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ESSEN The Game
ESSEN The Game
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ESSEN The Game



Jedes Jahr, Ende Oktober, wird Essen zur Welthauptstadt der Gesellschaftsspiele. Verlage der ganzen Welt versammeln sich, um ihre Neuheiten Tausenden von leidenschaftlichen Spielern zu präsentieren, die eigens dafür anreisen. In ESSEN - DAS SPIEL verkörpert ihr jeweils einen dieser "Geeks". Mit euren Wunschlisten wandert ihr durch die Gänge der Messe, immer auf der Suche nach den beliebtesten Neuerscheinungen. Aber um eure Ziele zu erreichen, müsst ihr euch der harten Realität dieses Events stellen. Auf dem Weg zu euren Lieblingsverlagen müsst ihr euch einen Weg durch das Gedränge bahnen.

Unglücklicherweise ist die Verfügbarkeit der Spiele zum Ende der Messe hin begrenzt. Ihr werdet wahrscheinlich nicht die Möglichkeit haben, alle Wunschtitel zu kaufen. Schwierige Entscheidungen sind zu treffen. Andererseits seid ihr auch nach Essengekommen, um neue Spiele auszuprobieren und eure Wünsche werden sich im Laufe des Tages ändern. Es ist wahrscheinlich, dass ihr nach dem Ausprobieren einige Spontankäufe tätigen werdet. Doch Vorsicht! Ihr solltet nicht das Maß aus den Augen verlieren. Denn die wachsende Zahl an Spielen, die ihr in euren Taschen transportiert, schränkt eure Beweglichkeit in den Hallen ein. Während des Tages müsst ihr daher auf den Parkplatz zurückkehren, um eure Einkäufe in den Kofferraum eures Autos zu laden. Das ist wahrscheinlich auch der richtige Zeitpunkt, um einen Kassensturz zu machen. Für die Verschwenderischen unter euch steht der Geldautomat bereit. Mit leeren Taschen und gefülltem Geldbeutel habt ihr nur eines im Sinn: Zurück in die Hallen eilen, um weitere Spiele zu kaufen...

ESSEN The Game, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Etienne Espreman, Frederic Delporte, Fabrice Beghin

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nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
inkl. MwSt., Verleih nur innerhalb Deutschlands.

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So wird ESSEN The Game von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   ESSEN The Game selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 28.10.2014:
    Planspiel für 2-5 Spieler ab 10 Jahren von Etienne Espreman, Frederic Delporte und Fabrice Beghin.

    Die Spieler sind auf der weltgrößten Spielemesse in Essen unterwegs und wollen ihre Wunschspiele ergattern sowie Spiele testen und das auch noch möglichst schnell.
    Also geht es geschwind in die großen Hallen und die Wege werden gut geplant, damit keine Zeit verschwendet wird. Wer hat am Ende die meisten Spiele und entsprechend Punkte zusammen?


    Spielvorbereitung:
    Das reichlich vorhandene Material will sortiert und auf die richtigen Positionen des großen Spielbrettes verteilt werden.

    Die Spieler suchen sich je eine Farbe aus und erhalten hier eine Spielfigur, die auf den Parkplatz gestellt und einen Punktemarker, welcher auf Feld "0" der Punkteleite gelegt wird sowie den Kofferraumteil eines Autos^^, den sie vor sich ablegen.
    Zudem erhält jeder 300€ Startgeld - das restliche Geld dient als Bank - und sucht sich noch eine Charakterscheibe (Aktionsmarker) aus, mit der auf der eigenen Aktionsleiste das Vorgehen markiert wird.

    Die Beliebtheitsskalen werden mit den Lochmarkern versehen, die Wunschlistenkarten gut gemischt und als Nachziehstapel auf ihren Ablageplatz gelegt und von den "Vormittags"-Ranglistenkarten werden zufällig drei gezogen und auf die zugehörigen Ablageplätze (unter den Wunschlistenstapel) offen abgelegt.

