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ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl
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ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl



Du bist in die ZONA, den radioaktiven Bereich um das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl, vorgedrungen. Dein Ziel ist es, als Erster den Sarkophag zu erreichen. Doch dafür musst du zuerst einen Weg finden, um hineinzukommen. In der Nähe des Kraftwerkes gibt es mehrere verborgene Einrichtungen, in denen du Hinweise dazu findest. Doch die Zeit drängt: Eine große Strahlungsmenge ist kurz davor, aus dem Kraftwerk auszutreten. Schaffst du es nicht rechtzeitig, wird das ganze Gebiet tödlich verstrahlt und das Geheimnis des Sarkophages ist verloren.

ZONA ist ein Abenteuer- und Überlebensspiel für 1-4 Kennerspieler ab 18 Jahren von Maciej Drewing und Krzysztof Glosnicki. Jede Runde bewegt ihr euch durch die verstrahlte Landschaft und begegnet Bedrohungen wie mutierten Bären oder seltsamen Anomalien, die Zeit und Raum verzerren. In Bunkern könnt ihr euch ausrüsten, ausruhen, eure Gegenstände reparieren und vor regelmäßigen Strahlungswellen Schutz suchen. Am Ende jeder Runde zieht jeder eine Begegnungskarte, die jeweils ein spannendes Abenteuer bereithält, komplett mit Entscheidungsmöglichkeiten, großen Risiken und manchmal auch beeindruckenden Artefakten.

Im Spiel sind 10 unterschiedliche Charaktere enthalten. Jeder von ihnen bringt seine eigenen Fähigkeiten und seine eigene Ausrüstung mit sich. Manche sind die geborenen Kämpfer, andere gehen Gefahren lieber aus dem Weg oder haben mächtige Ausrüstung mitgebracht. Und einige haben durch Kontakt mit der Strahlung sogar unerklärliche Fähigkeiten entwickelt...

Stell dich der lebensfeindlichen ZONA und lüfte das Geheimnis von Tschernobyl!

ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 18 bis 100 Jahren.
Autor: Maciej Drewing, Krzysztof Glosnicki



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So wird ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl selbst bewerten
  • Wolfgang V. schrieb am 16.01.2021:
    Einleitung:

    Als im Jahr 1986 der Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte, konnten die Sowjets mit einem Kraftakt noch einen Sarkophag errichten, welcher im Zentrum des Geschehens der tödlichen Strahlung trotzen sollte. Um geheime Forschungen zu betreiben wurden unterirdische Labore und Unterkünfte errichtet. Im Laufe der Zeit sickerten immer wieder neue Gerüchte durch die Informationssperren und berichteten von seltsamen Ereignissen und Anomalien. 30 Jahre nach dem schrecklichen Unfall tummeln sich nun verschiedene Plünderer in diesem Gebiet. In Zona schlüpfen 1 – 4 Spieler in die Rolle solcher Plünderer, um zum sagenumwobenen Sarkophag vorzudringen und dessen Geheimnis zu lüften. Ein Wettlauf mit der Zeit auf Leben und Tod hat damit begonnen…

    Ablauf:

    Zunächst wird der Spielplan in die Mitte gelegt und mit allen Utensilien bestückt (verschiedene Kartenarten und vier Schlossmarker). Neben den Hauptspielplan wird das Marktplatztableau platziert. Je vier Krempel- und Ausrüstungskarten werden offen ausgelegt. Die restlichen Karten werden als verdeckte Nachziehstapel nebendran gelegt. Weiterhin bereitgelegt werden die Gefahrenmarker des Spiels, die in einen Halter mit vier Fächern einsortiert werden. Nun erhält jeder Spieler sein Charaktertableau und die dazugehörigen Startkarten. Gemäß den Rückseiten der Charaktertableaus werden jetzt noch Orte mit Gefahrenmarkern bestückt. Die Charakterrückenseite gibt außerdem noch vor, an welchem Ort der Charakter (= Plünderer) startet.

    Ziel des Spiels ist das Vordringen in den Raum mit dem Sarkophag. Doch um dies zu ermöglichen müssen erst zwei Geheimnisse an zwei unterschiedlichen geheimen Orten gelöst werden. Um zu solchen Orten zu gelangen reisen die Protagonisten mit ihren Figuren auf dem Spielplan von Feld zu Feld bzw. von Ort zu Ort. Dabei können sie Begegnungen abhanden, Ortsaktionen ausführen u.v.m. Grundsätzlich ist jede Runde in drei Phasen unterteilt. In der Aktionsphase führt jeder Spieler bis zu zwei Aktionen aus, dann folgt die Ereignisphase und last not least beendet die Gerüchtephase die laufende Runde.

