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Underwater Cities (dt.)
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Underwater Cities (dt.)



In Underwater Cities repräsentieren die Spieler die stärksten Gehirne der Welt. Gehirne, die aufgrund der Überbevölkerung der Erde ernannt wurden, um die bestmöglichen und lebenswertesten Unterwassergebiete zu schaffen.

Das Hauptprinzip des Spiels ist die Platzierung von Karten. Drei farbige Karten werden entlang der Kante der Hauptplatine in 3 x 5 Steckplätze platziert, die ebenfalls farbig sind. Im Idealfall können Spieler Karten in Slots derselben Farbe platzieren. Dann können sie sowohl Aktionen als auch Vorteile nutzen: die im Steckplatz auf der Hauptplatine abgebildete Aktion und auch die Vorteile der Karte. Aktionen und Vorteile können es den Spielern ermöglichen, Rohstoffe aufzunehmen; Errichtung und Modernisierung von Kuppeln, Tunneln und Produktionsgebäuden wie Farmen, Entsalzungsgeräten und Labors in ihrem persönlichen Unterwasserbereich; ihren Marker auf der Initiativspur bewegen (was für die Spielerreihenfolge in der nächsten Runde wichtig ist); um die "A-Karten" des Spielers zu aktivieren; und Karten zu sammeln, sowohl spezielle als auch grundlegende Karten, die während des Spiels bessere Entscheidungsmöglichkeiten bieten.

Alle knapp 220 Karten - egal ob Spezial- oder Basiskarten - sind nach Art und Nutzungszeit in vier Arten unterteilt. Unterwassergebiete sind doppelseitig geplant, so dass die Spieler viele Gelegenheiten haben, VPs zu erreichen und schließlich zu gewinnen.

Hinweis: Ein erster Blick in die deutsche Spielregel kann hier geworfen werden!

Underwater Cities (dt.), ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Vladimír Suchý



Translated Rules or Reviews:

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So wird Underwater Cities (dt.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Underwater Cities (dt.) selbst bewerten
  • Björn T. schrieb am 03.03.2020:
    Bei Underwater Cities erhält jeder Spieler ein eigenes Tableau, auf dem er eine Reihe von Unterwasserstädten bauen kann. Je nach der gewählten Spielerfarbe sieht dieses Tableau geringfügig anders aus - was bereits ein wenig die Taktik für den einzelnen Spieler vorgibt.

    Herzstück des Spieles sind die Aktionsfelder, die auf dem gemeinsamen Spielplan in drei Farben abgebildet sind. Unter jeder Farbe gibt es mehrere Aktionsfelder zur Auswahl. In jeder Runde hat jeder Spieler 3 "Arbeiter", die er auf eines dieser Aktionsfelder stellen kann, um den Bau seiner Unterwasserstadt weiter voran zu treiben. Allerdings muss ich die Nutzung dieser Aktionsfelder mit dem Ablegen einer Handkarte bezahlen. Und hier kommt der erste, wie ich finde, sehr gelungene Mechanismus ins Spiel. Kann ich nämlich eine Handkarte in der gleichen Farbe ablegen, wie das Aktionsfeld, das ich nutze, verschwindet die Karte nicht einfach auf dem Ablagestapel, sondern ich kann den auf der Karte angezeigten Effekt ebenfalls nutzen. Da aber jedes Aktionsfeld in jeder Runde nur einmal besetzt werden kann, beginnt hier bereits das kniffelige planen und taktieren.

    Nach einigen Runden folgt dann eine Produktionsphase, in der meine Städte dann endlich die so dringend benötigten Rohstoffe produzieren können. Nach der Produktionsphase kommt ein anderer (besserer) Kartenstapel ins Spiel, und es wird weiter an den Städten gebaut.

    Nach insgesamt 3 verschiedenen Kartenstapeln folgt die letzte Produktionsphase und anschließend die Wertung.

    So simpel das Grundprinzip von Underwater Cities aus klingen mag, es ist wirklich ein taktischer Leckerbissen die Karten und Aktionsfelder optimal zu kombinieren. Und es macht viel Spaß, die eigene Stadt weiter wachsen zu sehen.

    Ich habe einen einzigen Kritikpunkt an diesem Spiel. Mit 4 Spielern macht es wirklich keinen Spaß, das Spiel zu spielen. Dafür ist es mit zwei und drei Spielern wirklich super.

