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Unreal Estate (dt.)
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Unreal Estate (dt.)



Diebesgilde oder Elfen-Baumhaus? Magierladen oder Zwergentaverne? Es wird gebaut in Guildmore, wie noch nie zuvor. Das Große Konzil hat neue Stadtplaner eingestellt, um den Ausbau der Stadt zu planen. Die Bedürfnisse der Stadtbewohner müssen dabei erfüllt, als auch die unterschiedlichsten Spezialgebäude errichtet werden, die sich auf die Stadt auswirken. Nur der weitsichtigste Stadtplaner, der es schafft seine Bauvorhaben am effektivsten auszuführen, wird am Ende in das Große Konzil aufgenommen.

Unreal Estate (dt.), ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Jason Slingerland



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4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Unreal Estate (dt.) selbst bewerten
  • Sven T. schrieb am 06.06.2017:
    Wieder mal ein Produkt aus dem Crowdfunding der Spieleschmiede.

    Bevor ich zur Erklärung und Bewertung des Spielreizes komme, sollen ein paar andere sehr positive Dinge an den Anfang gestellt werden.

    Es ist ja immer spannend zum ersten Mal ein neues Spiel in den Händen zu halten, besonders, wenn man es zuvor noch nicht im Original zu Gesicht bekam. Unreal Estate ließ dabei mein Spielerherz gleich höher schlagen. Was für eine stabile und unempfindliche Spieleschachtel - die verzeiht auch mal einen Knuff an den Ecken und ein paar Cola-, oder Rotweinflecken, weil feucht gut abwischbar.

    Nun denn, mal auspacken und Inhalt begutachten - siehe da, die nächste positive Überraschung. Der Karton ist pickepacke gefüllt, das kleinstmögliche Format für das Spielmaterial. Sehr, sehr vorbildlich. Selbst, wenn man die Karten mit Hüllen versieht, passt alles immer noch, so man den kleinen Papiertiefzieher dann entfernt. Da haben aber mal schlaue Leute den Kopf vor der Produktion eingeschaltet - Respekt!

    Jetzt aber zum Ablauf, den Mechanismen und alles was sonst noch dazugehört. Das Spiel fällt unter die Kategorie sehr einfach zu erlernen und zu spielen - Aufwärm-, oder Absackerspiel mit einer Dauer von 10-20 Minuten pro Partie.

    Der Mechanismus ist nicht besonders innovativ oder neu, aber pfiffig konstruiert. Jeder Spieler erhält 2, der 60 Gebäudekarten auf die Hand. Weitere 5 werden als Bauvorhaben in eine Reihe offen ausgelegt und dazu gibt es einen sogenannten Ablagebereich, der je nach Spieleranzahl mit 4 bis 7 weiteren Gebäudekarten bestückt wird. Reihum hat nun jeder pro Runde eine Aktion (bei 2 Spielern 2 Aktionen). Man nimmt sich entweder eine Karte aus den Bauvorhaben auf die Hand, spielt eine Spezialgebäudekarte (derer immer sechs der 20 vorhandenen pro Partie zufällig untergemischt werden), oder wertet einer seiner auf der Hand befindlichen Gebäudeart (alle Karten gleicher Art).

    Bei der Wertung addiert man die Werte der Kartenart, die ausgespielt wird (jede Gebäudeart hat einen unterschiedlichem Wert und in ist unterschiedlicher Anzahl im Spiel) und multipliziert diese dann mit der Anzahl gleicher Karten, die im Ablagestapel liegen. Anschließend wandern alle (gewertete Handkarten und gleiche des Ablagestapels) auf den Abwurfstapel. Bis diese Gebäudeart also erneut in den Ablagestapel kommt, kann sie nicht wieder gewertet werden. Da schaut so manch einer dann tief in die Röhre, wenn er sich über eine hohe im Ablagestapel liegende Kartenart gefreut hat, derer er gleiche Karten auf der Hand hat, und vor ihm einer diese just in die Wertung bringt. Es lohnt sich aufzupassen, wie viele, gerade der hohen Karten im Laufe des Spiels bereits raus sind. Die Anzahl, der im Spiel befindlichen Karten für jede Gebäudeart ist auf den Karten vermerkt. Am Ende der Runde wandern die nicht genommenen Karten der Bauvorhaben in den Ablagestapel, so dass dieser dann aufgefüllt wird. Anschließend werden 5 neue Bauvorhaben aufgedeckt.