    Mögliche Aktionen der Spieler sind Bewegen, eine Ortsaktion ausführen, Suchen, Ausruhen, einen geheimen Ort erschließen und passen. Wird ein Ort mit einem Gefahrenmarker betreten muss die Begegnung abgehandelt werden. Proben werden durch Würfeln abgehandelt. Je nach gewürfelten Symbolen werden die Basischarakterwerte erhöht, verringert oder bleiben stabil. Die Probe gibt vor, welcher Wert erreicht werden muss. Um die Würfelergebnisse zu beeinflussen können Ausrüstungsgegenstände oder Artefakte verwendet werden. Diese nutzen sich jedoch i.d.R. ab und werden deshalb irgendwann abgelegt (oder ggf. repariert). Die Charaktere können verschiedene Arten von Schaden nehmen. In dem Fall werden Schadensmarker auf die Schadensfelder der Spielertableaus gelegt. Übersteigt der Schaden die freien Felder, erleidet der Spieler eine Schwäche und alle Schadensmarker werden abgelegt. In den Orten können die Spieler ggf. Schwächen heilen, Ausrüstungsgegenstände erlangen usw. Dazu müssen meistens Proben bestanden werden.

    In der Ereignisphase wird abhängig vom aktuellen Standort eine Ereigniskarte gezogen und abgehandelt. Ähnliches gilt für die Gerüchtephase, in der die Strahlung ggf. zunimmt. Wenn die Strahlung ausbricht erleiden die Spieler Schaden, wenn sie nicht in einen Bunker fliehen können, wo sie automatisch geschützt sind. Im Laufe der Partie kämpfen sich die Plünderer langsam aber sicher zu geheimen Orten und zum Sarkophag vor. Wird dieser abschließend besiegt (durch Proben) hat der entsprechende Spieler gewonnen. Sollte der Gerüchtestapel leergespielt sein, haben alle Spieler verloren, weil sie zu lange gebraucht haben und das Geheimnis von Tschernobyl nicht aufklären konnten.

    Meinung:

    Bevor wir zum eigentlichen Meinungsblock kommen sei erwähnt, dass in der Ablaufbeschreibung natürlich nicht auf alle Feinheiten eingegangen wurde. Das hätte den Rahmen gesprengt, und für eine grobe Vorstellung reicht die Schilderung der Kernmechanismen völlig aus.

    Zona – Das Geheimnis von Tschernobyl ist sicherlich eine gute bis sehr gute Veröffentlichung, aber trotzdem würde ich sie nicht als perfekt einstufen. Warum nicht? Dazu später mehr. Ich würde zunächst gerne schildern, wie Zona generell bei mir angekommen ist. Meiner Meinung nach lässt sich Zona ein kleines bisschen mit Arkham Horror 2 vergleichen. Aber wohlgemerkt nur ein kleines bisschen! Die Ähnlichkeiten basieren auf den großen Spielplan mit Orten, Begegnungen und Proben, die durch Würfeln abgehandelt werden. Das Thema ist selbstverständlich gänzlich anders und außerdem hat Zona eine Art Wettlauf-Charakter bei dem es nur einen Sieger gibt. Und das ist derjenige, der am schnellsten beim Sarkophag ankommt und diesen besiegt. Wer sich jedoch zu ungestüm ins Getümmel stürzt und mit mehreren Schwächen (und kaum Ausrüstung) den Endkampf aufnimmt, hat fast keine Chance auf den Sieg. Die meisten finalen Proben geben schon relativ hohe Werte vor, die mit Schwächen kaum zu bewältigen sind. Also ist es sinnvoll, erstmal in der Gegend rumzureisen und nützliche Ausrüstungsgegenstände einzusammeln. Das heißt aber nicht, dass man trödeln darf. Dann sind die Konkurrenten schneller oder der Gerüchtestapel ist leergespielt.

