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Vanuatu - 2nd Edition



Das Archipel von Vanuatu... feine Sandstrände, Kokospalmen, azurblaues Meer, Zeichnungen im Sand... und ein Mangel an Rohstoffen. Abgesehen vom Fisch und ein paar Schiffswracks, die vor langer Zeit in der Nähe der Strände auf Grund gelaufen sind, ist das Archipel nicht besonders reich und seine Ressourcen sehr überschaubar. Wer auf dieser einsamen Inselgruppe inmitten des Ozeans zu Wohlstand gelangen will, für den sind Fischfang und der anschließende Verkauf die naheliegendste Möglichkeit, um sich etwas Geld zu verdienen. Man kann natürlich auch die seltenen archäologischen Schätze aus den Schiffen bergen, die in längst vergangenen Stürmen gesunkenen sind. Vielleicht nimmt man sich aber auch lieber der wenigen Touristen an, die es auf die paradiesischen Inseln verschlagen hat, und zeigt ihnen die vergängliche Kunst der Sandzeichnungen, für die das Archipel so bekannt ist. Oder man startet trotz der schwächelnden Nachfrage aus dem Ausland ins Exportgeschäft... Für was auch immer man sich entscheidet, man wird dabei wohl leider nicht übermäßig reich werden. Denn Geld ist kein Bestandteil des kulturellen Erbes von Vanuatu...

Vanuatu - 2nd Edition, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Alain Epron



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5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Vanuatu - 2nd Edition selbst bewerten
  • Peter M. schrieb am 03.10.2012:
    Autor: Alain Epron
    Verlag: Huch & friends
    Spieler: 3 - 5 ab 12 Jahren
    Spieldauer: 90 - 150 Min.

    Pascal hat den Spielverlauf bereits ausführlich beschrieben. Ich kann mich daher beschränken auf meine

    BEWERTUNG

    Um es vorweg zu nehmen: Vanuatu ist für mich mehr als nur "nett". Es ist kein Überflieger, aber ein gut durchdachtes, schön aufgemachtes und durchaus knackiges Strategiespiel.

    Die schöne Optik lädt gleich zum Spielen ein. Der hübsch gestaltete Spielplan und das stimmige Material vermitteln in der Tat eine Art Südsee-Feeling. Man fühlt sich an den weißen Sandstrand des Archipels von Vanuatu versetzt.

    Das Spiel selbst zeichnet sich aus meiner Sicht durch zwei Dinge aus:

    Zum einen durch die unterschiedlichen Wege, Siegpunkte (hier Wohlstandspunkte genannt) zu erzielen. Man kann sich z. B. auf Hüttenbau und Touristen konzentrieren - am besten kombiniert mit einigen Sandzeichnungen als Touristenattraktion. Oder man versucht, möglichst viele Schätze zu heben, die am Ende dicke Punkte bringen. Oder man erwirbt Handelswaren, die auf Schiffe verladen werden und sofort mit Punkten belohnt werden, vor allem wenn das Schiff danach voll beladen ablegt. Ja, man kann sich sogar auf das Geldverdienen konzentrieren (z. B. durch den Fang und Verkauf von Fischen) und dadurch Punkte sammeln: Immer wenn man 10 Vatus (= die Währung im Spiel) verdient hat, erhält man 5 Siegpunkte und das Geld wird wieder auf Null gesetzt.

    Es ist höchst reizvoll, eine oder auch mehrere dieser Strategien zu verfolgen und in jeder Runde das Beste aus der Situation zu machen. Gerade in Kombination mit den Personenplättchen, die für jede mögliche Aktion einen ganz speziellen Vorteil bieten, gibt es viele taktische Überlegungen anzustellen. Das kann indes ganz schön verzwickt werden. Und das liegt am zweiten hervorzuhebenden Spielelement: Die Auswahl der Aktionen.

    Eine Aktion darf nur der Spieler ausführen, der aktuell die Mehrheit an Aktionssteinen auf dem Aktionsfeld hat. Dadurch kommt es immer wieder zu der Situation, dass man Aktionen, die man fest eingeplant hat und auch dringend braucht, erst mal nicht ausführen kann, weil ein anderer das Vorrecht hat. Dieser kann das zum Teil so lange hinauszögern, dass man die Aktion schließlich gar nicht mehr ausführen kann und seine Aktionssteine unverrichteter Dinge vom Spielplan nehmen muss. Es bedarf daher sehr guter und geschickter Planung, auf welches Aktionsfeld ich meine Aktionssteine setze, und auch wie viele. Der Startspieler hat in der Hinsicht einen gewissen Vorteil, weil er jeden Gleichstand auf einem Aktionsfeld für sich entscheidet und das Vorrecht für den Zug hat. Andererseits hat der letzte Spieler in Spielreihenfolge den Vorteil, dass alle Gegner schon gesetzt haben und er die Mehrheitsverhältnisse mit seinem letzten Aktionsstein noch mal verändern kann.

    Dieser Setzmechanismus und die Planung der Aktionen ist ein ganz reizvolles und herausforderndes Spielelement.

