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Ursuppe
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Ursuppe wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Deutscher Spielepreis
    Deutscher Spielepreis
    1998
    Silber
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Ursuppe



Einst tauchte alles Leben aus der Ursuppe auf. Verbindungen traten hervor und Kleinstlebewesen fanden hier ihr Zuhause. Nun suchen die kleinen Amöben ihren Weg des Überlebens. Zuerst irren sie ziellos umher, fressen Nahrungspartikel, die an ihnen vorbei schwimmen. Doch bald entwickeln sie sich weiter, können ihre Richtung steuern und fressen vielleicht sogar schon bald Konkurrenzamöben. In der Ursuppe tobt das Leben und die Entwicklung ist nicht aufzuhalten!

Im Brettspiel Ursuppe, vom Verlag Doris & Frank, widmet sich der Spieler den kleinsten Lebewesen und hilft ihnen stark und schlau zu werden. In mehreren Runden entwickeln sich die Amöben der Spieler weiter. Sie nehmen neue Gene auf, mit deren Hilfe eigene Spezies entstehen. Und da auch hier das Gesetz des Stärkeren zählt, heißt es: der Bessere überlebt, der Bessere gewinnt.
Die Amöben bewegen sich mit der Strömung, die sich innerhalb der Spielrunden verändert. Hier suchen sie Nahrungspartikel in Form von kleinen, farbigen Holzplättchen, die sie aufnehmen und später als kleine Farbklötze ausscheiden. Finden die kleinen Lebewesen keine Nahrung, erhalten sie Schadenspunkte, die in bestimmter Anzahl zum Tod führen können. Der interessante Faktor hierbei ist dieser: Bei jeder Runde können nun die Spieler Gene für ihre Amöben einkaufen. Es gibt eine Vielzahl von ihnen. Wie z.B. das Gen, welches sie gegen die Strömung schwimmen lässt oder andere Amöben bei Nahrungsknappheit auffressen lassen kann. Auch die Lebenserwartung einer Amöbe kann so verlängert werden. Die Kombinationen sind zahlreich. Doch Vorsicht! Je höher entwickelt Ihre Amöbe wird, desto anfälliger wird sie für Umwelteinflüsse!
Neben den Gen- Erweiterungen können Sie auch ihren Stamm vermehren. Der Spieler mit dem erfolgreichsten Stamm gewinnt.

Bei diesem Spiel führen viele Wege zum Ziel. Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten der Gene entwickeln sich stets andere Spezies, was Ursuppe als so abwechslungsreich gestaltet. Hier führen einfache Regeln zu einem komplexen Spiel für Strategen und Taktiker!

Probieren Sie ihr Glück und mischen Sie in der Ursuppe mit!

Ursuppe, ein Spiel für 3 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Doris Matthäus und Frank Nestel

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So wird Ursuppe von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 19 Kundentestberichten   Ursuppe selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 19.05.2011:
    Titel: Ursuppe

    Spieltyp: Brettspiel; Strategiespiel

    Spieler: für 3 oder 4 Spieler ab 12 Jahren

    Spielidee / Spielziel:
    Die Spieler kontrollieren einen urzeitlichen Amöbenstamm. Die Amöben können sich ernähren, vermehren und unkoordiniert zappeln. Die Spieler versuchen mit Gen-Karten die Fähigkeiten der Amöben weiter zu entwickeln. Aber es gibt natürlich auch Rückschläge. Letztendlich entscheidet über den Sieg, wie viele lebende Amöben mit vielen Fähigkeiten den Fortschritt erzeugen.

    Spielvorbereitung:
    • Spielplan (stellt die Ursuppe dar) auslegen
    • Jeder Spieler erhält die Amöben einer Farbe und 4 braune Biopunkte
    • In jeder Farbe der Spieler kommen je 2 Nährstoffe (Würfel) in jedes Feld der Ursuppe
    • Spielt man mit drei Spielern werden nur die Gen-Karten mit der Ziffer „3“ (rechts unten auf der Karte) verwendet
    • Von den Umweltkarten wird eine Karte aufgedeckt auf die Windrose platziert
    • Die Start-Reihenfolge wird mittels Würfel ermittelt
    • Die Spieler setzen nun eine ihrer Amöben versehen mit einem Schadenspunkt (Perle) und eine ohne Schadenspunkt auf je ein unbesetztes Feld

