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Bewertet durch: Michael Prössel
(Höchstpunktzahl ist 6)
Nur einer kann Hoflieferant des Maharadscha werden
In so eine kleine Verpackung passen erstaunlich zahlreiche Gewürze, Diamanten, Stoffe, Kamele, Spielchips und drei Anleitungen in drei Sprachen. Okay, zugegeben: Gewürze und fünf weitere Handelsgüter sind nur in Form ansprechend gestalteter Spielkarten vorrätig.

Es geht darum, anhand eines etwas ungewöhnlichen Spielmechanismus auf dem Markt ggf. Kamele und vor allem Waren zu erwerben und davon möglichst wertvolle und zahlreiche zu horten und im passenden Moment lukrativ zu verkaufen. Je früher und je mehr gleichartige Karten ein Spieler verkauft, desto mehr Geld-Chips erhält er dafür.

Ähnlich wie bei manchen rundenbasierten Sportarten: Wer von den zwei Spielern schon nach zwei Durchgängen zweimal gewonnen hat, wird sogleich Hoflieferant des Maharadscha und damit Sieger. Sonst wird noch ein dritter Durchgang fällig. Die gut strukturierte und mit zahlreichen Abbildungen versehene Spielregel liest sich sehr eingängig. In ein Spiel so an die Hand genommen eingeführt zu werden, ist ein schon vor Beginn des Spielens einsetzender Genuss. Auf der Schachtel, der Anleitung, den Karten und den Chips verbreitet eine unaufdringliche Ornamentik eine indische Atmosphäre.

Aufdringlicher sind einige der verwendeten Farben, was aber dem Thema Handel in Indien geschuldet sein mag. Das Quietsch-Rosa des Kunststoff-Einsatzes der Schachtel schießt allerdings deutlich über dieses Ziel hinaus. Gar unangenehm aufdringlich steigt der Geruch des Spielmaterials in die Nase, der nach Kontakt mit dem Spielmaterial auch von den Fingern ausgeht.

Dirk Bake



Sie sollten Jaipur kaufen, wenn Sie:
- Freude an Spielen haben, deren Hauptelement das taktisch geschickte Handeln bildet
- mal in eine indische Atmosphäre eintauchen mögen
- ein mustergültig formuliertes, strukturiertes und gestaltetes Regelwerk kennenlernen möchten

Sie sollten Jaipur nicht kaufen, wenn Sie:
- auf olfaktorische Neutralität Wert legen
- finden, es gebe schon genug Spiele, die der "Reichste" gewinnt
- aufdringlich Buntes unangenehm finden

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