (dt.) Peter über Terraforming Mars - Nächster Halt: Venus Erweiterung (dt.)
    Als bekennender Marsianer hab ich mir nach den neuen Spielplänen auch diese Erweiterung zugelegt. Die Vorfreude hielt nach den ersten Partien nicht ganz dem Ergebnis stand. Es sind etliche neue Karten, die sich großteils nur bezüglich der Venus-Skala gut verwenden lassen. Das gibt dem ganzen eine tatsächlich etwas erweiterte Möglichkeit zu Terraforming-Punkten zu kommen, aber selbst wenn man sie z.B "Schweber" nennt, bleiben es Würfelchen auf Karten, wie eben auch Mikroben oder Tiere im herkömmlichen Spiel. Also für Terraformer, die nach mehr Abwechslung lechzen, ist das durchaus okay; aber eigentlich genügen da die beiden neuen Spielpläne finde ich. Fazit: Kann man, muss man nicht

    Peters Wertung:
  • GeekMod - Ständer für Terraforming Mars Peter über GeekMod - Ständer für Terraforming Mars
    Muss meinem Vorredner widersprechen. ich habe diese Acryl-Overlays gleich nach Erwerb des Spiels bestellt und möchte ohne die Dinger kein Terraforming mehr spielen. Einfach je zwei kleine Klebepads auf die Unterseite und nix rutscht mehr. Die Gefahr, dass die Cubes vertkal trotzdem verrutschen ist minimal und wenn, dann leicht rückgängig zu machen. Sie sind mir auch viel liber als Holz Overlays, weil eben durchsichtig. Zu dem preis kann man nur meckern, dass sie nicht dem Originalspiel beilagen.

    Peters Wertung:
    • Oliver M., Dagmar S. und noch jemand mögen das.
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    • Oliver M.
      Oliver M.: 5 Delux kosten knapp 60 Euro^^, dazu noch horrende Versandkosten, wenn man niemand hat, der sie direkt mitbringen kann!! Leider :(
      17.04.2017-12:43:02
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Damit ist es bei mir raus - das Spiel haut mich jetzt nicht so vom Hocker, dass ich da so viel für zubehör investieren möchte. Zumal sowas ja... weiterlesen
      18.04.2017-13:36:58
  • Picassimo Peter über Picassimo
    Pictionary trifft Krazy Words!
    Man bekommt eine abwischbare Zeichenunterlage und einen Begriff vorgsetzt. Dann muss man aber, jede Runde nach anderem Muster, 4 der 6 Teile der Unterlage vertauschen. Womit das "Meisterwerk" schnell unkenntlich gemacht werden kann. Trotzdem raten nun die anderen den gezeichneten Begriff. Wers erratet bekommt ebenso drei Punkte wie der Künstler selbst. Wenns nicht erraten wird, darf man die Zeichnung wieder in die richtige Reihenfolge setzen und nun bekommt jeder noch einen Punkt, wenns erraten wird.
    Wie bei Pictionary kommt es weniger drauf an, zeichnen zu können, sondern markante Merkmale des Begriffs kenntlich zu machen.
    Kann in der richtigen Runde viel Spaß machen, kurzweiliger Absacker oder Aufwärmer. Aber andrerseits auch nichts Neues unter der Sonne.

    Peters Wertung:
  • Pandemic Legacy Blau Peter über Pandemic Legacy Blau
    Es kann einfach nicht sein, dass dieses Spiel hier mit einem Vierer bewertet bleibt, nur weil einer nicht mag, dass man es nur einmal durchspielen kann. Das Ding liefert eines der tollsten Gruppenspielerlebnisse, die es bei Brettspielen überhaupt gibt. Es ist unglaublich ausbalanciert, liefert ständig Überraschungen und hält einfach 12 bis 24 mal (je nachdem wie schnell man vorankomt) in Spannung. Nicht umsonst Nummer eins bei BGG.

