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[kosmopoli:t]



Das Kosmopoli:t ist DAS angesagteste Restaurant! Die Gäste kommen aus der ganzen Welt, um die besonderen Spezialitäten des Hauses zu genießen. Du und deine Mitspieler sind die Mitarbeiter und damit verantwortlich, den Service am Laufen zu halten – und das ist eine wahre Herausforderung! So international wie eure Gäste sind, so vielfältig sind auch deren Sprachen: 60 Muttersprachen! Die Bedienung verwaltet über eine App den Speisesaal und muss gut zuhören, damit sie dem Maître d‘Hôtel auch die Gerichte richtig zum Notieren weitergibt. Haben die Köche wirklich verstanden, was an den verschiedenen Tischen gewünscht ist? Und bringt die Bedienung die Bestellungen dann auch den richtigen Gästen? Bei „[kosmopli:t]“ ist das Chaos vorprogrammiert und ihr seid als Team gefordert, damit ihr den guten Ruf des Restaurants für seinen blitzschnellen Service verteidigen. Jede Runde dauert exakt 6 Minuten, die dank App-Unterstützung getimt wird. Können ihr in diesem kooperativen Küchenchaos den Überblick behalten?

[kosmopoli:t], ein Spiel für 4 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Florent Toscano, Julien Prothière



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      So wird [kosmopoli:t] von unseren Kunden bewertet:



      6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   [kosmopoli:t] selbst bewerten
      • Dominik S. schrieb am 04.11.2022:
        In dem kooperativen Partyspiel [kosmopoli:t] versuchen 4-8 Spieler DAS Restaurant zu führen. Das Markenzeichen des Restaurants soll dabei sein, dass ALLE Spezialitäten, ALLER Nationen bestellt werden können - und das in der jeweiligen Landessprache.

        Damit dies gelingt schlüpfen die Spieler in die Rolle der Kellnerin, des Oberkellners und der Köche.

        Doch bevor es losgeht, müssen wir erstmal einiges vorbereiten. Zunächst brauchen wir die kostenlose App ´kosmopolit´ (ich empfehle dringend, mit einem Tablet zu spielen!) und Kopfhörer.

        Die Kellnerin bedient die App und hört über die Kopfhörer die Bestellung der Gäste. Anschließend teilt sie den übrigen Spielern mit, was sie geglaubt hat, zu verstehen ´Tisch 3 Applflappen!´

        Der Oberkellner nimmt die Rolle des Koordinators ein, er darf sich als einziger Notizen machen und diese den Köchen so oft er will, vorlesen. Er hat also als einziger einen Gesamtüberblick.

        Die Köche versuchen nun auf ihren Karten das gewünschte Gericht zu finden, wobei sie miteinander kommunizieren dürfen (und sollen), was jetzt eigentlich die genaue Bestellung ist.

        Sobald ein Koch die richtige Speise gefunden hat (oder zumindest glaubt, dass er sie gefunden hat), nennt er den übrigen Köchen die entsprechende benötigte Zutat, welche sie nun suchen müssen. Sobald diese Zutat gefunden ist, reicht der Koch dem Oberkellner die Zutaten- und die Speisekarte.

        Dieser fügt die passende Tischkarte hinzu und gibt diese drei Karten an die Kellnerin, die damit die Bestellung (hoffentlich) richtig erfüllen kann.

        Klingt einfach? Ist es auch! Bis auf drei kleine Kleinigkeiten...

        1. Die Gerichte werden in der Mundart des entsprechenden Landes bestellt. Das sind z.B. Ungarisch. Libanesisch und Tibetisch, aber auch Hessisch, Kölsch, Schwäbisch, Berndeutsch, Wienerisch usw.

        2. Während die Köche versuchen, das richtige Gericht zu finden, kommen die nächsten Gäste. Die Kellnerin nimmt also ständig neue Bestellungen entgegen. Erwähnte ich schon, dass der Oberkellner der Einzige ist, der im Laufe einer Partie einen Überblick hat?

        3. 6 Minuten! Länger dauert ein Level nicht. Da kommt durchaus ´dezente´ Hektik auf.

        Anschließend geht es an die Punktverteilung: Ein richtiges Gericht bringt stolze 10 Punkte, ein falsches Gericht hingegen 3 Minuspunkte. Solange die Kellnerin beim gleichen Gast verweilt, darf sie diesen so oft nach seiner Bestellung fragen, wie sie will. Frägt sie jedoch einen anderen Gast noch einmal nach seinem Wunsch, gibt auch das 3 Minuspunkte.

        Wird - je nach Level - eine bestimme Mindestpunktzahl erreicht, wird der nächste Schwierigkeitslevel freigeschaltet.