    Das Spiel endet, wenn kein vollständiger Satz Bauvorhaben mehr ausgelegt werden kann. Jeder Spieler hat dann noch einmal die Möglichkeit, Karten aus der Hand zu werten. Wer die meisten Punkte erreicht, ist Sieger.

    Die Regel ist kurz und übersichtlich, aber leider nicht vollständig. Einige Spezialkarten lassen durchaus Interpretationsmöglichkeiten zu. Es wird als Erklärung auch nur den Text auf der Karte selbst geliefert, nähere Erläuterungen sind in der Regel nicht zu finden. Aber auch der gedruckte Regeltext ist nicht immer ganz schlüssig. Für geübte Spieler aber sicherlich leicht, die Probleme logisch zu lösen.

    Fazit: Insgesamt ein wirklich feines, kleines Spiel. Nix für Vielspieler mit Anspruch auf Strategie. Maximal im Spiel zu zweit ist so etwas wie Taktik aufbaubar und selbst hier können die Ärgerkarten (Spezialkarten) alles kaputt machen, z.B. wenn die mühsam gesammelten Karten aller Mitspieler gesamt gemischt und neu ausgeteilt werden, weil das Waisenhaus gespielt wurde. Eine Partie spielt sich locker und schnell, in jeder Besetzung gleich gut und das wertige Material mit stabilen Karten und Holzpöppeln tut sein übriges dazu.

    Ausgesprochen schön ist die Grafik und das alles kurz und knapp gehalten wurde. So ist das Punktetableau in mini gehalten, obwohl über hundert Punkte möglich sind. So hat man eine gewöhnungsbedürftige Zählweise mit 2 Pöppeln - einen auf der Zehner-, einen auf der Einerleiste.

    Macht schon Spaß und hat durchaus den Reiz, ein paar Runden nacheinander zu spielen. Insgesamt 4 Punkte mit Tendenz zu fünf.
    Sven hat Unreal Estate (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Marcus G., Sven E. und 2 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Uns hat das Spiel nicht überzeugt. Es gibt eine Karte, die das Spiel komplett kippt, weil alle Bauvorhaben-Karten entfernt werden müssen. Aber... weiterlesen
      19.06.2017-13:47:53
    • Marcus G.
      Marcus G.: Ich habe es digital gespielt und war nicht allzu begeistert.
      07.02.2018-11:31:21
  • NINA F. schrieb am 28.06.2017:
    Ich will nicht ausschließen, daß ich was falsch verstanden habe... wenn ja, dann bitte ich um Korrektur!
    Aber Punkte machen ist in dem Spiel gar nicht einfach... oder wir waren zu zaghaft... eine Runde landeten wir alle bei 0-4 Punkten. Der mit vier hatte dann gewonnen. Hm. Der Grund? Das Dark Castle war erst am Anfang, dann nochmal in der Mitte gekommen! Die Folge: chronisch leere Wertungsreihe. Damit gab es halt nur noch eine handvoll Punkte über Sonderkarten.
    Zweites Spiel... etwas besser... hier und da eine Wertung, aber mehr aus Verzweiflung, als weil man das Gefühl hatte wirklich was zu reißen. Eine Karte in der Wertungsreihe, 5 auf der Hand... schön und gut, 10 Punkte. Wozu genau liegen die 100+ Karten bei??
    Dadurch blieb das Spiel bei uns sehr holperig, und am Ende stand man mit jeder Menge Crap auf der Hand da, den man das ganze Spiel nicht werten konnte. Es kommt ja nur eine einzige Karte pro Runde in die Wertungsreihe dazu! Und das auch nur mit Glück, und wenn niemand eine Sonderkarte spielt... vielleicht muß man hektischer spielen?
    Über konstruktive Anmerkungen würde ich mich freuen! Immerhin besitze ich das Spiel schon. :)
    NINA hat Unreal Estate (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Marcus G. mag das.
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    • Rainer K.
      Rainer K.: Wir haben zwar mehr Punkte machen können, aber durch die Aktionskarten ist es bei uns ganz ähnlich gelaufen. Wir haben nur zu zweit gespielt.
      28.06.2017-17:43:31

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