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Venezia 2099



Eine Stadt kurz vor dem Untergang. Gondeln, Brücken, Kanäle, Vaporetti und Palazzi - Venedig ist legendär. Doch nicht nur, dass das Land, auf dem dieses Weltkulturerbe steht, langsam absinkt, kämpft die Lagunenstadt gleichzeitig mit dem Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der globalen Erderwärmung. Im Jahr 2099 steht Venedig kurz vor dem totalen Untergang. Die Spieler schlüpfen in die Rolle umtriebiger Schatzjäger, die sich geschickt ihren Weg durch die untergehenden Stadtteile bahnen, auf der Suche nach wertvollen venezianischen Kunstschätzen. Nur wer sich selbst rettet und die kostbarsten Schätze sammelt, gewinnt.

Venezia 2099, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Venezia 2099 von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Venezia 2099 selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 21.09.2014:
    Taktikspiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren von Leo Colovini.

    Die Spieler befinden sich als Kunstsammler im Venedig des Jahres 2099. Die Klimakatastrophe nimmt ihren Lauf und sorgt durch steigende Meeresspiegel für eine überschwemmte Stadt. Die teilnehmenden Kunstsammler wollen nun die zahlreichen wertvollen Schätze Venedigs retten und müssen dabei von Stadtteil zu Stadtteil eilen, bevor alles von den Fluten überrollt wird.
    Wem wird es gelingen die meisten Schätze zu retten?


    Spielvorbereitung:
    Die vier sehr stabilen Spielbrettteile werden zusammengesteckt und dienen als Legefläsche für die Stadtkärtchen. Die 64 Stadt- und Plattformkärtchen werden gemischt und zufällig, mit der Bildseite nach oben, auf die noch leeren Stadtfelder verteilt - die Stadtkärtchen haben in der rechten oberen Ecke eine Zahl auf einem farbigen Kreis abgebildet und zeigen rückseitig ein Wasserfeld, die Plattformkärtchen ein Basin, welches nicht untergehen kann. Die Schatz- und Geldplättchen kommen als Vorrat zur Seite.
    Die 42 Prophezeiungskarten werden gut gemischt und an jeden Spieler 7-12 (je nach Spielerzahl) hiervon verteilt, der Rest kommt aus dem Spiel - die Karten zeigen eine farbige Zahl auf einem untergehendem Gebäude.
    Die Spieler erhalten außerdem 2 Gondelkarten in ihrer Wunschfarbe sowie 3-4 Spielfiguren (je nach Spielerzahl) und X+1 Münzen, wobei X für die Anzahl an Karten steht, die sie zuvor erhalten haben.
    Ein Startspieler wird bestimmt und beginnend bei diesem setzen die Spieler reihum abwechselnd ihre Spielfiguren auf das Spielfeld. Dabei müssen sie beachten, dass auf jedem Stadtfeld nur eine Figur stehen darf und jede eigene Figur zu Beginn auf einem Stadtfeld mit einer anderen Zahl stehen muss.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erzielen!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler hat immer die Möglichkeit in seinem Zug eine seiner Figuren zu bewegen und zwar in jede beliebige Richtung (horizontal und vertikal) und über soviele Felder, wie er möchte. Allerdings darf er dabei nicht über Wasserfelder oder Felder mit Figuren ziehen!
    Und immer, wenn er eine Figur bewegt hat und so auf einem neuen Feld ankommt, darf er dort einen Schatz heben (kaufen). Dazu legt er eine Münze auf das Stadtfeld (evtl. mehr, falls dort schon eine oder mehrere Münzen liegen (Anzahl vor Ort liegender Münzen plus 1)!) und nimmt sich aus dem Vorrat ein farblich passendes Schatzplättchen.

