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ZhanGuo
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ZhanGuo



Zwischen 230 und 221 vor Christus vereinte der ehrgeizige und extrem junge König von Qin, Ying Zheng, die streitenden Reiche in China zu seinem Reich. Dadurch wurde Ying Zheng der erste Kaiser der chinesischen Geschichte, unter dem Titel des Qin Shi Huang Di.

In ZhanGuo spielt man einen Gesandten des Kaiser und muss schwierige Aufgaben bewältigen. Leiste deinen Beitrag zur Vereinigung des Reiches und hilf mit die Chinesische Mauer, die Terrakotta-Armee und alle erforderlichen Infrastrukturen zu bauen. Während der fünf Runden des Spiels musst du das Beste aus den wenigen Karten, die es pro Runde gibt, machen. Du kannst die Karten entweder auf deinem eigenen Spielbrett ausspielen um deinen persönliche Macht im Imperium zu festigen oder auf dem allgemeinen Spielbrett um Arbeitskräfte zu rekrutieren und vom Kaiser befohlene Bauwerke zu errichten.

Jeder Spieler muss versuchen die beste Zeit und Weg für die Ausspielung seiner Karten zu finden. Sei aber vorsichtig, denn wenn du versuchst zu viel Macht zu erzwingen kann dies zu Unmut in der Bevölkerung kommen und zu einer Gefahr von Aufständen im Reich führen.

Wer ist in der Lage aufstrebende Macht und gleichzeitig den damit verbundenen Unmut in der Bevölkerung zu kompensieren, wird der Sieger sein?

ZhanGuo, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Marco Canetta, Stefania Niccolini



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So wird ZhanGuo von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   ZhanGuo selbst bewerten
  • Iris K. schrieb am 27.11.2014:
    Hinweis: Es handelt sich nicht um eine vollständige Rezi, da ich das Spiel erst einmal gespielt habe, aber so begeistert bin, dass ich zumindest einen groben Überblick und meine Einschätzung kund tun möchte.

    Vorneweg - es handelt sich ganz klar um ein Spiel für Vielspieler, die bereit sind länger am Tisch zu verweilen und mit dem klassischen Mangel (es gibt so viele tolle Möglichkeiten und ich hab nur 6 Karten)gut umgehen können.

    Worum geht es?
    Das chinesische Reich auf dem Spielplan besteht aus 5 Provinzen, die der Kaiser zu einem Reich vereinen möchte. Dazu muss ich in den Provinzen Gouverneure einsetzen, Paläste bauen, Arbeiter und Beamte aktivieren und an der Chinesischen Mauer mitbauen.

    Auf dem Spielplan sind die 5 Regionen abgebildet, der Palast, eine Rundenbonusleiste und Felder für erfüllte Aufträge, die am Ende noch Siegpunkte generieren. Daneben hat jeder Spieler noch ein eigenes Tableau auf dem auch 5 Regionen abgebildet sind. Zu Beginn erhält jeder 3 Beamte.

    Als Spieler bekommt man in jeder Runde von 3 Kartensorten je 3 Karten, 2 werden behalten für Aktionen, die dritte von jeder Sorte wandert zurück auf den Stapel. die Karten sind aufteilt in 2 Bereich: Oben auf der Karte sind 2 Felder; links ist eine Aktion abgebildet und rechts der zu erhaltende Bonus. Unten auf jeder Karte ist eine Nummer, die Karten sind nummeriert von 1 - 120.
    Die Karten haben 2 Funktionen, zum einen kann ich damit im Palast eine Aktion ausführen oder ich kann die Karte auf meinem eigenen Tableau einer Region zuordnen. Wenn ich die Karte einer Region zuordne, dann schiebe ich sie unter mein Tableau, so dass nur noch der obere Teil mit den Aktionsfeldern zu sehen ist (dazu noch später mehr). Wenn ich eine Palastaktion mit der Karte ausführen möchte, dann lege ich die Karte auf die Palastablage, sage an welche Aktion ich ausführen möchte und führe sie aus.

    Was gibt es für Aktionen im Palast?
    Ich kann einen Beamten in eine Region auf meinem Tableau entsenden, ich kann Arbeiter in eine Region entsenden, eine Gouverneur ernennen, an der Mauer mitbauen, einen Palast errichten oder Beamte in eine andere Region versetzen. Die Aktionen sind "kostenlos" im Sinne von es gibt kein Geld im Spiel, aber ich benötige bestimmte Voraussetzungen um die eine oder andere Aktion auszuführen. Die einzige Aktion ohne Bedingung ist, ich "baue" einen Beamten. Um Arbeiter in eine Region zu senden, benötige ich dort 1 Beamten pro Arbeiter, wobei die Beamten zurück in den Vorrat kommen, wenn die Arbeiter eingesetzt wurden. Ich benötige 3 verschiedene Beamte um einen Gouverneur zu erhalten (auch das verbraucht die Beamten). Ich brauche Arbeiter aus 1-3 verschiedenen Regionen um ein Mauerstück zu errichten und Arbeiter aus 2 verschiedenen Regionen um einen Palast zu bauen.

