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Valletta



In Valletta begeben sich die Spieler nach Malta, um die künftige Hauptstadt der Insel nach den Plänen von Francesco Laparelli zu errichten. Mit wachsamen Auge verfolge dieser den Bau und belohnt diejenigen, die seine Vorgaben einhalten. Die Spieler sichern sich die hierfür nötigen Ressourcen indem sie Handwerker fördern. Dabei werden Kaufleute, Maurer und Dachdecker angeheuert, die die Vorhaben unterstützen. Doch die Teilnehmer sollten dabei nicht vergessen, den Kontakt zum Malteserorden zu pflegen, um den Ruf als bester Bauherr von Valletta zu erlangen.

Valletta, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Dorra

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So wird Valletta von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Valletta selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 19.07.2017:
    Ziel des Spiels
    Im Jahr 1566 legt der Malteserorden den Grundstein für den Bau einer großen Stadt auf Malta. Die Spieler sind Baumeister und erbauen so die ersten Gebäude der Stadt Valletta. Dadurch und durch den Einfluss von mächtigen Persönlichkeiten, erhalten die Spieler Siegpunkte. Wer am Ende den größten Anteil am Bau der Stadt geleistet hat, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Als erstes steckt man die Punkteleiste zusammen und legt sie in die Mitte des Tisches. Dann mischt man verdeckt die 25 Fassplättchen und legt sie oben entlang auf die Punkteleiste. Die 25/75-Plättchen legt man auf die Felder am Ende der Punkteleiste. Sie braucht man nur, wenn man öfter die 25-Punktemarke überschreitet. Nun müssen die Gebäudekarten zusammengestellt werden. Dabei kommt es auf die Spieleranzahl an. Mit weniger Spielern kommen auch weniger Gebäudekarten ins Spiel. Hat man die entsprechenden Karten genommen, mischt man sie zusammen und legt dann über der Punkteleiste fünf Karten nebeneinander aus. Dann macht man das gleiche mit fünf Karten die unter die Punkteleiste kommen, dann wieder fünf über die Leiste, usw. Wichtig ist, dass man die Gebäude immer mit der einfachen Seite und nicht mit der Siegelseite auslegt. Nun nimmt sich jeder Spieler eine Spielerablage in seiner Farbe und passend dazu die acht Startpersonen. Diese mischt man verdeckt durch und zieht dann fünf Karten auf die Hand. Die restlichen Karten kommen auf die linke Seite der Spielerablage. Von den restlichen Personenkarten sucht man dann die vier Baumeister ohne Farbe heraus und legt sie rechts neben die Punkteleiste. Jetzt muss man noch die Gebäude mit Karten bestücken. Dazu hat jedes Gebäude eine von drei Farben und dazu einen Buchstaben. Man sucht jetzt also aus dem Personenkartenstapel die passenden Buchstaben heraus und legt sie auf das jeweilige Gebäude. Übrige Personen kommen, genauso wie übrige Gebäude aus dem Spiel. Dann nimmt sich jeder Spieler noch seine Spielfigur und die Häuser in seiner Farbe. Die Spielfigur kommt links vor das Stadttor der Punkteleiste. Die Rohstoffe, Stein, Holz, Münzen und Ziegel, kommen neben den Spielaufbau. Dann nimmt sich jeder Spieler einen Rohstoff von jeder Sorte als Startkapital. Die Figur von Jean de la Valette stellt man auf das Feld links vor dem ersten Fass. Als letztes bestimmt man einen Startspieler. Der Spieler, der daraufhin der letzte Spieler in der Reihe ist, nimmt sich noch einmal einen Satz mit Rohstoffen in die Hand und sucht sich einen Rohstoff aus, den er behalten will. Die übrigen gibt er an den nächsten Spieler weiter, der sich auch wieder einen Rohstoff nimmt. Bei weniger als vier Spielern kommen die übrigen Rohstoffe wieder in den Vorrat und schon geht es los.

