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Bewertet durch: Michael Prössel
(Höchstpunktzahl ist 6)
Finster geht es zu bei Friedemann Friese. Ein Monster treibt in einem Gewölbe sein Unwesen. Bis zu sieben Gruppen versuchen mit ihrem blanken Leben das Verlies zu verlassen. Aber das klingt natürlich viel einfacher als es in Wirklichkeit ist…

Fürs Spiel gibt es zwei Varianten: Die Anfängerversion und die für Profis. Fangen wir mal mit der Anfängerversion an. Alle Figuren der Spieler (die Anzahl der Figuren hängt von der Spieleranzahl ab) kommen an den Eingang des Kellers. Das Monster aus dem Bausatz, es gibt verschiedene Köpfe, Körper und Gliedmaßen, die zu immer neuen Monstern zusammen gesetzt werden können, steht vor dem Ausgang auf der anderen Seite des Bretts.
Die Figuren der Spieler haben je zwei Seiten mit ihren Bewegungspunkten. Ist eine Figur einmal gelaufen, wird sie umgedreht. Die Bewegungspunkte der beiden Seiten ergeben immer 7. Also 5/2 oder 4/3 usw. Wenn alle Figuren aller Spieler bewegt, bzw. umgedreht wurden, man kann auch passen, dann dreht man die Figur nur um, bewegt sich das Monster. Aber erst einmal zurück zu den Figuren der Spieler. Man kann durch andere Figuren durchziehen, darf aber nicht auf demselben Feld stehen bleiben. Im ganzen Verlies gibt es Säulen auf den Wegen, die geschoben werden können. Steht ein Spieler hinter einer der Säulen, kann man sie nicht schieben und das Monster kann ihn nicht sehen. Auch zwei Säulen kann man nicht schieben. Außerdem gibt es noch zwei große Blutlachen auf dem Boden, die genauso funktionieren, wie bei Robo Rally das Öl: Wer auf das erste Feld der Lache tritt, wird weitergeschlittert, bis er wieder festen Boden unter den Füßen hat. Wer als erster seine Figuren, oder nach Spieleranzahl eine bestimmte Menge, durch das Labyrinth gebracht hat, gewinnt. Nun aber zum Monster. Das fiese Monster ist ständig auf der Suche nach frischem Fleisch. Aber es ist nicht das cleverste. Haben alle Spieler ihre Figuren bewegt, wird eine Monsterbewegungskarte aufgedeckt. Dort steht die Anzahl der Felder, die das Monster schlurfen darf. Alle Figuren dürfen sich nur waagerecht oder senkrecht bewegen. Auch das Monster. Wenn es sich nun auf seinen Weg macht, den Spielern das Grauen zu lehren, geht es immer ein Feld geradeaus und schaut sich um. Sieht es in einer Richtung eine Figur stehen, wendet es sich in diese Richtung und fährt mit dem Schlurfen fort. Kann es zwei Figuren sehen, geht es in die Richtung der näher stehenden Figur. Hinter dem Monster steht man eigentlich sicher, allerdings kann es kommen, dass andere Spieler sich ungeschickt platzieren und so der arme kleine gelbe Hund doch noch gefressen wird. Rennt das Monster gegen einer der vier Wände, erscheint es an anderer Stelle wieder. Jedem Randfeld ist ein Buchstabe zugeordnet. Oben links fängt es, wie auch unten rechts mit "A" an. So kann sich das Monster von einer Ecke des Spielfeldes plötzlich auf die andere bewegen und dort Unheil anrichten.

Das Spielfeld ist rechteckig, jedoch fehlen an zwei gegenüber liegenden Ecken je 10 Felder. Insgesamt ist das Spielfeld 16 x 11 Felder groß. In der Profiversion gibt es noch Teleporter, Umlenksteine, Kristalle und noch mehr Spaß.

Finstere Flure hat uns sehr gefallen. Es geht zügig voran, auch wenn man manches Mal schon ordentlich abwägen muss, wohin man zieht. Denn: "Unverhofft kommt oft" könnte der Untertitel des Spiels lauten. Immer wieder werden Figuren gefressen, die man eigentlich für sicher gehalten hatte. Auf der anderen Seite überleben auch Figuren, von denen man annahm, dass sie todsicher (ha ha) gefressen werden würden.
Ein durchdachtes, lustiges und immer wieder gern gespieltes "Rennspiel".

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