    Das hört sich soweit super an und verbreitet sogar thematische Atmosphäre. Selbst der Glücksfaktor beim Würfeln stört kaum, zumal Fortuna ja bei den meisten Abenteuerspielen eine gewisse Rolle spielt. Was mir jedoch fehlt – und damit sind wir beim zurückgestellten Grund für die „Nicht-Perfektion“ – ist ein höherer Wiederspielreiz. Nach mehrmaligen Spielen ist das Thema eigentlich durchgenudelt und bei den Kartentexten werden nur noch das Attribut und der zu erreichende Probenwert vorgelesen. Das ist bei meinen Arkham Horror 2 Runden übrigens ähnlich gelagert, weswegen ich die dritte Arkham Edition deutlich vorziehe (mehr Story, mehr Flair, mehr atmosphärische Dichte). Was mir außerdem fehlt, ist eine Kampagne, die ein epischeres Gefühl vermitteln würde. Solch ein optionaler Modus würde Zona definitiv aufwerten und dann würde ich auch die Höchstpunktzahl vergeben. In der aktuellen Form reicht es für dieses Maximum jedoch nicht (zumindest mir nicht). Nichtsdestotrotz ist Zona aber ein gelungenes Abenteuerspiel, das eine Weiterempfehlung zweifellos verdient hat. Das gilt auch für die Solovariante, die einwandfrei funktioniert und genauso viel Spaß macht wie eine Partie mit mehreren Spielern. Last not least gebührt dem Preis-Leistungsverhältnis und der Materialqualität ein dickes Lob. Zona sieht gut aus und fühlt sich wertig an. Und die Haptik passt prima zum Thema dieser interessanten Veröffentlichung.

    Fazit:

    An die oberste Klasse von Ausnahmespielen (Champions League) kommt Zona – Das Geheimnis von Tschernobyl nicht ganz heran. Aber für die Qualifikation zur Europa League reicht es allemal. Wer Freude an Abenteuerspielen mit einem gewissen Glücksfaktor und einem integrierten Wettlaufcharakter hat sollte dem Spiel ruhig eine Chance geben und sich ein eigenes Bild machen.

  • Marcus G. schrieb am 21.05.2021:
    Unser Ziel in Zona – Das Geheimnis von Tschernobyl ist es, in den Sarkophag des Atomkraftwerks einzudringen und dort einen nicht definierten Schatz zu erlangen. Dazu durchstreifen wir die umliegende Region auf der Suche nach Hinweisen und Ausrüstung, um unseren Charakter, der je Spieler leicht unterschiedlich ist, auf die ultimative Herausforderung vorzubereiten.

    Doch die Regionen beinhalten auch Gefahren, denen wir uns stellen müssen. Mutanten und seltsame Phänomene erschweren uns das Leben, sind aber gleichzeitig ein Quell für bessere Ausrüstung. Wer von den Abenteurern als erster das Ziel erreicht und die letzte Aufgabe erfolgreich meistert, gewinnt das Spiel. Damit das nicht direkt vom Start geht, braucht man erst die Geheimnisse von zwei zugangsbeschränkten Orten.

    Im Grunde haben wir also ein klassisches Abenteuerspiel vor uns. Wir entscheiden uns in unserem Spielzug, ob wir uns bewegen, einer Herausforderung stellen, die Aktion unseres Ortes nutzen oder in einem Bunker Handel treiben. Am Ende der Runde gibt es eine Phase, die alle betrifft: es werden für jeden Abenteurer Ereignisse gezogen, denen er sich stellen muss und die je Ort etwas unterschiedlich sein können. Gerüchte werden gezogen, die ebenfalls kurzfristig oder dauerhaft Effekte auslösen. Hier kommt ein netter Mechanismus zum Tragen: ein Spieler ist die Stimme der Zona und entscheidet, welchen Ort oder welchen Mitspieler bestimmte Schicksale treffen. Und dann erhöht sich noch die Strahlung, bis es zum einer Strahlenkatastrophe kommt, die nicht nur das Spielbrett etwas neu mischt, sondern auch jeden, der außerhalb eines Bunkers ist, nichts Gutes tut.

    Im Falle einer Konfrontation mit Mutanten oder einem Phänomen muss der Spieler erst eine initiale Probe machen, danach eine Kampfprobe. Dieses wird mit drei Würfeln gespielt, die zusammen mit den Eigenschaften gegen eine Schwierigkeit gerechnet werden. Ein relativ simples System.