    Wenn ich mich jetzt also für eine Palastaktion entschieden habe, lege ich eine Karte in den Palast und führe die Aktion aus. Jetzt kommen die Kartennummerierungen ins Spiel. Bei jeder Aktion ist angegeben ob meine Karte höher oder niedriger sein sollte, als die zuvor im Palast liegende Karte. Wenn ich diese Bedingung nicht erfülle, dann mache ich einfach meine Palastaktion und mein Zug ist beendet. Wenn ich die Bedingung aber erfülle, dann kann ich noch Bonusaktionen erhalten. Hier kommen jetzt die Karten ins Spiel, die ich so unter mein Tableau geschoben hatte, dass nur noch die Aktionsfelder zu sehen waren. Wenn ich dort Karten liegen habe, die die gleich Aktion zeigen, wie jene, die ich gerade im Palast ausführe, dann darf ich diese Bonusaktion auch ausführen. Wenn ich dort mehrere Karten mit dem Aktionssymbol habe, erhalte ich für jede die dazugehörende Bonusaktion. Das können einfach Siegpunkte sein, oder zusätzliche Arbeiter oder Beamte oder das reduzieren von Unruhen in einer Region.

    Unruhen - ein weiterer Teilaspekt im Spiel:
    Immer wenn ich Aktionskarten in einer Region unter mein Tableau schiebe, oder Arbeiter in eine Region entsende erhalte ich eine Erhöhung der örtlichen Unruhen, angezeigt durch einen schwarzen Unruhemarker. Wenn dieser auf das 3te (letzte) Feld einer Region gewandert ist, entfallen in dieser Region die Bonusaktionen, die ich mit meinen Karten eventuell erhalten würde. Es empfiehlt sich also, rechtzeitig die Unruhen einzudämmen. Entweder über eine Bonusaktion, die dies ermöglicht oder über die Entsendung eines Gouverneurs in die entsprechende Region.

    Karten, die unter mein Tableau geschoben werden:
    Wie bereits erwähnt kann ich damit Bonusaktionen erhalten, wenn ich im Palast bin. Ich erhalte aber auch eine Erhöhung des Unruhemarkers in der betreffenden Region. Die dritte Sache, die Karten unter meinem Tableau können ist, ich erhalte "Vereinigungsmarker" und zwar in entsprechend der Farbe/Sorte der gespielten Karte. Habe ich eine Karte in der Region erhalte ich 1 Marker, für die 2te Karte 3 Marker und für die 3te und letzte 6 Marker. Entscheidend ist immer die Farbe der zuletzt gespielten Karte. Nun ist der Vorrat der Marker stark limitiert und wenn sie verbraucht sind, erhalte ich nur noch Siegpunkte stattdessen. Immer wenn eine Runde um ist, wird geschaut, wer hat in der entsprechenden Farbe die meisten Marker. Dieser Spieler darf nun entscheiden, ob er den zu dieser Runde und Farbe gehörenden Bonus in Anspruch nehmen möchte und damit seine Marker wieder zurück in den Vorrat gibt, oder ob der verzichtet und dafür die Marker behält. Wenn er verzichtet, darf der nächste entscheiden, ob er den Bonus möchte. Bei drei Kartensorten gibt es 3 mögliche Boni. Bei 4 Spielern wird damit automatisch der leer ausgegangene Spieler der Startspieler der nächsten Runde. Wenn mehrere leer ausgehen, weil sie vielleicht gepasst haben, dann beginnt der Spieler, der in der letzten Runde schon eher an der Reihe war.

    Also zusammenfassend:
    Pro Runde habe ich 6 Karten, die ich entweder für spätere Bonusaktionen unter mein Tableau schiebe oder mit denen ich in den Palast gehe um die eigentlichen Aktionen auszuführen und dabei Boni zu erhalten.

    Auf diese Weise werden 5 Runden gespielt, dann gibt es noch die Schlusswertung.
    Bei der Schlusswertung gibt es dann noch Punkte für die meistern Gouverneure pro Region und erfüllte Aufträge. Die Aufträge können sein: ein Palast in Region 2,3 und 4, oder Mauerstücke in dieser oder jener Region, bzw. Gouverneure. Die Bedingungen für die Aufträge sind variabel, da hier Plättchen ins Spiel kommen, die zu Beginn des Spiels gezogen und verteilt werden.