    Eine Aktion, die der Spieler durchführen MUSS folgt am Ende seines Zuges. Eine Handkarte wird ausgespielt und das dazu passende Stadtkärtchen direkt auf die Wasserseite gedreht - so versinkt Venedig nach und nach. Eventuell hierauf liegende Münzen kommen in den Vorrat zurück und falls eine Spielerfigur auf die Weise ins Kühle Nass befördert wird, muss der Spieler eine seiner beiden Gondelkarten einsetzen, um sie zu retten oder sie geht unter und kommt aus dem Spiel.

    Die Gondelkarte kann also eingesetzt werden, auch wenn der Spieler nicht am Zug ist, um eben den Ertrinkenden zu retten. Die Figur darf dann auf ein beliebiges, freies Stadtfeld gestellt werden.
    Alternativ kann die Gondelkarte genutzt werden, wenn der Spieler an der Reihe ist. Dann darf er eine beliebige (nicht schwimmende^^) Figur auf ein beliebiges Feld ziehen - durchaus hilfreich, wenn um die Figur herum z.B. schon alle Stadteile unter Wasser sind.

    Hat der aktive Spieler seinen Zug beendet, folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.


    Spielende:
    Sobald die Spieler all ihre Karten ausgespielt haben, endet das Spiel.
    Nun folgt die Schlusswertung, bei der es für jede Münze 1 Punkt gibt, für jede überlebende Figur die Punkte, die auf dem Stadtfeld vermerkt sind, auf dem sie steht (bei einem "X"-Feld zählt der Spieler die Werte aller farbzugehörigen Stadtkärtchen, die nicht untergegangen sind, zusammen und multipliziert die Summe mit 2) und für die Schätze noch wie folgt Punkte aufzuschreiben gilt.
    Jedes Schatzplättchen wird darauf überprüft, wieviele farblich zugehörige Stadtkärtchen noch zu sehen sind. Ist nur noch 1 übrig, zählt jedes Schatzplättchen dieser Farbe 6 Punkte, sind noch 2 übrig gibt es 3 Punkte pro Plättchenm bei 3 Stadtkärtchen 2 Punkte und bei mehr als 4 trockene Stadtkärtchen nur noch 1 Punkt pro passendem Schatzplättchen.
    Der Spieler mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt schliesslich.


    Varianten:
    2er-Spiel: im Spiel zu Zweit wird lediglich die Vorbereitung abgeändert. Es werden alle Stadtkärtchen und Prophezeiungskarten mit den Werten 7 und 8 aus dem Spiel genommen sowie alle Stadtkärtchen und Prophezeiungskarten einer Farbe und 10 Plattformkärtchen. Die verbleibenden Stadtkärtchen bilden dann ein beliebiges 6x6 Raster auf dem Spielfeld und die Spieler erhalten 3 Spielfiguren, 10 Karten und 11 Münzen.


    Fazit:
    Der Autor hat wieder mal ein sehr leicht zugängliches und an sich unkompliziertes Spiel geschaffen, dass im Verlauf aber nach und nach seine taktische Raffinesse entfaltet.

    Die Anleitung vermittelt das Wesentliche schnell und unkompliziert, das Material ist optisch ein wenig blass, aber sehr wertig produziert (die Eckvertiefungen der einzelnen Felder des Spielbrettes sind äusserst praktisch, um ein Stadtkärtchen leicht zu entfernen) und die Spielmechanik funktioniert tadellos.

    Die Testrunden verliefen denn auch unkompliziert und bei 3-4 Spielern mit knapp 50min. auch angenehm kurz. So können sich Familien, Gelegenheits- und Vielspieler gleichermaßen am Tisch zusammensetzen. Die taktische Tiefe kommt durch das vorausschauende Planen und das Reagieren auf die ausgespielten Karten der Gegenspieler. Es gilt ja sich nirgends den Weg versperren zu lassen und zum Spielende hin auf den richtigen, weil punkteträchtigen, Feldern zu stehen und im Umkehrschluss natürlich die anderen Felder zum Untergang zu verdammen.

    Das Spiel macht mit seiner Mixtur aus Leichtigkeit und taktischer Finesse einfach Spaß.