    Zu bemängeln gibt es für mich eigentlich nur einen Aspekt des Spiels: Die Spieldauer!

    Wenn man für diese Art von Strategiespiel mit nur 8 Runden weit mehr als 2 Stunden benötigt, ist das zu lang. Das heißt für mich, dass der im Spiel angelegte "Grübelfaktor" zu hoch ist. Und ich muss das so sagen, obwohl wir in unserer Spielgruppe keine echten Grübler dabei haben! Also stimmt da irgendwas nicht mit dem Spieldesign. Wenn ich schon 2 bis 3 Stunden mit einem Spiel verbringe, muss da mehr Abwechslung her (etwa wie in Ora et labora) oder eine epische Geschichte erzählt werden (etwa in Mage Knight oder Civilization). Das bietet Vanuatu nicht.

    Dennoch ist Vanuatu für mich ein herausforderndes, stimmiges Strategiespiel mit schönem Material und guten Mechanismen. Es ist in meiner Bewertung 5 Punkte wert ("sehr gut"), allerdings mit Tendenz nach unten.
    Peter hat Vanuatu - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 08.09.2013:
    Hat man den grundlegenden Mechanismus von Vanuatu erst einmal verstanden, läuft das Spiel recht flott ab. Selbst berühmt-berüchtigte Langzeit-Grübler können es nicht deutlich verlangsamen. Aus dem für Neulinge anfangs chaotisch erscheinenden bunten Spielplan entsteht mit zunehmender Zeit eine exotisch bunte Inselwelt. Daraus zieht Vanuatu aber auch seinen speziellen Reiz und seine Herausforderung, denn es gibt vielfältige Möglichkeiten und Strategien auf dem Weg zum Sieg und was in einer Partie bestens funktionert hat, muss beim nächsten Mal nicht mehr unbedingt reibungslos klappen. Durch dem innovativen Aktionswahlmechanismus kann "Vanuatu" in einer Besetzung von 4 oder 5 Mitspielern zu einer echten Herausforderung werden. Hier ist dann Planung der Aktionen bis ins letzte Detail sehr schwierig. Vieles ist zwar planbar, jedoch gibt es speziell in der vollen Besetzung mit 5 Spielern immer wieder jemanden, der einem – ob mit Absicht oder nicht – einen Strich durch die so sorgsam voraus durchkalkulierte Rechnung macht. Es gibt jedoch fast keine verdeckten Elemente in diesem Spiel, so dass die Wunschaktionen der Mitspieler häufig gut zu erkennen sind. Daher verläuft eine Partie meist konfrontativ und es macht mitunter besonders Freude, den Gegner bei seinen Aktionen zu blockieren.

    ### FAZIT ###

    In „normaler“ Form – also mit 3-5 Spielern, fand das Spiel in allen Runden recht positiven Anklang. Grafik, Material und Spielregel lassen keine Wünsche offen, kurzum, Vanuatu vereint viele schöne, gut funktionierende und fein verzahnte Spielelemente und bietet damit sowohl anspruchsvolle als auch herausfordernde Kost, die unabhängig davon leicht verdaulich ist. Auch mir persönlich gefällt dieses Spiel ausnehmend gut, so dass ich mich auf viele weitere Partien freue und somit eine klare Kaufempfehlung für Strategiefreunde aussprechen kann.
    Edgar hat Vanuatu - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 30.09.2012:
    Vanuatu ist ein nett aufgemachtes, taktisches Wirtschaftsspielchen.

    Innert 8 Runden gilt es die meisten Punkte (Wohlstand) zu erreichen. Hierfür müssen die Spieler ihre Aktionsmarker rundenweise auf 3 von 9 moeglichen Aktionsfeldern platzieren und anschliessend bei der Ausführung evtl. ihr Schiff bewegen oder Hütten bauen. Ist also fast an einem Workerplacement dran^^.

    Zu Beginn wird ein Startspieler bestimmt (nicht uninteressant, denn wer am Ende des Spiels Startspieler ist, erhaelt 3 extra Punkte).
    Das Spiel laeuft wie gesagt ueber 8 Runden und diese gliedern sich in 5 Phasen.
    Die jeweilige Runde wird in der ersten Phase vorbereitet (evtl. fehlende Rohstoffe auf Inseln verteilen, Verkaufsmarker zuruecksetzen, neue Archipelplaettchen einbringen, u.a.). Die Vorgaben sind recht statisch und gaukeln die modulare Vielfältigkeit eher nur vor (immer gleiche Anzahl Rohstoffe auf den Plaettchen, etc.)!

    In der 2. Phase darf sich der Startspieler eine von zehn Persoenlichkeiten aussuchen. Diese bringen dezente Vorteile im Spiel bei der zugehoerigen Aktion (Bsp. der "Hüttenbauer" vergünstigt den Bau von 3 auf 1 Vatu (Währung)).

