Urban Panic (engl.)
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Urban Panic (engl.)



Eine Welt voller Investitionen wartet auf dich - aber sei dir bewusst das diese Aufgabe sehr verantwortungsvoll ist. Das Ziel des Spiel ist es, eine Stadt mit Hilfe von fünf treuen Helfern aufzubauen. Architekt, Bürgermeister, Planer, Ingenieur und der Spion werden alles tun, um neue Orte der öffentlichen Nutzung zu schaffen und das Leben in deiner Metropole so angenehm wie möglich als anderswo zu machen.

Gewinner ist der Spieler, der nicht nur seine Stadt am schnellsten aufgebaut hat, sondern der auch auf die Bedürfnisse seiner städtischen Bewohner eingeht und die Arbeitslosigkeit vermeidet.


ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Urban Panic (engl.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Krzysztof Matusik

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4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Urban Panic (engl.) selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 12.07.2015:
    Städtebauspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Krzysztof Matusik.

    Die Spieler müssen als Stadtplaner mit Hilfe ihrer fünf Spezialisten die ideale Stadt aufbauen. Dazu sollen sie die ökologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnisse von Stadt und Bewohnern in Einklang gebracht und vor allem gehalten werden.


    Spielvorbereitung:
    Das Spielbrett kommt in die Tischmitte, es zeigt die Einfluss-Leisten, den Marktplatz und die Ablage für die Zielkarten im fortgeschrittenen Modus.
    Die Zielkarten und die Sanduhr dürfen zurück in die Schachtel, wenn auf normalen Schwierigkeitsgrad gespielt wird.
    Die 120 Stadtplättchen (Wohnhäuser, Fabriken, Büros, Grünanlagen, Freizeitparks und Kraftwerke) werden gut gemischt und als Nachziehstapel zur Seite gestellt - vier zufällig gewählte Plättchen werden offen auf die Marktplatzfelder gelegt.

    Die Spieler erhalten jeweils eine Spielertafel und je 5 Holzwürfelchen und -scheiben in ihrer Wunschfarbe. Die Würfel werden auf die "0"-Felder der Einfluss-Leisten gelegt - die Scheiben dienen zur späteren Aufzählung, wenn eine Leiste 10+, 20+, 30+, 40+ oder gar 50+ erreicht.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden und in jeder Runde vollführt jeder Spieler bis zu 3 Aktionen in beliebiger Reihenfolge, bevor der nächste Spieler im Uhrzeigersinn folgt.

    Die Aktionen bzw. deren Spezialisten, die mit Rat und Tat dem Spieler zur Seite stehen:

    1) Architekt (muss einmal ausgeführt werden)
    Der Spieler nimmt sich ein Stadtplättchen vom offenen Markt und legt es in seine Reserve - unten links der Spielertafel findet sich die Ablage für 3 Plättchen, mehr als 3 Stadtplättchen kann ein Spieler nicht auf einmal in seiner Reserve besitzen!
    Die Plättchen in der Reserve können niemals abgeworfen werden.
    Sobald ein Plättchen vom Markt genommen wurde, wird der leere Platz dort umgehend von einem der Nachziehstapel gefüllt.

    2) Stadtplaner (optional)
    Mit dieser Aktion wird die Stadt nun nach und nach gebaut. Der Spieler nimmt sich ein Plättchen aus seiner Reserve und legt es auf ein beliebiges, freies Feld seiner Spielertafel - das mittige Stadtzentrumfeld kann nie bebaut werden.
    Die Stadtplättchen müssen beim Anlegen immer so ausgerichtet sein, dass das Gebäudesymbol nach oben zeigt - die Plättchen dürfen daher auch nie gedreht werden und nach dem Ablegen dürfen sie nicht mehr einfach versetzt werden.

    Zu beachten ist, dass es am Ende des Spiels für die Punktewertung wichtig ist, dass alle Stadtplättchen mit dem Zentrum verbunden sind!
    Jedes Stadtplättchen zeigt hierzu, neben dem Gebäude, auch Wege an und daher sollte es so auf der Spielertafel abgelegt werden, dass (zumindest später) eine durchgehende Verbindung möglich ist - hier greift oft der Wunsch das Plättchen drehen zu dürfen, aber nix is^^.

    Ausserdem wirkt sich jedes gebaute Stadtplättchen auf die Stadt selbst und deren Bewohner aus. Das wird mit Hilfe der Einfluss-Leisten dargestellt und so muss nach jedem Bau mit den Einfluss-Markern der aktuelle Stand angepasst werden.
    Auf der Spielertafel findet sich eine Legende, die genau angibt, welche Einflussfaktoren sich wie ändern, bei der Errichtung eines bestimmten Gebäude- bzw. Anlagentyps.