    Von den Wunschlistenkarten erhalten die Spieler noch jeder 7 auf die Hand, suchen sich eine aus, die sie behalten und geben die Restlichen an den linken Nachbarn weiter. Dies wird solange wiederholt, bis jeder vier Karten auf der Hand hält. Der Rest wird offen in die entsprechende Auslage gelegt.

    Die 60 Spielplättchen werden gemischt und je 6 verdeckt als Stapel auf die 5 Lagerfelder gestellt - links hiervon wird auf "Lagerplatz 7" noch ein zufälliger Marker "Letzte Runde" gelegt. Anschliessend wird je ein Spielplättchen offen auf die Hubwagenfelder gelegt und die restlichen 24 Plättchen, gemäß ihren Standangaben, auf dem Spielfeld offen verteilt.

    Die Ereignismarker werden noch verdeckt gemischt und beiseite gelegt und die Eintrittskarten zufällig an die Spieler verteilt - wer dabei den Presseausweis erhält, wird Startspieler.

    Der Spielplan: er zeigt im Hauptbereich mittig die Messehallen mit allen Ständen des Jahres 2013. Die beiden großen Hallen sind durch ein Freigelände verbunden, welches zur Erholung dient. Oberhalb der Hallen verläuft noch die Galeria, welche eine weitere Verbindung der Hallen darstellt und zur besseren "Umgehungs"planung der Wege dienen kann. Unterhalb der Hallen sind die beiden Eingänge, der Parkplatz, die Hubfelder mit den Neuerscheinungen und das Lager zu finden.
    Im oberen Drittel des Spielplans findet sich die Auslage der Wunschlistenkarten sowie daneben die Ablageplätze für den Wunschlistenkartennachziehstapel und die "Vormittags"-Ranglistenkarten. Rechts davon sind die Beliebtheitskalen abgebildet - die Startposition der Marker liegt bei 2.
    Das obere Ende des Spielplans ziert die Punkteleiste und um den Spielplan herum finden sich die 5 Aktionsleisten der Spieler mit je acht Feldern, von denen die je hinteren sechs Plätze für Spieleeinkäufe vorgesehen sind.

    Die Spielplättchen: auf den Spielplättchen ist links oben der Kaufpreis aufgedruckt, rechts oben die Standnummer, links unten die Siegpunktzahl, die der Spieler beim Kauf erhält und rechts unten die Spielkategorie in Symbolform. Mittig findet sich das Cover des jeweiligen Spielekartons und die allgemeine Hintergrundfarbe hilft beim Zuteilen des Spielplättchens auf dem Spielplan der Messehallen.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 7 Runden und wird jedesmal neu präpariert, bevor die Spieler nacheinander ihre 5 möglichen Aktionen durchführen.

    Zu Rundenbeginn werden immer erst die Neuerscheinungen in die Messehallen transportiert (ab der zweiten Runde). Die auf den Hubfeldern - über dem Lagerplatz - liegenden Spielplättchen werden, mitsamt evtl. Ereignismarker, auf die zugehörigen Standplätze verteilt. Danach werden, beginnend bei Lagerplatz 2, die verdeckt gestapelten Spielplättchen genommen und auf die sechs Hubfelder nachgelegt.

    Nun folgt die Bestimmung der Beliebtheit der Spielkategorien (symbolisiert durch "Spielfigur", "Würfel", "Karten" und "Sanduhr"). Hierfür werden die Spielplättchen auf den Hubfeldern neben der "-1" und "+1" abgelesen.
    Die Kategorie, die auf dem Spielplättchen am "-1" Feld abgedruckt ist, wird bei den vier Beliebtheitsskalen im oberen Spielbrettbereich via Marker um 1 abgesenkt.
    Die drei Spielplättchen die in der Reihe neben dem "+1" Feld liegen lassen ihre Spielkategorie dagegen um je 1 Feld aufsteigen. Hierbei kann es vorkommen, dass sich eine Kategorie durch ein +/- 1 gar nicht bewegt oder durch mehrfaches Vertretensein um 2-3 Felder aufwärts bewegt.
    Diese Festlegungen sind für die Punkteberechnungen später wichtig.

