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Concordia
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Concordia wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Deutscher Spielepreis
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    2014
    Bronze
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2014
    Mehrspieler - Finalist
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2015
    Spiel des Jahres - Kenner
  • Kennerspiel des Jahres
    Kennerspiel des Jahres
    2014
    Nominierungsliste
  • Swiss Gamers Award
    Swiss Gamers Award
    2014
    5. Platz
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Concordia



Vor 2000 Jahren beherrschte das Römische Imperium die Länder um das Mittelmeer. Frieden an den Grenzen, Eintracht im Inneren, einheitliches Recht und eine gemeinsame Währung ließen die Wirtschaft florieren. Mächtige römische Dynastien breiteten sich in den zahlreichen Städten des Imperiums immer weiter aus. Übernimm die Führung einer römischen Familie und entsende Kolonisten in die entferntesten Winkel des Reiches. Wer den antiken Göttern wohlgefällig handelt, hat gute Aussichten, am Ende den Sieg davonzutragen!

Concordia ist ein friedliches Strategie- und Aufbauspiel im alten Rom für 2 – 5 Spieler ab 12 Jahren. Statt auf Würfel- oder Kartenglück müssen die Spieler darauf vertrauen, die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Dabei gilt es die Mitspieler genau zu beobachten, welche Ziele sie verfolgen, und wo man ihnen vielleicht zuvorkommen kann.

Concordia, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Mac Gerdts



Translated Rules or Reviews:

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Concordia ist auf 109 Merklisten, 110 Wunschlisten, 86 freien Listen und in 154 Sammlungen gespeichert.
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So wird Concordia von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 14 Kundentestberichten   Concordia selbst bewerten
  • carmen K. schrieb am 23.12.2013:
    Ein wirklich schön rund ausgefeiltes Spiel, bei dem auch Vielspieler nichts zu Bemängeln haben.

    Das Material hat mir sehr gut gefallen. Schiffchen bewegen sich auf Seewegen und Kolionalisten auf Landwegen, das hat mich an Elfenland und Inkognito erinnert. Sammeln von Waren und Charakterkarten zum Ausspielen erinnert an Puerto Rico.

    Man bekommt anfangs ein kleines Tableau mit einem kleinen Warenlager mit dem Ziel, seine Besitztümer auf der großen Landkarte zu vermehren.
    Mit dem Architekten setzt man auf den Wegen und errichtet beliebig viele Standorte. An diesen Standorten produziert man seine Waren, mit den Waren kann man neue Standorte errichten.
    Anfangs ist noch zu überlegen, wie man an die Rohstoffe kommt, um bauen zu können, später ist es nur noch eine Frage es Preises, weil ja schon andere dort gebaut haben wird es teurer.
    Fast nebenbei erhält man durch unterschiedlich farbig gekennzeichnete Karten aus der Auslage Vorteile, die später Siegpunkte einbringen.

    Alle Mechanismen greifen reibungslos ineinander. Es sind so ziemlich alle Spitzenmechanismen enthalten, die es in der Spielewelt gibt, nur ein Bietmechanismus und ein paar Würfel fehlen noch;-)
    Trotzdem habe ich es mir nicht gekauft, irgendwie war es zu harmonisch;-(
    Ich würde aber jederzeit mal wieder eine Partie mitspielen wollen;-)
    carmen hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
    • Michael M., Ulrich H. und 14 weitere mögen das.
    • Uwe S. Karsten S. juergen S. Sven T. Yvonne T. Edgar A. Timo A. Stephanie W. Michael M. Thomas L. Erich S. Daniel K. Meik S. Ulrich H. Andreas B. charlotte S.
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    • Timo A.
      Timo A.: Muss Dir in einer Sache widersprechn, Carmen. So harmonisch war das Spiel nicht, der Kampf um die Karten und die besten Plätze rund ums... weiterlesen
      25.12.2013-19:06:00
    • carmen K.
      carmen K.: Interessant, das wir das ganz unterschiedlich wahrgenommen haben, lag vielleicht daran, dass ich schon früh zwei super gute Zusatzkarten hatte.
      03.01.2014-14:54:23
  • Bernd T. schrieb am 30.10.2013:
    Concordia

    Spieler: 2-5
    Alter: ab 12 Jahre
    Dauer: ca. 90 min


    Vor 2000 Jahren beherrschte das Römische Imperium die Länder um das Mittelmeer. Frieden an den Grenzen, Eintracht im Inneren, einheitliches Recht und eine gemeinsame Währung ließen die Wirtschaft florieren. Mächtige römische Dynastien breiteten sich in den zahlreichen Städten des Imperiums immer weiter aus. Übernimm die Führung einer römischen Familie und entsende Kolonisten in die entferntesten Winkel des Reiches. Wer den antiken Göttern wohlgefällig handelt, hat gute Aussichten, am Ende den Sieg davonzutragen! (SO)

    Wir übernehmen also die Rolle der Kolonisten, die einmal als Landfigur und einmal als Schiff dargestellt werden. Gesteuert wird das ganze über einen Kartenmechanismus. Jeder hat zu Beginn die gleichen 7 Karten und spielt eine davon aus und führt damit seine Aktion aus. Ein Beispiel: Der Architekt ist für das Bewegen auf dem Brett zuständig und für das Bauen von Häusern.

