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Eine eigene Variante für Ohne Furcht und Adel veröffentlichen.
Andreas R. Der König wandert von Andreas R.
für 3 bis 7 Spieler

Wir haben des öfteren das Problem das der Charakter "König" immer bei einer Person hängen bleibt. Somit wirkt der Charakter doch sehr stark. Wird er getötet - bleibt er im Besitz, liegt er im Verdeckten Stapel - bleibt er im Besitz.

So haben wir nun die Regel: Taucht der Charakter "König" im Spiel nicht auf (verdeckter Stapel) oder wird gemeuchelt wandert die Königsfigur (Startspieler) weiter zum nächsten Mitspieler (im Uhrzeiger)

Hat sich als wirklich gute Regelvariante bei uns etabliert.
So hat jeder die Möglichkeit Startspieler zu werden, zumindest setzt es die Wahrscheinlichkeit nach Oben.
Andrea E. Neuauflage zusammen mit Dunkle Lande von Andrea E.
für 3 bis 8 Spieler

Die Kombination der Neuauflage mit der Erweiterung macht sehr viel Spass und funktioniert gut. Allerdings sollte man vorher festlegem wie die neuen Zirkuskartren auf die Charaktere der Erweiterung wirken:
- Der Diplomat darf sich das Zirkuszelt nicht ertauschen.
- Rasputin ist nicht nur eine Abwehrkarte gegenüber dem Meuchler, sondern auch bei der Hexe.
Volker F. Möglichkeiten der Charakterkartenauswahl (für das Spiel mit der Erweiterung „Die dunklen Lande“) von Volker F.
für 2 bis 9 Spieler

