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Bewertet durch: Michael Prössel
(Höchstpunktzahl ist 6)
"Wie ich die Welt sehe" ist ein verdammt lustiges Spiel. Während des Spielens kann man sehr leicht die Zeit vergessen und auch die Zielvorgaben, weil es eigentlich nicht darum geht, zu gewinnen, sondern einfach nur Spaß zu haben. Ob ich am Ende die meisten Punkte habe oder nicht ist wirklich nicht wichtig, Hauptsache ist es, in der Zeit vorher Spaß zu haben.
Aber: (Tief Luft holen) … Also,… (dramatische Pause). Muss eine solche Spielregel sein? Muss ich beim Lesen denken: "Warum? Warum in Gottes Namen?" Wissen wir nicht alle mittlerweile, dass es auch Frauen gibt die spielen? Muss es immer "der Besitzer oder die Besitzerin" heißen? Muss man auf Krampf p.c. sein? Von mir aus lese ich nur Spielerinnen, ist mir wirklich absolut egal. Ich fühle mich dann auch angesprochen. Ich will nur nicht mehr lesen müssen, als notwendig. Und "Wie ich die Welt sehe" treibt es auf die Höhe. "Der Besitzer oder die Besitzerin des Spiels ist das erste Individuum, das erläutert, wie es die Welt sieht." Geht es noch neutraler? Ja. Ab nun wird diese Person Idewedes genannt. Das ist nicht mehr originell, das ist übertrieben. Und das musste auch mal gesagt werden.

So. Nun aber zu diesem herrlichen Spiel. Es gibt 56 beidseitig bedruckte "Meine Welt"-Karten. Darauf finden wir so herrliche Sätze wie: "Die neue Feldforschung bestätigt: Pinguine sind gierig auf ES!" oder "Das Bild "ES! mit ES!" würde sich gut in unserem Wohnzimmer machen." Nun gibt es 392 Es-Kärtchen, die das ES beschreiben. Zum Beispiel: Gabelstaplerfahrer, die Chefetage der Deutschen Bank, die Wetterfee, ein Vulkanausbruch und und und. Von diesen Karten bekommen alle Spieler je 12. Ein Spieler beginnt und nimmt eine der "Meine Welt" -Karten und liest sie vor. An der Stelle der Sprechblase liest er ES. Es gibt auch, wie eines der Beispiele zeigt, Karten mit zwei Blasen. Nun legen alle anderen Spieler eine ihrer Karten verdeckt auf den Tisch. Der fragende Spieler nimmt diese, noch eine vom Stapel, mischt sie und liest den Satz jeweils mit der Ergänzung vor. Was dabei rauskommt, muss man sich erst einmal vorstellen. Nun entscheidet der Spieler welche der Karten und damit welches ES er am besten findet. Er kann dies lang und breit erklären oder einfach nur sagen, warum gerade dieses und nicht jenes. Der Spieler, der die Karte gelegt hatte, bekommt einen Punkt, er kann auch die Karte nehmen, dann muss man nichts aufschreiben. Entscheidet sich der Spieler aber für die Karte vom Stapel, dann muss er einen Punkt abgeben und ist noch ein Mal an der Reihe.
Besonders schön war beim letzten Spiel die folgende Kombination: "Das Bild "Die Post und die Fünf Tibetaner" würde sich gut in unserem Wohnzimmer machen." Das hatte etwas Abstraktes, etwas zu Hinterfragendes. Wer ausgesucht wurde, ist als nächstes an der Reihe eine "Meine Welt"-Karte vorzulesen. Man kann nun nach Punkten spielen, oder bis der Stapel aufgebraucht ist, oder bis die Sonne aufgeht. Das Spiel soll auch zu dritt oder zweit gespielt werden können, aber richtig Spaß bringt es erst in einer großen Runde. Dann ist es fast unschlagbar. Dirk ist bei diesem Spiel zum Schnüffeljunkie geworden. Er meint, dass die Karten herrlich riechen. Das sollte aber nicht das Kriterium sein, das Spiel zu kaufen. Wenn man sich an "Tabu" oder "Activity" und ähnlichen Spielen satt gespielt hat, dann ist "Wie ich die Welt sehe" ein Muss. Aber auch allen anderen kann ich es nur wärmstens empfehlen.

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