    Bewegen darf ich beide, Kolonist oder Schiff, soweit, wie die gesamt Anzahl an Figuren die ich auf dem Brett habe. Zu Beginn habe ich bereits einen Kolonisten und ein Schiff auf dem Plan, also darf ich mich insgesamt 2 Schritte bewegen. Entweder mit einer Figur 2 Schritte oder mit beiden Figuren je 1 Schritt. Danach darf ich noch bauen. Bauen darf ich in allen angrenzenden Städten zum Kolonisten/Schiff. Das kostet Waren und Geld.

    Es gibt natürlich sehr viele verschiedene Karten, zum Bewegen/Bauen wie beschrieben, zum Handeln, zum Produzieren, Kaufen neuer Karten usw. was aber hier den Rahmen sprengen würde, alle genau zu beschreiben. Einige haben halt Doppelfunktionen andere nur eine.

    Die Karten werden halt Reihum von jedem Ausgespielt und die Aktion(en) ausgeführt. Eine Karte, der Tribun, erlaubt es dann, alle bisher ausgespielten Karten wieder auf die Hand zu nehmen. Damit habe ich dann wieder die volle Auswahl. Zwischendurch hinzugekaufte Karten vergrössern mein Deck und bringen halt weitere Aktionen mit sich.

    So breitet man sich auf dem Spielplan aus, vergrössert sein Imperium, erhält neue Waren, bringt neue Kolonisten/Schiffe auf den Plan, produziert in den eigenen Gebäuden Waren und erweitert seine Aktionmöglichkeiten durch den Zukauf von neuen Karten.

    Ein Lagerhaus mit 12 Plätzen beschränkt dabei die Produktion, da diese nicht überschritten werden dürfen. (Zu Beginn sind vier Lagerplätze noch mit Kolonisten/Schiffen belegt, die ich erst herein bringen muss um Platz zu schaffen. Insgesamt hat jeder 3 Kolonisten und 3 Schiffe)

    Das Spiel endet, wen die letzte Karte von der Kartenablage gekauft wurde oder aber einer alle 15 Häuser gebaut hat.

    In der Endwertung werden alle Karten nach Ihren Gottheiten sortiert (Jeder Karte ist neben der Aktion eine Gottheit zugeordnet) Insgesamt gibt es 6 davon. Vesta, Jupiter, Saturnus, Mercurius, Mars, Minerva. Jeder dieser Götter bringt am Ende Siegpunkte. z.b.: Mars Für jeden Kolonisten 2 Siegpunkte (max. 12 Punkte), Saturnus Für jede Provinz mit eigenen Haus 1 Siegpunkt. (max.12 bzw. 11)

    Fazit:

    Insgesamt läuft das Spiel sehr flüssig ab sobald man die verschiedenen Karten und deren Funktionen verinnerlich hat. Der Spielplan ist beidseitig bedruckt, auf der einen mit Italien für 2-4 Spieler auf der anderen mit Europa für 3-5 Spieler. Zum Anfang wird jeder Stadt auf dem Plan eine Ware zugeordnet, sodas sich jedesmal eine andere Konstellation ergibt und jedes Spiel wirklich anders ist. Das Material ist einwandfrei, Waren, Häuser, Kolonisten aus Holz, Stadtmarker aus dickem Karton, Münzen in vier Sorten und grosse illustrierte Spielkarten.

    Was auf den ersten Blick recht einfach erscheint, Kolonisten bewegen, Waren produzieren, neue Städte bauen, Karten erweitern, hat es denoch einen sehr taktischen Tiefgang. Setze ich auf bestimmte Gottheiten die mir am Ende die Punkte bringen? Oder Verteile ich auf alle Gottheiten um überall ein paar Punkte zu machen? Was machen meine Mitstreiter?

    Die Siegpunkte gibt es nur am Ende des Spiels, somit weiss keiner genau wie es Aktuell steht. Dabei verteilen sich die Punkte auf viele Bereiche: Geld, Tempel-Städte, Provinzen, Warensorten, Kolonisten und Städte.

    Ein rund um gelungenes Spiel das nahtlos an Navegador oder Hamburgum anknüft und diesmal sogar ohne Rondell auskommt. Zugegeben der Kartenmechanismus ist nicht neu, wieder ein Optimierungspiel, aber ein stimmiges Thema und gut umgesetzt.

    Für Vielspieler vielleicht ein bischen zu wenig, mit Francis Drake und Madeira gab es ähnliche Spiele mit höherem Anspruch, denoch ein gutes, flüssig zu spielendes Spiel das immer mal wieder auf den Tisch kommen wird.

    Es funktioniert zu 2 recht gut, es fehlt aber der Konkurrenz Druck den man bei voller Besetzung bzw. ab 3/5 hat. Jeder Spieler mehr bedeutet halt weniger Platz auf dem Plan und erzeugt höhere Kosten. Glück spielt bei diesem Spiel keine Rolle.
    Bernd hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
  • Clev W. schrieb am 12.03.2016:
    Concordia ist einen Worker-Placement-Spiel, dass mit Karten gespielt wird. Da auch verschiedene Strategien zum Sieg führen, ist Abwechslung immer möglich. Es ist nicht ohne Grund auf der Auswahlliste zum Kennerspiel 2014 bestimmt worden, ist eigentlich leicht zu erlernen und hat schönes Spielmaterial.
    Clev hat Concordia klassifiziert. (ansehen)
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