    Fazit:
    Ein Spiel mit einer Fülle an Möglichkeiten zum Sieg zu kommen. Für ungeübte oder mit Grüblern kann das Spiel dadurch unglaublich laaang werden (ich verstehe immer nicht, weswegen man seine Aktion nicht während andere am Spiel sind plant). Es gibt eigentlich keine Möglichkeit anderen Spielern eine Aktion "weg" zu nehmen, außer ich kann im Palast vielleicht die Bonusaktionen nicht erhalten, da ich es nicht schaffe mit meinen Handkarten die Kartennummer der zuvor gelegten Karte zu über- oder unterbieten, je nachdem was für meine gewünschte Aktion die Bedingung ist. Trotz rd 2,5h Spieldauer (mit 3 Spielneulingen) hätte ich direkt eine weitere Runde folgen lassen, um die gewonnenen Erfahrungen über gute Kartenkombinationen gleich zu nutzen.
    Iris hat ZhanGuo klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten F. schrieb am 29.11.2015:
    Ying Zheng, seines Zeichens König von Qin, scheint ein Vorbild des russischen Präsidenten zu sein, der mit der Annexion der Krim genau das vollzog, was der junge chinesische Monarch 230 bis 221 vor unserer Zeitrechnung mit den sogenannten Streitenden Reichen, den ZhanGuo, vormachte. Das Werk von What´s Your Game? spielt in der Zeit direkt nach den Eroberungen. König Ying Zheng ernannte sich selbst zum Kaiser und versuchte danach, die eroberten Bereiche seines Imperiums zu vereinen, in dem er Schrift, Währung und Gesetzgebung harmonisierte. Die Bevölkerung allerdings war dem Zusammenschluss nicht gerade zugetan und wollte die eigenen Traditionen und Gesetze nicht verlieren. Also reformierte der neue Kaiser das Land, indem er sein Reich in mehrere Provinzen unterteilte und die dort eingesetzten Gouverneure persönlich aussuchte, um so die notwendigen Reformen durchzusetzen. Bedrohungen von Außen in Form der Hsiung-Nu-Barbaren, Reiternomaden aus dem Norden, wollte der Kaiser durch eines der ambitioniertesten Bauprojekte der Menschheitsgeschichte entgegentreten: Dem Bau der Chinesischen Mauer - diese ist heute immerhin eines der Sieben Weltwunder.

    In ZhanGuo unterstützen die Spieler den Kaiser bei seinen Anstrengungen, das Reich zu vereinen und um damit in seiner Gunst aufzusteigen. Wer allerdings zu schnell nach der Macht greift, läuft Gefahr Unruhen in der Bevölkerung und Aufstände der Arbeiter zu provozieren. Hier gilt es, ein gesundes Mittelmaß zu finden und sowohl den Kaiser, als auch die Bevölkerung zufrieden zu stellen. Aktionen und Handlungen der Spieler werden durch das Ausspielen von Karten gesteuert, die es in drei verschiedenen Arten und Farben gibt. Jede der von 1 bis 120 durchnummerierten Karten verfügt über eine Fähigkeit sowie über eine von drei Aspekten der Vereinigung: Schrift, Währung und Gesetzgebung.

    Jeder Spieler erhält ein eigenes Tableau, auf dem exemplarisch die fünf Provinzen des neuen Reiches abgebildet sind, sowie diverse Spielsteine aus Holz. Jede Provinz ist dabei zweigeteilt, wobei oben der Gouverneurs-Bereich und unten der Arbeiter-Bereich angesiedelt sind. In die erste Provinz legt jeder Spieler drei seiner Beamten in den Gouverneurs-Bereich. Beamte können in einer Provinz jederzeit in den unteren Bereich für die Arbeiter verschoben werden, wohingegen alle anderen Verschiebungen nur durch Aktionen möglich sind.
    Der große Spielplan kommt in die Mitte des Tisches und zeigt ebenfalls die fünf Provinzen in ihren Ausdehnungen und den angedeuteten Verlauf der Chinesischen Mauer. Der Kaiserliche Hof, eine Belohnungsleiste und ein Bereich für die kaiserlichen Aufträge runden das Gesamtbild mit einer umlaufenden Punkteleiste ab. Die bereits erwähnten Karten für Schrift, Währung und Gesetzgebung werden jeweils separat gemischt und in drei Stapeln bereitgehalten.

