Why First?
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Why First?



Das irrwitzige Kartenrennspiel Why First? stellt Taktik und Glück der Spieler auf die Probe, wenn es gilt durch geschicktes Legen der Laufkarten am Rundenende Zweiter zu sein, denn nur der bekommt Punkte. Doch auch diese sind mit Vorsicht zu genießen, das Spiel gewinnt schließlich der Spieler mit den zweitmeisten Punkten.
Why First? besticht mit seinen durchgeknallten Rennpöppeln, die sich nicht nur auf dem Spielplan sondern auch grafisch auf den Spielkarten austoben. Mit eingängiger Regel und einer Taktik-Variante für erfahrene Silbermedaillengewinner muss man nur noch den Startschuss abwarten und es kann losgehen.

Why First?, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.
Autor: Simon Havard



Translated Rules or Reviews:

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So wird Why First? von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Why First? selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 07.07.2015:
    Titel: Why first

    Autor: Simon Havard
    Spieltyp: Wettrennspiel um den zweiten Platz
    Spieldauer: ca. 30 Minuten
    Spieleranzahl: 2 – 6 Spieler ab 7 Jahren

    Spielidee:
    Die Spieler versuchen mit Karten die Figuren auf einer Strecke vor- bzw. zurückzubewegen. Dabei ist es das Ziel Zweiter zu werden. Nur der Zweite erhält Punkte und der Spieler mit den zweitmeisten Punkten am Ende, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Der Spielplan wird zusammengesteckt und ausgelegt
    • Die Laufkarten werden als verdeckter Stapel ausgelegt
    • Jeder Spieler erhält seine Farbkarte, 1 Spielstein, der auf den Spielplan kommt und 5 Laufkarten

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 5 Durchgänge. Jeder Durchgang besteht aus 5 Karten-Runden. In der Kartenrunde:
    • …wählen alle Spieler eine ihrer Handkarten aus und legen diese auf ein Kommando vor einem beliebigen Spieler gleichzeitig verdeckt aus (auch vor einem selbst ist erlaubt).
    • Anschließend werden die Karten aufgedeckt und die entsprechenden Schritte auf dem Spielplan gezogen.
    • Einschließlich bis zur vierten Kartenrunde wird so gespielt. In der 5. Runde muss man die übrig gebliebene Karte vor sich auslegen.
    • Nach der 5. Runde wird der Punktewert des Zweitplazierten auf einem Blatt notiert.
    • Für den nächsten Durchgang werden alle Karten wieder gemischt und jeder Spieler erhält erneut 5 Laufkarten.

    Spielende:
    Das Spiel endet nach dem 5. Durchgang. Es gewinnt der Spieler, der die zweitmeisten Punkte hat.

    Fazit / Bewertung:
    Der Titel des Spiels ist Programm. In diesem Spiel geht es darum genau den zweiten Platz zu erreichen. In den jeweiligen Spielrunden gibt es dafür Punkte. Aber Vorsicht, wenn man zu viele Punkte gesammelt und am Ende Erster ist, hat man das Spiel nicht gewonnen, sondern eben nur der Zweite.

    Die Anleitung ist leicht und gut verständlich, allerdings geht nicht daraus hervor, ob nach einer Runde, die Figuren auf die Startposition zurückkommen, oder an der augenblicklichen Stelle verbleiben. Interessanter ist aus meiner Sicht die Variante, die Figuren am Patz aus der Vorrunde stehen zu lassen.

    Der Mechanismus ist sehr einfach: ich wähle eine von fünf Karten aus und ordne sie einem Spieler zu. Das tückische an diesem Spiel ist, dass man das Verhalten bzw. die Kartenwerte, die einem von anderen Spielern zugeschanzt werden, nicht absehen kann. In diesem Spiel wird man zu einem großen Teil tatsächlich gespielt. Daraus resultiert eigentlich immer bis zum letzten Zug eine große Spannung.

    Dieses Spiel ist aus meiner Sicht in erster Linie für Kinder geeignet, denn es enthält den pädagogischen Aspekt, dass man als Erster das Spiel nicht gewinnt. Weiterhin fördert es den Umgang mit Addition und Subtraktion im kleinsten Zahlenkreis (bis 4). Zudem ist der Spannungsbogen angenehm kindgerecht. Der Ärgerfaktor ist gut wahrnehmbar, aber familienfreundlich. Was sich im Kinder-Spiel hier sehr vorteilhaft zeigt, ist im Erwachsenen-Spiel sehr schnell aufgebraucht und bringt nur einen begrenzten Wiederspielreiz.

    Als Kinderspiel bewertet, ist es mir 4 Punkte wert.
    Reinhard hat Why First? klassifiziert. (ansehen)
  • Juergen S. schrieb am 13.12.2015:
    Kann man Why First, bei dem man nur zweiter werden soll, auch zu zweit spielen?
    Ja, man kann. Und das auch recht gut.
    Ein fiktiver 3. Spieler macht in den ersten vier von fünf Kartenrunden mit und legt seine Karten blind gezogen immer bei sich ab. Damit kommt eine nicht unbedeutende Zufallskomponte und damit ein unberechenbarer dritter Spieler zustande.
    Man kommt zeitweise in knifflige Situationen, die nur in Ruhe mit Logik gelöst werden können. Da kann es in der Euphorie des Spiels leicht mal zu einer Fehlentscheidung kommen. Klar ist es in einer Runde bis zu 6 Spieler lustiger, aber auch unkalkulierbarer. Ich sehe es nicht als Kinderspiel, auch wenn Kinder sicher ihren Spaß haben werden.
    Fazit:
    + Wir hatten zu zweit sehr viel Spaß,
    + Es ist kurzweilig
    + Immer ein guter Einsteiger oder Absacker
    + Für sechs Spieler geeignet
    + Die Regeln sind einfach
    + Die Bilder auf den Karten sind lustig
    + Holzpöppel passend zu den Karten geformt (keine Standardform)
    + Mit knapp 10 Euro günstig
    Negatives fällt mir nicht ein. Daher sicher fünf Punkte wert.