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Piatnik
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/154982/venezia-2099
    - HP: n/a
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch, holländisch, polnisch, tschechisch, slovakisch, ungarisch, italienisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=7129
    Pascal hat Venezia 2099 klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar S., Till M. und 5 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Till M.
      Till M.: Hey, Pascal,

      WIESO bekommst DU das und ICH nicht?????!!!!! Verdammte Tat, immerhin habe ich in Erwartung dieses Spiels ein Eynsteyn... weiterlesen
      21.09.2014-19:30:58
    • Pascal V.
      Pascal V.: *G* danke wieder Mal für die Blumen :)
      und sorry, aber das Spiel wird bestimmt noch den Weg zu Dir finden :)
      21.09.2014-20:35:00
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Schöne Rezi, aber das Spiel spricht mich von der Aufmachung her überhaupt nicht an. ;-)
      21.09.2014-20:40:47
  • Iris K. schrieb am 30.10.2014:
    Venedig ist im Jahr 2099 nicht mehr vor dem Untergang zu retten, da bleiben nur noch die unerschrockenen Schatzjäger, die versuchen möglichst viele Schätze vor dem Untergang des Stadtteils zu retten ohne selbst das rettende Land unter den Füßen zu verlieren.

    Venedig wird aufgebaut mit 8x8 Stadteilen bzw. schwimmenden Plattformen. Jeder Stadtteil hat eine farbige Zahlenmarkierung, die auch auf eine Prophezeiungskarte abegebildet ist. Nun stellt jeder Spieler seine Schatzsucher auf ein Plättchen. Jeder bekommt nun Prophezeiungskarten, je nach Spielerzahl zwischen 7 und 12 Karten, 2 Gondelkarten seiner Farbe, Münzen und 3 oder 4 Schatzsucher.

    Spielablauf:
    1. Man kann eine Figur bewegen (waagrecht, senkrecht oder diagonal)
    2. Man kann einen Schatz heben
    3. Man muss eine Prophezeiungskarte ausspielen und Stadtteil versinkt, d.h. das Plättchen wird auf die Rückseite gedreht.
    Die Züge müssen in dieser Reihenfolge ausgeführt werden.
    Die Zugreichweite wird nur vom Spielfeldrand, einem Wasserfeld oder einer Schatzsucherfigur begrenzt.

    Beim heben eines Schatzes muss eine Münze bezahlt werden, wenn auf diesem Plättchen noch kein Schatz gehoben wurde. Dazu legt man eine Münze auf das Plättchen und nimmt sich einen Schatz der entsprechenden Farbe. Liegt dort schon eine Münze kostet das heben für den nächsten Spieler schon 2 Münzen, usw.

    Beim Ausspielen der Prophezeiungskarte muss jeweils die Karte mit der kleinsten Feldnummer gespielt werden, hat man davon mehrere, kann man wählen. Steht auf dem untergehenden Stadtteil eine Figur, so versinkt auch diese und kommt aus dem Spiel, wenn der Besitzer keine Gondel spielt. Damit darf die Figur dann auf ein beliebiges Feld gesetzt werden.

    Geld, das auf versinkenden Stadtteilen liegt, versinkt mit und kommt aus dem Spiel. Wenn alle Prophezeiungskarten gespielt wurden, endet das Spiel und es kommt zur Schlusswertung. Hier sind jetzt vor allem die Schätze wertvoll, je seltener der Stadtteile in der entsprechenden Farbe noch vorhanden sind. Dann gibt es noch Punkte für jeden nicht ertrunkenen Schatzsucher, restliche Münzen und für Spielfiguren, die am Ende auf einem Feld mit einem X stehen.