    ZhanGuo wird über insgesamt fünf Runden gespielt, die wiederum in drei Phasen unterteilt sind. Phase 1 ist dabei am schnellsten abgehandelt, denn hier zieht lediglich jeder Spieler jeweils zwei Karten von jedem der drei Stapel auf die Hand.
    Phase 2 ist das Kernstück des Spiels. Im Uhrzeigersinn setzt jeder Spieler der Reihe nach genau eine Karte ein, um eine Aktion auszuführen. Entweder nutzt ein Spieler seine Karte für eine Vereinigungsaktion, in dem er sie in eine der fünf Provinzen des eigenen Tableaus legt, oder er führt eine von sechs Hofaktionen durch und legt dazu die Karte im Kaiserlichen Hof des Spielplans ab.

    Nutzt ein Spieler eine Karte als Vereinigungsaktion in einer Provinz, schiebt er sie aufgedeckt unter das Tableau, so dass die oberen Symbole sichtbar bleiben. Der Spieler nimmt sich entsprechend der ausgespielten Farbe Holzscheiben, die sogenannten Vereinigungs-Oktagone. An jeder Provinz können maximal drei Karten anliegen, die danach auch nicht wieder verrückbar sind. Mit jeder angelegten Karte erhöht sich der Unmut der Bevölkerung, was im Extremfall zu Unruhen führen kann.

    Um eine Region zu befrieden und den Unruhen Herr zu werden, kann ein Gouverneur eingesetzt werden. Und damit sind wir auch schon bei der zweiten Möglichkeit, die eine Karte dem Spieler bietet. Statt sie in einer Region einzusetzen, legt der Spieler die Karte in den Hofbereich und darf dann eine von sechs Hofaktionen ausführen. Neben dem Einsetzen eines Gouverneurs kann er eine Mauer oder einen Palast errichten, Arbeiter anwerben, Beamte in Dienst stellen oder innerhalb der Regionen versetzen. Zusätzlich zur gewählten Aktion könnte es einen Bonus durch die Kartenfähigkeit der Vereinigungskarten geben. Entscheidend dafür ist, ob die gespielte Karte eine höhere oder niedrigere Ordnungszahl hat, als die derzeit im Hofbereich ausliegende und somit zuletzt gespielte Karte.

    In Phase 3 kassieren jene Spieler Belohnungen, die am meisten zur Vereinigung beigetragen haben - also die meisten Oktogone besitzen. In der Reihenfolge Schrift, Währung und Gesetzgebung werden die Belohnungen ausgeschüttet und die neue Spielereihenfolge festgelegt. Nach fünf Runden ist Schluss und eine abschließende Mehrheitenwertung der Gouverneure in den Regionen, der Oktogone für die drei Vereinigungsaspekte, dem Bau von Mauern und der Erfüllung Kaiserlicher Aufträge entscheidet dann über den Sieger.


    Fazit

    ZhanGuo ist definitiv kein Spiel für mal eben zwischendurch. ZhanGuo erfordert weitreichende Planung und taktisches Geschick. Zwar existieren durch die Karten gewisse Zufallselemente, die aber fallen nicht so ins Gewicht, als dass sie spielentscheidend sind.

    Wir haben es hier mit einem fein verschachtelten Optimierungs- und Strategiespiel zu tun. Durch die vielfältigen Optionsmöglichkeiten erschließt sich das Spiel aus dem Reich der Mitte nicht sofort und will über viele Partien erkundet werden. Die Tableaus der Spieler haben zwei unterschiedliche Seiten und bringen somit zusätzliche Variantenvielfalt.

    Die tatsächliche Spielzeit ist zwar höher als die angegebene von 30 Minuten pro Spieler. Doch diese vergehen wie im Fluge, weil die einzelnen Spielzüge recht kurz sind und man schnell wieder am Zuge ist. ZhanGuo ist wieder einmal ein hochwertiges Spiel aus dem Hause What´s Your Game?, das sich für Vielspieler und Strategen gleichermaßen eignet und eine schönen Spieleabend verspricht.
    Karsten hat ZhanGuo klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 13.01.2015:
    Optimierungsspiel für 2-4 Spieler ab 12 Jahren von Marco Canetta und Stefania Niccolini.

    Die Spieler müssen im alten China dazu beitragen die streitenden Reiche zu einen und dem Kaiser dabei gefallen. Nur durch gutes Timing und geschicktes Planen, werden die eingesetzten Aktionskarten den vollem Umfang an Vorteilen wirklich entfalten können.
    Zu forsches Vorgehen führt zu Unruhen, doch wer nicht stetig dem Kaiser bei seinen Bauvorhaben zur Seite steht, wird die gewonnene Macht wieder einbüßen.


