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Bonsai (dt.)
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Bonsai (dt.)



In Bonsai, einem ungewöhnlichen Kartenlegespiel mit bezaubernder, asiatisch anmutender Optik, versuchen die Spieler durch Anlegen von ausliegenden Karten Punkte zu erzielen. Doch nicht nur der eigene Bonsai-Baum kann vergrößert werden, auch an gegnerische Bäume dürfen Karten angelegt werden. Das Anlegen folgt keinem starren Muster, bis auf wenige Regeln können die Äste frei angelegt und kombiniert werden. Dadurch entstehen in jedem Spiel neue Formen von Bäumen und den Spielern sind kaum Grenzen für ihre Kreativität gesetzt.

Bonsai (dt.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Daniel Solis

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So wird Bonsai (dt.) von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Bonsai (dt.) selbst bewerten
  • Beatrix S. schrieb am 08.02.2016:
    Spieleranzahl: 2-5
    Spieldauer: 20 Minuten
    Spieleralter: ab 10 Jahre

    Kartenspiel mit Sammlung von Sets und Platzieren von Karten

    „Bonsai“ gab es bereits vor dem Spieleschmiede-Projekt auf englisch als „Kigi“ und machte erstmal mit seiner wunderschönen Grafik auf sich aufmerksam. Der zweite „Pluspunkt“ war natürlich der geringe Preis, durch den die Hemmschwelle zur Unterstützung niedriger wurde. Und um dem Fazit schon mal vorzugreifen, wir wurden nicht enttäuscht (auch wenn wir vorerst nur auf das Basisspiel zurückgreifen können).

    Das Spiel besteht nur aus Karten (Stämme, Äste, Aufträge und „Zählkarten“). Die fünf Stämme unterscheiden sich in den Merkmalen (Schmetterling, Libelle, rosa oder lila Blüte und rote Knospe) und sollen zufällig an die Spieler verteilt werden (nicht so einfach bei Karten die auf Vorder- und Rückseite das gleiche Motiv zeigen). Außerdem erhält jeder Spieler zwei „Zählkarten“ für das Festhalten der Siegpunkte (diese Karten werden in der Spielanleitung unterschlagen und wenn man irgendwann das Zählbrett erhält, werden sie sowieso obsolet). Dann werden die Äste und die Aufträge gut gemischt und drei Karten offen ausgelegt.

    Ein Spielzug besteht nun daraus, eine der drei Karten zu nehmen und zu nutzen und die Auslage wieder auf drei Karten zu ergänzen (sollten dort mal drei Aufträge liegen, werden diese abgelegt und drei neue Karten ausgelegt).

    Was macht man nun mit seiner Karte. Einen Ast fügt man natürlich einem Baum hinzu, weil man dadurch Siegpunkte generiert. Sehen wir uns dazu einmal die Äste an. Die Karten zeigen einen geraden oder verzweigten Ast und mindestens eines der fünf verschiedenen Merkmale. Beim Anlegen ist zu beachten, dass der neue Ast nicht „tiefer liegt“ als der Stamm (deshalb sollte die Stammkarte direkt an der Tischkante platziert werden), das nur eine andere Karte bedeckt wird und auf dieser Karte keine Merkmale überdeckt werden … und natürlich muss der Ast weitergeführt werden. Ansonsten ist man beim Legen in keiner weiteren Weise beschränkt. Und dann werden Siegpunkte gezählt. Diese richten sich danach, wie viele gleiche Merkmale man in einer Linie zum Stamm hinunter zählen kann. Sobald ein Merkmal auf einer Karte in dieser Linie fehlt, zählen die Merkmale darunter nicht mehr mit (und welche man zählt hängt natürlich von der gerade gelegten Karte ab).