    Spielablauf:
    Das Spiel besteht aus Runden. Jede Runde besteht aus 6 Phasen:
    1. Bewegen und Fressen:
    Der Spieler geht von 1 bis 7 seine Amöben durch und lässt sie entweder treiben, d.h. ein Feld in Strömungsrichtung versetzen; oder sie werden bewegt, d.h. der Spieler zahlt einen Bonuspunkt und würfelt. Die Amöbe muss ein Feld in die Richtung versetzt werden, die Gemäß der Windrose der gewürfelten Zahl entspricht.
    Nun beginnt das Fressen: Eine Amöbe frisst 3 Nährstoffe, aber nie von der eigenen Farbe (von jeder Fremdfarbe je einen). Findet die Amöbe genug Nahrung, werden die gefressenen Nährstoffe durch zwei in der eigenen Farbe ersetzt. Einer Amöbe, der ein oder mehrere Nährstoffe fehlen hungert und muss eine Schadensperle nehmen.

    2. Umwelt- und Gendefekte: Die alte Umweltkarte wird durch eine neue auf dem Windrad ersetzt. Diese Karte gibt die Dicke der Ozonschicht an. Ab der 2. Runde: Ist die Summe der Empfindlichkeiten seiner Genkarten (rote Zahl unten rechts) größer als die Dicke der Ozonschicht, muss die Differenz durch Abgeben von Biopunkten oder Gen-Karten (zählen gemäß ihrer Empfindlichkeit) ausgeglichen werden.

    3. Neue Gene: Die Spieler kaufen neue Gen-Karten. Jeder Spieler kommt (absteigend) einmal an die Reihe. Kein Spieler darf doppelte Gene besitzen. Gene wirken sofort auf alle Amöben des Spielers (z.B. eine Amöbe kann sich zweimal bewegen, etc.)

    4. Zellteilung: Der aktive Spieler erhält 10 Bio-Punkte. Für jeweils 6 Bio-Punkte darf eine neue Amöbe ohne Schaden aufs Spielfeld gesetzt werden. Sie muss in ein Feld mit einer fremden Amöbe oder freiem Feld und angrenzend (nicht diagonal) an ein Feld mit einer eigenen Amöbe gesetzt werden. Besitzt ein Spieler nur noch eine Amöbe, darf er eine zum normalen Preis auf ein beliebiges Feld setzen. Besitzt er keine mehr, darf er das kostenlos tun.

    5. Todesfälle: Amöben, die 2 oder mehr Schadenspunkte haben, sterben eines natürlichen Todes. Tote Amöben werden vom Spielplan genommen und je zwei Nährstoffe jeder Farbe in das Feld gesetzt.

    6. Wertung: Der Fortschritt eines Spielers auf der Laufbahn (Siegpunkteleiste) errechnet sich aus der Zahl seiner lebenden Amöben und der Zahl seiner Gen-Karten. Für 3 Amöben gibt es 1 Punkt, für 4/2; 5/4, 6/5; und für 7 gibt es 6 Punkte. Für die Genkarten gibt es für 3 Karten 1 Punkt; 4/2, 5/3, und für 6 und mehr 4 Punkte.
    Wichtig: Besetzte Felder auf der Laufbahn werden nicht mitgezählt, sondern übersprungen.


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald nach Phase 6 ein Setzstein in der Zielzone ist, oder spätestens am Ende der Runde, in der die letzte Umweltkarte aufgedeckt wurde. Der Spieler, der am weitesten vorne auf der Laufbahn ist, gewinnt das Spiel.