    Ergänzung: Nun haben wir es auch zu viert gespielt. Der Spaß ist noch größer, allerdings das Ergebnis noch unkalkulierbarer. Auch Spieler die weniger glückslastige Spiele mögen haben jedoch viel gelacht. Die fünf sind verdient....

    Juergen hat Why First? klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 20.10.2015:
    Ziel des Spiels
    Immer Erster zu werden ist doch langweilig. Wie wäre es mit einem Karten- und Laufspiel, bei dem es das Ziel ist, Zweiter zu werden? Genau darum geht es bei "Why first?". Hier bekommt nicht der erste Spieler die Punkte, sondern der zweite. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Denn auch nach fünf Durchgängen hat der Spieler gewonnen, der die zweitmeisten Punkte erzielt hat.

    Aufbau
    Der Spielplan wird aus den beiden Spielplan-Teilen zusammengesetzt. Dann nimmt sich jeder Spieler eine Farbkarte und die entsprechende Spielfigur dazu. Die Farbkarte legt er vor sich ab, die Spielfigur kommt auf das Startfeld des Spielplans. Die Laufkarten werden gut gemischt und an jeden Spieler werden fünf dieser Karten ausgeteilt. Bei zwei Spielern gibt es noch eine Sonderregel. Hier spielt ein virtueller dritter Spieler mit. Dieser bekommt auch eine Figur und eine Farbkarte, aber nur vier Karten, die man einfach als Stapel zu ihm legt. Zum Notieren der Punkte sollte man sich noch einen Stift und ein Blatt Papier bereitlegen und los geht´s.

    Spielablauf
    Das Spiel wird über fünf Durchgänge gespielt in denen jeweils alle fünf Karten ausgespielt werden und das funktioniert so:
    Jeder Spieler sucht sich eine seiner Handkarten aus, die er entweder auf sich selbst, oder auf einen seiner Mitspieler spielen möchte.
    Sobald alle Spieler eine Karte in der Hand haben, wird angezählt: 1, 2, 3, und bei 3 legen alle Spieler die Karte vor den Spieler, der sie bekommen soll.
    So kann es natürlich vorkommen, dass manche Spieler viele Karten vor sich liegen haben, andere wiederum keine.
    Jetzt werden alle Karten, die vor den Spielern liegen, aufgedeckt und auf dem Spielplan die Figur des Spielers entsprechend gezogen.
    Bei Karten mit einem + wird die Figur nach vorne, bei Karten mit einem - nach hinten gezogen.
    Dann kommen alle gespielten Karten auf einen Ablagestapel und die nächste Runde wird gespielt.
    Auf diese Weise werden die Runden 1 bis 4 gespielt. Bei Runde fünf gibt es dann eine Besonderheit.
    Die letzte Karte die jeder Spieler auf der Hand hat, darf er nur auf sich selber spielen, also gut planen!

    Im Spiel zu zweit ist der einzige Unterschied, dass der virtuelle Spieler die Karten vor sich immer auf sich selber spielt und in der letzten Runde keine Karte spielt.
    Darum hat er auch nur vier, statt wie die Spieler fünf Karten vor sich liegen. Ansonsten wird er wie ein normaler Spieler behandelt.
    Er kann also auch Karten bekommen und muss diese ganz normal ziehen.

    Punktewertung
    Nach jedem Durchgang werden die Punkte nur an die Spieler vergeben, die auf dem Spielplan an zweiter Stelle mit ihrer Figur stehen.
    Danach wird das Spiel wieder komplett von vorne aufgebaut. Die Figuren kommen also wieder auf den Startpunkt, alle Karten werden zusammengemischt, usw.
    Auf diese Weise werden jetzt insgesamt fünf Durchgänge gespielt und am Ende die Punkte jedes Spielers zusammengezählt.
    Der Spieler, der jetzt am zweitmeisten Punkte erspielen konnte, ist der Gewinner des Spiels.

    Taktische Variante
    Bei dieser Variante kommen die kleinen weißen Zahlen auf den Karten zum Einsatz.
    Jeder Spieler legt hier eine Karte immer vor sich aus und gemeinsam werden dann die Karten aufgedeckt.
    Der Spieler mit der größten, weißen Zahl auf seiner Karte, darf als Erster eine beliebige Figur um den aufgedruckten + oder - Wert verschieben.
    Dann kommt der Spieler mit der zweithöchsten, weißen Zahl an die Reihe, usw. Der Rest der Regeln bleibt gleich.

    Kleines Fazit
    Why first? ist ein einfaches Kartenlegespiel für Kinder und Familien, die keine langen Regeln lesen wollen, sondern einfach losspielen möchten.
    Mit zwei Spielern macht das Spiel nicht so viel Spaß, erst mit mehr Spielern kommt dann auch wirklicher Spiel- und Ärgerspaß auf, da das Spiel dann nicht mehr so einfach zu beherrschen ist. Wenn sechs Spieler ihre Karten auslegen, dann ist von der taktischen Planung, die man mit drei Spielern noch ein wenig hat, nichts mehr übrig. Die taktische Variante funktioniert ebenfalls ganz gut und kann nach ein paar normalen Spielrunden ruhig einmal probiert werden. Die Illustrationen sind auch nett und kindgerecht und die Kinder lernen auch noch ein bisschen rechnen.
    __________________________________________________________________________________________________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/449-why-first.html
    __________________________________________________________________________________________________________________
    Michael hat Why First? klassifiziert. (ansehen)
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