Varianten zu Ohne Furcht und Adel
von Rainer Schönauer
Möglichkeiten der Charakterkartenauswahl (für das Spiel mit der Erweiterung
„Die dunklen Lande“)
1. Möglichkeit: Memory-ähnlich (zufällig)
• Zuerst wird entschieden, ob im späteren Spiel mit 8 oder mit 9 Charakteren gespielt
wird (bei 8 Spielern muss laut Regel mit 9 Charakteren gespielt werden).
• Ein Spieler mischt nun beide Charakterkartensätze (mit 9-ern oder ohne, wie
entschieden) gut durch und legt sie, wie beim Spiel Memory verdeckt auf den Tisch
aus.
• Sein linker Nachbar deckt eine beliebige Karte auf; sie bildet den Anfang der
Charakterkarten mit denen gespielt wird.
• Anschließend darf jeder Spieler im Uhrzeigersinn eine Karte aufdecken.
• Ist die Zahl der aufgedeckten Karte noch nicht unter den Spielkarten, wird sie ihrem
Rang gemäß dazugeordnet. Ist sie dagegen schon in den Spielkarten vorhanden,
wird sie auf einen Ablagestapel gelegt.
• Die Spieler ziehen reihum so lange Karten, bis alle verdeckten Karten aufgedeckt
wurden und der Spielkartensatz komplett ist. Mit diesen Charakterkarten wird
gespielt.
2. Möglichkeit: Der Fächer (zufällig)
• Es wird entschieden, ob mit 8 oder mit 9 Charakteren gespielt wird. Wird mit 8
Charakteren gespielt, werden die beiden 9-er Karten aussortiert.
• 8 bzw. 9 Münzen (kommt darauf an, mit wie vielen Charakteren gespielt wird) werden
mit etwas Abstand nebeneinander auf den Tisch gelegt.
• Ein Spieler (muss ausgelost werden) mischt beide Charakterkartensätze (die Karten
vom Basisspiel und der Erweiterung) und fächert sie verdeckt in seiner Hand auf.
• Sein linker Nachbar zieht eine Karte, sieht sie sich an und legt sie, entsprechend ihrer
Zahl verdeckt unterhalb der zugehörigen Münze ab.
• Er übernimmt die restlichen Handkarten des rechten Spielers (der ihm die Karten
angeboten hatte), sieht sie sich an und wirft die seiner Zahl entsprechenden Karte
verdeckt auf einen Ablagestapel. So wird verhindert, dass im Spielkartensatz eine
Zahl doppelt vorkommt.
Er mischt die restlichen Handkarten, fächert sie wieder verdeckt auf und lässt seinen
linken Nachbarn eine ziehen. Dieser sieht sie sich an, legt sie verdeckt unterhalb der
zugehörigen Münze ab, sortiert die zweite Zahl aus den Handkarten heraus und legt
sie auf eine Ablagestapel, mischt die restlichen Handkarten, fächert sie verdeckt auf
und gibt sie seinem linken Nachbarn zur Wahl.
Beispiel: Spieler A hat verdeckt den Priester (Zahl 5) gezogen. Er legt sie verdeckt
unterhalb vom fünften Goldstück ab. Aus den restlichen Handkarten sortiert er den
Ablassprediger (ebenfalls Zahl 5) heraus und wirft ihn verdeckt auf den Ablagestapel.
Er mischt die Restkarten, fächert sie auf und lässt seinen linken Nachbarn eine
ziehen.
• Dies wird so lange wiederholt, bis alle 8 bzw. 9 Charakterkarten unterhalb der
Münzen liegen. Die Karten werden aufgedeckt und es kann mit diesem
Charakterkartensatz gespielt werden.
3. Möglichkeit: Halbzufällige Charakterwahl
• Es wird entschieden, ob mit 8 oder mit 9 Charakteren gespielt wird. Wird mit 8
Charakteren gespielt, werden die beiden 9-er Karten aussortiert.
• Ein kompletter Charakterkartensatz mit den Zahlen von 1 bis 8 bzw. 9 wird von einem
Spieler, der vorher ausgelost wurde, gut gemischt und verdeckt aufgefächert.
• Sein linker Nachbar zieht verdeckt eine Karte und legt sie vor sich hin. Im
Uhrzeigersinn zieht so jeder Spieler eine Karte (auch der, der gemischt hat), bis alle
Karten verteilt sind. Haben einige Spieler mehrere Karten auf der Hand, heißt das,
dass sie über mehr Entscheidungsgewalt verfügen.
• Aus dem zweiten Charakterkartensatz sucht sich jeder Spieler verdeckt die Zahlen
heraus, die den vorher gezogenen Charakteren entsprechen.
• Jeder Spieler wählt aus seinen Handkarten nun die Karte bzw. Karten aus, mit denen
gespielt werden soll und legt sie verdeckt in die Tischmitte. Dabei dürfen natürlich nie
zwei gleiche Zahlen gewählt werden. Die Restkarten wandern auf einen
Ablagestapel.
Beispiel: Spieler A hat den Meuchler (1) und den König (4) gezogen. Aus dem
zweiten Kartensatz sucht er sich somit die Hexe (1) und den Intriganten (4) heraus.
Er will, dass im Spiel der Meuchler (1) und der Intrigant (4) vorkommt. Er legt diese
beiden verdeckt in die Tischmitte und wirft die Hexe (1) und den König (4) auf den
Ablegestapel.
• Hat jeder Spieler seine ausgewählten Karten in die Tischmitte gelegt, werden die
Karten aufgedeckt. Mit diesen Charakteren wird dann gespielt.
4. Möglichkeit: Demokratie pur (Abstimmung)
• Bei einer geraden Anzahl an Spielern wird durch Kartenziehen ein Spieler bestimmt,
der die Königsfigur erhält. Bei einer ungeraden Spielerzahl fällt das weg.
• Ein Koordinator wird bestimmt. Er hat keine besonderen Vorteile, sondern organisiert
den Ablauf der Abstimmung.
• Jeder Spieler bekommt eine Münze, mit der er später abstimmen kann.
• Der Koordinator wählt aus beiden Kartensätzen die zwei zusammenpassenden
Karten (die mit der gleichen Zahl) aus und legt sie offen in die Tischmitte. Es wird mit
den beiden 1-ern begonnen (Meuchler und Hexe).
• Auf die Karte mit der rund umrandeten Zahl legt der Koordinator eine Münze vom
Vorrat.
• Jetzt wird abgestimmt: Jeder Spieler nimmt sich seine Münze und entscheidet für
sich, mit welcher Karte gespielt werden soll. Dementsprechend nimmt er die Münze
geheim (am besten unter dem Tisch) in seine rechte Hand oder auch nicht. Nimmt
man eine Münze in die Hand, entscheidet man sich für die Karte auf der die Münze
liegt. Nimmt man keine Münze in die Hand, entscheidet man sich für die Karte auf
der keine Münze liegt.
• Auszählung: Haben sich alle Spieler entschieden, legen sie ihre geschlossene Faust
mit dem Handrücken auf den Tisch. Auf ein Kommando öffnen alle ihre Hände und
der Koordinator zählt die Münzen aus. Sind mehr Münzen als leere Hände
vorhanden, wird mit der Karte gespielt, auf der die Münze liegt. Bei einer Mehrzahl
von leeren Händen wird mit der Karte gespielt, auf der keine Münze liegt.
• Der Koordinator legt die gewählte Karte auf einen Stapel; die nicht gewählte auf
einen Ablagestapel.
• Nun legt der Koordinator das nächste Kartenpaar (mit der nächsthöheren Zahl aus)
und platziert wieder eine Münze. Danach müssen die Spieler sich wieder
entscheiden, mit welcher Karte sie spielen wollen.
• Diese Prozedur wiederholt sich so lange, bis alle 8 bzw. 9 Charaktere ausgewählt
wurden.
• Der König: Sollte es zu einem Gleichstand bei der Abstimmung kommen (nur bei
gerader Spielerzahl), entscheidet derjenige, der die Königsfigur besitzt, mit welcher
Karte gespielt wird. Bei jeder neuen Wahl wandert der König an den linken Nachbarn,
auch wenn sein Privileg nicht zum Einsatz kam.
Spielvariante: „Ein guter Spieler weiß jeden Charakter geschickt zu nutzen!“
Dies ist eine mehr glücksabhängige Variante des Spiels. Sie basiert auf zufälliger Kartenwahl
im Bezug auf die Charaktere. Sollten sowohl erfahrene als auch unerfahrene Spieler
zusammen spielen, verringert diese Variante die Vorteile der erfahrenen Spieler, sodass
auch die unerfahrenen eine Chance haben und nicht gleich haushoch verlieren. Spielen alle
Spieler zum ersten Mal, ist diese Variante eine gute Möglichkeit die Charaktere und ihre
Eigenschaften besser kennen zu lernen, ohne lange nachdenken zu müssen, welche Karte
denn nun von Vorteil wäre. Auch für erfahrene Spieler ist diese Variante geeignet. Der Reiz
dabei liegt in der unvorhersehbaren Charakterzuteilung und die Aufgabe darin, aus jeder
Karte das Beste zu machen.
Und so geht’s: Spielt man mit der Erweiterung „Die dunklen Lande“ sollte man sich vorher
einigen, mit welchen Charakterkarten gespielt wird (siehe Varianten zur Charakterauswahl).
Ein König wird am Anfang bestimmt, der die Charakterkarten mischt und den Grundregeln
entsprechend viele Karten offen auslegt. Danach sieht er sich die oberste der Restkarten an
und legt diese verdeckt in die Tischmitte. Anschließend mischt er die restlichen Charaktere
gut durch und zieht sich verdeckt eine davon. Die übrigen Charakterkarten fächert er
verdeckt auf und lässt der Reihe nach im Uhrzeigersinn jeden Spieler eine Karte ziehen.
Übrig gebliebene Karten legt der König verdeckt ab. Jeder Spieler sieht sich seine Karte an
und der König beginnt die Charaktere der Reihe nach aufzurufen. Das weitere Spiel folgt den
Grundregeln.