    Spielvorbereitung:
    Der Spielplan kommt in die Tischmitte und wird mit den vorgegebenen Markern und Plättchen bestückt (Rundenzähler, Mauerplättchen, Wert 3 - Oktagone, Auftragsplättchen, Siegpunktzähler und Auftragsscheiben der Spieler).
    Der allgemeine Vorrat wird mit allen Wert 1 - Oktagonen und den Arbeiterplättchen vorbereitet. Die Spielkarten werden nach ihrer rückseitigen Farbe bzw. dem Symbol sortiert und in drei separat verdeckten Nachziehstapeln bereitgelegt.
    Die Spieler erhalten jeweils ein Spielertableau (anfänglich mit der A-Seite nach oben) und in ihrer Wunschfarbe ihre Spielsteine (8 Zählscheiben, 8 Gouverneure, 6 Paläste, 5 Mauern) sowie je 5 Beamtensteine (rot, weiß, grau) und 5 Unruhestein (schwarz).


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erreichen!


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 5 Runden und jeder Runde besteht aus 3 Phasen.

    Phase 1: Karten ziehen
    Jeder Spieler zieht von den drei Stapeln je 2 Karten auf die Hand.

    Die Karten repräsentieren jeweils einen von drei Aspekten: Schrift (beige), Währung (orange) und Gesetzgebung (braun).
    Aufgebaut sind sie dabei alle gleich und zeigen oben das Symbol zu welchem Askept sie gehören, links oben eine Fähigkeit, die zur Aktivierung des Bonus' oben rechts dient (s.u.), mittig unten eine Grafik und unten die Aktivierungszahl (1-140).

    Am Ende der Anleitung wird eine Übersicht über alle Symbole geboten.


    Phase 2: Karten ausspielen
    Beginnend mit dem Startspieler und dann im Uhrzeigersinn muss jeder Spieler eine Karte ausspielen. Dies befolgen alle Spieler abwechselnd, bis alle 6 Karten gespielt wurden.

    Eine Karte wird entweder an das Spielertableau angelegt und hier an den oberen Rand, jeweils an eine Region, oder am Hof abgelegt, um hier eine von sechs möglichen Aktionen auszuführen.

    Wird die Karte an das Spielertableau angelegt, strebt der Spieler der Vereinigung der streitenden Reiche entgegen, da er im Auftrag des Kaisers dafür sorgt, dass Schrift, Währung und/oder Gesetzgebungen überall gleich sein werden.

    Die Karte wird an eine der 5 möglichen Regionen angelegt und zwar so unter den oberen Rand der Spielertafel - oder unter die obere Kante einer schon ausliegenden Karte - geschoben, dass nur die obere Hälfte der Karte sichtbar bleibt.
    Anschliessend nimmt sich der Spieler X Oktagon-Steine in der Kartenfarbe aus dem Vorrat zu sich. Dabei steht X für die Anzahl Karten an dieser Region, ist es die erste Karte, erhält er 1 Stein, ist es die 2. zwei Steine, bei der 3. drei Steine.
    Mehr als 3 Karten dürfen an keiner Region anliegen!

    Karten hier anzulegen birgt mehrere Vorteile. Zum einen erhält man Oktagon-Steine und diese (bei vorhandener Mehrheit) legen bei Rundenende die neue Spielerreihenfolge fest und am Spielende bringen sie Siegpunkte ein.
    Zudem hält jede Karte einen Bonus bereit, der durch eine Hofaktion ausgelöst werden kann - durchaus mehrere, wenn es sich um dieselben Hofsymbole handelt.
    Damit ist das linke Symbol auf der oberen Hälfte der Karte gemeint; wird eine Hofaktion ausgeführt, die diesem entspricht, wird der Bonus - das rechte Symbol auf der oberen Hälfte der ausliegenden Karte - ausgelöst.
    Auf die Art kann der Spieler auch Kettenreaktionen mehrerer, verschiedener Boni erreichen. Diese können Siegpunkte sein, oder Bewegungsaktionen für Beamte, oder neue Beamte, usw.

    Zu beachten ist hier allerdings die Unruhe-Reihe in jeder Region.
    Je mehr das Volk genötigt wird, Kompromisse einzugehen, desto eher kann es zu Unruhen kommen. So wird ein Unruhe-Stein ein- bzw. fortgesetzt, wenn an einer Region eine 2. oder 3. Karte angelegt wird und wenn (s.u.) neue Arbeiter angeworben werden.
    Ab einem bestimmten Punkt verhindert die Unruhe in einer Region das Anlegen einer weiteren Karte oder den Bau eines Palastes.
    Unruhen können bekämpft werden, indem dort ein Gouverneur eingesetzt wird und/oder durch bestimmte Kartenboni.