    Peters Wertung:
  • La Granja - Das Würfelspiel - ¡No Siesta! Peter über La Granja - Das Würfelspiel - ¡No Siesta!
    Als "La Granja"-Fan habe ich mich mal über die Würfelversion gewagt. Einerseits hilft das, beim Erkennen der Symbole (die sind nämlich ganz gleich geblieben), andrerseits sucht man natürlich meist vergeblich nach den verschiedenen Mechanismen, die das Brettspiel auszeichnen. So hat sich der einzige Nicht-Granja-Kenner locker den Sieg erwürfelt, weil er offenbar davon unbelastet war.
    Im Grunde ist das Spiel eine Beschränkung auf den Würfelteil aus dem Original; allerdings kann man diese nun vielfältig auf einem Block mit diversen Fuzzelgrafiken einfügen, indem man ankreuzend Combos zusammenstellt und so Punkte bekommt.
    Ja eh ganz nett, aber die Grafiken sind dermaßen wunzelig, dass man echt Probleme hat, sie zuzordnen bzw. zu erkennen. Das Ganze dauert eine halbe Stunde (zu dritt) und hinterließ zumindest bei mir eher den Wunsch, das Original wieder zu spielen, als nochmal "No Siesta".

    Peters Wertung:
  • Terraforming Mars (engl.) Peter über Terraforming Mars (engl.)
    Meine Erfahrung bezieht sich nunmehr auf einige 3 bis 5-Personen-Spiele sowie zwei Solospiele. Und ich habe bislang immer mit allen Karten und allen Konzernen gespielt.
    Ich kenne kaum ein anderes Spiel, das alle dermaßen in den Bann gezogen hat. Im Vergleich mit anderen Optimierungsspielen ist hier das Thema und seine unglaublich detaillierte und unterhaltsame Aufbereitung das Entscheidende. Glück ist wesentlich weniger maßgeblich, als man anfangs glaubt, da man mit der Konzentration auf "seinen" Konzern zwar eine Entscheidungshilfe hat, aber keineswegs aus dem Spiel ist, wenn nicht die "richtigen" Karten kommen.
    Dramaturgisch überzeugend ist der Mechanismus, immer zwei Aktionen auf einmal zu haben, ehe der Gegner ziehen darf; und dann weiterspielen zu können. So ist es ein kluges, taktisches Element, was man in welcher Reihenfolge erledigt. Die Bestandteile, Spielplan, Karten, Zahlungswürfel, machen echt Laune auf das Spiel; einzig das Spielertableau bedarf unbedingt eines (nachzukaufenden) Overlays.
    Vom Schwierigkeitsgrad ist das als Kennerspiel einzuordnen, da man - wenn mal die Symbole allen klar sind - recht rasch ins Spiel kommt (habe davor mit Terra Mystica wesentlich mehr Anlaufzeit gebraucht).
    Fazit: für mich eines der unterhaltsamsten und spannendsten Spiele.

    Peters Wertung:
  • Million Club Peter über Million Club
    Man hat fünf Tabelaus, auf die man seine beiden Spielfiguren setzen kann. Beim Börsentableau kassiert man Geld je nach Kursstand, beim Ressourcentableau kann man die eigenen Karten stärken oder auch Dividenden kassieren, bei den Tableaus "Intrige", "Industrie" und "Kolonien" erhält man entsprechende Karten. In 9 Runden wird abwechselnd eines der Tableaus gesperrt und die anderen besetzt man eben. Wer danach das meiste Geld hat, gewinnt.

    Ein Börsespiel, das einerseits nicht allzuviele Optionen und somit Auswirkungen hat, andrerseits ziemlich unbalanciert ist. Zumindest zu sechst kommen fast alle Intrigenkarten immer ins Spiel und da sind zwei zu starke dabei.

    Wir haben das in unserer Runde gestern zu sechst angespielt (insofern ist dies nur als relatives Urteil zu betrachten). Leider hatte keiner Lust, es wirklich zu Ende zu spielen. Zu unbalanciert, zu unrentabel die meisten Aktionen; und einfach fad. Vielleicht ist es mit weniger Spielern interessanter.

    Peters Wertung:
  • Dominion® - Empires Erweiterung Peter über Dominion® - Empires Erweiterung
    Wer glaubt, dass man bei Dominion keine spielbaren neuen Ideen mehr unterbringen kann, wird mit "Empires" eines Besseren belehrt. Es gibt: *) Schuldenmarker; man kann sozusagen manche starke Karten auf Pump kaufen; *) "Landmarks"; diese werden wie Ereigniskarten daneben abgelegt und bieten neue Methoden zu zusätzlichen Sieg- oder Minus-Punkten zu kommen; *) Split Piles: hier sind die unteren fünf Karten andere, bessere als die oberen 5 Karten; *) einen Schlösser-Stapel mit acht unterschiedlich starken Punktekarten, die auch Aktionen u.a beinhalten. Es ist außerdem eine große Erweiterung mit neuen, schönen Münzen und Punktemarkern.
    Fazit: ein Fest für Dominion-Fans; etwas komplexer als andere Erweiterungen, aber keineswegs zu kompliziert.

