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Waka Waka
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Waka Waka wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Graf Ludo
    Graf Ludo
    2012
    Nominierung - Familienspielgrafik
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Waka Waka



Die Spieler kaufen Waren, um bestimmte Aufträge zu erfüllen. Dabei helfen unterschiedliche Personen mit ihren besonderen Fähigkeiten. Für jeden erledigten Auftrag steigt man im Status auf. Wer zuerst die oberste Stufe erreicht, genießt das größte Ansehen im Dorf.
Die Waren werden verdeckt angeboten. Wer nicht die Katze im Sack kaufen will, schickt seinen Schimpansen los, der sich die Waren vor dem Kauf genauer ansieht. Wer wird am Ende der erfolgreichste Händler?

Waka Waka, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.

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      Waka Waka ist auf 24 Merklisten, 18 Wunschlisten, 39 freien Listen und in 94 Sammlungen gespeichert.
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      So wird Waka Waka von unseren Kunden bewertet:



      4 v. 6 Punkten aus 10 Kundentestberichten   Waka Waka selbst bewerten
      • Peter M. schrieb am 14.04.2012:
        Außen hui, innen pfui, könnte man über Waka Waka sagen. Die Optik ist zweifellos sehr gelungen. Wer, so wie ich, die Grafik von Michael Menzel mag (z. B. Stone Age, Säulen der Erde, Santa Cruz), wird von der stimmungsvollen Aufmachung begeistert sein. Leider lässt die Stimmung sehr schnell nach, wenn es ums Spielen geht...

        Von Kosmos gnadenlos auf Zugänglichkeit und Familientauglichkeit getrimmt, bietet Waka Waka spielerisch nur sehr seichte Kost. Der taktische Anspruch ist recht niedrig. Es gibt keine reizvollen oder gar innovative Mechanismen. Letztlich beschränkt sich das Spiel auf das Sammeln von Warenplättchen, die man für den Aufstieg auf die nächste Stufe der Statusanzeige braucht. Wer auf der höchsten Stufe angekommen ist, gewinnt das Spiel.

        Hierzu spielt man in seinem Zug bis zu drei Karten aus, führt die jeweils zugehörige Aktion durch und zieht am Ende bis zu drei Karten und/oder Gold nach (je weniger Karten gespielt wurden, desto mehr darf man nachziehen). Die wichtigste Karte ist die "Handels"-Karte. Diese ermöglicht, auf Schiffen ausliegende Warenplättchen zu kaufen, zwei gleiche Waren für 10 Gold zu verkaufen oder, wie beschrieben, gegen Abgabe von bestimmten Waren eine Stufe auf der Statusanzeige aufzusteigen. Den Stufenaufstieg kann man sich alternativ auch für 12 Gold erkaufen (wenn man die Schamanen-Karte ausspielt).

        So knapp wie sich diese Beschreibung liest, sind auch die taktischen Möglichkeiten. Zwar bringen die unterschiedlichen Aktionskarten etwas Abwechslung ins Spiel. Zudem gibt es insgesamt fünf verschiedene Statusanzeigen mit unterschiedlichem "Schwierigkeitsgrad", von denen bei Spielbeginn eine ausgewählt wird. Letztlich fehlt es dem Spiel aber an überraschenden Wendungen und spannender Interaktion. Mag sein, dass Familien wegen des schönen Materials und der einfachen Mechanismen Spaß an dem Spiel haben, für Vielspieler oder auch nur etwas ambitionierte Strategiespieler dient das Spiel allenfalls als Opener für einen Spieleabend oder für den nächsten Besuch bei der Verwandtschaft. Vom Spielerischen kann ich daher nur drei Punkte ("Durchschnitt") vergeben. Da kann auch die tolle Michael-Menzel-Grafik nichts mehr rausreißen.
        Peter hat Waka Waka klassifiziert. (ansehen)
        • Jan-Hendrik S., Mahmut D. und 12 weitere mögen das.
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        • Jan-Hendrik S.
          Jan-Hendrik S.: Absolut treffend auf den Punkt gebracht, Peter! :o)
          14.04.2012-10:30:28
        • Angela D.
          Angela D.: Hätte man nicht besser sagen können. Fand es beim ersten Anblick auch sehr vielversprechend und dachte während des Spielens "und das war schon... weiterlesen
          14.04.2012-10:58:01
        • Mahmut D.
          Mahmut D.: Vielen lieben Dank Peter für diese tolle Rezi. Ich selber war auch davon überzeugt, dass dieses Spiel dem Vielspieler nicht viel bietet und... weiterlesen
          14.04.2012-18:40:01
      • Frank L. schrieb am 03.02.2012:
        Buntes Treiben in einem afrikanischen Dorf. Wir kaufen & tauschen Waren & erfüllen damit die Aufgaben des Schamanen. Dadurch steigen wir im Status auf. Es gewinnt, wer als erstes alle Aufgaben erfüllt und die höchste Statusstufe erreicht hat.