Mehr Informationen darüber unter:
http://www.reich-der-spiele.de/files/OFuA-Varianten.pdf
Katrin L. Wer hat die schönste Stadt von Katrin L.
für 2 bis 4 Spieler

Vorweg, funktioniert nur mit Leuten die da eine ähnliche Vorstellung haben und auch nicht so begeistert davon sind dem anderem eines auszuwischen.

Wir vergeben immer noch extra Punkte für denjenigen der die farblich am schönsten abgestimmte Stadt hat. 2 Spieler für die schönste Stadt 2 Punkte zusätzlich. Und es gibt bei uns auch immer zwei Sieger. Einer mit den meisten Punkten und der andere mit der schönsten Stadt (ist bei mir immer wichtiger). Die Fähigkeit des Söldner lassen wir dabei außer acht.
carmen K. Der Günstling des Königs von carmen K.
für 2 bis 7 Spieler

Ich habe die Kronenkarte aus dem Grundspiel noch, die den König früher kennzeichnete. Die gelbe Holzfigur aus den dunklen Landen setzen wir als Günstling des Königs ein. Der Günstling verschafft dem Besitzer ein Goldstück mehr und wandert dann nach rechts entgegen dem Uhrzeigersinn.
Jörg K. Chrakteren von Jörg K.
für 2 bis 7 Spieler

Magier: nur die 2.Variante (also kein Tausch mit dem Partner)
Händler: erhält 3 Goldstücke (macht die Karte attraktiver)
Söldner: darf von jedem Spieler eine Bauwerkkarte entfernen

Die Charakteren sind auf der Anleitung gut dargestellt, sehr viele Varianten möglich!

Eine eigene Variante für Ohne Furcht und Adel veröffentlichen.

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