Die Nutzerklassifizierung von Brass: Birmingham (dt.)


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Hier sehen Sie die genaue Anzahl von Stimmen, die "Brass: Birmingham (dt.)" in den jeweiligen Spieleeigenschaften erhalten hat. Damit können sie sich ein noch genaueres Bild vom Wesen dieses Spiels machen. (Grün hinterlegt sind die Eigenschaften, die wir aus den Abstimmungsergebnissen als am wichtigsten ermittelt haben.)

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Micha E. schrieb am 21.11.2020:
Mitte Oktober kam das Spiel endlich von der Spieleschmiede an.\r\nDirekt bei öffnen des Paketes sah ich etwas geniales: Die Ecken der Spielebox waren extra mit stabilem Karton geschützt. Und schon allein die Bow dieses Spiels ist ein Genuss, sowohl vom Material, also auch vom Artwork. \r\nBrass spielt in England zur Zeit der Industriellen Revolution. Die Spieler versuchen als Unternehmer möglichst viel Profit zu schaffen. Es können Baumwollspinnereien, Manufakturen und Töpfereinen gebaut werden. Dazu braucht es natürlich auch Rohstoffen, so kann man Kohleminen, Eisenminen und Brauereien bauen. Die hergestellten Waren werden verkauft, und das ist die Hauteinnahmequelle für Siegpunkte. Da diese aber selbst keine Füße haben oder laufen können, muss ein Transportnetzwerk zu den jeweiligen Häfen hergestellt werden. Jeder Spieler hat pro Runde zwei Aktionen zur Verfügung, jede Aktion ´kostet´ eine (passende) Karte, von denen man 8 auf der Hand hat. Natürlich muss im Laufe des Spiels auch immer wieder ein Kredit aufgenommen werden, und man kann nicht passende Handkarten auch gegen Wildcards eintauschen.\r\nDas Spiel läuft flüssig, man möchte so viel erreichen, hat aber dann doch am Ende lang nicht die Zeit alle zu tun. Da auch die Handkarten den Spieler in seinen Aktionsmöglichkeiten einschränken, muss man das Beste daraus machen, und es ist auch keine Schande eine Aktion darauf zu verwenden sich zwei Wildcards zu ´kaufen´. Der größte Konfliktpunkt zwischen den Spielern kann entstehen, wenn man sich nicht um genug Bier für das Abliefern der Waren gekümmert hat, und dann ein Mitspieler von einem selbst das Bier benutz, und man selbst keine, oder weniger, Waren abliefern kann.\r\nKleiner Tipp: Bier und Kohle sind sehr wichtig!\r\n\r\nWie gesagt, Brass ist ein sehr stimmiges Spiel, gerade genug Interaktion und immer wieder aufs Neue das Problem, dass man so viel tun will und doch nur so wenig kann.\r\nDas Material ist top, der einzige kleine ´Kritikpunkt´ ist, dass man die Rückseite, des doppelseitig bedruckten Spielplans, noch für eine alternative Anordnung der Bauplätze hätte nutzen können.
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Micha E. Björn T. Uwe S.

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