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Eine eigene Variante für Trains & Stations veröffentlichen.
Oliver M. Anreize für Gebäude und lange Strecken von Oliver M.
für 3 bis 5 Spieler

Baumeister haben es bei Trains & Stations doppelt schwer. Zum einen ist das Baurecht gar nicht so leicht zu erwürfeln, zum anderen steht die Belohnung auf ziemlich wackligen Füßen, bekommt doch nur der Besitzer der Kartenmehrheit Siegpunkte. Folgende Variante mildert solcherart Erschwernisse spürbar ab: Es genügen nun zwei statt drei gleiche Würfelsymbole, um ein Gebäude zu errichten.
Die Möglichkeit, einen ungenutzten Würfel im Folgezug einzusetzen, wird nur selten in Anspruch genommen, da man ja vorher gar nicht weiß, ob das aufgesparte Symbol auch passen wird. Daher darf man gemäß folgendem Änderungsvorschlag einen Würfel (der wie bisher ein Geld- oder Gebäudesymbol zeigt) als Zusatzwürfel aufsparen, allerdings anders als bisher nur einen. Er zählt als sechster Würfel, ist aber unveränderlich. Zur besseren Unterscheidung legt man ihn auf den Rand des Spielplans an die einem zugewandte Seite. Für spätere Züge kann man ihn, falls nicht abgerufen, liegenlassen oder aber einen anderen ungenutzten Würfel dort platzieren.
Den Warenkarten, die wegen der billigeren Gebäude vermehrt in Umlauf gelangen, kommt jetzt eine größere Bedeutung zu. Nicht nur der Mehrheitsbesitzer soll Punkte erhalten. Diesem wird aber die doppelte Punktzahl zugestanden, dem Zweitplatzierten der Nominalwert und dem Dritten die (abgerundete)Hälfte. Bei Gleichstand werden die Punkte des erreichten Platzes und der darunterliegenden beteiligten gleichmäßig aufgeteilt und ggf. abgerundet. So bekäme beispielsweise jeder der drei Erstplatzierten in Gold (Wert: 9) abgerundet 10 Punkte. Dass vor Ende der Partie alle Güterkarten vergeben sind, ist nun vielwahrscheinlicher. Falls ein anspruchsberechtigter Gebäudebesitzer leer ausgeht, kommt die (etwas versteckte) Originalregel zur Geltung, nach der er ersatzweise einen Siegpunkt erhält.
Kurze Strecken brachten bisher einen hohen und sicheren Erlös. Warum sollte man also darauf hoffen, dass andere bei
langen Strecken, die man begonnen hat, mithelfen? Dieser Anreiz schwindet zwar nicht, aber er sinkt, wenn bei jeder Streckenwertung dem Auslöser ein Lokwürfel abgezogen wird und er keinen Gleichstandsvorteil mehr hat, oder anders formuliert, wenn er von der Summe seiner Loks auf jeder Strecke anderthalb subtrahieren muss. (Auch mit einer einzigen Lok gilt er dennoch weiterhin als an der Strecke „beteiligt".) Ein Streckenverbund on mehreren Städten, der nicht von einer Stadt unterbrochen wird, gilt nach wie vor gemäß (etwas unklarer) Originalregel als eine einzige Strecke. Besteht ein Gleichstand unter den Konkurrenten, bestimmt wie bisher der aktive Spieler, wer von ihnen Vorrang haben soll.
Zur Vereinfachung der Verwaltung entfällt die Siegpunktvergabe für Fertigstellung, wenn alle an einer Strecke beteiligt sind. Damit mehr Bonuswürfel ins Spiel kommen, werden diese statt Siegpunkten vergeben, aber nur, wenn die Ausschüttung aller Strecken für alle reicht. Ansonsten bleibt es bei der Punktvergabe. Gerade ausgewertete Würfel, falls keine Loks, sind hierfür verfügbar, jedoch nicht solche Loks, die gleich erst noch vom Plan genommen werden.
Die Streckenwertung einer Machtkarte gelingt jetzt etwas leichter, jedoch sollten glückliche Trittbrettfahrer nicht belohnt werden. Wer also mit keiner einzigen Lok an einer Strecke beteiligt ist, kann seine Karte nicht aufdecken. Die Streckenwerte liegen angesichts der erhöhten Punktausschüttung für Warenkarten recht niedrig, außerdem sind manche besonders schwierig zu erfüllen. Daher sind sie wie folgt anzupassen: Die Achterstrecke bringt 12, die 7er 10, die 4er 5 und alle anderen 7 Punkte mit Ausnahme der Verbindung Boston-New Orleans, die mit minimal fünf Feldern Entfernung bei 6 Punkten bleibt.
Die drei Strafpunkte sollten nicht vergeben werden, sofern man keine Bonuswürfel verwendet und im ersten Wurf bereits drei Sicherheitsschlösser gewürfelt hat. In allen anderen Fällen könnte man immerhin argumentieren, dass der Betreffende das Glück ja herausgefordert habe. Da sich durch eine Rückgabe auf den Stapel die Partie verlängert, wird empfohlen, zurückzugebende Siegpunktkarten aus dem Spiel zu nehmen. Damit lassen sich auch nach Auslösung des Spielendes in Vollbesetzung leichter Siegpunkte vergeben, sollten sie dennoch nicht ausreichen, zahlt zur Not halt jeder einen gleichen Betrag ein.
Immer noch eher selten kommt es vor, dass man — weil fast alle als Loks auf dem Plan stehen — über zu wenig Würfelmasse verfügt. Die Originalregel ist da sehr streng, da es ihr zufolge einen kompletten Spielzug erfordert, eigene Fehlinvestitionen wieder zurückzuholen. Hier kann man vor dem Würfeln zusätzlich eine Rücknahme gewähren mit der Einschränkung, dass man von je zwei zurückgeholten Würfeln nur einen beim Würfeln verwenden darf. Beispiel: 2 Würfel sind im eigenen Vorrat, 6 auf dem Plan. Man nimmt 4 vom Plan und würfelt dann mit 4 Würfeln.


Variante von : Christwart Conrad
erschienen in: Spielbox 1/2014 S.64

zu erwerben unter: http://www.spielbox-shop.de/


Mehr Informationen darüber unter:
http://www.spielbox.de/

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