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Die Nutzerklassifizierung von Snowdonia


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Hier sehen Sie die genaue Anzahl von Stimmen, die "Snowdonia" in den jeweiligen Spieleeigenschaften erhalten hat. Damit können sie sich ein noch genaueres Bild vom Wesen dieses Spiels machen. (Grün hinterlegt sind die Eigenschaften, die wir aus den Abstimmungsergebnissen als am wichtigsten ermittelt haben.)

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Charley D. K. schrieb am 06.12.2012:
Snowdonia von Tony Boydell war eins der Spiele, die ich in Essen ausprobieren durfte und sofort im Anschluss am Stand gekauft habe, weil ich es so klasse fand. Mittlerweile habe ich es zweimal gespielt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Zum Hintergrund:
Der Mount Snowdown ist der höchste Berg in Wales - die Spieler müssen als Unternehmer der Snowdown Mountain Railway helfen, den Berg abzubauen, Gleise legen, Aufträge ergattern und mittels möglichst taktischer Voraussicht am Ende die meisten Punkte zu erreichen und das Spiel zu gewinnen.

Spielablauf:
Genereller Ablauf

1. Spieler setzten ihre Figuren
2. Aktionen werden abgearbeitet
3. Auftragskarten nachfüllen
4. Wetter beeinflussen
5. Lager nachfüllen (einer zieht aus einem Beutel 6 Waren, weiße Klötzchen sind dabei Ereignisse, die auf eine Leiste bestimmte Auswirkungen auf das Spielgeschehen haben, z.B. Gleisbau freigegeben etc....)


Ablauf im einzelnen
Die Gleiskarten werden um das Spielbrett herum gelegt, dazwischen werden die Stationskarten gelegt. Auf die Gleiskarten werden nun Geröllsteine gelegt - der Berg soll schließlich erst einmal abgebaut werden. Nachdem das Geröll von einer Karte abgebaut wurde, kann man an dieser Stelle des Berges auch den Gleisbau fortsetzen - logischerweise können nur dort Gleise verlegt werden, wo der Berg bereits abgetragen wurde.

Im oberen Bereich des Spielbretts werden die Aktionskarten gelegt - interessant ist hier, dass je nachdem wie viele Spieler mitspielen, andere Karten gelegt werden. Dadurch ist das Spiel sowohl zu zweit als auch zu viert sehr gut spielbar und man hat nicht das Gefühl, dass man zu zweit im Spiel eingeschränkt ist

Jeder Spieler hat zwei Pöppel automatisch zur Verfügung. Der 3. Arbeiter befindet sich im Pub und kann, wenn man eine Lok besitzt, zum Preis von 1 Kohle für eine Runde genutzt werden. Den vierten Pöppel legt man auf die Basisstation, das ist der Vermesser, den man bei Aktion G auf Stationsreise schicken kann (siehe unten). Abwechselnd wählt man nun auf den Aktionskarten die Aktionen aus, die man machen möchte - in unseren Spielen war dabei die Aktion, die einem im nächsten Spiel die Startspieler-Lok sichert, glaube ich am beliebtesten.

Mögliche Aktionen sind: Aktion A: Waren aufnehmen (3 Waren dürfen genommen werden, dabei darf nur 1 Kohle dabei sein), Aktion B Geröll abbauen, Aktion C Waren umwandeln (Kohle in Eisen, um Gleise bauen zu können z.B.), Aktion D Gleise bauen, Aktion E an den Stationen bauen (div. Möglichkeiten, bringt alles Punkte) oder eine Lok kaufen (falls bereits möglich), Aktion F eine Auftragskarte erwerben (bringen einem div. Erleichterungen, können auch für Punkte sorgen und sind unterm Strich ziemlich wichtig im Spiel), Aktion G einen Arbeiter auf Stationsreise schicken (je weiter er kommt, desto mehr Punkte können auch mit ihm gewonnen werden)

Nachdem die Spieler also ihre Pöppel gesetzt haben, werden die Pöppel von A bis G abgearbeitet – hierbei ist es durchaus taktisch wichtig zu überlegen, an welcher Position man den Pöppel stellt, einige Aktionskarten haben zwei Plätze frei, andere nur einen.

Natürlich beeinflusst das Wetter derartige bauliche Aktionen gewaltig, so dass nun geschaut wird, wie das Wetter sich verändert. Hierfür gibt es eine separate Leiste im rechten Bereich des Spielbretts. Nachdem die Auftragskarten nachgefüllt wurden, schaut man auf den übrig gebliebenen Kartenstapel – die Wetterfarbe, die als nächstes gilt, ist auf der Rückseite zu sehen.

Je nachdem was für ein Wetter herrscht, kann man mal mehr mal weniger aktiv sein, was ich jedoch auch völlig logisch finde!

Jeder hat neben seinen 2 Pöppeln noch eine Anzahl Klötze in seiner Farbe, diese legt man z.B. auf den Stationskarten ab, wenn man hier eine bestimmte Aktion getätigt hat oder wenn man ein Gleis gebaut hat. Im Spiel zu zweit kann es passieren, dass das Spiel vorzeitig zu Ende ist, wenn sämtliche Klötze einer Spielerfarbe aufgebraucht sind, ist dies nämlich der Fall, ansonsten endet das Spiel, wenn der Berg komplett abgebaut ist.


Fazit
Das Spiel gewinnt in meinen Augen von Partie zu Partie. Je öfter man es spielt, desto besser kann man seine Schritte vorausplanen und auch die Mitspieler ein wenig an ihren Zügen behindern. Was ich besonders toll finde ist, dass man sowohl als Fan der Workerplacement Spiele, Zugspiele als auch der Wirtschaftsspiele gleichermaßen Freude an Snowdonia hat und, dass es sowohl zu viert als auch zu zweit fantastisch ist, zu dritt oder zu fünft haben wir es noch nicht ausprobiert, scheinbar kann man es sogar allein spielen. Von mir die volle mögliche Punktzahl!
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Eigenschaften, die Charley D. für Snowdonia ausgewählt hat:



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Charley D. K. Daniela u. Dietmar S. Matthias N. Peter M. Reinhard O. Wolfram  D. Andreas F. Christian D. Jörg K. Peter M. Volker F. Karsten S. Pascal V. Uwe S. Torsten F.

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