    Bsp.: ein "Freizeitpark" bringt 1 (neuen) "Arbeitsplatz" sowie 1 "Geld" ein und 3 "Zufriedenheit", verdrängt aber 2 "Grünanlagen" (um Platz zu schaffen).

    Sollte bei einem geplanten Bau ein Einfluss-Marker unter "-5" rutschen, darf der Bau nicht durchgeführt werden!

    Würde ein Einfluss-Marker die "10" erreichen, wird der Würfel wieder auf die "0" gelegt und eine der Holzscheiben des Spielers auf die "10" der entsprechenden Leiste. Dito für "20", "30", "40" und "50".

    3) Ingenieur (optional)
    Der Ingenieur gestattet dem Spieler 2 Stadtplättchen auf der eigenen Spielertafel zu vertauschen oder 1 Stadtplättchen mit einem aus der Reserve auszutauschen.
    Bei einem Austausch sollte darauf geachtet werden, aufgrund evtl. anderer Einfluss-Attribute, die Marker entsprechend auf den Leisten neu anzupassen!

    4) Bürgermeister (optional)
    Hier kann der Spieler alle offen ausliegenden Stadtplättchen des Marktes aus dem Spiel entfernen und 4 Neue (von den Nachziehstapeln) auslegen lassen.

    [5) Spion; siehe Varianten]


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald die Tafel eines Spielers voll besetzt ist oder es keine Stadtplättchen mehr am Ende der Architekten-Aktion gibt.

    In der Schlusswertung kontrollieren die Spieler zunächst, ob auch alle Stadtplättchen über die angrenzenden Wege mit dem Zentrum verbunden sind. Alle Plättchen, die nicht angebunden werden konnten, werden entfernt und jedes leere Feld auf der Spielertafel zählt 1 Minuspunkt!
    Dann muss gewährleistet sein, dass alle Bürger auch einen Arbeitsplatz zur Verfügung haben, für jeden arbeitslosen Bürger gibt es 3 Minuspunkte! Sind aber zuviele Arbeitsplätze vorhanden, wird der entsprechende Einflussmarker zurück auf die Stufe gesetzt, die der Bürgeranzahl entspricht.
    Schliesslich werden die Punkte für die Stadtentwicklung vergeben, dies sind die nun aktuellen Werte der fünf Einfluss-Leisten.
    Alle Punkte zusammengeführt ergeben ein Endergebnis und der Spieler mit der höchsten Gesamtpunktzahl, gewinnt!


    Varianten:
    Fortgeschrittene; die Zielkarten werden gut gemischt und entsprechend der Spielerzahl plus 1 dann X davon offen auf die entsprechenden Felder des Spielbretts gelegt. Für das Erreichen eines Ziels, erhält der Spieler 10 Punkte!
    Im Falle eines Gleichstands beim Erreichen eines Ziels, erhalten alle Beteiligten die Punkte.
    Während seines Zuges erhält der Spieler eine weitere Aktionsmöglichkeit, das "Spionieren". Der Spion erlaubt das Stehlen eines Stadtplättchens aus der Reserve eines Mitspielers und darf direkt auf die eigene Spielertafel gelegt werden - nicht in die eigene Reserve! Die Aktion verbraucht aber gleich 2 Aktionspunkte!
    Nach der Architekten-Aktion wird der Markt nicht sofort aufgefüllt, sondern erst am Ende des Spielerzuges!

    Party-Modus; die Grundregeln bleiben gleich, allerdings wird das Spielbrett zur Seite gelegt und erst für die Schlussabrechnung benötigt.
    Alle Stadtplättchen werden wild auf dem Tisch (verdeckt) verteilt und die Spieler agieren alle gleichzeitig - mit einer Hand auf dem Rücken -, wenn es dann gilt als Erster eine komplette Stadt auf der eigenen Spielertafel "abgelegt" zu haben.
    Der Spieler, der dies zuerst schafft, dreht die Sanduhr um (und erhält später 5 Extra-Punkte) und läßt damit nun den Mitspielern noch genau so viel Zeit, um ebenfalls fertig zu werden.
    Ist die Sanduhr abgelaufen, endet das Spiel sofort. Die Spieler legen ihre Marker auf die Einfluss-Leisten des Spielbrettes und ziehen sie entsprechend ihrer "gebauten" Stadt auf die End(punkt)positionen.


