Brass: Birmingham (dt.)
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Brass: Birmingham (dt.)



Das berühmte Strategiespiel von Martin Wallace in einer sorgsam überarbeiteten Neuauflage!

Die industrielle Revolution ist in vollem Schwung. Errichte dein eigenes Wirtschaftsimperium und nutze dabei auch das, was deine Gegenspieler aufgebaut haben.

Der gut gereifte Nachfolger zum Original. Durch einen dynamischen Spielaufbau entfaltet sich jedes Spiel auf andere Art. Die Kernregeln des Originals bleiben erhalten, neue Wertungen, Aktionen, Mechanismen und der neue Spielaufbau eröffnen jedoch zahlreiche neue taktische und strategische Möglichkeiten.

Brass: Birmingham (dt.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Martin Wallace, Gavan Brown, Matt Tolman



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6 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Brass: Birmingham (dt.) selbst bewerten
  • Uwe S. schrieb am 27.03.2021:
    Brass: Birmingham ist ein Kartengesteuertes Aufbauspiel über zwei (Kanal- und Eisenbahn-)Epochen mit 6 Aktionen (bauen, verbinden, entwickeln, verkaufen, Kredit aufnehmen, erkunden). Jeder Zug umfaßt 2 Aktionen, für die jeweils eine Karte abgelegt wird. Bis auf die Aktion ´bauen´ ist die Karte beliebig, beim Bauen muß passend entweder eine beliebige Stadt oder eine Industrie (Kohlebergwerk, Eisenhütte, Brauerei, Baumwollspinnerei, Fabrik, Töpferei) im eigenen Netzwerk spezifiziert sein. Ein (Kanal-/Eisenbahn-)Netzwerk wird durch ´verbinden´ erweitert. Mit entwickeln können Industrieausbauten übersprungen werden (jede Industrieart muß der Reihe nach gebaut werden). Während Kohlebergwerk, Eisenhütte und Brauerei durch Abgabe (an den allgemeinen Markt oder an die Spieler beim Bauen) ihrer Güter aufgewertet (Siegpunkte erzielen) werden, müssen die Güter von Baumwollspinnerei, Fabrik und Töpferei explizit ´verkauft´ werden. Ein Verkauf benötigt meist ein Bier. Wenn das Geld nicht ausreicht kann man einen ´Kredit aufnehmen´. Der Spielerreihenfolge wird nach jeder Runde über die Ausgaben der Spieler ermittelt. Sollten die Kartenhand absolut nicht passen kann man Jokerkarten (beliebige Stadt/Industrie) ´erkunden´. Für leergeräumte und verkaufte Industrien sowie das eigene Netzwerk erhalten die Spieler Siegpunkte.

    Fazit: Brass: Birmingham ist ein stimmiges Expertenspiel bei dem jeder Zug ´sitzen´ muß, Fehler werden nicht ´verziehen´. Warum für die meisten Verkäufe Bier benötigt wird, erschließt sich mir nicht recht - kommt aber meinem Wesen entgegen. Ein tolles Spiel, aber der Glücksfaktor beim Nachziehen der Karten stört mich gerade im Hinblick auf das beim Verkauf notwendige Bier. Der Umweg über die Jokerkarten kostet leider eine Aktion. Daher nur 5 statt 6 Würfelaugen.
    Uwe hat Brass: Birmingham (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 09.12.2020:
    Bei Brass begeben wir uns nach England in die Zeit der Industriellen Revolution. Hier spielen wir Unternehmer, die ihre Firmen natürlich bestmöglich auf den neuen Märkten platzieren möchten. Brass wird dabei über zwei Epochen gespielt, die jeweils durch einen Stapel Nachziehkarten definiert werden.

    Grundlegend ist der Spielablauf gar nicht so kompliziert. Ist man an der Reihe, hat man genau zwei Aktionen. Diese werden über die 8 Handkarten ausgeführt. Man spielt 2 Handkarten aus und nimmt danach 2 neue Karten vom Nachziehstapel.
    Entweder geben die Handkarten Orte auf dem Spielbrett an, an denen ich etwas machen darf, oder sie geben mir Industriezweige an, die ich an einem beliebigen Ort umsetzen kann. Benötigt werden hierfür neben Geld natürlich noch Rohstoffe wie Eisen oder Kohle, die ich entweder über den öffentlichen Markt kaufen kann, oder über eine bereits errichtete Produktion erhalten kann.