    Das klingt jetzt aber noch nicht besonders spannend (wenn es auch zu schönen Bäumen führt). Interessant wird es allerdings dadurch, dass man nicht nur am eigenen Baum anlegen darf um Siegpunkte zu erhalten. Und der nächste Punkt ist, dass der Baum gekürzt wird, sobald 10 oder mehr SP generiert wurden, und zwar werden alle Karten entfernt, mit denen gepunktet wurde (und alle Karten die dadurch keine Verbindung mehr zum Baum haben) und diese werden in die Sammlung des Spielers gelegt dem der Baum gehört.

    Und nun kommen die Aufträge „ins Spiel“. Hat man eine solche Karte genommen, legt man sie erst einmal offen neben sich ab und hofft, dass man am Spielende die darauf abgebildeten Bedingungen erfüllen kann, um weitere SP zu erhalten. Die Karten beziehen sich immer darauf, von etwas das Meiste oder das Wenigste zu haben, entweder am Stamm oder in der Sammlung. Und hat man sich einen Auftrag genommen wird man wohl versuchen seinen Baum (oder seine Sammlung) danach auszurichten. Und hier kann man natürlich versuchen durch das Anlegen am Baum eines Mitspielers dessen Pläne zu durchkreuzen. An diesem Punkt wird das Spiel mehr als nur das Anlegen von hübschen Karten.

    Das Spielende tritt ein, wenn alle Karten aus der Auslage (und dem Nachziehstapel) verbraucht sind. Dann werden noch die Aufträge ausgewertet und der schönste Baum … äh … der siegreiche Spieler gekürt.

    Alles in allem ein schön gestaltetes und durchaus taktisch zu spielendes kleines Kartenspiel, das man mal schnell zwischendurch auf den (nicht zu kleinen) Tisch bringen kann, durchaus auch für mehr als eine Partie hintereinander. Auch ohne die Gästekarten hat das Spiel meiner Meinung nach 5 Punkte verdient.
    Beatrix hat Bonsai (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 12.05.2016:
    Als ich Bonsai sah, stellte ich mir ein schönes Spiel mit Bäumen voller Verästelungen vor. Leider wurde ich in dieser hinsicht etwas enttäuscht.

    Vor jedem Spieler liegt ein Baum. Jeder Spieler kann an jedem Baum anlegen. Auf den Karten sind Äste mit bestimmten Merkmalen wie Blüten oder Insekten. Schaffe ich eine Reihe von Merkmalen gibt es für jedes dieser Merkmale Punkte. Habe ich 10 oder mehr Punkte bekommen wird jede gewertete Karte und alle daran angelegte Karten entfernt. Die Karten kann man aus der drei Karten großen Auslage nehmen.

    Diese Regeln haben zur Folge das jeder nur viele Punkte machen möchte, dazu baut man möglichst einen langen Ast und nicht viele. Dieser wird dann von allen Spielern am gleichen Baum bedient da niemand die Punkte liegenlassen will (sofern möglich). Insgesamt gibt es also wenig Baustellen und wenig Spannung.

    Etwas Würze kommt durch die Auftragskarten für die meisten oder wenigsten Kürzungen, Verästelungen, die Astlänge usw.

    Materialtechnisch ist die Schachtel leider ein Grauß. Völlig überdeminsioniert und sehr leicht zu beschädigen. Zum Glück sind soche Schachteln eher die Seltenheit.

    Insgesamt ein schön anzuschauendes Spiel, für Wenigspieler geeignet, dass spielerisch nur wenig bietet.
    Sven hat Bonsai (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Sven S. und Heike K. mögen das.
    • Sven S. Heike K.
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    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Da bin ich anderer Meinung. Sicher nichts, was das spielen neu erfindet, aber es hat durchaus strategische Tiefe, da man ja auch bei den Mitspielern anlegt.
      12.05.2016-06:51:36
    • Sven S.
      Sven S.: Naja, teilweise legt man nur bei den Mitspielern an. Erst alle den Baum, dann alle den Baum etc
      12.05.2016-07:12:13

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