    Fazit:
    "UP" ist ein leichtes Städtebaugewicht mit raschen, zugänglichen Regeln und Abläufen.
    Für Einsteiger und Gelegenheitsspieler ein willkommenes Aufbauspiel, um in das Genre hineinzuschnuppern oder um es "mal eben" zu spielen in gemütlicher Runde.
    Für erfahrenere Spieler und/oder Vielspieler ist es dagegen deutlich zu seicht, zu wenig Interaktionsmöglichkeiten bieten sich unter den Spielern und auch mit/gegen der/die Spielmechanik.

    Dabei macht "UP" durchaus Spaß für kurzweilige Runden, ist schnell gespielt und sieht nur anfänglich eher trocken und nüchtern aus, im späteren Spielverlauf wird die Gestaltung dann doch etwas bunter und die Stadtplättchen sind auch recht detailliert und wertig produziert. Hinzu kommen noch die beiden interessanten Varianten, die nochmal etwas Abwechslung einbringen.

    Ein Vergleich mit "größeren" Städtebauspielen verbietet sich aber wahrscheinlich, da hier gar nicht die Intention gegeben ist, sich mit der Konkurrenz zu messen, sondern einfach ein zugängliches auf den Markt zu bringen.

    Das Spiel macht also eigentlich alles richtig und weiss durchaus für eine Weile zu unterhalten. Herausgefordert wird der geneigte Spieler dabei zwar nicht wirklich, dafür finden sich aber leicht Spielgruppen, da die Regelhemmschwelle sehr niedrig ist.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: G3
    - BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/159507/urban-panic
    - HP: http://www.g3poland.com/G3/Urban_Panic/opis,105105/
    - Anleitung: englisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=12278
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Urban Panic (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 12.12.2014:
    Da ich schon vergangenes Jahr gute Spiele beim G3 Verlag gefunden hatte, hatten wir in diesem Jahr auf der Messe ein besonderes Augenmerk an diesem Stand und haben auch versucht, jedes Spiel zu spielen. Urban Panik besticht in erster Linie durch sein absolut gelungenes Artwork und durch seine sehr einfache Spielregel. Beides macht den Einstieg ins Spiel denkbar einfach und ich denke gerade für Anfänger könnte es auch einen gewissen Spielreiz haben. Die deutsche Anleitung gibt es übrigends legal und kostenlos im Internet.

    Zum Spielablauf:
    Ziel des Spiels ist es, eine eigene Stadt mit Hilfe von 5 loyalen Helfern aufzubauen, nur der Spieler mit der Stadt, die am besten funktioniert, kann gewinnen. Jedes Spiel kann aus div. Runden bestehen, in denen man immer 3 Aktionen hat. Die Rolle des Architekten muss immer gewählt werden, die weiteren Personen sind die Stadtplanerin, der Bürgermeister und der Ingenieur.

    Jeder Spieler erhält einen eigenen Spielplan, den er vor sich ablegt. Hier werden die quadratischen Stadtteilchen gelegt. Daneben haben wir noch ein Spielbrett, welches für alle gilt und auf dem Zählleisten für Einwohnerzahl, Umwelt, Zahl der Arbeitsplätze und Zufriedenheit der Einwohner dargestellt werden. Diese Teilung kennen wir schon aus anderen Spielen wie zum Beispiel Suburbia, hier ist es jedoch wirklich relativ einfach gehalten.

    In der Einsteigervariante werden die Sanduhr und Zielkarten in den Karton gelegt - was mir auch gut gefällt, da es somit nochmals ermöglicht, die Anfänger unter uns die Einstiegshürde in das Spiel so gering wie möglich zu halten. Für einen Vielspieler kann man beides gleich im Spiel lassen.

    Das Spiel kann aus zwei Gründen enden - entweder ein Spieler hat auf seinem Spielplan keine Anlegemöglichkeit mehr, oder aber am Ende der Runde hat der Architekt keine Möglichkeit mehr, ein Plättchen nachzuziehen.

    Es gibt dann noch die Partyvariante und eine erweiterte Variante mit inbegriffen im Spiel. Am Ende der Spielanleitung werden alle Karten genau beschrieben, was ebenfalls sehr positiv zu bewerten ist.


    Fazit
    Für mich war Urban Panic trotz aller positiv zu erwähnen Punkte nicht mein Spiel, was aber schlichtweg daran liegt, dass wir schon andere Stadtaufbauspiele haben, die noch tiefgründiger sind und auch mehr Interaktionsmöglichkeiten mit den anderen Spielern bieten. Wie bereits bei meiner Beschreibung erwähnt, wendet sich dieses Spiel eher an Spieler, die mit komplexeren Brettspielen noch keine Berührungspunkte hatten und sich dennoch für Stadtaufbau interessieren. Für diese Spieler ist es denke ich ein wirklich schönes Spiel.
    Charley D. hat Urban Panic (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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