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Die Nutzerklassifizierung von Wir spielen Einkaufen


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Beatrix S. schrieb am 03.01.2013:
Spieleranzahl: 2-4
Spieldauer: 30 Minuten
Alter: ab 4 Jahre
Wirtschafts- und Lernbrettspiel mit Würfeln für Kinder

Was wir Erwachsenen so nebenbei erledigen (mal besser, mal schlechter) müssen Kinder erst lernen: Einkaufen, sich an eine vorgegebene Aufstellung halten und das eigene Geld einteilen. Bei diesem Lernprozess kann dieses kleine und schön gestaltete Spiel helfen.
Was finden wir in der Schachtel vor?
1 vierteiligen Spielplan
4 Marktstände (diese müssen vor dem ersten Spiel aus zwei Teilen zusammengesetzt werden, das sollte bei kleineren Kindern und solchen mit einem feinmotorischen Handikap ein Erwachsener übernehmen)
36 Warenkärtchen (in vier Warengruppen): Backwaren (orange), Obst- und Gemüse (grün), Fleischwaren (blau) und Gemischtwaren/Feinkost (gelb)
52 Geldstücke (alles 1-Euro-Münzen)
4 Spielfiguren (aus Pappe), 2 Mädchen und 2 Jungen, dazu 4 Aufstellfüße
4 Geldbeutel (mit Platz für je 8 Münzen)
6 Einkaufslisten (mit je 4 Artikeln)
1 Würfel (mit den Zahlen 1-4)

Ziel des Spiels ist es nun, seine Einkaufsliste möglichst schnell abzuarbeiten und mit seinen Einkäufen als Erster wieder nach Hause zu kommen.
Zuerst sollte man den Spielplan zusammensetzen und die Marktstände verteilen.
Schon bei der Vorbereitung des Spiels können die Kinder mithelfen (und dabei lernen), indem man die Kinder die Warenplättchen nach verschiedenen Arten sortieren lässt. Für das Spiel müssen die Plättchen dann nach Farben sortiert und verdeckt neben den entsprechend farblich gekennzeichneten Marktstand gelegt werden. Dies ist dann der Vorratsstapel des Händlers. Die obersten drei Plättchen werden dann offen auf dem Marktstand ausgebreitet. Jetzt ist für jeden ersichtlich, was es dort zu kaufen gibt und wieviel es kosten soll. Die „frischen“ Waren, die rechts liegen, sind immer etwas teuer als die „älteren“ linken. Jeder Mitspieler sucht sich jetzt eine Spielfigur aus, erhält einen Geldbeutel und acht Münzen für die Felder auf dem Geldbeutel, sowie eine Einkaufsliste. Die Spielfiguren kommen auf ihre Startposition im Wohnhaus.
Der jüngste Spieler beginnt nun. Er würfelt und geht die entsprechende Anzahl von Feldern in eine beliebige Richtung. Endet die Bewegung an einem Marktstand (überzählige Bewegungspunkte kann man verfallen lassen), kann dort eingekauft werden (falls man einen der Artikel auf seiner Einkaufsliste hat). Ein Plättchen wird ausgewählt, die entsprechende Anzahl Münzen vom Geldbeutel genommen und in den Schlitz am Marktstand eingeworfen. Das Plättchen kommt auf die Einkaufsliste. Der Einkauf an diesem Marktstand kann fortgeführt werden. Ist man fertig damit, werden die verbliebenen Plättchen nach links geschoben und rechts neue aufgedeckt. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe.
Sollte es mal an keinem Markstand einen passenden Artikel zu kaufen geben, kann die Auslage eines Standes komplett ausgetauscht werden.
Im Idealfall reicht das Geld im Geldbeutel für den gesamten Einkauf. Sollte das nicht der Fall sein, muss man zwischendurch einen Abstecher zur Bank machen und Geld abholen (man erhält soviele Münzen, wie man würfelt, aber nie mehr, als auf den Geldbeutel passen), aber das kostet natürlich Zeit.
Schon beim Würfeln und Figurenbewegen kann das Zählen bis vier geübt werden. Beim eigentlichen Einkaufen wird auch Vorausplanung geübt, neben dem Umgang mit dem Spielgeld. Etwas Glück ist natürlich auch dabei durch den Einsatz des Würfels. Im großen und ganzen aber ein schön gemachtes Lernspiel für jüngere oder gehandicapte Kinder.

Das Spiel erhält von mir (und meinem Sohn) 6 Punkte
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Andreas S. Beatrix S. Patricia P.

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