    Nun folgen die Ereignisse in Markerform, wobei zwei zufällige Marker aus dem Vorrat gezogen und offen auf die beiden Spielplättchen in der Reihe der Hubfelder neben dem "?"-Symbol gelegt werden.
    Die Ereignismarker können dabei Auswirkungen auf den Kauf von Spielen haben.
    Es gibt den "Verkaufsschlager", der einen Bonus von 3 Punkten zum Kauf hinzufügt und den "Ladenhüter", der einem Spielekauf 3 Punkte abzieht (aber niemals unter 0).
    Darüberhinaus gibt es die "Messe-Promos", die je 1 Punkt extra einbringen, den "Rabatt", der ein Spiel um 10€ verbilligt und den "Ausverkauft"-Hinweis, der dieses Spiel nur noch durch eine getätigte Vorbestellung erwerben läßt.

    Abschliessend werden die beiden "Gedränge"-Figuren in die Hallenbereiche gestellt, deren Farbe denen auf den Spielplättchen entsprechen, die auf den Hubfeldern neben dem "?" liegen.
    Dieses "Gedränge" soll den Ansturm auf bestimmte Hallenbereiche und Stände darstellen und die Erschwernis bestimmte Wege zurückzulegen, weil man einfach nicht vorwärtskommt^^. Sollten beide Spielplättchen dieselbe Farbe aufweisen, wird ein "Gedränge"-Marker ins Freigelände gestellt.
    Bereiche die von einem "Gedränge" markiert sind kosten 2 Bewegungspunkte statt 1, um z.B. von Stand zu Stand zu gehen.

    Ist dies alles abgehandelt, folgen die Aktionen der Spieler.

    Zuerst wird der Startspieler neu bestimmt (zu Spielbeginn, s.o., ist dies der Spieler mit dem Presseausweis). Dies wird immer der Spieler, der die wenigsten Spiele mit sich trägt und somit die meisten Aktionsfelder frei hat. Bei einem Gleichstand wird es der Spieler mit den wenigsten Punkten.

    Der aktive Spieler nun kann sich bewegen, ein Spiel kaufen, ein Spiel testen, sein Auto beladen und/oder Geld abheben. Dazu setzt er zu Rundenbeginn seinen Aktionsmarker immer zurück auf das erste Feld seiner Aktionsleiste [dies ist in der dt. Anleitung nicht wirklich deutlich kommuniziert, also nicht durcheinander bringen lassen] und hat somit jeweils x-8 Aktionspunkte zur Verfügung!

    Vom Parkplatz aus (zu Spielbeginn) bewegt sich der Spieler zum Eingang seiner Wahl und von dort zu den Ständen, um Spiele zu kaufen oder zu testen.
    Ihm stehen dazu bis zu 8 Aktionspunkte zur Verfügung, für jede Bewegung (Parkplatz - Eingang, Eingang - Halle (erster Stand), Stand - Stand, usw.) muss er seinen Charaktermarker (Aktionsmarker) auf seiner Aktionsleiste um ein Feld nach rechts bewegen.

    Ist er an einem Stand seiner Wahl angekommen und will dort ein Spiel kaufen, kostet dies keinen Aktionspunkt, aber nach dem Bezahlen wird das Spielplättchen auf das letzte freie Feld seiner Aktionsleiste gelegt. So wird die Bewegungsfreiheit des Spielers aufgrund immer schwererer Taschen eingeschränkt, da nun weniger Aktionspunkte gesamt zur Verfügung stehen.
    Bsp. wurden drei Spiele gekauft, belegen diese zunächst die letzten drei Plätze der Aktionsleiste und somit stehen insgesamt nur noch 5 Aktionspunkte zur Verfügung.
    Das Ziel muss es also sein, immer den kürzesten Weg zu den Ständen, die man abgrasen möchten, zu finden und schnell zum Auto zurück zu gelangen, um die gekauften Spiele abzuladen.

