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UGO!
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UGO! wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • à la carte
    à la carte
    2014
    3. Platz
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2015
    Empfehlungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

UGO!



Die Spieler versuchen ein mächtiges Königreich zu gründen. Zielstrebig vergrößern sie ihr Reich, aber nur wenn Bauern die Ländereien gut bewirtschaften, wird das Königreich eine Blütezeit erleben.

Inhalt
45 Spielkarten (Ländereien)
4 Königreiche (je 2 Teile)
36 Bauern

UGO!, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Ronald Hoekstra, Thomas Jansen, Patrick Zuidhof

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5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   UGO! selbst bewerten
  • Yannick R. schrieb am 14.01.2014:
    Oder: Die größten Ländereien ohne Bauern sind wertlos

    "Ugo!" schallt es durch den Raum. Wohl der Name eines Königs, wie das Titelbild suggeriert, oder aber auch der Name einer Stadt in diesem Stichspiel.

    2-4 Landesfürsten kämpfen in diesem Stichspiel um die Vorherrschaft über die Ländereien. Dazu erhalten wir zu Beginn jedes der 4 zu spielenden Jahre 10 Ländereien zur Auswahl. Der Spieler, der an der Reihe ist, spielt eine Länderei aus. Diese hat eine von fünf Farben, die die anderen Spieler bedienen müssen. Können Sie es nicht, spielen sie irgendeine Karte. Den Stich erhält der Spieler mit der wertvollsten Länderei (unabhängig davon welche Farbe angespielt wurde).

    Es reicht jedoch nicht einen Stich zu machen, sondern es will gut überlegt sein, wann man sich die Ländereien sichert, denn mit jeder weiteren Karte in der Farbe der Länderei, ändert sich der Wert. Es zählt nur der oberste ausliegende Wert. Wenn jedoch alle anderen Spieler auch die wertvollsten Ländereien bis zum Schluss behalten, sinken meine Chancen einen Stich zu machen und verliere so meine Punkte endgültig. Das Timing ist wichtig.

    Doch selbst die wertvollsten Ländereien sind ohne Bauern wertlos. Bauern bewirtschaften die Ländereien und habe ich zu viele Ländereien erhalte ich gegebenenfalls sogar Minuspunkte. Es will daher wohl überlegt sein, ob ich den Stich mitnehme, oder lieber Bauern in meine Ländereien schicke, denn ohne Bauern keine Punkte.

    Egal ob in Aga, Ego, Ogo oder Ugo, die Spieler kämpfen um die wertvollsten Ländereien mit genügend Bauern. Der Zeitpunkt des Ausspielens der Karten entscheidet dabei maßgeblich über den Erfolg oder Misserfolg. Egal ob zu zweit oder zu viert, Ugo kann in jeder Besetzung überzeugen und die Züge müssen gut überlegt sein. Im Spiel zu zweit die Bauern nicht ganz so knapp sind, ist es trotzdem wichtig zu beobachten, welche Karten der Mitspieler spielt und welche Stiche man zum Schluss machen sollte. Zu viert sind Bauern immer knapp und man kann durch einen gewonnen Stich schonmal viele Punkte verlieren, wenn man die entsprechenden Bauern nicht besitzt, daher ist die Spielweise ein bisschen anders, was dem Spiel jedoch in keinster Weise schadet.
    Die Qualität der Materialien ist gut und die Ausstattung angemessen. Für mich eine klare Kaufempfehlung für dieses kurzweilige Stichspiel, das erfrischend anders ist. Eines der Highlights des Spielejahres 2013.
    Yannick hat UGO! klassifiziert. (ansehen)
    • Andreas H., Iris K. und 9 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Marcel L.
      Marcel L.: Eines meiner Essen 2013 Highlights - sogar zu zweit toll, obwohl ich das nicht gedacht hätte.
      08.02.2014-17:03:20
    • Yannick R.
      Yannick R.: Ja finde ich auch. Das einzige was man negativ ankreiden kann ist, dass man die ersten paar Runden immer denkt, dass das doch ein doofes... weiterlesen
      11.02.2014-09:03:34
  • Marcus K. schrieb am 26.10.2013:
    Ersteindruck, nach einigen Partien mit 2 Spielern:
    UGO!, ein Familienspiel mit Glücks- und Ärgerfaktor

    UGO! ist ein Stichspiel, bei dem die Spieler versuchen in ihrem Königreich blühende Landschaften entstehen zu lassen, genügend Bauern für die Feldpflege zu haben und damit die meisten Punkte zu erlangen. Zur Verfügung hat man dazu 45 Karten, in 5 Farben (die die unterschiedlichen Landschaftstypen darstellen)in den Werten 0 bis 8, einige Bauernmarker und 4 Königreiche.

    Vorbereitung:
    Jeder der 2 - 4 Spieler erhält ein Tableau, welches sein Königreich darstellt, unterteilt in 5 Ablagefelder. Die Karten werden gemischt und jedem Spieler 10 Karten ausgegeben. Die restlichen Karten werden für diese Runde nicht mehr benötigt. Der Spieler links vom Geber eröffnet das Spiel. Also sind auch bei voller Besetzung nicht alle Karten im Spiel.