        Im Laufe der Levelfreischaltungen erhält man so weitere Tische und weitere Säle und eine Terrasse hinzu, die Kellnerin muss also auf dem Tablet durch die Säle hin- und her wechseln. Und der Oberkellner ist noch mehr gefordert, einen Überblick zu behalten, wer eigentlich was genau bestellt hat.

        Schließlich wird sogar noch ein zusätzliches Kartenpäckchen freigeschaltet, welches bis dahin nicht geöffnet werden darf und welches nochmal stolze 55 fortgeschrittenen Karten ins Spiel bringt.

        Fazit:
        Nimmt man von XCOM - Dem Brettspiel die Hektik und die Rollenverteilung, von Kitchen Rush den Humor und die Hintergrundstory und kombiniert das Ganze mit dem Prinzip der Flüsterpost - wobei man hier noch als Dessert das Konzept ´Mundarten´ beigibt - erhält man [kosmopoli:t].

        Damit ist eigentlich alles gesagt...

        Um das etwas ausführlicher zu erklären:

        Beim Ausdehnen nach dem Sport spricht man vom ´Wohlfühlschmerz´. Ich würde für [kosmopoli:t] gern den Begriff des ´Wohlfühlstress´ einführen.

        An der Stelle ein kurzer philosophischer Ausflug: Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie lange 6 Minuten am Freitag, im Matheunterricht in der 6. Stunde waren? Dieses Zeitgefühl wünsche ich mir manchmal für [kosmopoli:t], denn hier haben die 6 Minuten ungefähr die Länge einer ´Schlummertaste´ ;-)

        Spielmechanisch drückt [kosmopoli:t] bei mir alle richtigen Knöpfe. Es hat ein übergeordnete Progress-System, indem ich via App neue Schwierigkeitsgrade, neue Säle und schließlich auch neue Karten freischalte. Allein das erhöht den Wiederspielwert schon enorm.

        Dazu kommt, dass sich jede der Rollen Kellnerin, Oberkellner oder Koch komplett einzigartig spielt, was den Wiederspielwert noch einmal erhöht.

        Die Spielidee der ´Mundart-Flüsterpost´ verliert auch nach mehreren Runden nichts von seiner Faszination und bleibt auf hohem Niveau witzig.

        Das Spielmaterial ist solide, der Artstyle gefällt mir gut.

        Einzig mit der App haperts manchmal. Wir hatten gleich mehrere Abstürze, aber ich bin guter Dinge, dass hier nachgepatcht wird.

        Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wir die ein oder andere Erweiterung sehen werden - gerade mit lokalen Dialekten (ich würde stark für ´Niederbayrisch´ plädieren!) ließe sich bestimmt noch das ein oder andere Gericht zaubern.

        Insgesamt wirklich ein gelungenes Spiel, dem ich eigentlich gerne 6 Punkte geben würde. Das kann ich aus zwei Gründen leider nicht machen.

        1. Ein Kopfhörer wird benötigt! Mag vielleicht nur uns so gehen, aber das war zunächst echt ein Hindernis, um mit dem Spiel loslegen zu können.

        2. Die App macht noch zu viele Zicken...

        Daher aktuell ´nur´ 5 Punkte - aber mit klarer Tendenz nach oben.

        Hinweis: Diesen Bericht habe ich als Redakteur ebenfalls auf der Webseite www.spieletest.at veröffentlicht.
      • Rouven P. schrieb am 26.06.2022:
        Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2022/06/kosmopolit.html veröffentlicht (mit Bildern).
        Besucht uns auf www.BoardgameMonkeys.com für weitere Rezensionen und folgt uns auf Facebook (https://www.facebook.com/realBoardgameMonkeys/) oder Instagram (https://www.instagram.com/boardgamemonkeys/).

        Oft sind die Highlights der SPIEL in Essen ja nicht nur die großen Klopper der großen Verlage, sondern die kleinen Perlen, die man erst entdecken muss. Sowas verbreitet sich dann auch recht schnell wie ein Lauffeuer über die Messe - kein Problem dank Social Media & Co. So eine kleine Perle konnte man 2021 beim französischen Verlag Jeux Opla finden und zwar mit “Kosmopolit”. Ein wirklich lustiges Party-Sprachspiel, welches diesen Sommer noch seinen Weg in deutsche Läden finden wird, HUCH sei dank! 4-8 Spieler ab 10 Jahren können mitmachen, eine Partie exakt 6 Minuten - aber dabei wird es nicht bleiben. Und man benötigt noch ein Tablet bzw. Smartphone sowie Kopfhörer!


        [THEMA & MECHANIK]

        Herzlich Willkommen in eurem eigenen Restaurant - und ihr wolltet euch einfach nicht für eine Richtung entscheiden - sondern bei euch ist die Welt zu Gast. Und so werden von jedem Kontinent Speisen und Getränke angeboten, leider aber auch bestellt und schon sind wir bei der Idee des ganzen Spiels.