        Ablauf:
        Reihum sind die Spieler am Zug und spielen bis zu drei Aktionskarten. Mit der Aktionskarte Handel kann man die Waren mit Gold kaufen, die im Markt teils offen, teils verdeckt ausliegen. Die erstandenen Waren werden in die eigene offene Auslage gelegt. Alternativ kann man mit der Handelskarte nicht benötigte gleiche Waren verkaufen, um an neues Gold zu gelangen. Als dritte Option kann man die Handelskarte einsetzen, um die nächste Auftragsstufe des Schamanen zu erfüllen. Dazu müssen die für die nächste Stufe geforderten Waren aus der eigenen Auslage abgegeben werden. Weitere Aktionskarten ermöglichen Sonderaktionen: Meinen Schimpamsen schicke ich los, damit ich mir heimlich verdeckte Waren ansehen kann. Der Stammesälteste lässt mich in die Karten eines Mitspielers sehen, um eine dieser Karten selber zu nutzen. Einige Aktionskarten können anschließend auch von den Mitspielern genutzt werden. Dann müssen sie dem Spieler, der die Karte ausgespielt hat, ein Gold geben. Besonders begehrt sind die Schamanenkarten: Durch sie kann man sich den Aufstieg erkaufen. Dazu muss aber das Feuer des Schamanen lodern. Das Feuerplättchen wird erst auf Flamme gedreht, wenn ein Spieler die entsprechende Sonderkarte zieht. Sie muss dann sofort aufgedeckt werden. Nutzt ein Spieler die Flamme oder wird erneut die Sonderkarte Feuer gezogen, erlischt die Flamme wieder und damit auch die Möglichkeit, den Schamanen einzusetzen.
        In der Nachschubphase erhält der aktive Spieler neue Karten oder Gold. Die Höhe des Nachschubs richtet sich nach der Anzahl der ausgespielten Karten: Je mehr Karten man ausspielt, desto weniger Nachschub erhält man.

        Fazit:
        Waka Waka ist ein sehr nettes, relativ einfaches Familienspiel. Verschiedene Möglichkeiten erhält man durch die ausliegenden Waren & die verschiedenen Aktionskarten. Dadurch wird man immer etwas vom Glück beeinflusst: Befindet sich genau die Ware unter den verdeckten Plättchen, die ich zum Aufstieg benötige? Erhalte ich wenigstens ein Warenpaar, das ich verkaufen kann oder habe ich Pech und habe nur vereinzelte Waren, die ich weder verkaufen noch zum Aufstieg verwenden kann? Habe ich genügend Handelskarten? Und wann kommt eigentlich die Feuerkarte, damit ich meinen Schamanen spielen kann? Aber gerade deshalb kam bei uns so richtig Stimmung und Spannung auf: Am Ende fieberten wir den richtigen Karten und Waren entgegen.
        Der Spielplan und die Karten sind sehr stimmungsvoll gestaltet und laden zu einer weiteren Partie ein.
        Als lockeres Familienspiel vergebe ich 5 Punkte. Für Vielspieler eher 4.
        Frank hat Waka Waka klassifiziert. (ansehen)
      • Reinhard O. schrieb am 01.04.2012:
        Titel: Waka Waka

        Autor: Rüdiger Dorn
        Spieltyp: Sammelspiel
        Spieldauer: ca.45 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle von afrikanischen Händlern, die Waren für ihr Dorf einkaufen. Diese Waren / Warenkombinationen werden benötigt, um die Aufgaben des Schamanen zu erfüllen. Schafft man das rückt man eine Stufe im Ansehensstatus nach oben. Wer es schafft die höchste Stufe zu erreichen und das meiste Gold besitzt gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        • Der Spielplan wird so ausgelegt, dass jedem Spieler eine Spielseite klar zugeordnet werden kann. Das ist wichtig, denn auf der Randleiste ist die Waren- und Kartenauslage des jeweiligen Spielers
        • Die Warenplättchen werden verdeckt auf dem Spielplan bereit gelegt
        • Mit diesen Warenplättchen werden nun die Boote beladen. Auf den Feldern mit einem Auge werden die Plättchen offen, auf den anderen Feldern verdeckt ausgelegt.
        • Auf das Dorf werden weitere 6 Warenplättchen offen ausgelegt
        • Das Gold wird auf dem Spielplan bereit gelegt
        • Das Feuerplättchen wird mit der brennenden Feuerseite ausgelegt
        • Jeder Spieler erhält sechs Karten auf die Hand, 1 Statusfigur und Gold im Wert von 8
        • Die restlichen Karten werden als verdeckter Stapel auf dem Spielplan bereit gelegt.
        • Startspieler wird der Spieler, an dessen Seite unten rechts der Elefant ist