    Fazit: Venezia 2099 ist in 2 Minuten aufgebaut und in 5 Minuten erklärt. Das Material ist stabil, durch die Vertiefungen im Spielplan, können die Plättchen leicht angefasst und umgedreht werden. Allein die pastellige Farbwahl möchte uns nicht so überzeugen.
    Gespielt ist Venezia flott und mit einer Dauer von knapp 1 Stunde angenehm schnell gespielt.
    Iris hat Venezia 2099 klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 21.03.2015:
    Ziel des Spiels
    Wir schreiben das Jahr 2099. Bald ist es vorbei mit Gondeln, Brücken und Kanälen. Venedig wird untergehen! Von überall treffen Schatzjäger ein, um die letzten Schätze aus der Stadt zu retten. Runde für Runde werden mehr Landteile vom Meer verschluckt und es wird enger und enger auf der einstigen "Perle der Adria". Doch welche Schätze bringen am Schluss wirklich Punkte? Wohin soll ich mich bewegen, damit ich nicht untergehe? Diese und andere Fragen stellen sich die Spieler. Denn erst gegen Ende des Spiels wird offensichtlich, welche Schätze die meisten Punkte bringen werden. Und das sind die, von denen es am wenigsten übrige Landplättchen gibt. Aber nicht nur die Schätze bringen am Ende Punkte, sondern auch die Figuren selbst. Ein spannendes Wettrennen hat begonnen.

    Aufbau für 3 und mehr Spieler
    Die vier Teile des Spielplans werden zusammengesteckt. Dann werden die 64 Plättchen mit der Landseite nach oben beliebig auf dem Spielplan verteilt. Die Schatzplättchen werden sortiert und neben den Spielplan gelegt. Die Spielkarten werden gut gemischt und dann bekommen die Spieler ihr Material. Bei 3 Spielern bekommt jeder 12 Spielkarten, bei 4 Spielern 9 Karten und bei 5 Spielern 7 Karten. Die restlichen Karten werden ungesehen in die Spieleschachtel zurückgelegt. Dann nimmt sich jeder Spieler zwei Gondelkarten in seiner Farbe und bei 3 Spielern alle vier Spielfiguren und bei 4 und 5 Spielern nur jeder 3 Spielfiguren. Diese werden jetzt reihum von den Spielern auf dem Spielplan verteilt. Allerdings darf jeder Spieler seine Spielfiguren nur auf unterschiedliche Zahlen setzen. Zum Schluss bekommt jeder Spieler noch Münzen und zwar eine mehr, als er Spielkarten erhalten hat. Los gehts.

    Spielablauf
    Eine Spielrunde gliedert sich in drei Phasen:

    1. Spielfigur ziehen (Kann-Aktion)
    2. Schatz bergen (Kann-Aktion)
    3. Karte ausspielen (Muss-Aktion)

    1. Spielfigur ziehen
    Der Spieler darf eine seiner Spielfiguren wie folgt über den Spielplan bewegen:

    - Senkrecht, waagrecht oder diagonal in beliebiger Weite
    - Pro Feld nur eine Spielfigur
    - Spielfiguren dürfen nicht übersprungen werden
    - Wasserfelder dürfen nicht übersprungen werden
    - Schwimmende Plattformen sind sichere Orte

    Mit den beiden Gondelkarten kann sich ein Spieler auf ein beliebiges Feld auf dem Spielplan bewegen, ohne die obigen Regeln zu beachten.
    Allerdings gibt es für die Gondelkarten noch eine wichtige Funktion. Dazu weiter unten mehr.

    2. Schatz bergen
    Der Spieler kann immer nur einen Schatz in der Farbe bergen, den das Plättchen hat, auf das er gezogen ist.
    Das Bergen eines Schatzes kostet beim ersten Mal eine Münze. Der Spieler legt dazu eine seiner Münzen auf das Plättchen und nimmt sich einen entsprechenden Schatz.
    Möchte auch ein anderer Spieler auf diesem Feld einen Schatz bergen, so kostet es zwei Münzen. Beim nächsten Spieler dann drei Münzen, usw. Also immer eine Münze mehr, als auf dem Feld liegt.