    Fazit:
    Ein Spiel, das ein bisschen Geduld braucht um sich einen Zugang zu verschaffen. Beim Auspacken entdeckt man einen grauen Spielplan – die Ursuppe; und ein vierseitiges Regelwerk in schwarz-weiß. Wären da nicht die vielen bunten Holzsteine, hätte ich es wahrscheinlich nie gespielt. Mit dem Regelwerk bedarf es ein wenig Auseinandersetzung. Hat man diese Hürden hinter sich gebracht, erwartet die Spieler ein grandioses Spiel mit vielen strategischen Varianten (z.B. Vielfalt der Gen-Karten). Dabei ist es von Vorteil. Nicht einfach die erstbeste bezahlbare (Biopunkte) Gen-Karte zu nehmen, sondern die mit dem größten Nutzen für sich auszuwählen.
    Auch das Glück sorgt für Abwechslung z.B. welche Umweltkarte umgedreht wird (Strömungsrichtung).
    Durch den Mechanismus der *Laufbahn* kann ein Spieler, der hinten liegt wieder aufholen, da die vor ihm besetzten Felder übersprungen und nicht mitgezählt werden.
    Jedes Spiel verläuft anders und es ist spannend bis zum Schluss. Auch die Spielidee in diesem Genre ist ein Merkmal, das dieses Spiel in seiner Außergewöhnlichkeit zusätzlich aufwertet.
    In meiner Bewertung ist es sechs Punkte wert.
    Reinhard hat Ursuppe klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 30.05.2011:
    Ein irrwitzig komplexes Spiel, das so gar nicht diesen Eindruck vermitteln will, wenn man es das erste Mal vor sich ausgebreitet hat!
    Es gilt seine Amöben durch die sprichwörtliche Ursupe zu "steuern" und zu "pimpen"^^. All dies geschieht mit einem komplexen System an Gen-Karten, die allesamt der Amöbe Vorteile bringen, aber auch ihren Preis haben. So muss nicht nur mit der Mangelware Bio-Punkte (Währung im Spiel) gehaushaltet werden, wenn man sich neue Gen-Karten kaufen will oder weitere Amböben ins Spiel bringt (die Masse machts), sondern gilt es auch aufzupassen die Amöbe nicht zu sehr zu (gen)manipulieren, denn die Umwelt reagiert hierauf mit der allgegenwaertiger Strahlung (in den 6 Phasen jeder Runde, wird diese in der 2. Phase jeweils neu ermittelt mit Hilfe der sogenannten Umweltkarten). Entspricht die eigene Empfindlichkeit der akuten Strahlung geht nochmal alles gut, wenn die Empfindlichkeit jedoch hoeher ist, setzt die Strahlung ihr Schadensverursachendes Werk deutlich fort (die Amöbe erhaelt einen Schadenspunkt (dargestellt durch eine Holzperle die auf dem Holzstift, welche jede Amöbe (farbige Holzplättchen) aufweist, gesteckt wird), bei 2 Punkten stirbt sie).
    Ansonsten muessen die Amoeben "nur" fressen und sich bewegen. Dies wird durch passives Treiben lassen oder aktives Bewegen (laesst sich stark mit Hilfe der Genkarten beeinflussen) mit Wuerfeln umgesetzt und so von Feld zu Feld gezogen, um sich die dort liegenden spielerfarbigen Holzklötzchen einzuverleiben.
    So denn genug vorraetig sind (Spielerzahl - 1 ist die forderliche Grundnahrungsmenge), sonst muss sich die Amöbe mit ihrer Genmutation behelfen, wie z.B. Tentakeln (Nahrung vom Nachbarfeld stibitzen), Geschwindigkeit (gegen Zahlung eines Biopunktes (BP) darf sich die Amöbe 2 Felder weit bewegen und dabei auch die Richtung aendern) oder Genügsamkeit (es werden nur noch "Spielerzahl - 2"-Nahrungsklötzchen benoetigt), usw. Ansonsten erhaelt die Amöbe einen Schadenspunkt und frisst gar nichts!
    Neue "Nahrung" kommt ins Spiel, wenn eine Amöbe erfolgreich gefressen hat, denn dann scheidet sie 2 Klötzchen ihrer Farbe auf dem Feld aus und wenn eine Amöbe stirbt (sie hinterlaesst dann in allen Spielerfarben je 2 Nahrungsklötzchen) oder wenn eine Amöbe durch Überlebenskampf oder weitere Aggressionen gefressen wurde (hier hinterlaesst sie je 1 Klötzchen pro Spielerfarbe).
    Es gilt also durchweg seine "Route" gut zu planen, indem man beobachtet wie sich die anderen Amöben (Mitspieler^^) verhalten (wo stirbt gleich eine, wo gibt es noch Nahrungsresourcen, wer ist besonders gefaehrlich "manipuliert", etc.) und eine ueberlebenssichere Kombination mit den Genkarten zu entwerfen.
    Hier kommt dann auch der hohe Wiederspielwert hinzu, denn die Kombinationsmoeglichkeiten sind so vielfaeltig, dass man gerne nochmal und nochmal spielt, um neue Ideen und Pläne umzusetzen.
    Am Ende gewinnt der Spieler, der als Erstes im Zielbereich der Wertungsleiste ankommt.
    Das Spielmaterial wirkt zunaechst langweilig und die sehr kurze Anleitung verwirrt, aber einmal gespielt, sollte sich alles schnell klaeren lassen und man erkennt die Zweckdienlichkeit des Materials.
    Pascal hat Ursuppe klassifiziert. (ansehen)
  • Bettina B. schrieb am 10.10.2010:
    Das Spiel ebsticht durch seine liebevolle Aufmachung und das extrem Hochwertige Spielmaterial.
    Für eine gemeinsame abendliche Spielrunde ein wirklich tolles Spiel!
    Bettina hat Ursuppe klassifiziert. (ansehen)
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