    In Summe ein wirklich super gutes Spiel, dass jedem gefallen wird, der z.B. Terraforming Mars oder Great Western Trail mag.
    Björn hat Underwater Cities (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea D. schrieb am 29.05.2019:
    Das Spiel macht mir viel Spaß, aber es ist auch anspruchsvoll und erfordert etwas Übung und Planung. Die die nach der Erstpartie sagen es wäre zu schwierig, gebe ich den Rat dran bleiben. Es kommt keine Langeweile auf und erzeugt Spannung. Ich Frage mich die ganze Zeit, ob meine Strategie aufgeht, der Gegner meine Strategie nicht zu früh erkennt und mir dann die Karten vor der Nase wegschnappt, die ich doch so dringend brauche um am Spielende mehr Punkte zu bekommen. Zwischendrin überlegt ich, ob ich auch genug essen habe um alle meine Städte zu ernähren. Die Spielmechanik funktioniert gut, das einzige was ich etwas bemängele ist die Qualität des Spielmaterial, die Karten und Spielerplan ist recht dünn und man kann leicht seine Stadtbauten versehentlich verschieben, was nervig ist.
    Andrea hat Underwater Cities (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Markus M., Daniel D. und 2 weitere mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Ich durfte das Spiel bei einem Spieletreffen kennenlernen und war auch begeistert. Allerdings muss ich bemängeln, dass die Plättchen bereits... weiterlesen
      05.01.2020-23:55:55
    • Martina K.
      Martina K.: Das hab ich jetzt auch ausprobiert. Ich war vorher skeptisch, da ich zuletzt mit Engine Buildern wir Flügelschlag oder Terraforming Mars nicht... weiterlesen
      25.01.2020-14:53:31
  • Martin H. schrieb am 03.05.2020:
    Im Schatten des großen Bruders?!

    Underwater Cities wird zu recht gerne und oft mit Terraforming Mars verglichen. Die Parallelitäten sind auch nicht zu übersehen. Die Optimierung der eigenen Züge auf Basis der zur Verfügung stehenden Karten dominieren beide Spiele deutlich.

    Der größte Unterschied liegt an der Schnittstelle zwischen den Spielern. Hier ist bei Ungerader Cities die Schnittstelle durch das Workerplacement für meinen Geschmack deutlich direkter, wenn die Interaktion ansonsten exakt auf der Nulllinie liegt. Was allerdings einen Nachteil mit sich bringt, da ich meine Optimierung erst dann abschließen kann, wenn alle anderen Spieler gezogen haben. Oft knobelt man an der Optimierung, um dann die Überlegungen wieder von vorne zu beginnen, da die "optimale" Aktion gerade blockiert wurde.

    Gerade gegen Ende des Spiels fühlt sich das Spiel eine wenig wie ein Rechenschieber an. Man versucht auch noch den letzten Punkt aus dem Spiel herauszuquetschen. Das kann in grübelnder Runde eine gefühlte Ewigkeit dauern. Dieser Effekt wird durch die oben genannte Abhängigkeit noch weiter verstärkt. Leider setzte dieser Effekt bei uns schon in der Runde 7 ein, was die letzten 3 Züge doch sehr ausufern lässt.

    Anscheinend ist das auch den Redakteuren aufgefallen, dass die Zeit hier schnell aus dem Ruder laufen kann. Anders kann ich mir die Regel zum Abwerfen der Karten nicht erklären. Eigentlich muss man am Ende der Runde die Kartenzahl auf der Hand auf 3 reduzieren. Aber man darf "[das] jederzeit vor deinem nächsten Zug...". Wäre das von Anfang an so geplant gewesen, wäre das am Anfang des Zuges viel logischer aufgehoben.

    Größter Kritikpunkt für mich ist das Material. Ich werde mit den dünnen Bögen für den Stadtbau nicht warm (genauso wie bei den Ablagebögen bei Terraforming Mars). Die Halbkugeln und die Labore, Farmen und Entsalzungsanlagen aus Plastik passen zwar thematisch, gefallen tun sie mir trotzdem nicht. Auch die Grafik spricht mich nicht wirklich an. Schade, dass hier nicht mehr Stimmung aufkommt.

    Die Funktionalität der Piktogramme ist gut. Man muss einmal verinnerlichen und dann läuft das meistens rund. Regelfragen treten bei uns sehr selten auf, was für das Spiel und die Regeln spricht.

    Fazit:

    Wenn man sich mit Phasen des Grübelns nicht schwer tut und das Optimieren von Zügen gerne ausreizt, der ist hier mit einer homogenen Gruppe von Mitspielern gut aufgehoben. "Bauchspieler" oder Spieler mit Interaktionswunsch werden gegen Grübler schnell das Handtuch werfen. Die Grafik und das Material lassen Luft nach oben.

    Als Solospiel funktioniert es aus meiner Sicht fast besser, da man hier per se eine homogene Gruppe ist :-). Man kann grübeln wie man möchte oder einfach mal schauen, was passiert, wenn man aus dem Bauch spielt.

    Trotz der Schwächen, gebe ich dem Spiel dank des Solomodus eine schwache 5.





    Martin hat Underwater Cities (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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