    Alternativ kann eine Karte am Hof abgelegt werden. Dazu wirft der Spieler die ausgespielt Karte (unabhängig was für eine Karte es ist) auf das entsprechende Ablagefeld auf dem Spielplan ab. Der Spieler muss dann eine der 6 Aktionen durchführen.

    Nachdem er die Aktion ausgeführt hat, kann er eventuell noch Karten an seinem Spielertableau aktivieren (s.o.).
    Dabei muss er beachten, dass bei einer Hof-Aktion "Palast bauen", "Mauer bauen" oder "Arbeiter anwerben" die abgelegte Karte eine höhere Aktivierungszahl haben muss, als die Karte davor! Für eine Hof-Aktion "Beamten einsetzen" oder "Gouverneur" einsetzen, muss die abgelegte Karte eine niedrigere Aktivierungszahl vorweisen, als die Vorherige!
    Nur dann kann er Karten, mit dem selben Symbol auf ihrer linken Seite, wie die soeben genutzte Hof-Aktion, aktivieren und den Bonus (zur Rechten) erhalten!
    Liegen mehrere Karten mit demselben Hof-Symbol aus, können alle in beliebiger Reihenfolge genutzt werden.
    Falls jedeoch ein Unruhe-Stein auf dem äussersten rechten Feld der Unruhe-Reihe in der Region liegt, wird eine Bonusaktion dort unterbunden!

    Die Hofaktionen:
    1) Einen Beamten einsetzen; wird diese Aktion gewählt, nimmt sich der Spieler einen beliebigen (roten, weissen oder grauen) Beamten aus seinem Vorrat und legt ihn im Gouverneursbereich (obere Hälfte der jeweiligen Region) einer beliebigen Region ab - es gibt kein Limit für Beamte in einer Region.

    2) Beamte versetzen; mit dieser Aktion kann der Spieler einen oder mehrere Beamte nach Wahl auf seinem Spielertableau bewegen. 1-3 Versetzungspunkte stehen dabei zur Verfügung, wieviele er davon nutzt, bleibt ihm überlassen.

    1 Punkt erlaubt das Versetzen eines Beamten von einem Gouverneursbereich zu einem angrenzenden Gouverneursbereich (ob Regionen einander angrenzen muss auf der Karte (Spielplan) ersehen werden, eine Mauer wäre nicht angrenzend, es muss sich um eine einfach Grenzlinie zwischen zwei Regionen handeln).
    Oder von einem Arbeiterbereich (untere Hälfte einer Region auf dem Spielertableau) zu einem angrenzenden Arbeiterbereich (s. Gouverneursbereich).
    Oder vom Arbeiterbereich einer Region in den Gouverneursbereich der selben Region.

    Einen Beamten in den Arbeiterbereich zu versetzen kostet keinen Punkt und ist immer möglich im eigenen Zug (Phase 2) - es ist Platz für 2 Beamte.

    3) Einen Gouverneur einsetzen; um einen Gouverneur in eine Region (auf den Spielplan) zu setzen, muss der Spieler von der korrespondierenden Region seines Spielertableaus einen roten, grauen und weißen Beamten (aus dem Gouverneursbereich!) in den eigenen Vorrat zurücknehmen. Dann setzt er einen Gouverneur aus dem Vorrat ein und kann sich, sofern noch frei, eines der Bonusfelder in der jeweiligen Region aussuchen. Ist keines mehr frei, setzt er die Spielfigur einfach daneben und erhält keinen Bonus.
    Als Boni stehen zur Verfügung: 4 Versetzungspunkte, einen Beamten nach Wahl erhalten, 4 Siegpunkte.
    Sollte sich in der Region (auf dem Spielertableau) ein Unruhe-Stein befinden, wird dieser nun entfernt und in den Vorrat zurückgenommen!

    4) Arbeiter anwerben; der Spieler darf für jeden Beamten im Arbeiterbereich (untere Hälfte der Regionen auf dem Spielertableau) einen Arbeiter anwerben - die Farbe der Beamten ist dabei egal. Er kann also bis zu 2 Arbeiterplättchen aus dem allgemeinen Vorrat in der Region (auf seinem Spielertableau) ablegen.
    Für diese, vom Volk, als Zwangsrekrutierung angesehene Maßnahme, wird der Unruhe-Stein eingesetzt bzw. um ein Feld fortgesetzt - egal bei wievielen Arbeitern.

