Bewertet durch: Andreas Keirat
(Höchstpunktzahl ist 6)
Ausstattung: 33 Kategorie-Karten, 55 Buchstabenkarten

Aufmachung: Die Kategorien sind mit Hilfe eines Bildes untermalt. Sie zeigen jeweils einen Oberbegriff
an, zu dem man passende Begriffe während der Spielrunde finden muß. Bei den Buchstabenkarten
gibt es einige Karten, die in Rot gedruckt wurden. Hierbei handelt es sich um Konsonanten, die im
deutschen Sprachgebrauch nicht so häufig Verwendung bei Anfangsbuchstaben finden. Daher zählen
solche Karten bei der Punktwertung mehr.

Ziel: Es gilt, möglichst viele Punkte zu sammeln.
Am Anfang werden die Kategoriekarten gut gemischt und als Stapel in die Tischmitte gelegt. Danach
mischt ein Spieler die Buchstabenkarten und legt zwölf Karten offen um den Kategorien-Stapel herum.
Die restlichen Karten werden für das Spiel nicht mehr benötigt und können zurück in die Schachtel
gelegt werden.
Nachdem ein Spieler die oberste Karte vom Kategorien-Stapel aufgedeckt hat, überlegen alle Spieler
gleichzeitig und suchen einen passenden Begriff, der mit einem der ausliegenden Buchstaben
beginnt. Hat man ein solches Wort gefunden, klopft man schnell auf die Karte und nennt den Begriff
dann. Ist dies korrekt, darf man sich die Karte mit dem Anfangsbuchstaben nehmen und vor sich
ablegen. Anschließend deckt man die nächste Kategorie auf und das Denken beginnt erneut, wobei
nun allerdings ein Anfangsbuchstabe weniger bei der Suche zur Verfügung steht.
Sollte es beim Klopfen einen Gleichstand geben, machen diese Spieler ein Stechen mit einer neuen
Kategorie.
Wenn niemandem ein passender Begriff eingefallen ist, deckt man eine neue Kategorie auf.
Spätestens nach drei Kategorien, bei denen in Folge gepaßt wurde, endet die Partie jedoch. Gleiches
gilt, wenn alle Buchstabenkarten verteilt sind.

Spielende: Es gewinnt der Spieler, der am meisten Siegpunkte vorweisen kann. Rote Karten zählen
dabei 2 Punkte, blaue Buchstaben nur einen Punkt.

Kommentar: In der Variante werden so lange Begriffe zu einer Kategorie genannt und die
entsprechenden Buchstabenkarten entfernt, bis niemandem mehr etwas einfällt. Anschließend füllt
man die ausliegenden Buchstaben wieder auf und deckt eine weitere Kategorie auf. Die Partie endet
hier, wenn nicht mehr genügend Buchstaben für ein komplettes Auffüllen vorhanden sind. Die Punkte
errechnen sich nach dem gleichen System.
Die Variante des altbekannten Kinderspiels „Stadt-Land-Fluss" funktioniert recht gut und sorgt sowohl
bei Kindern wie auch bei Erwachsenen für viel Spaß. Die Variante ist hektischer und ein wenig
interessanter, allerdings hört man kaum auf seine Mitspieler und ihre Begriffe, wodurch eine
Nachprüfbarkeit der genannten Begriffe fast immer entfällt. Damit bieten sich natürlich Schummel-
Möglichkeiten.

Fazit: Ein gutes Familienspiel für den schmalen Geldbeutel.

Wertung: Mit guten 4 Punkten ist diese Amigo-Neuheit durchaus zu empfehlen.

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