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Bewertet durch: Andreas Keirat
(Höchstpunktzahl ist 6)
Ausstattung: 65 Belags-Karten, 40 Bestellungskarten, 1 Mamma-Mia-Karte

Aufmachung: Auf den Belagskarten findet man jeweils eine Zutat, die sich auf einer Pizza befindet. Bei den Bestellungskarten gibt es fünf identische Sätze, die zeigen, welche Pizza von einem imaginären Kunden angefordert wird. Die Mamma-Mia-Karte dient nur zur Kennzeichnung, wer die Auswertung einer Runde vornehmen muß und hat im eigentlichen Spiel keine Bedeutung. Die Kartengrafiken sind recht nett geworden. Wie üblich ist das Spiel in der kleinen Verpackung ausgeliefert worden.

Ziel: Jeder Spieler versucht, als Pizzabäcker möglichst viele seiner Bestellungen innerhalb von drei Spielrunden fertig zu stellen.
Am Anfang gibt es für jeden Spieler einen Satz Bestellungskarten. Diese werden gemischt und verdeckt vor dem Spieler ausgelegt. Anschließend zieht sich jeder Spieler eine dieser Bestellungskarten. Die Belagskarten werden mit der Mamma-Mia-Karte ebenfalls gemischt. Von diesen erhält jeder Spieler sechs auf die Hand. Der Restkartenstapel wird dann in die Mitte gelegt. Sollte ein Spieler die Mamma-Mia-Karte auf der Hand halten oder im Verlauf der Partie ziehen, wird sie offen vor den Spieler gelegt. Dieser zieht sich anschließend eine neue Belagskarte nach.
Ist der Spieler am Zug, wählt er aus seinen Handkarten beliebig viele Karten einer Sorte aus und legt sie auf den zentralen Ablagestapel. Anschließend darf der Spieler noch eine seiner Bestellungen auf den Stapel legen. Am Ende seines Zuges wählt man dann aus, ob man vom Belagsstapel oder dem eigenen Bestellungsstapel die fehlenden Karten nachzieht. Ein Ziehen von beiden Stapeln innerhalb eines Spielzuges ist nicht gestattet.
Zieht ein Spieler die letzte Karte des Belagsstapels, endet die erste Phase der Runde sofort und es beginnt die Auswertung der Runde. Der Spieler mit der Mamma-Mia-Karte nimmt den Ablagestapel, dreht ihn um, ohne die Reihenfolge zu verändern, und sortiert die Karten dann gemäß den Belägen. Dreht er schließlich eine Bestellkarte um, vergleicht man die bereits ausliegenden Beläge mit der Bestellung. Reichen die geforderten Beläge nicht aus, darf der Besitzer der Bestellkarte noch passende Handkarten beisteuern, damit die Bestellung erfüllt wird. Er zieht dann jedoch nicht sofort neue Handkarten nach!
Jede erfolgreiche Bestellung wird beiseite gelegt und ist aus dem Spiel. Die dafür verwendeten Beläge werden auch erst einmal beiseite gelegt.
Kann der Spieler die Bestellung nicht erfüllen, kommt die Bestellkarte wieder unter seinen Stapel zurück. Die dazu passenden Belagskarten bleiben weiterhin aufgedeckt und der Mamma-Mia-Spieler führt die Auswertung fort. Am Ende der Runde kann es sein, daß noch einige Belagskarten offen ausliegen. Diese bleiben dort bis zur nächsten Wertung.
Bevor die neue Spielrunde beginnt, werden alle ausgewerteten Beläge wieder mit der Mamma-Mia-Karte gemischt und als verdeckter Stapel ausgelegt. Der Mamma-Mia-Spieler der letzten Runde beginnt das Spiel. Erst am Ende eines Zuges dürfen die Spieler nun wieder ihre Kartenhand auf sieben Karten auffüllen.

Spielende: Nach drei Runden endet die Partie. Es gewinnt der Spieler, der die meisten Bestellungen komplettieren konnte. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler mit den meisten Belägen auf der Hand.

Kommentar: „Mamma Mia" ist ein witziges Kartenspiel, bei dem man zwar nur bedingt planen kann (oder ein sehr gutes Gedächnis braucht), was sich aber trotzdem flott spielen läßt und viel Spaß macht. Es ist ein überraschendes Kartenspiel und hat die Nominierung zum Spiel des Jahres 1999 sicherlich auch verdient. Eine Partie macht in jeder Besetzung Spaß, aber je mehr Personen man hat, desto lustiger wird die Partie.

Fazit: Ein lockeres Kartenspiel mit angenehm kurzer Spieldauer.

Wertung: Die Abacus-Neuheit erhält 5 Punkte.

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