Eine eigene Variante für Village (das Dorf) veröffentlichen.
Andreas J. Village Zombies (ungetestet) von Andreas J.
für 2 bis 4 Spieler

Hinweis: diese Variante ist ungetestet (dafür spielen wir leider Village zu selten) und einfach nur durch die schwarzen Figuren und die "Zombie"-Mode inspiriert.

Die schwarzen Figuren bekommen hier eine Sonderrolle, das Nehmen von Peststeinen wird forciert und die Kirchenaktion aufgeweret, jedenfalls in der Theorie. Außerdem können Punkte aus den Gräbern dadurch wieder verloren gehen. Hier meine Regelvorschläge:

1. Auslöser:
Wenn der Spieler einen Peststein nimmt, kann er Zombie-Alarm geben. Er legt den Peststein dann auf seinen Hof. Gelingt es ihm, innerhalb der gleichen Runde drei Peststeine zu sammeln, erwacht ein Zombie (schwarze Figur aus dem Kirchenbeutel). Ansonsten gibt der Spieler am Ende der Runde alle Peststeine zurück in den Beutel.
2. Der Zombi ersetzt eine Figur:
Stirbt dem Spieler während der Aktion, für die er den dritten Peststein nimmt, eine Figur, so kommt diese ganz aus dem Spiel und wird durch den Zombie ersetzt. Ansonsten darf der Spieler irgendeine farbige Figur aus einem beliebigen Grab entfernen und sie durch den Zombie ersetzen.
3. Auswirkungen auf die Messe-Aktion
Als Zombie dienen die schwarzen Figuren aus dem Kirchenbeutel. Bei der Messe werden weiterhin vier Figuren aus dem Beutel gezogen, egal wie viele Zombies erwacht sind. Die Chancen der Spieler bei der Messe steigen also mit jedem erwachten Zombie.
4a). Platzierungsregel A:
Der Spieler, der den Zombie erweckt hat, darf ihn auf ein Aktionsfeld stellen, auf dem noch mindestens ein Peststein liegt. Spieler, die diese Aktion anschließend ausführen wollen, müssen den Peststein nehmen.
4b). Platzierungsregel B und Blockieren von Aktionsfeldern:
Sind bereits beim Setzen des Zombies alle Peststeine genommen, setzt der erweckende Spieler den Zombie auf ein beliebiges Aktionsfeld, das dann für den Rest der Runde für alle Spieler blockiert ist, selbst wenn ein Spieler drei gleichfarbige Steine dafür einsetzen möchte.
5. Gegenmaßnahme mit Siegpunkte-Gewinnmöglichkeit
Ein Spieler kann einen Zombie beseitigen, wenn er eine Figur in der Kirche hat und entweder 4 Getreide oder 3 braune Steine abgibt. Er bekommt dafür sofort 2 Siegpunkte. Der Zombie kommt in ein Armengrab und bleibt dort bis Spielende (es ist unmöglich, ihn erneut zu erwecken)
6a). Bewegungsregel A für die Zombies
Nimmt ein Spieler den letzten Peststein von einem Aktionsfeld, auf dem ein oder mehrere Zombies stehen, darf er alle gemeinsam auf ein anderes Aktionsfeld mit mindestens einem Peststein versetzen, auch wenn dort schon ein oder mehrere Zombies stehen. Erst wenn der letzte Peststein vom Spielplan genommen wird, darf der Spieler, der das tut, den oder die Zombies auf ein Feld ohne Peststeine versetzen und es dadurch blockieren.
6b) Bewegungsregel B für die Zombies
Zombies, die gemeinsam auf einem Feld stehen, bewegen sich ab dann immer als Gruppe weiter, egal wie sie auf das Feld gelangt sind.
7) Platzierungsregel für die Folgerunden:
Zu Beginn einer neuen Runde kommen alle im Spiel befindlichen Zombies auf das Feld, auf das die meisten Peststeine gelegt wurden. Herrscht Gleichstand, wählt der Spieler, der auf der Siegpunktleiste Letzter ist, eines der beteiligten Felder. Stehen mehrere Spieler gleich weit hinten, darf von diesen derjenige wählen, der am weitesten vom Startspieler der Runde weg sitzt also am spätesten am Zug ist. Wie in 5. erwähnt sind Zombies, die in ein Armengrab verbannt wurden, definitiv gebannt und von den Bewegungsregeln nicht betroffen.
8. Präzisierung der Blockaderegel:
In jeder Runde darf maximal ein Feld ohne Peststeine durch Zombies blockiert werden. Ist der Fall in der Runde bereits eingetreten, müssen später erweckte Zombies also auf das gleiche Feld gesetzt werden.