    5) Einen Palast errichten; ein Palast wird in einer Region errichtet, indem der Spieler 2 Arbeiter aus der Zielregion (vom Spielertableau) und aus einer weiteren, beliebigen Region 1 Arbeiter entfernt und in den allgemeinen Vorrat zurückgibt.
    Dann setzt er einen Palaststein von sich auf dem Spielplan in die passende Region auf einen der vorgezeichneten Palastplätze. Falls kein Palastplatz mehr frei ist, kann in dieser Region kein Palast mehr gebaut werden!
    Sofern noch mindestens ein Wert 3 - Oktagon frei verfügbar ist, nimmt sich der Spieler einen nach Wahl und erhält zudem X Siegpunkte, wobei X für die Anzahl Karten steht, die an seinem Spielertableau ausliegen (farbunabhängig).
    Sollten die Unruhen so stark sein, dass der schwarze Unruhe-Stein auf oder rechts vom Feld mit dem durchgestrichenen Palastsymbol liegt, darf z.Z. kein Palast gebaut werden.

    6) Eine Mauer errichten; Die Mauerteilbaustücke auf der Karte sind furch drei farbige Fahnen gekennzeichnet und jeder bietet zwei Bereiche für den Mauerbau an. In jedem Bereich können bis zu drei Mauerteile verbaut werden.
    Die Kosten richten sich nach der am Teilbereich vorgegebenen Arbeiterzahl, so sind dort 1 bis 3 Strichen vorgezeichnet, die für die entsprechend nötige Arbeiterzahl (1-3) stehen. Bei 2 oder 3 Arbeitern müssen diese aus verschiedenen Regionen (vom Spielertableau) stammen, aus welchen ist dabei egal, die Mauern sind nicht regionszugehörig. Dann setzt der Spieler einen seiner Mauersteine in den entsprechenden Bereich ein.
    Am Ende sind die Mauerteile Siegpunkte wert, gemäß den Bedingungen auf den in den Bereichen ausliegenden Mauerplättchen (s. Übersicht in der Anleitung (Bsp. 1, 2 oder 3 Siegpunkte pro Region ohne Unruhen)).

    Phase 3: Belohnungen
    Haben alle Spieler ihre sechste Karte ausgespielt, endet die laufende Runde und es kommt zu einer kleinen Wertung.
    Die Spieler zählen die vor sich liegenden Oktagone (1er, 3er) zusammen und derjenige, der am meisten zur jeweiligen Vereinigung beigetragen hat, erhält eine Belohnung (s. Belohnungstabelle auf dem Spielplan).
    Zuerst wird die "Schrift" kontrolliert, wer hier die meisten Oktagone hat (weil er entsprechend viele Karten an sein Spielertableau angelegt hat), darf seine Punktescheibe von der Reihenfolgenleiste auf die Belohnung in der rundenzugehörigen Spalte platzieren (Bsp. Runde 1 auf die Belohnung "einen Beamten nach Wahl").
    Bei einem eventuellen Gleichstand zählt die aktuelle Spielerreihenfolge.

    Genauso wird dann auch mit der "Währung" und der "Gesetzgebung" verfahren.
    Die Belohnungen erhalten die Spieler jeweils sofort.
    Ein Spieler hat die Möglichkeit auf eine Belohnung zu verzichten, dann erhält der hier Zweitplatzierte die Belohnung.
    Es kann vorkommen, dass ein Spieler mehrere Belohnungen erhält, dann muss er seine Punktescheibe immer entsprechend weiterversetzen!

    Wurden alle Aspekte abgehandelt, ist die aktuelle Runde beendet.

    Während dieser Phase können auch die Auftragsplättchen am rechten Spielplanrand gewertet werden.
    Wenn ein Spieler die (jeweils) vorgegebene Bedingung (Bsp. platziere mindestens 2 Mauern im türkisfarbenen Bereich) erfüllt, kann er eine seiner Auftragsscheiben unter dem zugehörigen Plättchen ablegen und erhält am Spielende dafür entsprechend Siegpunkte.

    Zur Vorbereitung der nächsten Runde, wird nun die neue Spielerreihenfolge festgestellt. Dazu schieben die Spieler ihre Punktescheiben wieder zurück auf die Reihenfolgenspalte und beachten dabei nun die Platzierungen wie folgt. Scheiben auf der Reihenfolgenleiste sind ranghöher, als Scheiben in Belohnungsspalten und in der jeweiligen Leiste bzw. Spalte ist ranghöher, der eine höhere (Platz-)Position besetzt hält.
    Anschliessend legen die Spieler die Oktagon-Steine wieder in den allgemeinen Vorrat, die in der jeweiligen Farbe eine Belohnung erhalten haben. Wer leer ausging, behält die entsprechend farbigen Oktagon-Steine bis zur nächsten Wertung. Alle anderen Materialien verbleiben so wie sie sind.
    Schliesslich wird noch der Rundenzähler ein Feld weitergezogen und es beginnt die neue Runde der neue (aktuelle) Startspieler.


