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YAK



YAK entführt 2-6 Spieler ab 8 Jahren innerhalb von 20 unterhaltsamen Minuten auf den Gipfel der Bluffspiele. Wer seinen Mitspielern den Bärenaufbinden kann, Herden von Yaks, Schwärme von Geiern und zahlreiche Yetis gesehen zu haben, spielt sich weit nach oben. Noch höher steigt, wer seinen Mitspielern nicht alles glaubt. Wer es dennoch tut, sollte noch das eine oder andere Murmeltier ins Rennen schicken können – oder wenigstens so tun, als ob er jederzeit noch einen Steinbock aus dem Bergmassiv schütteln kann. Und wer gar nicht mehr weiter weiß, machteinfach aus allen Yetis Yaks … und ist fein raus!

YAK, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Bono Light

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So wird YAK von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   YAK selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 25.04.2015:
    Bluffspiel für 2-6 Spieler ab 8 Jahren von Bono Light.

    Die Spieler müssen versuchen durch geschickten Bluff und etwas Glück ihre Karten auszuspielen und im Gegenzug möglichst keine Karten zu erhalten.


    Spielvorbereitung:
    Es werden alle Karten gut gemischt und als verdeckter Nachziehstapel in die Tischmitte gelegt. Dann nimmt sich hiervon jeder Spieler 5 Karten auf die Hand.


    Spielziel:
    Möglichst keine Karten zu kassieren!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler muss sich immer für eine der beiden Aktionen entscheiden:

    1) Eine Karte verdeckt ausspielen und eine Behauptung aufstellen, danach wird eine Karte vom Stapel nachgezogen.

    Wenn der Spieler die erste Karte auslegt, muss er sie, nachdem sie abgelegt wurde, mit "Tierart 1" betiteln, also z.B. "Steinbock 1", das bedeutet, dass nun 1 Steinbock ausliegt - ob es wahr ist oder auch nicht^^.

    Die Karten haben alle unterschiedliche Werte von 1-3, es kann also durchaus als erste Karte ein Steinbock mit Wert "3" abgeleget worden sein, aber bei der ersten Karte muss immer "1" gesagt werden^^. Alle nachfolgenden Spieler müssen nämlich den Wert immer erhöhen und z.B. "Steinbock 2" sagen, obwohl sie vllt. ein Murmeltier mit Wert 1 abgelegt haben.

    Alle ausgespielten Karten bilden einen gemeinsamen Stapel und in diesem können alle möglichen Arten von Tieren in unterschiedlicher Anzahl vertreten sein. Genau kann man das nie wissen, da jeder seine Karten verdeckt abgelegt und etwas behauptet hat, dass erst überprüft werden müsste, um sicher zu sein^^.

    Der aktive Spieler legt also eine seiner Karten verdeckt auf den besagten Stapel und stellt eine Behauptung auf und zwar gibt er die nun vermutete Anzahl einer bestimmten Tierart an, z.B. 5 Geier, weil er glaubt, dass die vorherigen Spieler immer die Wahrheit gesagt haben und es ging mit "Geier 1" halt los.
    Nichts genaues, weiss man nicht *G*.

    Der zu benennende Wert, nach dem Ablegen der Karte, muss wie gesagt immer höher, wie der Vorherige sein, aber das kann sowohl die Anzahl der zuvor genannten Tierart sein (vorher "Geier 5", nun "Geier 6") oder eine größere Tierart und die richtet sich nach der Vorgabe (größer zu kleiner): "Yak", "Steinbock", "Geier", "Murmeltier", "Yeti" [es wurde bislang kein Yeti entdeckt, der größer als ein Murmeltier wäre *G*]. Im Beispiel könnte also "Geier 5" auch mit "Steinbock 1" überboten werden.

    Hiernach folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.

    2) Die Behauptung des vorgehenden Spielers anzweifeln und überprüfen - und daher keine Karte ausspielen.

    Anstatt selbst eine Karte auszuspielen und etwas zu behaupten, kann die vorherige Behauptung auch mal angezweifelt werden - was den Reiz des Spiels ausmachen^^.

    Dazu dreht der aktive Spieler den Ablagestapel um und zählt die Karten der aktuell benannten Tierart durch.
    Es werden die Werte der Tierkarten zusammengezählt (s.o., 1-3).
    Jokerkarten haben ebenfalls Werte und zählen für die aktuelle Tierart.
    Spezialkarten mit einem "!", verwandeln jedes Tier in das aktuell Benannte.
    Spezialkarten mit einer "1", wandeln den Wert jeder Karte in "1".
    Spezielkarten mit einem "Gesperrt"-Zeichen, haben nur eine Bedeutung, wenn sie in ungerader Anzahl vertreten sind, dann sind alle anderen Spezialkarten im Stapel nämlich ungültig - liegen sie in gerader Anzahl vor, passiert nichts.

    Wurde der Mitspieler des Bluffens überführt, muss er nun den gesamten Stapel zu sich nehmen und verdeckt beiseite legen.
    War die vorherige Behauptung jedoch richtig, muss der aktive Zweifler alle Karten an sich nehmen.
    Der Spieler, der die Karten nehmen musste, beginnt eine neue Runde.


    Spielende:
    Das Spielende wird eingeleitet, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht wurde. Nun wird noch solange weitergespielt wird, bis jemand die Auslage anzweifelt oder alle Spieler ihre Karten abgelegt haben.
    Es gewinnt, wer nun die wenigsten Karten kassiert hat!


    Fazit:
    "Yak" erfindet das Bluff-Spiel sicherlich nicht neu, aber es macht dennoch eine Menge Spaß und die Varianz durch die zwei verschiedenlich zu beachtenden Bietwerte (Anzahl, Tiergröße) bringt, zusammen mit den Spezialkarten, viel Abwechslung ins simple Spiel.

    Die Regeln sind eben denkbar einfach und die Runden schnell gespielt.
    Die Gestaltung der Karten ist sehr niedlich und passend zu den Werten, sind die Tiere auch unterschiedlich groß gezeichnet worden.

    In den Testrunden kam viel Freude auf und es wurden gerne mehrere Runden gespielt, da maximal 20min. für ein Spiel benötigt wurden, bei 3-5 Spielern.
    Viel mehr muss man auch nicht zum Spiel sagen, es macht seinen Job im Bluffspiel-Genre richtig gut und wer sich mit derlei Leichtgewichten beschäftigen mag, ist hier sehr gut aufgehoben.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Zoch
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/143509/bluff-im-zoo
    - HP: http://www.zoch-verlag.com/nc/spiele/ka ... 5B0%5D=yak
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=11225
    - Online-Variante: -
    Pascal hat YAK klassifiziert. (ansehen)

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