Das wars. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Feedback dazu geben würdet, wie sich die Variante liest oder spielt.
André P. Starspielerwechsel von André P.
für 2 bis 2 Spieler

Im Zweispielerspiel ist mir aufgefallen, dass manchmal im ganzen Spiel der Startspieler nicht wechselt. Dies liegt daran, dass man sich dafür ja extra den Nächster-Startspieler-Marker besorgen muss, man aber nicht unbedingt mehrere Männchen ins Rathaus packen will. Abweichend von der Regel wäre es (lediglich bezogen auf das Zweispielerspiel) evtl. sinnvoll, dass wenn in der Runde kein Spieler den Nächster-Startspieler-Marker erwirbt, der Startspieler zur nächsten Runde wechselt, anstatt dass es analog zur Regel dann immer derselbe Spieler bleibt.
Rüdiger E. Kleine Änderung beim Bauernfeld von Rüdiger E.
für 2 bis 4 Spieler

Eine Regel bei Village besagt, dass man auf dem Bauernfeld nur Säcke nehmen darf, wenn man auf seinem Heimatplan noch mindestens eine Spielfigur hat. Leider ist es uns schon ein paar Mal passiert, dass wir uns munter die Säcke genommen haben und uns nachher aber nicht mehr sicher waren, ob wir überhaupt eine Figur auf dem Heimtplan hatten. Bei uns hat sich folgende Variante bewährt. Wenn man Säcke holt stellt man eine Spielfigur auf das Bauernfeld. Und nur wenn dort auch eine Figur steht, darf man Säcke holen. Diese Figur ist nicht gebunden und darf auch ohne die Rückholaktion auf ein anderes Feld versetzt werden. Natürlich kann man sie auch von dort sterben lassen und bei entsprechendem freien (lilanen) Platz in die Dorfchronik legen.
Daniel D. 2 von Daniel D.
für 2 bis 4 Spieler

Mit den beiden neuen Erweiterungen (Village Inn und Hafenerweiterung) wird das Spielfeld optisch teilweise neu gestaltet, d.h. z.B. der Friedhof überdeckt.
Dadurch könnte meine Idee vielleicht auch besser optisch umsetzbar werden.
Ich fände es nämlich besser, die Personen nicht zum strategisch günstigsten Moment sterben zu lassen, um dann an ihrem Tod zu verdienen,
sondern (eine bessere Alternative ist mir bisher noch nicht eingefallen) sie nach einem arbeitsreichen Leben (mit Kraftpunkten statt Lebenspunkten?) in Rente gehen zu lassen,
wo sie dann (ich weiss, das ist auch bissl schöngeredet) auf ner schönen Bank sitzen (anstatt schon auf Friedhof zu liegen) und aufs Dorf schauend ihren Lebensabend geniessen dürfen und ihre verdienten Renteneinkünfte bekommen.
Das bedeutet quasi auch: Wer sich "überarbeitet" hat und keine Kraftpunkte mehr hat, muss nicht sterben/getötet werden, sondern darf sich ausruhen und Rente bekommen.

Grund für meine Änderungsidee ist nicht, das Thema Sterben aus unserem Leben auszuklammern,
sondern ich finde es bei Village ethisch fragwürdig, dass man seine Personen "einfach so" aus taktischen Gründen bewusst sterben lassen sollte,
zumal ja auch ältere Kinder das Spiel schon mitspielen können.


Meine "Variante" ist noch nicht fertig und spielerisch noch nicht erprobt, aber ich wollte sie schonmal als Idee hier festhalten:-)

Liebe Grüße!Daniel
Daniel D. 2 von Daniel D.
für 2 bis 4 Spieler

leider Doppelpost (lässt sich leider nicht löschen.. und nein, es war keine Absicht, ich war nicht scharf auf die Varianten-Errungenschaft;-p)
gelöschte P. Solospiel von gelöschte P.
für 1 bis 1 Spieler

Aufgrund der geringen Interaktion in Village, ist Village mit folgenden Regelmodifikationen problemlos solo spielbar. Alles was man dafür braucht, ist ein W6 Farbwürfel.

Der Spielaufbau ist derselbe, wie im Spiel mit 2 Spielern. Das gegnerische Spielertableau enthält allerdings keine Familienmitglieder oder Münzen, sondern lediglich einen Marker, der auf das Feld neben die Brücke gestellt wird und später mögliche Getreidesäcke. Die Familienmitglieder des Gegners werden griffbereit neben das Spielfeld gelegt.

Der Spieler beginnt mit dem Startspielerplättchen, das nach der kompletten Runde an den KI-Spieler geht.