    3. Karte ausspielen
    Am Ende des Zuges muss der Spieler seine niedrigste Karte ausspielen. Hat er mehrere gleich niedrige Karten, so darf er sich eine davon aussuchen.
    Jede Karte hat eine Zahl und eine Farbe die einem Plättchen auf dem Spielplan entspricht. Dieses Plättchen dreht der Spieler auf die Wasserseite.
    Liegen Münzen auf diesem Plättchen, so kommen diese aus dem Spiel. Steht eine Spielfigur auf dem Plättchen, so hat der Besitzer der Figur zwei Möglichkeiten:

    a) Er lässt seine Figur ertrinken und nimmt sie aus dem Spiel.
    b) Er nutzt eine seiner Gondelkarten und springt auf ein beliebiges anderes Plättchen. Die Gondelkarte muss er dann abgeben.

    Hat ein Spieler keine Spielfiguren mehr, so muss er trotzdem jede Runde eine Karte ausspielen.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald alle Karten gespielt wurden. Jetzt kommt es zur Wertung.
    Die Punkte notiert man sich am besten auf einen Block.

    a) Schätze werten
    Für jede Schatzfarbe wird nun geschaut, wie viele Landplättchen in dieser Farbe noch existieren.
    Gibt es nur noch ein Landplättchen, so bekommen die Spieler 6 Punkte pro Schatz in der Farbe. Bei zwei Landplättchen gibt es noch 3 Punkte, bei drei Landplättchen 2 Punkte und bei vier und mehr Landplättchen 1 Punkt.

    b) Überlebende werten
    Jede Spielfigur eines Spielers ist so viele Punkte wert, wie das Landplättchen, auf dem er steht.
    Eine schwimmende Plattform ist dabei nichts wert und die Landplättchen mit dem X werden gesondert gewertet.

    c) Spielfiguren auf einem X werten
    Steht eine Spielfigur auf einem Landplättchen mit einem X, so wird geschaut, wie viele Landplättchen in dieser Farbe es noch gibt.
    Die Summe der Landplättchen wird dann mit 2 multipliziert und dem Spieler als Punkte gutgeschrieben.

    d) Jede Münze, die ein Spieler nicht ausgegeben hat, ist einen Punkt wert.

    Die Gondelkarten haben zu Spielende keinen Wert mehr und können getrost während des Spiels ausgegeben werden.
    Der Spieler, der jetzt die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Das Spiel für zwei Spieler
    Nehmen nur zwei Spieler am Spiel teil, so gibt es ein paar Änderungen beim Aufbau.
    - Alle Karten und Landplättchen mit einer 7 und 8 darauf kommen aus dem Spiel.
    - Alle Karten und Landplättchen einer Farbe kommen aus dem Spiel.
    - 10 schwimmende Plattformen kommen aus dem Spiel

    Aus den restlichen Landplättchen wird ein Spielplan von 6x6 Feldern aufgebaut.
    Dann bekommt jeder Spieler 3 Spielfiguren, 10 Karten und 11 Münzen.
    Der Rest der Regeln bleibt gleich.

    Kleines Fazit
    Venezia 2099 ist ein schnell zu lernendes Strategiespiel für die ganze Familie. Wenn man es gemein spielt, dann ist es aber auch ein nettes Ärgerspiel. Was macht mehr Freude, als die Spielfigur des Mitspielers im Meer zu versenken? Bei Kindern sollte man hier allerdings aufpassen, manche vertragen das nicht so gut ;) Ansonsten geht das Spiel flott von der Hand. Die Wartezeiten sind kurz und die Aktionsmöglichkeiten für die Spieler überschaubar. Allerdings bietet das Spiel schon einige taktische Möglichkeiten, die sich von Spiel zu Spiel offenbaren. Der Spielplan ist sehr robust und auch das restliche Spielmaterial ist schön gestaltet.

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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/364-venezia-2099.html
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    Michael hat Venezia 2099 klassifiziert. (ansehen)
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