Die Nutzerklassifizierung von Im großen Zauberwald


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Hier sehen Sie die genaue Anzahl von Stimmen, die "Im großen Zauberwald" in den jeweiligen Spieleeigenschaften erhalten hat. Damit können sie sich ein noch genaueres Bild vom Wesen dieses Spiels machen. (Grün hinterlegt sind die Eigenschaften, die wir aus den Abstimmungsergebnissen als am wichtigsten ermittelt haben.)

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Pascal V. schrieb am 05.08.2013:
Ein feines Kinderspiel für 2-4 ab 5 Jahren zur Schulung von Feinmotorik und Reaktionsvermögen.

Das Ziel des Spiels ist es, als Erster alle Zaubertrankrezepte erstellt zu haben.
Die dazu benötigten Zutaten gilt es im Wald zu sammeln. Das es hierbei durchaus hektisch werden kann, dafür sorgen die gleichzeitig agierenden Mitspieler!

Der Unterkarton wird als Waldspielfläche genutzt. Hier wird eine Wiesenplattform eingelegt und in diese werden mittig eine grosser Baum "gepflanzt" und in die Steckplätze rundum 18 weitere Bäume. Obenauf kommt abschliessend eine Baumkronenfläche, die dem ganzen eine gewisse Stabilität verleiht.
Zudem lässt sich die gesamte Konstruktion drehen!
Die Zutaten in farbiger Holzklötzchenform werden zufällig im Wald verteilt - vorzugsweise zur Mitte hin, da so das spätere "Hineingreifen" erschwert wird.
In den 4 Ecken finden sich Mulden für die Spieler, in diese werden die "Zutaten" später mit dem Rechen hineinbugsiert.

Die Spieler erhalten jeweils einen Zauberrechen, 3 zufälig gezogene Rezeptkarten, welche er nebeneinander vor sich hinlegt und 5 Zauberplättchen (mit den Zahlenwerten 2, 2, 3, 3, 4).
Ein Startspieler wird bestimmt und los gehts.

Der aktive Spieler sucht sich zunächst eines seiner Zahlenzauberplättchen aus, um vorzugeben, wieviele Zutaten er nun sammeln will.
Danach dreht er sich den Wald in beliebiger Richtung um die gleiche Zahl zurecht (vorzugsweise dahin, wo die meisten gesuchten Zutaten am leichtesten zu erreichen sind) und gibt dann das Kommando ("LOS!"), dass er bereit ist, mit dem Einsammeln zu beginnen. Die Mitspieler agieren zeitgleich, allerdings dürfen sie soviele Zutaten einsammeln, wie sie schaffen.
Jeder Spieler nimmt sich also seinen Zauberrechen und fuhrwerkelt im Wald zwischen all den Bäumen herum, um möglichst die gesuchten Zutaten - Holzwürfel - zu ergattern.

Um nun die passenden Zutaten für sein aktuelles Rezept zu finden (immer die Karte von den Dreien, die ganz links liegt!), muss genau geschaut werden, welche Farben und wieviele davon auf dem Rezept abgebildet sind. Es sind immer 7 Zutaten!
Grabscht man in der Sammelwut versehentlich falsche Zutaten (falsche Farbe oder zuviele einer Sorte), muss man diese anschliessend wieder abgeben und obendrein noch eine richtige vorhandene Zutat zur Strafe.

Hat der aktive Spieler seine 2-4 Zutaten eingesammelt (also in die eigene Eckmulde geschoben und gezogen^^), ruft er laut "STOP!" und alle müssen ihre Rechen hinlegen.

Nun wird reihum geschaut, ob jeder richtige und/oder falsche Zutaten gesammelt hat und entsprechend Holzwürfel wieder hergeben (in den Wald "werfen") oder auf sein Rezept legen darf/muss.

Hiernach ist der nächste Spieler am Zug, usw.!
Wer zuerst seine Rezepte richtig komplettieren konnte, gewinnt das Spiel.

Ein schönes Spiel auf den ersten Blick. Sieht es doch gut aus und bringt recht wertiges Material mit und sorgt durch die Hektik des gleichzeitigen Spielens für einigen Spass. Die beworbene Schulung konnten wir in den Testrunden aber nicht wirklich nachvollziehen, da die Aktionen nicht sehr aufwendig sind und die Kids dies sehr schnell heraushaben. Sicherlich sorgt die Wettfummelei für gelegentliches "aus Versehen Pfuschen", wenn sich in der Eile z.B. ein Holzklotz unter der Drehscheibe verkeilt (der Holzklotz müsste wieder in den Wald zurück) und somit deren Korrektur für ein gewisses Reaktionstraining, den Rechen konzentrierter zu benutzen, aber eine wirkliche nutzbare Lernkurve bleibt hier aus.
Das große 3D-Feld sorgt zudem bei Auf- und Abbau für Langeweile, da es mitunter recht umständlich ist, die Pappbaumstangen in die Scheiben zu stecken und alles einfach lange dauert, bevor es losgehen bzw. man vom Tisch aufstehen kann.
Diese Umstände zehren an der Gesamtpunktzahl.
Das Spielprinzip an sich aber ist sehr spassig und durchweg für die Jüngeren motivierend, herrscht hier doch ein positiver Wettkampf vor. Bei maximaler Besetzung muss nur ein wenig auf die ungewollten Handgreiflichkeiten (Verhaken der Rechen, u.a.^^) geachtet werden.
Ein Spiel aber, dass durchaus probierens- und hervorholenswert ist, wenn man genügend Zeit hat und nicht zuviel von der Werbung erwartet.


[Wir danken Huch & Friends für die Überlassung des Testexemplars!]
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Pascal V.

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