    Die Bewegung ist generell horizontal, vertikal und diagonal möglich und kann jederzeit im eigenen Zug geschehen, solange Aktionspunkte verfügbar sind. Der Spieler kann sich also bewegen, etwas kaufen oder testen und sich dann weiterbewegen.
    Jede Bewegung kostet dabei 1 Aktionspunkt und in Bereichen mit "Gedränge" 2.

    Im Freigelände kann sich der Spieler erholen und für 20€ Snacks kaufen, die ihm das Zurücksetzen des Aktionsmarkers um 2 Felder erlaubt - aber nur einmal pro Zug!

    Der Kauf eines Spieles ist ganz einfach. Wie zuvor schon umrissen, muss lediglich die Spielfigur auf den Stand gezogen und der Kaufbetrag in die Bank bezahlt werden - jedes Spiel ist nur einmal vertreten.
    Nun wird das Spielplättchen auf das letzte freie Feld der eigenen Aktionsleiste gelegt und weitere Aktionen sind nun evtl. möglich.
    Wird ein Spiel gekauft, das auch als Wunschlistenkarte in der offenen Auslage liegt, wird die Karte auf die Hand genommen.
    Sollte das Spiel einen "Ausverkauft"-Ereignismarker mit sich tragen, legt der Spieler diesen nun auf sein dafür vorgesehenes Feld neben der Aktionsleiste. Jeder Spieler kann nur EIN ausverkauftes Spiel, durch diese "Vorbestell"-Option kaufen.
    Nun werden die Siegpunkte für den Kauf des Spieles auf der Punkteleiste vermerkt - plus/minus evtl. Boni/Mali durch Ereignismarker und plus dem Wert der Spielkategorie auf der entsprechenden Beliebtheitsskala.

    Um ein Spiel zu testen, zieht der Spieler (unabhängig davon, wo er gerade steht) zwei Karten vom Wunschlistenkartenstapel, sieht sie sich an und behält eine davon - die andere wird abgeworfen.
    Hiermit wird das Kauf-Interesse gezeigt, das beim Spieler durch Kennenlernen neuer Spiele geweckt wird.

    Gelangt der Spieler mit Hilfe seiner Aktionspunkte zurück zum Parkplatz, kann er dort alle Spiele aus der Aktionsleiste in den Kofferraum, entsprechend nach den Kategorien geordnet, verladen. Die so freigewordenen Aktionspunkte kann er auch sofort nutzen. Das Verladen kostet keinen Aktionspunkt, ist aber eben nur auf dem Parkplatz möglich.

    Ebenfalls nur auf dem Parkplatz möglich, ist das Abheben von Geld am Bankautomaten. Solange sich der Spieler auf dem Parkplatz befindet, kann er durch Abgabe von 2 Siegpunkte 50€ abheben (aus der Bank erhalten). Dies kann er beliebig oft machen, solange genügend Siegpunkte vorhanden sind.

    Hat der aktive Spieler seine Aktionspunkte verbraucht, folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn. Waren alle Spieler an der Reihe, beginnt eine neue Runde.

    Am Ende der 4. Runde folgt eine Zwischenwertung!

    Die drei ausliegenden Ranglistenkarten für den Vormittag werden nun pro Spieler ausgewertet. In einer wohlverdienten Pause nach der ganzen Lauferei, will man sich nun mal die bisherige Ausbeute anschauen^^.
    Wenn der Spieler alle Bedingungen einer Ranglistenkarte erfüllt, erhält er 4 Siegpunkte, dabei kann er dasselbe Spiel mehrmals heranziehen, aber jede Ranglistenkarte nur einmal, da sie nach der Auswertung für den nächsten Spieler beiseite gelegt wird.
    Die Ranglistenkarten geben dabei i.d.R. vor, aus welchen Kategorien, wieviele Spiele gekauft sein müssen, um die Extrapunkte zu erhalten.
    Nach der Auswertung werden die drei "Vormittags"-Ranglistenkarten durch drei zufällig gezogene "Nachmittags"-Ranglistenkarten getauscht.

