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Bewertet durch: Michael Prössel
(Höchstpunktzahl ist 6)
Krimi-Kartenspiel für zwei „Ermittler“
„Who dunnit?“ dies ist die klassische Frage bei allen Verbrechen. Egal ob CSI Miami, J.A.G oder Tatort. Bei Kreuzverhör liegt der Sachverhalt ein wenig anders. Zwar gilt es auch hier einen bösen Buben oder ein böses Mädel zu schnappen, aber am Anfang tappen Sie völlig im Dunkeln. Das Spiel ist eine Variation des bekannten Master Minds oder Cluedos. Sie müssen heraus bekommen, wer, wo, was und wie eine Tat begangen wurde.

Jeder Spieler hat einen Satz Karten, bestehend aus Tatort, Tat, Tatverdächtigen und Tatwerkzeuge. Dabei kann nicht jede Tat mit jedem Werkzeug begangen werden. Einige der Kombinationen scheinen zudem fragwürdig: Wie kann man per Telefon entführt werden? „Kommen Sie sofort in den Park. Sagen Sie niemandem bescheid und schalten Sie die Polizei nicht ein“? Nun denn. Jeder Spieler sucht sich verdeckt ein Verbrechen aus und notiert es unten auf seinem Indizienzettel. Zum Beispiel hat Elke V. einen Mord in Frankfurt mit einem Messer begangen. Der ermittelnde Spieler sucht sich aus seinen Karten eine Kombination aus und sagt: „Ich denke Ede hat einen Überfall mit einer Pistole in Frankfurt verübt.“ Da der Ort übereinstimmt, sagen Sie ihm, dass eine der vier Karten richtig ist. Nun sind Sie an der Reihe. Dies geht solange, bis ein Spieler alle vier Vorgaben erraten hat. Am Ende einer Fragerunde darf man noch eine Aktionskarte spielen, die in den meisten Fällen zusätzliche Informationen bringt. Ist der andere Spieler an der Reihe kann man mit Verteidigungskarten seine Aktionskarten zunichte machen oder ihn für eine Runde suspendieren.
In der Regel bringt das blinde Herumtappen mehr, als das gezielte Hinterfragen und Kombinieren. Habe ich in der ersten Runde 0 richtige Informationen, kann ich diese zur Seite legen und weiß eigentlich mehr, als mein Gegenspieler, der eine richtige hatte. Er muss dies nun überprüfen, ich kann vier neue Karten spielen.
Wenn man das Spiel einige Male gespielt hat, bekommt man den Überblick über die Aktions- und Verteidigungskarten und kann diese besser einsetzen. Wenn allerdings mein lieber Gegenspieler drei Suspendierungen auf der Hand hält, hat er klar einen Vorteil. So bin ich dran, er spielt eine Karte, er ist er dran, ich setze aus, er ist dran, ich bin dran, er spielt eine Suspendierung, er ist dran, ich setze aus, er ist dran, ich bin dran, er spielt noch eine Karte, er ist dran, ich setze aus, er ist dran. Na, mitgezählt? Während ich kaum vorankomme, hat er sicherlich schon das Rätsel gelöst. Das ist in der Tat ein Extremfall, aber er kam vor, gleich im zweiten Spiel. Kann passieren. Einmal hat eine Runde Cluedo auch nur 45 Sekunden gedauert, da Caterina durch Zufall, oder war es weiblich Intuition, alles richtig geraten hatte.

Kreuzverhör eignet sich schon für die eine oder andere vergnügliche halbe Stunde, wenn draußen der Regen herrscht und im Fernsehen mal wieder nur Schrott läuft. Für Hannover also immer gültig. Das Material ist wirklich gut, daher auch der relativ hohe Preis. Obwohl es sehr viele Kombinationen gibt, wird man das Spiel wohl kaum häufiger als fünf, sechs Mal spielen. Einige Karten könnten außerdem noch ein bisschen besser erklärt sein. So zwingt der Profiler den Gegenspieler einen mutmaßlichen Täter auszuschließen. Natürlich nur einen, der auch noch unter Tatverdacht steht, das ergibt Sinn, steht aber nirgends. Schön fanden wir auch den Hinweis auf dem Indizienblatt „Anleitung beachten“. Also kein „Plug & Play“ Spiel, man muss vorher die Regeln lesen. Auch mal etwas Neues! Und warum die „Ermittler“ in „“ stehen, ist auch eine Frage, auf die wir keine Antwort fanden. Andere Spiele sind ja auch nicht für „Baumeister“, „Entdecker“ oder „Strategen“.



Sie sollten Kreuzverhör kaufen, wenn Sie:
- oft zu zweit spielen
- gerne bösen Menschen auf der Ferse sind
- Spiele wie Cluedo oder Master Mind mögen
- kombinieren können

Sie sollten Kreuzverhör nicht kaufen, wenn Sie:
- so richtig dolle nachdenken wollen
- gerne auf Glück bei Spielen verzichten
- Tatort nicht sehen können, weil’s zu brutal ist
- zu clever für solche Spiele sind

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