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Bewertet durch: Michael Prössel
(Höchstpunktzahl ist 6)
Im Freizeitpark ist die Hölle los
Zum 20. Geburtstag hat sich Adlung ein eigenes Spiel gewünscht und bekommen. Es wird mit recht viel Anspruch, Spaß und Taktik ausgeliefert, zumindest, wenn man der Schachtelrückseite vertrauen darf. Im Spiel selbt sieht das dann ein wenig anders aus, Taktik fanden wir nur bedingt, Anspruch haben wir vergebens gesucht und Spaß hatten wir alle auch nicht so viel. Warum?

Ziel und Zweck des Spieles ist es, einen Freizeitpark mit Attraktionen aufzubauen. Dabei muss man einiges beachten, ansonsten hat man es immer schwerer noch weitere Attraktionen zu errichten. Auf den Karten der Fahrgeschäfte finden wir auf der Rückseite oben die Kosten, zum Beispiel eine Karte ablegen, eine Karte an einen anderen Spieler geben oder eine Aussetzenkarte nehmen. In der Mitte sehen wir die Auswirkungen, die da wären Wartezeit, Wartung und Angstfaktor. Unten, im grünen Bereich, finden wir den Lohn unserer Mühen: Geld, Karten oder Geld pro Symbol (Angst, Zeit, Wartung). Für den Lohn zählen immer alle angrenzenden Karten, die bereits gebaut wurden.Sollten dabei allerdings vier oder mehr zusammen kommen, bekommen wir eine entsprechende Risikokarte, die sich negativ auf unsere zukünftigen Bauvorhaben auswirkt, dies aber nur so lange, bis ein anderer Spieler die Karte nehmen muss.

Wo man bauen darf, bestimmt der Richtungsanzeiger, der bei jedem Spieler um 90° gedreht wird. Wer eine Karte ausgeben möchte, darf den Zeiger auch weiter drehen, damit er an einer von ihm favorisierten Stelle bauen darf.

Was die Taktik ein wenig einschränkt ist die Tatsache, dass man sehr wenig Karten auf der Hand hält. Meistens jedenfalls. Man beginnt das Spiel mit drei Karten, darf in seiner Runde aber nur zwischen Bauen und Karte nehmen entscheiden. Dann ist schon der nächste an der Reihe. Das Kartennehmen zeichnet sich auch nicht sehr durch Anspruch aus, da man immer nur die vorderste der drei offen liegenden Karten nehmen darf. Wenn ich nicht bauen kann, weil ich keine der Kosten meiner Karten berappen kann, muss ich eine Karte nehmen und somit vielleicht dem nächsten Spieler den Weg zu einer interessanteren Karte ebnen. Ein wenig mehr Auswahl hätte hier dem Spiel durchaus gutgetan. Wir bauen also so vor uns hin, streichen Geld ein und nehmen Karten, so lange, bis der Stapel zur Neige geht. Dann sind alle Spieler noch einmal an der Reihe und wer nun das meiste Geld hat, gewinnt.

Natürlich liegt die Messlatte für die kleinen Spiele von Adlung nicht sehr hoch, aber wenn man einem Spiel auf der Packung drei von drei Punkten bei Anspruch gibt, erwartet der Spieler doch ein wenig mehrk, sagen wir mal, Anspruch. Meine Möglichkeiten sind meistens sehr beschränkt, bis ich gute Attraktionen bauen kann, nehme ich viele Karten, sprich es vergehen viele Runden, in denen ich nichts weiter mache, und wenn ich dann die passende Menge an Karten auf der Hand habe, stimmt die Baurichtung nicht und ich muss schon wieder eine Karte nehmen, damit ich vielleicht in der nächsten Runde die Richtung nach meinen Wünschen ändern kann.

Adlungland ist ein nettes Kartenspiel, das keine Höhen aber manche Tiefe kennt. Es ist schnell verstanden, lädt aber nicht so sehr zum Nocheinmalspielen ein.



Sie sollten Adlungland kaufen, wenn Sie:
- gerne Spiele mit dem Thema "Jahrmarkt" spielen
- gerne Spiele spielen, die wenig Material haben
- gerne wenig Aktionen zur Verfügung haben

Sie sollten Adlungland nicht kaufen, wenn Sie:
- mehr Abwechslung bei den Aktionen brauchen
- mehr Einflussnahme wünschen
- Kartenanlegespiele nicht mögen

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