    Spielablauf
    Der Zug eines Spielers läuft immer auf die gleiche Weise ab.
    Man sucht sich drei Karten von seinen Handkarten aus, die man spielen möchte.
    Dann legt man eine nach der anderen auf der Spielerablage auf die Zahlen 1, 2 und 3 und führt die Aktion der Karte aus.
    Hat man alle drei Aktionen ausgeführt, so legt man die drei Karten auf seine Ablage auf der rechten Seite der Spielerablage und zieht wieder so viele Karten nach, bis man wieder fünf auf der Hand hat. Liegen auf dem Nachziehstapel nicht mehr genug Karten, so nimmt man so viele Karten, wie noch dort liegen und mischt dann seinen Ablagestapel zu einem neuen Nachziehstapel zusammen. Von dort nimmt man sich dann die noch fehlenden Karten.

    Punkte machen
    Wie kann man in diesem Spiel Punkte machen? Dazu gibt es zwei Möglichkeiten.

    a) Während des Spiels
    Hier sollte man immer die Figur von Jean de la Valette im Auge haben. Die Punkteleiste ist nämlich in fünf Gebiete unterteilt.
    Über und unter jedem Gebiet liegen Gebäudekarten. Baut man ein Gebäude oder wertet man ein Gebäude auf, in dessen Spalte Jean de la Valette steht, gibt es zwei Punkte.
    Weitere Punkte kann man durch das Anwenden von Aktionen gelber Personenkarten bekommen, dazu bei den Karten mehr.

    b) Bei der Schlusswertung
    Hier bekommt man für seine Gebäude die aufgedruckten Siegpunkte. Ein hochgestuftes Gebäude ist dabei immer das Doppelte wert, als das normale Gebäude.
    Dann bekommt man noch für je zwei Rohstoffe, die man besitzt, einen Siegpunkt

    Die Karten
    Wie man sieht, dreht sich alles bei diesem Spiel um die Karten. Es gibt dabei rote und lila Karten, die die Spieler am Anfang bekommen haben.
    Dann gibt es grüne Karten, die der Rohstoffbeschaffung dienen, blaue Karten, die ebenfalls der Rohstoffbeschaffung, aber auch dem Bauen von Gebäuden dienen.
    Die gelben Karten sind wichtige Persönlichkeiten, die einem Punkte während des Spiel bringen. Schauen wir uns die Karten ein bisschen genauer an.

    a) Die roten und lila Karten
    Bei den roten Karten bekommt der Spieler immer einen bestimmten Rohstoff, den er sich aus dem Vorrat nimmt.
    Bei der Magd darf er sich einen Rohstoff frei aussuchen und nehmen.
    Spielt man den lila Lehrling, so darf man die Aktion der Karte, die man davor gespielt hat, noch einmal nutzen.
    Darum sollte man ihn nie als erste Karte spielen, denn dann ist er sinnlos.
    Die zweite lila Karte im Spiel ist Jean de la Valette. Spielt man ihn, so zieht man seine Figur auf der Punkteleiste auf das nächste Fass.
    Dieses Plättchen dreht man um und nimmt den darauf abgebildeten Rohstoff an sich.
    Zusätzlich darf man eine seiner Personen auf der Hand entlassen, also auf den Kartenstapel rechts neben dem Spielplan legen.
    Oder man darf eine Person von diesem Stapel rekrutieren. Dazu darf man den Stapel durchschauen und sich eine Person aussuchen.

    Gebäude bauen oder aufwerten
    Der Baumeister erlaubt es, ein Gebäude zu bauen oder aufzuwerten. Das läuft wie folgt ab.
    Als erstes sucht man sich ein beliebiges Gebäude aus, auf dem noch kein Haus steht.
    Dann bezahlt man die links auf dem Gebäude angegebenen Rohstoffe in den Vorrat.
    Die Personenkarte, die auf dem Gebäude liegt, nimmt man auf die Hand.
    Nun stellt man noch eines seiner Holzhäuser auf die Gebäudekarte und fertig.

    Wichtig: Baut man ein Gebäude, dessen Karte waagerecht oder senkrecht an eine Karte angrenzt, auf der man schon ein Haus hat, werden die Goldkosten für jedes eigene Gebäude um eins billiger.

    Beim Aufwerten muss man die Kosten eines Gebäudes ein zweites Mal bezahlen, außer die Goldkosten.
    Hat man die Rohstoffe bezahlt, dreht man die Karte auf die Rückseite und stellt sein Haus wieder drauf.
    Dieses Gebäude hat nun den doppelten Wert und bringt auch Verbesserungen bei den Aktionen mit.