    Spielende:
    Das Spiel endet nach der 5. Runde mit der Schlußwertung. Die Spieler erhalten zu ihren bisherigen Punkten nun noch Punkte für Mehrheiten. In jeder Region wird kontrolliert, wer die meisten Gouverneure eingesetzt hat, dieser erhält 9 Punkte + 3 Punkte pro eingesetzter Spielfigur - bei Gleichstand werden die Punkte geteilt.
    Wer die meisten Oktagone pro Aspekt besitzt erhält ebenfalls Punkte: 5 bei Schrift, 6 bei Währung, 7 bei Gesetzgebung.
    Und schliesslich gibt es noch Punkte für jede eingesetzte Auftragsscheibe in der oberen sowie unteren Sektion. Und zwar je 1x den Gesamtwert, auf dem sie liegt, wenn eine Scheibe eingesetzt wurde, 2x bei 2 Scheiben, 3x bei drei Scheiben.

    Die Punkte werden jeweils direkt auf die Punkteleiste übertragen und wer nun die meisten Siegpunkte vorweisen kann, gewinnt das Spiel.


    Varianten:
    Kartenziehen (Phase 1): in der 1. bis 4. Runde ziehen die Spieler 3 statt 2 Karten, suchen sich zwei aus und legen eine wieder zurück - der entsprechende Stapel wird neu gemischt.

    Spielerreihenfolge (Phase 2): die Reihenfolge wird durchgehend von der Position der Scheiben auf der Belohnungsleiste bestimmt, nicht nur der Startspieler (und danach im Uhrzeigersinn).

    Unruhen (Arbeiter anwerben): für jeden Arbeiter muss der Unruhemarker um 1 erhöht werden!


    Fazit:
    "ZhanGuo" ist ein trickreiches und komplexes Optimierungsspiel für Vielspieler.

    Schön eingebettet in geschichtliche Begebenheiten lassen uns die Autoren tief in die Spielwelt eintauchen. Die Spielmechanik ist dabei sehr ausgefeilt und so muss man immer gut überlegen, welche Aktionen man ausführen will.
    Immer auch im Hinblick auf die Möglichkeiten der Mitspieler (man sieht ja die ausliegenden Karten an deren Spielertableaus) und den vielen Kombinationsvarianten der Karten. So kommt auch nie Langeweile auf, eher Stress, da man häufig mehr machen möchte, als erlaubt ist und dabei gibt es schon sechs Aktionen.

    Somit gilt es immer schön abzuwägen, wie man vorgehen möchte und wie am besten die Balance gehalten wird zwischen den vielen Möglichkeiten der Mehrheitenbildung.

    Die Spiel-Ausgewogenheit machte in den Testrunden einen guten Eindruck und so war nicht abzusehen, dass bestimmte Vorgehensweisen uneinholbar wären.
    Das Glück spielt hier auch eine eher untergeordnete Rolle, denn ausser beim Kartennachziehen, will alles gut vom Spieler überlegt sein - und durch die Hof-Aktionen wird man auch leicht unliebsame Karten los.
    Richtige Interaktion sucht man hier, bis auf den Run um begehrte Stellplätze, dagegen vergebens.

    Die knapp 2 Stunden Spielzeit vergehen dann auch gefühlt relativ zügig, da nie jemand wirklich ins Warten kommt, weil die Aktionen ja immer abwechselnd ausgeführt werden.
    Und genug Abwechslung an sich ist auch geboten, denn bis wirklich alle Karten so verinnerlicht sind, dass die Auslagen zum Selbstläufer werden, dauert es einige Spiele lang, dann gibt es da noch die Varianten und die Möglichkeit mit der anderen Seite des Spielertableaus zu spielen, die wiederum einige Spieländerungen mit sich bringt.

    Ein schönes Spiel mit umfangreichen Spielablauf für die erfahreneren Spieler.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: What's your Game (Asmodee)
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/160495/zhanguo
    - HP: http://www.whatsyourgame.eu/games/zhang ... id=zhanguo
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=9309
    - Online-Variante: -
    Pascal hat ZhanGuo klassifiziert. (ansehen)
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