    Und hier kommt ein besonderer Kniff von Brass zum tragen. Denn für das Errichten einer Industrie auf dem Spielplan bekommt der Spieler erst einmal gar nichts. Auf die neu errichtete Industrie werden Rohstoffklötzchen gestellt, und erst wenn diese verbraucht wurden (was auch von Mitspielern passieren kann) darf ich das Industrieplättchen umdrehen. Erst die umgedrehten Industrieplättchen geben mir ein höheres Einkommen und in der Wertungsphase Punkte. Vervollständigt wird die Industrie noch durch Baumwollspinnereien, Manufakturen und Töpfereien. Um diese richtig nutzen zu können benötigt man ein gut ausgebautes Netzwerk mit einer Verbindung zu den Handelsposten/Häfen. Und zum Schluss darf natürlich Bier als Rohstoff nicht fehlen, das ebenfalls für Handelsaktionen gebraucht wird.

    Sobald der Nachziehstapel aufgebraucht ist, muss jeder noch seine verbliebenen Handkarten aufspielen, danach erfolgt die Zwischenwertung. Hierbei zählen, wie oben schon erwähnt nur die umgedrehten Industrieplättchen.

    Vor der zweiten Epoche folgt dann der Industrielle Fortschritt. Das bedeutet, dass alle Verbindungen des Netzwerkes (in der ersten Epoche sind es Kanäle) vom Spielfeld genommen werden und zukünftig nur noch als Eisenbahnlinien (höhere Baukosten) gebaut werden können. Und alle Industriegebäude der Stufe 1 werden ebenfalls vom Spielbrett genommen.

    Danach wird der zweite Kartenstapel durchgespielt, bevor es eine Abschlusswertung gibt.

    Ich finde, Brass ist ein super gelungenes, aber auch sehr forderndes Aufbauspiel. Fehler, die man in den ersten Zügen macht, sind nur noch sehr schwer auszugleichen. Aber genau darin liegt für mich auch der Reiz dieses Spieles. Die Regelung des Startspielers ist bei Brass ebenfalls eine schöne Besonderheit, die mehr sehr gut gefällt. Auch die Grafik und die Qualität des Spielmaterials sind sehr gut und sorgen für eine passende Atmosphäre.
    Björn hat Brass: Birmingham (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Micha E. schrieb am 21.11.2020:
    Mitte Oktober kam das Spiel endlich von der Spieleschmiede an.\r\nDirekt bei öffnen des Paketes sah ich etwas geniales: Die Ecken der Spielebox waren extra mit stabilem Karton geschützt. Und schon allein die Bow dieses Spiels ist ein Genuss, sowohl vom Material, also auch vom Artwork. \r\nBrass spielt in England zur Zeit der Industriellen Revolution. Die Spieler versuchen als Unternehmer möglichst viel Profit zu schaffen. Es können Baumwollspinnereien, Manufakturen und Töpfereinen gebaut werden. Dazu braucht es natürlich auch Rohstoffen, so kann man Kohleminen, Eisenminen und Brauereien bauen. Die hergestellten Waren werden verkauft, und das ist die Hauteinnahmequelle für Siegpunkte. Da diese aber selbst keine Füße haben oder laufen können, muss ein Transportnetzwerk zu den jeweiligen Häfen hergestellt werden. Jeder Spieler hat pro Runde zwei Aktionen zur Verfügung, jede Aktion ´kostet´ eine (passende) Karte, von denen man 8 auf der Hand hat. Natürlich muss im Laufe des Spiels auch immer wieder ein Kredit aufgenommen werden, und man kann nicht passende Handkarten auch gegen Wildcards eintauschen.\r\nDas Spiel läuft flüssig, man möchte so viel erreichen, hat aber dann doch am Ende lang nicht die Zeit alle zu tun. Da auch die Handkarten den Spieler in seinen Aktionsmöglichkeiten einschränken, muss man das Beste daraus machen, und es ist auch keine Schande eine Aktion darauf zu verwenden sich zwei Wildcards zu ´kaufen´. Der größte Konfliktpunkt zwischen den Spielern kann entstehen, wenn man sich nicht um genug Bier für das Abliefern der Waren gekümmert hat, und dann ein Mitspieler von einem selbst das Bier benutz, und man selbst keine, oder weniger, Waren abliefern kann.\r\nKleiner Tipp: Bier und Kohle sind sehr wichtig!\r\n\r\nWie gesagt, Brass ist ein sehr stimmiges Spiel, gerade genug Interaktion und immer wieder aufs Neue das Problem, dass man so viel tun will und doch nur so wenig kann.\r\nDas Material ist top, der einzige kleine ´Kritikpunkt´ ist, dass man die Rückseite, des doppelseitig bedruckten Spielplans, noch für eine alternative Anordnung der Bauplätze hätte nutzen können.
    Micha hat Brass: Birmingham (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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