    Wichtig: Fehlende Rohstoffe kann man durch drei beliebige andere Rohstoffe ersetzen.
    Nicht vergessen: Baut oder wertet man ein Gebäude in der Spalte von Jean de la Valette auf, bekommt man zwei Siegpunkte.

    b) Die grünen Karten
    Diese dienen der effektiven Rohstoff-Beschaffung. Hier bekommt man dann immer so viele Rohstoffe, wie man Gebäude mit diesem Rohstoff-Symbol besitzt.
    Wenn man ein Gebäude aufwertet, dann gibt es gleich doppelt so viele Rohstoffe für die Gebäudekarte. Dies gibt es für jeden Rohstoff.

    c) Die blauen Karten
    Hier gibt es unterschiedliche Karten.
    Die einen sind Baumeister, die die Kosten eines bestimmten Rohstoffs billiger machen.
    Dann gibt es Karten, mit denen man die Mitspieler ärgern kann, oder auch Karten, mit denen man Rohstoffe tauschen kann.

    d) Die gelben Karten
    Das sind wichtige Persönlichkeiten, die einem Siegpunkte bringen, wenn man Rohstoffe dafür abgibt oder andere Dinge tut.

    Endphase
    Die Endphase beginnt, wenn eines von drei Dingen eintritt.

    a) Die Figur von Jean de la Valette zieht auf das letzte Feld.
    b) Ein Spieler zieht seine Spielfigur auf das Punktefeld 25.
    c) Ein Spieler baut sein 8. Haus.

    Wenn dieser Spieler dann mit seinem Zug fertig ist, mischen alle Spieler ihren Nachzieh- und Ablagestapel zu einem neuen Nachziehstapel zusammen.
    Jeder Spieler spielt jetzt seinen kompletten Nachziehstapel noch einmal ganz normal durch. Der Ablagestapel wird nicht mehr gemischt.
    Wenn man seine letzte Handkarte gespielt hat, muss man warten, bis auch alle anderen Spieler ihre letzte Karte gespielt haben. Dann kommt die Schlusswertung.

    Schlusswertung
    Nun bekommen die Spieler noch ein letzten Mal Punkte. Dazu zählt jeder Spieler die Siegpunkte auf allen Gebäudekarten, die er besitzt, zusammen.
    Als letztes bekommt man dann noch für je drei Rohstoffe. die man besitzt. einen Siegpunkt. Wer jetzt die meisten Punkte erspielt hat, gewinnt.
    Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der die meisten Gebäude gebaut hat.

    Kleines Fazit
    Wenn man die Anleitung von Valletta das erste Mal in die Hand nimmt, denkt man "Ist das alles?".
    Nein, dass ist leider nicht alles, denn das Spiel definiert sich durch die verschiedenen Kartenaktionen, und dafür gibt es eine eigene Anleitung.
    Das Grundprinzip ist also sehr einfach und zum Glück sind auch die Personenkarten sehr gut beschrieben.
    Dabei steht schon auf den Karten alles ordentlich und verständlich drauf, so dass man selten zur Anleitung greifen muss.
    Durch den zufälligen Aufbau sind auch nicht immer alle Gebäude und Personen im Spiel, das erhöht den Wiederspielwert.
    Ansonsten spielt am Anfang jeder Spieler vor sich hin, bis die ersten blauen Karten im Spiel sind, dann kann man auch andere Spieler ärgern.
    Grundsätzlich gibt es aber nicht so viele Wege, die ans Ziel führen, wie man es von anderen Spielen aus dem Hause Hans im Glück kennt.
    Das macht aber überhaupt nichts, denn so ist das Spiel auch für Familien einen Blick wert.
    Vor allem weil das Spielmaterial wieder sehr hochwertig ist und auch die Illustrationen toll aussehen.
    Ich fasse es mal so zusammen: Wer ein einfacheres Deckbuilding-Spiel sucht, das aber trotzdem taktische Tiefe bietet, der ist hier richtig.
    Uns hat es jedenfalls viel Spaß gemacht und kommt im Moment öfter auf den Tisch.
    ___________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/753-valletta.html
    ___________________________
    Michael hat Valletta klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang V. schrieb am 21.04.2017:
    Einleitung:

    In Valletta beteiligen sich zwei bis vier Spieler am Bau der gleichnamigen maltesischen Stadt im Jahr 1566. Siegpunkte erhalten die Protagonisten durch die Errichtung bedeutender Gebäude und durch den Einfluss von mächtigen Persönlichkeiten.