        Spielablauf:
        In seinem Zug darf der Spieler bis zu 3 Karten ausspielen und deren Aktionen nutzen. Je weniger Karten er ausspielt, desto mehr Nachschub (wahlweise Anzahl an Gold und / oder Karten):

        • Spielt er eine Karte aus, muss er sofort auch die darauf abgebildete Aktion ausführen. Die Karten bringen den Spielern Vergünstigungen (z.B. verdeckte Warenplättchen anschauen, Waren aus dem Vorrat nehmen, Aktion erneut ausführen, alle ausgespielten Karten wieder auf die Handnehmen, u.v.m.)

        • Der wichtigste Kartentyp ist die Handelskarte. Diese ist dreigeteilt und bietet somit, folgende Möglichkeiten, von denen eine genutzt werden darf
        o Wareneinkauf: alle Warenplättchen eines Bootes werden in die eigene Auslage gelegt (jedoch nur maximal 6) und bezahlt den Preis, der unterhalb des Bootes steht
        o Warenverkauf: man erhält für die angegebenen Waren das entsprechende Gold
        o 1 Statusstufe aufsteigen: der Spieler muss die gestellte Aufgabe (Kombination von Warenplättchen) der nächsten Stufe erfüllen, um aufzurücken.

        • Hat die Karte ein Goldsymbol, dürfen die anderen Spieler diese auch nutzen, sofern sie dem Ausspielenden ein Gold geben.

        • Taucht die Karte *Feuer des Schamanen* auf, wird das Feuerplättchen umgedreht. Die Karte wird abgelegt und der Spieler darf erneut eine Karte ziehen. Zieht er die Karte *Schamane* darf der Spieler gegen 12 Gold auf der Statusleiste um eine Stufe aufrücken, sofern das Feuer des Schamanen lodert.

        • Am Ende seines Zuges, darf der Spieler Karten nachziehen oder die entsprechende Anzahl an Gold nehmen. Hat er keine Karte gespielt darf er drei Teile nehmen, bei 1/2, 2/1 und bei 3 Karten darf er nichts nehmen. Dabei darf er nicht mehr als 6 Warenplättchen vor sich ausliegen oder mehr als 6 Karten auf der Hand haben.

        Spielende:
        Das Spiel endet, sobald ein Spieler die oberste Stufe der Statusleiste erreicht hat. Die Runde wird noch zu Ende gespielt. Haben mehrere Spieler die oberste Stufe erreicht gewinnt der, mit dem meisten Gold.

        Fazit:
        Ein interessantes und optisch wunderschönes Familienspiel. Die Spielanleitung ist gut strukturiert und sehr gut verständlich beschrieben. Die Vorbereitung ist gering und ein schneller Einstieg möglich.

        Der Motor des Spiels ist das Ausspielen und die Nutzung der Karten. Es gilt die richtigen Warenplättchen für die bevorstehenden Aufgaben auf der Statusleiste zu sammeln. Hat man doppelte Warenplättchen, können diese gegen Gold getauscht werden. Denn auch Gold ist wichtig, zum einen weil es über den Schamanen zum Aufstieg verhilft und zum anderen ist es am Ende spielentscheidend.
        Es empfiehlt sich auch das eine oder andere Mal am Ende des eigenen Zuges Gold zu nehmen, anstatt Karten nachzuziehen.
        Interaktion ist in diesem Spiel durch das Wegschnappen der Warenplättchen und durch die Karten mit dem Goldsymbol vorhanden, aber eher als *zufälliges Kreuzen des Weges* zu verstehen.
        Das Kartenlimit sorgt für eine gewisse Entscheidungsnot, welche Karten man behalten möchte, oder abwerfen kann.
        Die Spieler benötigen ein wenig Glück (verdeckte Warenplättchen, Karten ziehen) und ein Gespür für das Sammeln der richtigen Plättchen bzw. Einlösen von Gold. Das Zusammenspiel dieser Komponenten, lassen daraus ein nettes Familienspiel werden, das über genügend Spannung und einem guten Spaßfaktor, bei nicht allzu anspruchsvoller Spieltiefe verfügt. Toll finde ich auch die beiden weiteren Statuskarten mit vier verschiedenen Anforderungsgraden, die dem geübten Spieler Ansporn geben können.

        Das Material ist wunderschön gestaltet!

        In meiner Bewertung ist es vier Punkte wert.
        Reinhard hat Waka Waka klassifiziert. (ansehen)
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