    Die 3. Phase erlaubt das Platzieren der eigenen Marker auf den 9 Aktionsfeldern (Segeln, Bauen, Fischen, Erkunden, Kaufen, Verkaufen, Zeichnen, Touristen transportieren, Ruheplatz). Hier gilt es die Mehrheit f.d. gewuenschte Aktion zu besitzen, will man diese unbedingt als Erster ausfuehren (interessant bei Fischfang oder Heben von Schaetzen).
    Die Spieler setzen reihum, beginnend beim Startspieler, erst 2, dann nochmal 2 und dann den Letzten der 5 Aktionsmarker in Spielerfarbe. So kann man versuchen etwas zu taktieren. Aber spaetestens, wenn die Spieler durch die Aktion "segeln" sich voneinander etwas entfernen, spielt es fast keine Rolle mehr, wer eine Aktion zuerst anfaengt.

    In der 4. Phase duerfen die Aktionen nun ausgefuehrt werden, beginnend mit der ersten in der Leiste ("segeln"). Es wird ermittelt, wer die Mehrheit hat (falls ueberhaupt Marker platziert wurden), bei Gleichstand zaehlt die Spielerreihenfolge, und der Spieler setzt die Aktion um.

    Bsp.: ein Ozeanfeld entfernt vom aktuellen Standort des Spielers, ist noch ein unberuehrtes Fischvorkommen. Er will dort hin, fischen und danach den Fisch gleich verkaufen (eine der wenigen Moeglichkeiten an das ewig knappe Geld zu kommen, aber dann gleich richtig). Also waehlt er die Aktionen: "segeln" (1 Marker gesetzt), "fischen" (2 Marker gesetzt), "verkaufen" (2 Marker gesetzt) - als Persönlichkeit hatte er zuvor noch den "Navigator" ausgesucht.
    Beim "Segeln" war er der einzige mit Aktionsmarkern, also bewegt er sein Schiff um ein Feld hin zum gewuenschten Ozeanplaettchen. Normalerweise kostet eine Bewegung 1 Vatu (bis zu 3 sind moeglich). Der "Navigator" aber erlaubt kostenfreies Bewegen bis zu 3 Feldern! Sehr gut, denn aktuell hat der Spieler einen Kontostand von 0 und haette sonst gar nicht dort hinschippern koennen.
    Danach sind andere Spieler dran, mit ihren Aktionen. Bei der Aktion "fischen" angelangt, hat er zwar nicht die Mehrheit, aber das ist egal, da der Führende an einer anderen Stelle fischt (wichtig: der Bestand schrumpft, wenn gefischt wird, um 1 und somit auch der "Wert" der gefangenen Fische (1, 2 oder 3 moeglich)). Also einen Fisch mit dem Wert 2 (das Vorkommen hat insgesamt 2 Fische und er fischt dort als Erster) aus dem Vorrat genommen und bei sich abgelegt.
    Nun kommen wieder andere Spieler mit Aktionen dran und endlich folgt die Aktion "verkaufen": so denn sich auch eine Insel in der Nachbarschaft (eines der umliegenden Archipelplaettchen also) befindet, darf nun der Fisch verkauft werden. Bei dieser Aktion hat der Spieler die Mehrheit an Markern und darf daher als Erster verkaufen. Dies ist wichtig, da bei jedem Verkauf, der Martkpreis um 1 sinkt (von 3 auf 2 auf 1). Er erhaelt nun f.d. Verkauf des Fisches (mit Wert 2) 6 Vatu (Wert mal aktuellem Verkaufspreis).
    Alle moeglichen Aktionen sind durchgefuehrt, die Runde ist fuer ihn zu Ende.

    Die 5. Phase gehoert eigentlich mit zur 4., denn der "Ruheplatz" (ausspannen) wird nun kontrolliert. Wer hier die Mehrheit hat, darf sich eines der 4 vorhandenen Ruheplättchen aussuchen und dessen Bonus (1 Vatu + 1 Punkt, 1 Vatu, 1 Punkt, Startspielerwechsel) nutzen.

    Dann ist die Runde beendet und es beginnt wieder bei Phase 1 mit dem Vorbereiten der naechsten Runde.


    Im Vorfeld las sich das alles recht spannend, aber ganz ehrlich ist die Umsetzung zwar gelungen (optisch, spielmechanisch), aber auch nichts besonderes. In 3er-Runden spielte es sich so dahin. Sicherlich war das Geld immer wieder mal knapp, aber wirklich aufgehalten hat es niemanden. Die Auswahl an Moeglichkeiten wiederholt sich dann doch eher immer wieder und das einzig Variierende beim Spielen ist, auf welche Art man sich mehr Punkte verspricht (viel Rohstoffe einfahren und verkaufen, Geld = Punkte oder eher dem Tourismus frönen durch Huettenbau und Sandzeichnungen (Attraktion)). Dies motiviert fuer eine weitere Runde, aber wirklich oft wird das Spiel nicht auf den Tisch kommen.
    Sicherlich Geschmackssache und teils von den Spielrunden abhaengig, aber aufgrund bisheriger breit gefaecherter Erfahrung wuerde ich dem Spiel nur das Prädikat "nett" geben. Zu dem Preis eher schade drum!
    Pascal hat Vanuatu - 2nd Edition klassifiziert. (ansehen)
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