    Ablauf:

    Nachdem die Strasse (= Siegpunktleiste) mit verdeckten Fassplättchen bestückt wurde, werden spielerzahlabhängig verschiedene Kartenreihen ober- und unterhalb der Leiste ausgelegt. Auf jedes Gebäude werden passende Personenkarten platziert. Jeder Spieler erhält ein Set aus Gold, Holz, Stein und Ziegel (= Güter des Spiels). Entgegen der Startspielerreihenfolge wählt jeder Baumeister nun ein weiteres Gut, mit dem er startet.

    Jedem Spieler stehen acht Startkarten zur Verfügung, die verdeckt als Nachziehstapel bereitliegen. Die Spieler ziehen grundsätzlich immer auf fünf Handkarten nach und spielen drei dieser Handkarten aus. Mit den meisten Karten erhalten die Spieler Güter für ihren Vorrat. Die Baumeisterkarte ermöglicht den Bau eines Gebäudes. Dazu gibt der Spieler die erforderlichen Güter ab und markiert das Gebäude mit einem eigenen Häuschen. Außerdem erhält er die dazugehörige Personenkarte auf die Hand. Diese Personenkarten sind in der Regel stärker als die Startkarten (je teuerer das Gebäude, desto mächtiger die Personenkarte). Weiterhin sind errichtete Gebäude am Spielende Siegpunkte wert. Mit einem Baumeister kann ein bereits errichtetes Gebäude auch aufgewertet werden und bringt am Schluss die doppelte Punktzahl.

    Mit der Startkarte Jean de la Valette wird die Figur des Malteserorden-Großmeisters ein Feld weitergezogen. Der Spieler erhält das Gut des verdeckten Fasses und darf außerdem eine Person aus der Hand entlassen oder eine neue Person einstellen. Am Anfang liegen vier weitere Baumeisterkarten zur Rekrutierung bereit. Die Endphase wird eingeleitet, sobald ein Spieler sein achtes Haus gebaut hat oder ein Spieler das Feld 25 der Siegpunktleiste erreicht hat oder die Jean de la Valette Figur das letzte Fass vom Brett genommen hat. Nun mischen alle Spieler ihre Ablage- und Nachziehstapel zusammen und legen die Karten als neuen Nachziehstapel bereit. Das Spiel endet, sobald der letzte Spieler seine letzte Handkarte ausgespielt hat. Nun erfolgt die Schlusswertung, bei der die Siegpunkte für errichtete Gebäude addiert werden. Vier beliebige Güter ergeben ebenfalls einen Siegpunkt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

    Meinung:

    Mit Valletta setzt der Hans im Glück Verlag seine Tradition von hervorragenden Veröffentlichungen fort. Das Spiel passt perfekt ins Programm, da es einerseits nicht allzu komplex ist und andererseits trotzdem jede Menge Tiefe und sehr viel Spielspaß bietet. Vom Schwierigkeitsgrad ist das Ganze in etwa auf Stone Age Niveau angesiedelt, was gleichermaßen bedeutet, dass neben Vielspielern auch ambitionierte Gelegenheitsspieler und fortgeschrittene Familien auf ihre Kosten kommen.

    Valletta ist ein Deckbuilding-Spiel, und damit liegt für viele Spieler ein Vergleich mit Dominion auf der Hand. Aber ist so ein Vergleich wirklich berechtigt und fair? Nein, definitiv nicht. Die einzige Gemeinsamkeit dieser beiden Spiele liegt darin, dass man seine anfangs schwache Kartenhand mit Zukauf weiterer Personenkarten sukzessive verbessert, und genau darin liegt der besondere Reiz von Valletta. Generell lässt sich sagen, dass man sowohl grüne Karten für die Rohstoffbeschaffung als auch blaue Personenkarten für unterschiedliche Funktionen benötigt (z.B. für Betteln / Diebstahl von gegnerischen Gütern, aber auch verstärken Erhalt von Rohstoffen). Und dann ist es noch sehr empfehlenswert, ein paar gelbe Personen zu besitzen, mit denen man Siegpunkte generieren kann. Doch egal, ob man eine grüne, blaue oder gelbe Karte über das entsprechende Gebäude erwirbt – Geizen sollte man definitiv nicht. Schwache Gebäude kosten zwar nicht viel, aber dafür bringen die dazugehörigen Personenkarten zumeist keinen gigantischen Vorteil. Taktisch ist es eher empfehlenswert, möglichst mächtige Gebäude / Personen zu kaufen, die einem im Verlauf einer Partie auch richtig weiterhelfen. Und beim Ausspielen von Jean de la Valette sollte unbedingt ein weiterer Baumeister eingestellt werden, sofern noch Karten dieses Typs verfügbar sind. Das Herausfinden der optimalen Kombination der verschiedenen Kartentypen macht tierisch Spaß, und wenn man mit interaktiven Karten wie dem Bettelmönch auch noch die Mitstreiter ärgern kann, macht das Ganze gleich nochmal soviel Spaß :-)

