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Wolfsspuren



In den Rollen von bis zu drei Wölfen und Wölfinnen agieren und entscheiden sie in verschiedenen Alltagssituationen der Tiere. Dabei müssen die Spieler immer abwägen, welche Ziele sie für ihre eigenen Wölfe verfolgen, welche Aktivitäten für den Erhalt des Rudels notwendig sind und wie viel Energie sie einsetzen können.

Eine einzigartige Mischung aus Spielspaß und Informationen über Wölfe.

Wolfsspuren, ein Spiel für 3 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Dagmar Frei, Till Meyer, Nicole Stiehl

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So wird Wolfsspuren von unseren Kunden bewertet:



2 v. 6 Punkten aus 1 Kundentestbericht   Wolfsspuren selbst bewerten
  • Helga H. schrieb am 20.08.2012:
    Anmerkung: Die erste Ausgabe ist schon gute zehn Jahre alt. An der Neuen wurde n. m. I. nichts verändert - was ich jedoch nicht garantieren kann. Diese Rezi beschreibt die "alte" Ausgabe.

    Jeder Spieler führt gleichzeitig bis zu 3 Wölfe eines Rudels. Jede Spielrunde besteht aus 7 Phasen: Vorbereitung, Aufzucht der Welpen, Einzeljagd, Rudeljagd, Heulen, Ramgkampf und Wertung.

    Spielziel: Siegpunkte.
    Je höher ein Wolf in der Hierarchie steht, umso mehr Gewinnpunkte (= SP) erhält der Spieler bei der Wertung. Während des Spiels kann es bei besonderer Leistung Anerkennungspunkte geben. Das Spiel endet bei einer vorher festgelegten Punktezahl - oder dem Tod.

    Jeder Spieler erhält ein Ablagetableau, drei Wolfskarten (mit je 12 Stärkepunkten) und 15 Aktionschips der Werte 1-15.
    Es gibt kein Spielbrett, von oben nach unten sind folgende Karten ausgelegt:
    Beutetiere (kleine für die Einzeljagd und große für die Rudeljagd)
    Rudel (der Hierarchie folgend): Alpha-Paar mit Welpen (Neu-Wölfen)
    Rüden, Fähen (= die übrigen Wölfe, nach Geschlechtern getrennt, untereinander)
    Omega-Wolf (ein Wolf ohne Anerkennungschip)

    Spielablauf:
    Vorbereitungsphase:
    Auslegung von neuen Wolfskarten (= Welpen) und Beutetieren. Das Rudel entscheidet, welches der großen Beutetiere (Elch, Karibu...) später gejagd werden soll.
    Jeder Spieler platziert nun im Geheimen seine Aktionschips auf dem Tableau. Die Zahl auf den Chips gibt dabei die Energie an, die der jeweilige Wolf in der Phase einsetzt. Eine höhere Zahl kostet jedoch Kraft. Je nach Chip verliert der Wolf Stärke. Ein Wolf ohne Stärkepunkte stirbt.

    Jungenaufzucht: Je nach Gesamthöhe der eingesetzten Chips überleben oder sterben Jungtiere.
    Einzeljagd: Die kleinen Beutetiere werden verteilt (fehlende Nahrung = - 2 Stärke)
    Rudeljagd: Alle Chips werden addiert und mit den Zahlen des ausliegenden großen Beutetieres verglichen. Ein gerissenes Beutetier wird hierarchisch von oben nach unten verteilt. (fehlende Nahrung = -2 Stärke)
    Heulen: die gemeinsame Chip-Summe variiert die Anzahl der großen Beutetiere in der nächsten Runde.
    Rangkampf: Für jedes Tier spielen die Spieler Kampfkarten aus. Vom Aktionschip werden bei geringerer Zahl Punkte abgezogen, der Chip verliert also bis Null seinen Wert. Sollte der rangniedere Wolf den Kampf gewinnen, tauscht er mit dem höheren Wolf seinen Platz. Nur Fähen können freiweillig aufgeben, aber auch nur sie können beim Kampf verletzt (und getötet) werden.
    Anschließend wird gewertet. Jeder Wolf erhält Punkte. Der Omega einen, die nächsthöheren aufsteigende Werte. So erhält ein Alpha bei größerem Rudel mehr Punkte.
    Auch die Anerkennungschips werden für den Spieler bepunktet. Welpen entscheiden, ob sie im Rudel bleiben wollen. Sie sind dann ab der nächsten Runde normale Rudelmitglieder.

    Die neue Runde beginnt mit der Vorbereitungsphase, dem Auslegen von Welpen...

    Fazit:
    Wir hatten es vor mehreren Jahren gespielt. Anlässlich der Neuausgabe wurde es nochmals aus dem Schrank geholt, um festzustellen, dass es durchs Rumstehen nicht besser geworden ist.
    Dass ein Wolf sich z. B. aus taktischen Gründen an der Rudeljagd nicht beteiligt, halte ich für unrealistisch. Für ein großes Beutetier werden alle Punkte der Rudeljagd zusammengezählt. Würde nicht schon bei der anschließenden Nahrungsaufteilung der Rangkampf ausbrechen? Warum kommt letzterer als Kartenspiel zum Schluß vor? (Punkte werden auf einem Zettel notiert und berechnet: Differenz der ausgespielten Karten - eine Tabelle zeigt den Punkteverlust des Aktionschips - bei "0" oder 6/7 Runden ist der Kampf vorbei, der mit dem höheren Wert gewinnt)

    Warum dürfen zur Ernährung eines Rudels nicht zwei große Beutetiere gejagd werden?
    Warum verschwinden Beutetiere, wenn das Rudel nicht laut genug heult? Werden Beutetiere duch das Heulen etwa angelockt? hm, hier werd ich gut gefressen, hier muß ich hin???
    Ich schwanke bei der Bewertung zwischen 2 und 3. Das Spiel ist spielbar, aber es stehen zu viele Fragen offen.

    + ungewöhnliches Thema: Leben im Wolfsrudel
    + gute Idee, es hapert jedoch an den Details
    + Punktechips, die die eingesetzte Energie pro Phase festelegen und mittels Stärkepunkten einen Verbrauch aufzeigen.
    - Spielmatierial lässt zu Wünschen übrig (labbrig)
    - Spiel ist bei geringerer Spieleranzahl schwerer, da das Beutetier immer gleich stark ist.
    - zu viele kleine Details, die ineinander nicht schlüssig, nicht eingehend oder selbsterklärend sind.
    - zu hohe Wertlegung auf den Rangkampf. Er dauert zu lang und hat zu starkte Auswirkungen. Außerdem ist er durch die gezogenen Kampfkarten glückslastig.
    - Papier und Bleistift für die Wertung und die Kampfberechnungen
    - nicht familientauglich, da die Marker zu leicht verrutschen, die vielen Regeldetails verwirrend sind und zu Diskussionen führen können.

    Geeignet für: Wolfsliebhaber? - bin ich zwar auch, aber glaube, es verfälscht die Sicht auf Wölfen. In Nationalparks und Zoos veranstalten Wölfe sehr wohl einige Rangkämpfe, aber deren Rudel sind von den Menschen zusammengestellt und eingepfercht worden. Ein Naturrudel hat einen "Familiensinn". Wie bei Menschen ist es etwas anderes, vor sich einen Fremden oder einen Onkel zu sehen, vor dem man bereits seit Geburt an, eine hohe Achtung hatte. Daher finden bei freien Wölfen sehr viel weniger Kämpfe statt, als uns das Spiel weismachen möchte.
    Helga hat Wolfsspuren klassifiziert. (ansehen)

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