    Peters Wertung:
    • Ilona D., Sonja D. und 9 weitere mögen das.
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    • Peter K.
      Peter K.: Hallo Peter. Ich schwanke derzeit zwischen Abenteuer und Empires (habe bislang 6 Sets bis inkl Dark Ages). Abenteuer ist schon cool, bei Empires ... weiterlesen
      22.01.2017-19:08:11
    • Peter W.
      Peter W.: ich würde tatsächlich mit "Abenteuer" beginnen, weil hier die "Ereignisse" behutsamer eingeführt werden. Sind tatsächlich beide sehr gut, aber... weiterlesen
      23.01.2017-00:40:26
  • Heroes - Zorn der Elemente Peter über Heroes - Zorn der Elemente
    Dieses originelle Spiel sollte nicht übersehen werden. Dazu ist es zu gut! Man legt (extrem schön gezeichnete) Karten auf sein Kampffeld und muss durch Ausspielen von Aktionskarten die Gegner nach und nach vom Brett fegen. Das Besondere daran: man würfelt gleichzeitig, um die geeigneten Symbole zu bekommen, die dann die jeweiligen Zauber triggern. Und das wird wirklich nicht nur hektisch, sondern auch sehr lustig! Dabei muss man oft spontan umplanen, um wenigstens den schwachen Effekt anzubringen oder weitere Karten kaufen zu können.
    Hat uns viel Spaß gemacht, aber bitte nur zu zweit! Zu viert geht das gar nicht! Und die Anleitung ist leider etwas unklar formuliert.
    Trotzdem: unbedingt mal anschauen!

    Peters Wertung:
  • Automania Peter über Automania
    Mittel kompliziertes Worker Placement-Spiel, das viel Spaß machen kann, wenn man die Mechanismen durchschaut und seine getunten Autos zum wohldotierten Verkauf bringt. Allerdings ist die Grafik nicht nach meinem Geschmack, das sieht ein bisschen aus wie bei einer Handy-App. (Gegenbeispiel: "Automobile" oder "Kanban") Wer sich daran nicht stößt, hat aber ein kurzweiliges Taktikspiel vor sich liegen, das mit einer Stunde Spieldauer für 2 bis 4uch knackig kurz ist.

    Peters Wertung:
  • Shakespeare Peter über Shakespeare
    Selten war Worker Placement so poetisch! Die wunderbaren Grafiken machen ebenso Laune, wie der gut verzahnte Spielmechanismus. Soll man sich mehr auf das Fertigstellen der Akte konzentrieren oder doch aufs Bühnenbild? (Ich wollte Letzteres und bin baden gegangen, weil das letzte nötige Teil mir weggeschnappt wurde) Eher die Schauspieler einkleiden oder schauen, dass man sie auch bezahlen kann? Lauter kleine nette Ideen und am Ende saß man auch nicht den ganzen Abend dabei, sondern gerade mal 90 Minuten (zu viert mit zwei Anfängern).
    Empfehlung!

    Peters Wertung:
  • Dominion® - Mixbox (Erweiterungen: Reiche Ernte + Alchemisten) Peter über Dominion® - Mixbox (Erweiterungen: Reiche Ernte + Alchemisten)
    Bei den Alchemisten gibt es schon einige Karten, die ein Deck prägen können. Den Golem z.B., der die nächsten beiden Aktionskarten zieht; oder "Posession", bei der du ein Blatt deines Gegners spielst; oder den "Alchemisten", der eine Engine für sich sein kann. Und der Weingarten bringt eine neue Dimension in die Punktekarten.
    Bei "Reiche Ernte" (in der die "Ernte"-Karte wirklich schwach ist), sind mit dem "Turnier" und den Extrakarten oder der "Menagerie" und der "Hunting Party" sehr reizvolle Karten dabei.

    Peters Wertung:

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