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Bewertet durch: Michael Prössel
(Höchstpunktzahl ist 6)
Bei diesem Spiel hat jeder die Arschkarte gezogen, weil es nur Arschkarten gibt. Schön auch die Wahl des Startspielers: "Der Spieler mit dem größten Leidensdruck beginnt." Das ist zwar auslegbar, aber wir entschieden, dass es Dirk sein muss.

Jeder Spieler bekommt 10 Ärsche auf die Hand, insgesamt gibt es vier verschiedene, je zwei männliche und zwei weibliche, mit den Werten 1-15. Dirk beginnt also. Er spielt eine Karte aus und Jan ist an der Reihe. Dirks Arsch ist schwarz und hat den Wert 6. Jan kann nun einen beliebigen Arsch spielen, der mindestens 7 Punkte Wert ist. Oder er verarscht Sylvia, die nach ihm drankommen würde, und spielt mehrere Ärsche der gleichen Farbe, die zusammen nur 5 Punkte Wert sind. Kann oder will Jan nicht, muss er passen und Karten nachziehen. Und zwar so lange, bis er mindestens einen weiblichen und einen männlichen Arsch gezogen hat. Der Zug endet erst, wenn man passt oder erhöht. Legt Jan zum Beispiel einen grauen Einer und einen grauen Zweier, dann darf er nochmals spielen, einen roten 10er Arsch vielleicht. Als nächstes wäre dann Cati an der Reihe, da Sylvia durch Jans Pärchenspiel verarscht wurde. Wer als erster seine Karten los ist, gewinnt.

Ein Arsch kommt selten allein ist ein schnelles Spiel, es können also mehrere Runden gespielt werden. Abendfüllend ist es aber nicht, das will es auch nicht. Die Aufmachung und Gestaltung sind ganz schön, aber so richtige arschgeile Stimmung wollte nicht aufkommen. Der Warnung "Vorsicht Gemein" auf der Schachtel wird das Spiel nicht gerecht. Spiele wie Intrige, Wucherer, Putsch oder Diplomacy sind gemeiner, fieser, schmutziger. Es ist ein ganz nettes Spiel, aber die Ärsche machen es nicht besser. Wenn ich Ärsche sehen will, dann schalte ich Bärbel oder Arabella ein.

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