    Im Laufe des Abenteuers erlangen wir vielerlei Gegenstände, die sich leider bei jeder Benutzung (und sei es nur beim Schutz von Schaden im Falle einer Rüstung) verschlechtern und kaputtgehen. Die eigentlichen Charakterwerte unseres Abenteurers können hingegen nicht dauerhaft gesteigert werden, sondern werden im Falle von zuviel Schaden nur gemindert.

    Wer bis hierhin mitgelesen hat, sieht worum es geht: um die Verwaltung von Mangel. Das Spiel wirft dem Spieler vielerlei Stöcke zwischen die Beine: Ausrüstung nutzt sich ab, Gegner sind nicht leicht zu besiegen, Zufallsereignisse fordern manchmal Entscheidungen und sind eher selten vorteilhaft.

    Ich habe mich bei Zona – Das Geheimnis von Tschernobyl ein wenig an das gute alte Talisman erinnert gefühlt. Auch dort versuche ich meinen Abenteurer zu stärken, um in Regionen höherer Gefahr vordringen zu können, was in einem finalen Akt endet. Zona macht im Gegensatz zum Klassiker einige Sachen richtig: zwar gibt es durchaus mächtige Ausrüstung, aber die Spieler driften in ihrer Entwicklung nie soweit auseinander, dass ein Spieler hoffnungslos sein muss. Durch die Geheimniskarten gibt es gleichzeitig einen Spieldauerbegrenzer. Schafft es kein Spieler rechtzeitig in den Sarkophag, verlieren halt alle. Dadurch wird Zona kein ewiges Spiel, wie es beim angesprochenen Klassiker durchaus passieren kann, wenn kein Spieler so richtig durchstarten kann.

    Aber Zona hat auch Schwächen. Es ist nicht nur ein Mangelverwaltungsspiel, vor allem ist es extrem glückslastig. Karten und Würfel entscheiden über den Erfolg unseres Weges mehr als gute Entscheidungen. Zwar kann man sich überlegen, wie man den Weg gerne bestreiten möchte, am Ende haut einem aber die Karte am Ort des Geschehens um. So ist mir im Sarkophag bei der finalen Karte passiert, dass ich eine Karte hatte, die im Grunde sagt: „Bist du guter Gesinnung, kannst du jetzt eine Probe zum Gewinn machen. Wenn nicht, kannst du in dieser Runde nicht das Spiel entscheiden.“ Leider gab es keinerlei Hinweis, dass die Gesinnung (eine im Spiel nur selten wirklich relevante Eigenschaft) plötzlich zum Gamechanger wird. Auf der nächsten Karte passte meine Gesinnung dann, aber solche Momente sind frustran, da der Spieler im Grunde keine Einflussmöglichkeit hat.

    Am Ende stehe ich vor Zona mit gemischten Gefühlen. Die Grafik ist super, die ernste Thematik ist gut umgesetzt und das gesamte Spielmaterial weiß zu überzeugen. Auch die großen Ereigniskarten der besonderen Orte sind sehr schön und runden den Eindruck ab, dass das Spiel die gut 50€ wert ist, die momentan dafür aufgerufen werden.

    Dagegen steht aber ein sehr glückslastiges Spielprinzip mit vielen Frustmomenten. Im Grunde verwaltet man den Mangel an Ressourcen, während das Spiel und die Mitspieler immer wieder neue Probleme generieren. Doch diese bewältigt man nicht durch gute Planung oder schlaue Einkaufstaktiken, sondern nur mit dem passenden Karten- und Würfelglück. Das finde ich persönlich nicht so gelungen, Freunde klassischer Ameri-Trash-Games kommen da voll auf ihre Kosten.

    Von daher würde ich jedem interessierten Spieler dringend zu einer Proberunde vor dem Kauf raten, denn so schön Zona – Das Geheimnis von Tschernobyl ist, so sehr muss man diese Glückslastigkeit mögen.

    Diesen Text und Bilder findet ihr auch unter https://werne-spielt.de/2021/05/die-verseuchte-zona-verstrahltes-glueck/.
    Marcus hat ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas K. schrieb am 12.01.2021:
    Ich finde das Spiel super, hat spannende Elemente und etwas Planung ist auch nötig.
    Sehr schön Gestaltet und gut Verarbeitetes Spiel.
    Ich bin begeistert
    Andreas hat ZONA - Das Geheimnis von Tschernobyl klassifiziert. (ansehen)
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