        Ihr spielt kooperativ und möchtet in 6 Minuten so viele Tische wie möglich bedienen, hier kann man via App eine kleine Kampagne starten und sich von Partie zu Partie steigern. In der ersten Runde werdet ihr vor die Aufgabe gestellt 6 Tische in 6 Minuten zu schaffen. Ein Spieler wird Kellner und bekommt das Gerät mit der App und die Kopfhörer, ein weiterer Spieler wird Oberkellner und bekommt ein Block zum Notieren. Die restlichen Spieler sind Köche und bekommen Zutatenkarten und Sprachkarten zugeteilt.

        In der App wird nun eine Partie gestartet und der Kellner sieht Schritt für Schritt Gäste an die Tische kommen. Klickt er auf einen Gast wird dieser in seiner Sprache ein Gericht aus seiner Region bestellen, was nur der Kellner hören kann (dank Kopfhörer). Er gibt die Bestellung nun laut wieder und der Oberkellner kann sich das ganze notieren, so dass die Köche den Oberkellner immer wieder fragen können, was nochmal bestellt wurde. Denn sobald der Kellner einen anderen Gast befragt, gibt es Strafpunkte, wenn man vorherige Gäste nochmal befragt.

        Die Köche können nun auf den Sprachkarten schauen, um welches Gericht es sich handelt und darüber dann die passende Hauptzutat finden. Je Gast geben die Köche dann die Hauptzutat und die Sprachkarte an den Oberkellner, dieser fügt noch die passende Tischkarte hinzu und reicht das wiederum an den Kellner, welcher dann über die App den Gast damit bedient. War alles richtig, gibt es 10 Punkte. Stimmt es nicht, geht das Gericht zurück und bei folgender Abgabe des Gerichts gibt es weniger Punkte.

        Es gibt hier wirklich die wildesten Sprachen und Gerichte und es ist wirklich nicht so einfach wie es zunächst klingen mag. Hat man aber einige Partien gut überstanden fordert die App einen auf, ein weiteres Karten-Paket zu öffnen, wodurch weitere Sprachen und Gerichte dazukommen und bei kommenden Partien könnte sogar ein Gast vom Michelin-Guide dabei sein. Also Achtung!

        Kleiner Hinweis: uns lag die französische Originalfassung vor, die sich ein wenig in der verwendeten Lautschrift auf den Karten unterscheidet, sowie in einer Region, die im Spiel vorkommt. Im Französischen gibt es Sprachkarten speziell für französische Dialekte, die im Deutschen nun durch Deutschland/Schweiz/Österreich ersetzt wurden.


        [MATERIAL, DESIGN & ANLEITUNG]

        Das Material ist natürlich überschaubar mit Karten und einem Block. Da ist die Qualität in Ordnung.

        Das Design ist recht speziell aber dafür sehr witzig und passend zum Thema. Chapeaux an Stéphane Escapa - gefällt mir sehr gut.

        Die Anleitung ist ebenfalls gelungen und es gibt noch ein tolles Beiheft über die Geschichte der Sprache und deren Entwicklung.


        [FAZIT]

        Für mich gehört Kosmopolit in die Top 3 Partyspiele der Saison 2021/2022 - für mich persönlich ist es sogar die Nummer 1. Es bringt einfach Spaß, das gemeinsame rätseln, was gerade gemeint ist und manchmal geht es auch super schnell, weil jemand entsprechende Wurzeln hat und das Gericht sogar kennt. Die Gerichte und Gebiete sind dabei super abwechslungsreich. Auf Dauer wird es sicherlich ein wenig repetitiv bzw. wird man einige Gerichte wieder erkennen, aber bis dahin dauert es schon ein wenig. Langfristig könnte man das ganze sicherlich auch noch mit weiteren Gerichten und Sprachen erweitern.

        Auch die Einbindung von Technik ist hier sehr gelungen, so ist das Handy ein zentraler Bestandteil, aber absolut unterstützend und nicht störend.

        Wenn man Lust auf Sprache und Partyspiel hat, sollte man Kosmopolit auf jeden Fall in seiner Sammlung haben. Für mich eine klare Empfehlung! Mehr muss ich nicht sagen.


        [FAKTEN-CHECK]

        Thema: 5 von 5 (tolles passendes Thema - damit kann jeder was anfangen)
        Mechanik: 5 von 5 (super lustig, aber auch informativ)
        Material: 4 von 5 (alles okay)
        Regal-Präsenz: 4 von 5 (die Schachtel sieht schon einladend und witzig aus, aber evtl. wird man erstmal nicht begreifen worum es geht)
        Tisch-Präsenz: 3 von 5 (eher unspektakulär)
        Anleitung: 5 von 5 (alles okay)

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