    Zu Beginn der siebten Runde werden die Hallen ein wenig anders vorbereitet. Und zwar wird der "Letzte Runde"-Marker umgedreht und dessen Anweisungen ausgeführt, die letzten 6 Spiele von den Hubwagenfeldern auf die Stände verteilt und die Beliebtheitsskalen nicht mehr angepasst! Die beiden "Gedränge"-Figuren werden auf die Eingänge gestellt, da ja bald die Messe schliesst und nun alles aus den Hallen herausströmt.


    Spielende:
    Nach Beendigung der siebten Spielrunde endet das Spiel und jeder addiert zu seinen bisher erreichten Punkten noch die Boni hinzu, die sie evtl. für die "Nachmittags"-Ranglistenkarten (s. "Vormittags"-Ranglisten, nur gibt es hier 8 statt 4 Punkte) und die Wunschlistenkarten (je mehr Spiele sie gemäß ihrer Wunschlistenkarten gekauft haben, desto mehr extra Punkte (s. Tabelle) bekommen die Spieler für diese) erhalten. "Frühabreisende" - wer es zuerst durch die Mengen zurück auf den Parkplaz schafft, stellt sich auf das entsprechende Abreisefeld - erhalten ebenfalls extra Punkte, der Erste 6 und der Zweite 3 Punkte.
    Der Spieler mit den meisten Punkte gewinnt.


    Varianten:
    Bei der 2-Spieler-Variante wird die Kartenbildung am Anfang abgeändert (jeder behält 2 statt 1 Karte) und jeweils am Ende der ersten sechs Runden, dürfen Spielplättchen entfernt werden.
    Die Variante zur Spielvereinfachung sieht vor, dass die Gedrängemarker und/oder Ranglistenkarten entfernt werden.


    Fazit:
    Mit diesem Spiel gelingt es den Autoren eine ziemlich realitätsnahe Simulation des berühmten Messerlebnisses zu kreieren.
    Das vielfältige und reichlich vorhandene Material unterstützt dies natürlich, vor allem durch die 1:1 übernommenen Cover, der seinerzeit aktuellen Spiele - schön, dass hier alle Verlage mitgespielt^^ haben!

    Eine gute Mischung aus taktischer Vorausplanung, Wegfindung und Wettlauf sowie einer Portion Konkurrenzkampf finden sich in diesem Wettstreit wieder. Glück spielt bedingt eine Rolle, wenn es um das Nachziehen der Wunschlistenkarten oder der Ereignismarker geht.

    Die Anleitung ist hie und da etwas ungenau und so ergibt sich manches nur durch generelle Spielerfahrung und Ausprobieren - s. Bewegungsaktionen.
    Auch die Interaktion ist etwas rudimentär vertreten, sollte man doch meinen, dass so eine Messe viel mit Kommunikation zu tun hat, laufen die Spieler hier i.d.R. für sich von Stand zu Stand und sammeln ihre Spiele ein.

    Rundum verlaufen die Spielrunden aber angenehm kurzweilig, wenn der, an sich einfache, Ablauf einmal verinnerlicht wurde. So ist es recht abwechslungsreich gestaltet die vielen Spiele nach und nach zu erstehen und dabei auf die Beliebtheit und die Ranglisten zu achten, um auch wirklich die maximalen Punkte herauszuholen.

    Optisch ist das Spiel fein anzusehen und thematisch wunderbar getroffen, das Material ist dabei wertig genug für viele Spielrunden.

    Ein Ersatz für das echte Messe-Erlebnis kann das Spiel natürlich nicht sein, aber die recht gut ausbalancierte Strategieerwartungen an die Spieler, nebst Optik und abwechslungsreichen Aktionsmöglichkeiten, lassen einen doch spüren, was es heisst, angestrengt auf der Messe umher zu wandern.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Geek Attitude Games
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/1570 ... me-spiel13
    - HP: http://www.geekattitudegames.com/essen-the-game/
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch, holländisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (inkl. besserer Lesbarkeit des Artikels durch Textformatierungen): http://www.heimspiele.info/HP/?p=7688
    Pascal hat ESSEN The Game klassifiziert. (ansehen)

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