    Aber um jetzt keine falschen Erwartungen zu wecken: Valletta ist sicherlich kein hochkomplexer Brainburner wie Trickerion und auch kein mega-anspruchsvolles Strategiespiel wie Russian Railroads. Valletta ist vielmehr irgendwo zwischen Vielspieler- und Gelegenheitsspielerveröffentlichung angesiedelt, was einerseits ein gewisses spielerisches Niveau beinhaltet und andererseits trotzdem relativ leicht zugänglich ist. Wer auf diesen Schwierigkeitsgrad steht, wird mit Valletta bestens bedient. Und da sowohl die Materialqualität als auch die Spielanleitung große Klasse sind, versteht sich eine Weiterempfehlung natürlich von selbst.

    Fazit:

    Daumen hoch! Valletta vereinigt leichte Zugänglichkeit mit spielerischer Tiefe, und das Resultat dieser Addition ist Spielspaß vom Feinsten. Es wäre höchstens noch wünschenswert, dass es irgendwann einmal eine Erweiterung mit zusätzlichen Gebäuden / Personen gibt, um das Ganze dann noch abwechslungsreicher zu machen.

  • Petra D. schrieb am 08.05.2017:
    Nettes Spiel mit bekannten Elementen

    Ziel des Spiels ist es, über den Bau von max. 8 Häusern bzw. deren Aufwertung die meisten Punkte zu erhalten. Sieger ist der, mit den meisten Punkten. Jeder Spieler startet mit 8 Personenkarten mit entsprechenden Funktionen (Erhalt von verschiedenen Grundstoffen wie Gold, Holz, Ziegel oder Stein oder aber der Möglichkeit zu bauen bzw. bebautes aufzuwerten oder aber die Hauptfigur zu bewegen und hierdurch an weitere Grundstoffe zu gelangen). Für den Bau eines Hauses werden neben Gold unterschiedliche Grundstoffe in unterschiedlicher Anzahl benötigt; für die Aufwertung sind nur Holz, Ziegel und Stein von Nöten, Gold muss man nicht mehr bezahlen. Der Bau bringt zusätzlich die dem Grundstück zugehörige Personenkarte mit weiteren Vorzügen. Das System mit den Personenkarten kennt man schon aus Rokoko, man hat zu Beginn 5 Karten auf der Hand, muss in seinem Zug nacheinander 3 ausspielen und abhandeln, dann zieht man auf 5 nach. Beim Bau erhält man die neue Personenkarte auf die Hand und zieht ggf. weniger Karten nach...so geht es der Reihe nach, Runde für Runde. Das Spiel läutet entweder mit Erreichen des Ende des Weges der Hauptfigur bzw. mit Bau des letzten Hauses eines Spielers oder wenn alle Grundstücke bebaut wurden die Endrunde ein. Hierbei verbleiben die Personenkarten auf der Hand des Spielers, die Karten des Ablage- und Nachziehstapels werden zusammengenommen und gemischt und als neuer Nachziehstapel einmal bis zum Ende noch durchgespielt, danach kommt die Endwertung. Die gebauten Häuser bringen Siegpunkte, ebenfalls alle Grundstoffe im Verhältnis 3:1.....

    Pro Spieler sind 20 Minuten veranschlagt, was auch hinhaut, somit ist es ein relativ schnelles Spiel, mit relativ einfachen Regeln. Ich kann es nur empfehlen.
    Petra hat Valletta klassifiziert. (ansehen)
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