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Die Nutzerklassifizierung von Winter der Toten


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Sven M. schrieb am 24.05.2015:
Pascal hat das Spiel schon sehr gut beschrieben. Und da die Beschreibung auch recht umfangreich bei mir ausfallen würde, ohne wirklich neue Punkte hinzuzufügen, spare ich mir das auch ;-)

Dieses Spiel bietet eine schöne Kombination aus gemeinschaftlichem und individuellen Spielen. Es gibt wie in den vorhergehenden Rezensionen ein gemeinsames und pro Spieler ein eigenes Ziel. Dadurch ist man gezwungen, oft am gleichen Strang zu ziehen, muss aber auch sein Ziel im Auge behalten. Schön ist auch, dass der aktive Spieler die Misstrauensfrage stellen kann, um ggf. einen vermuteten Verräter aus der Kolonie zu befördern. (In meinem ersten Spiel war ich in den Verdacht geraten und wurde unberechtigt der Kolonie verwiesen). Hier ist täuschen und verstecktes Agieren gefragt. Der 12-seitige Infektionswürfel scheint bei dem gespielten Exemplar etwas gezinkt gewesen zu sein. Bei mir kam zu 100% die glatte Seite, bei meinen Mitspielern sehr oft das Zahn-Symbol, was zum sofortigen Tod der Spielfigur geführt hatte, und das Vereisungssymbol. Somit habe ich als Verbannter die Zombies außerhalb der Kolonie reihenweise vernichtet und konnte über Bitten der anderen Mitspieler meine gefundenen Karten verschenken - und somit doch weiter helfen. Da jeder gestorbene nicht verbannte Überlebende die Moral um einen Punkt reduziert, ist es als Verbannter deutlich einfacher, sich auf Kämpfe einzulassen. Hier wird das Sterben nicht bestraft :-) Wenn dann die Karten "Fremde" an den Verbannten verschenkt werden, kann dieser regelmäßig für Nachschub an Spielfiguren sorgen (streckenweise hatte ich 7 Figuren). Ob dies eine geeignete Strategie ist (einen Unschuldigen verbannen und die Arbeit außerhalb der Kolonie machen zu lassen), muss von Fall zu Fall betrachtet werden. Da jeder Spieler sein eigenes Ziel erfüllen will, muss er auch bestimmte Karten sammeln - entweder über Bitten oder selbst durchsuchen.
Den Spielmechanismus "Verräter" kenne ich aus dem Spiel "Battleship Galactica" und empfinde dies als Bereicherung, da die Zufallskomponente hier kräftig gestärkt wird - denn der Verräter muss nicht automatisch in jedem Spiel vorhanden sein. Der Verdacht ist jedoch immer da :-)
Das Spielmaterial (Karten und Bögen) ist recht dünn. Da muss ich die Kritik bestärken, dass hier enorm gespart wurde. Es hilft hier, die Spielkarten in kleine passende Tütchen zu stecken. Die größeren Bögen könnten zudem auch einlamiert werden. Dennoch, diese Maßnahmen sollten erst gar nicht betrachtet werden bei einem Spiel dieser Preiskategorie. Es stört mich jedoch nicht, das Spielmaterial auf diese Art & Weise zu schützen.
Thematisch hat mich die Geschichte nicht mitgerissen. Es war eine nette Beschreibung zu unterschiedlichen Ereignissen. Das Spielprinzip ist recht schnell klar: überleben und Zombies vernichten, streckenweise Items einsammeln. Und das wurde halbwegs okay in diese Wintergeschichte verpackt. :-)

Kurz, das Spiel überzeugt trotz der kleinen Schwächen. Über die unterschiedlichen Rundenzahlen kann die Spiellänge variiert werden (lang ca. 4 Std), was den Zeitbedarf recht gut planbar macht (zu viert haben wir 3,5 in der langen Variante gebraucht). Wer die Mischung aus gemeinsamen und individuellen Spielen mag, ist hier auch gut aufgehoben. Schön ist auch, dass viel kommuniziert werden muss. Für mich als großer Fan der face-to-face Spiele ein dicker Pluspunkt.
Verdiente 5 von 6 Punkten
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