Rundenablauf:

Spieler: spielt den Regeln entsprechend.

KI-Spieler: Zunächst wird der W6 Farbwürfel geworfen, um festzustellen, welches Einflussteinchen der KI-Spieler vom Spielfeld in den Vorrat legt.

Folgende Farben sind als Beispiel anzusehen und müssen dem eigenen Farbwürfel entsprechend angepasst werden:

Blau = Schwarz (Peststeinchen, der KI-Spieler zieht seinen Marker auf dem Tableau 2 Felder vorwärts und legt den Stein in den Vorrat)

Orange = Orange (der KI-Spieler legt ein orangefarbenes Einflussteinchen vom Spielbrett in den Vorrat und zwar immer von dem Feld, wo am wenigsten Steine INSGESAMT liegen. Gibt es mehrere Möglichkeiten, darf der Spieler frei wählen. Gibt es kein orangefarbenes Steinchen mehr, wird solange erneut gewürfelt, bis man einen Stein wegnehmen kann.)

Rot = Braun (siehe Orange)

Grün = Grün (siehe Orange)

Gelb = Rosa (siehe Orange)

Weiss = der Spieler darf frei entscheiden, welches Steinchen er in den Vorrat legt

Aktionen, wenn der KI-Spieler ein Einflussteinchen vom Spielbrett nimmt:

Markt: der Markt wird ganz normal ausgerufen. Je nachdem, ob der KI-Spieler oder der Spieler diese Aktion ausgerufen hat, nimmt der jeweilige Erste in der Reihenfolge ein Kundenplättchen. Der KI-Spieler nimmt IMMER auf jeden Fall das Kundenplättchen mit den höchsten Siegpunkten, sobald er dran ist und NIE mehr Plättchen als der Spieler, jedoch minimum ein Plättchen. Der KI-Spieler legt dies in den allgemeinen Vorrat.

Ernte: der KI-Spieler erhält 2 Getreidesäcke

Rathaus: der KI-Spieler geht nicht ins Rathaus, ist aber sofort nochmal dran. Ist der Spieler im Rathaus und wählt die Startspieleroption, wird er nicht Startspieler, sondern ist ebenfalls gleich nochmal dran.

Kirche: der KI-Spieler wirft ein Familienmitglied mit dem niedrigsten Wert in den schwarzen Kirchbeutel (für die Messe)

Reise/Handwerk/Heirat/Brunnen: hier agiert der KI-Spieler gar nicht und legt lediglich das Einflussteinchen vom Brett zurück in den Vorrat (bei Peststeinchen zieht er seinen Marker natürlich 2 Felder vor)


Hat der KI-Spieler sein Einflussteinchen genommen und zurück in den Vorrat gelegt, sowie seine möglichen Aktionen ausgeführt, setzt er seinen Marker auf dem Spielertableau 2 Felder vorwärts. Überschreitet er dabei die Brücke, legt er ein Familienmitglied mit dem niedrigstens Wert in die Dorfchronik und zwar immer erst auf dem Feld mit den wenigsten freien Plätzen, dann von oben nach unten und von link nach rechts.

Rundenende, Messe: zuerst kann der Spieler mit Münzen bezahlen, um selber eine Figur aus dem Beutel zu wählen. Dann wird auf 4 Familienmitglieder blind gezogen. Gegnerische Familienmitglieder werden ganz normal in die Kirche gestellt. Dann bezahlt man - wenn möglich - mit Getreidesäcken des Gegners, um die gegnerische Figur weiter nach links zu bringen.

Das Spiel endet den normalen Regeln entsprechend. Ziel ist es, möglichst viele Siegpunkte zu generieren.



Steffen L. Spiel zu zweit - Peststeine von Steffen L.
für 2 bis 2 Spieler

Wir haben gestern Village zu zweit getestet (haben es aber selbst noch nicht).
Nach der Spielregel werden die Einflusssteine angepasst der Spielerzahl in den Beutel geworfen, nur von den Peststeinen unabhängig von der Spielerzahl immer alle 6.

Das fanden wir im 2er Spiel besonders am Anfang zu hart.
Mit der Zeit relativiert sich das zwar etwas, da immer Steine im Beutel bleiben, aber den Anfang hat es bei uns ganz schön kaputt gemacht.

Da von den Einflusssteinen bei mehr Spielern mehr Steine vorhanden sind, sind natürlich prozentual weniger Peststeine dabei.

Deshalb hätte ich den Vorschlag, die Peststeine beim 3er auf 5 und beim 2er auf 4 zu begrenzen, damit das im Verhältnis wieder besser stimmt.

Wir konnten die Variante noch nicht testen, wird aber beim nächsten Mal probiert.

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