    Spielablauf:
    Der Startspieler eröffnet den ersten Stich, indem er eine Karte ausspielt. Nun geht es reihum und jeder muß die ausgespielte Farbe bedienen, sofern er kann. Wenn nicht, kann er eine andere Farbe legen. Hat jeder Spieler eine Karte gelegt, wird der Stich ausgewertet. Den Stich gewinnt dann die Karte mit der höchsten Zahl. Das muss nicht zwingend die angespielte Farbe sein! Gibt es mehrere Karten mit der gleichen höchsten Zahl im Stich (egal welcher Farbe), dann gewinnt die Karte, die die Farbe wie die angespielte Karte hat, sprich bedient hat. Hat niemand von dem am Gleichstand beteiligten Karten bedient, dann gewinnt die Karte (von den am Gleichstand beteiligten), die zuerst ausgespielt wurde.
    Der Stichgewinner erhält nun alle Karten des Stichs. Befinden sich auf der Karte die er ausgespielt hat und mit der er den Stich gewonnen hat Bauernsymbole, so erhält er die entsprechende Anzahl Marker und legt sie von links nach rechts, auf seinem Königreich ab. Anders ist es bei den Karten "1" und "2", dazu später mehr. Nun sortiert er die Karten nach Farben und beginnt damit von links nach rechts sein Königreich mit Landschaften zu bestücken. Jeder Farbstapel wird dabei auf ein Feld gelegt. Die Reihenfolge der Karten innerhalb dieses Stapels, kann der Spieler frei wählen, jedoch später nicht mehr ändern. Er muss auch jede erhaltene Karte in seinem Königreich platzieren. Gewinnt er eine Karte in einer Farbe, die bereits in seinem Königreich liegt, so legt er die neu gewonne Karte (oder Karten, deren Reihenfolge er natürlich wieder bestimmen kann) oben auf den bereits liegenden Karten ab. Liegt die Farbe noch nicht, dann eröffnet er einen neuen Bereich, immer auf dem von links nach rechts gesehenen, nächsten Feld.
    Der Gewinner der Stichs spielt den nächsten Stich an.

    Rundenende:
    Sobald um alle 10 Karten gespielt wurde endet die Runde und es erfolgt eine Auswertung. Und jetzt erklärt sich auch, warum es wichtig ist, die Reihenfolge der Karten beim Ablegen selber zu bestimmen, bzw. genügend Bauern zu haben. Für die Wertung zählt nämlich nur die jeweils oberste Karte einer Farbe (Landschaftstyps) und auch nur dann, wenn darunter alle Bauernfelder mit Markern belegt sind. Hat man in einem Ablagebereich Karten liegen, aber nicht alle Felder mit Bauern besetzt, so bekommt man für die liegende oberste Karte gar keine Punkte und für jeden fehlenden Bauern 5 Minuspunkte. Eine Besonderheit gibt es bei den letzten 3 Feldern der Ablage, dort sind Siegpunkte aufgedruckt (1,3,5) die man erhält, sollten dort keine Karten liegen, aber alle Felder mit Bauern besetzt sein. In dem Fall, das solch ein Bereich nicht komplett mit Bauern ausgefüllt ist, erhält man aber keine Minuspunkte, die gibt es nur, wenn dort Karten liegen und nicht genug Bauern zum bewirtschaften da sind.
    Die Punkte werden notiert, die Karten gemischt und es beginnt eine neue Runde mit wieder 10 Karten.

    Spielende:
    Gespielt werden 4 Runden, wer denn die meisten Siegpunkte hat, gewinnt (was auch sonst)

    Besonderheiten:
    Karte "1"
    Hier erhält man die angegebene Anzahl Bauern nur, wenn man die Karte in einem Stich verliert. Man bekommt 1 Bauern, wenn die Karte die gleiche Farbe hat, wie die Karte, die den Stich gewonnen hat. Und 2 Bauern, wenn die Karte eine andere Farbe hat, als die Karte, die den Stich gewann.

    Karte "2"
    Hier gibt es auch nur Bauern, wenn man die Karte verliert. Anders als bei der "1" aber nur 1 Bauern, wenn die Karte eine andere Farbe aufweist, als die Karte, die den Stich gewonnen hat.

    Fazit:
    Der junge, niederländische Verlag "Play this one" hat ein wirklich schönes Kartenspiel veröffentlicht. Das Material (vom Karton bis zu den Marken) ist ordentlich und die Sortiereinlage nimmt das Spielmaterial sehr gut auf. Die Gestaltung der Karten ist zweckmäßig, jede Farbe stellt eine andere Länderei dar und je nach Wertigkeit sind sie üppig bewachsen, oder auch nicht. Gestaltet wurde von Franz Vohwinkel. Und mir gefällt die Wahl des Themas. Natürlich ginge es auch als abstraktes Spiel, halt nur mit farbigen Karten. Aber es macht mehr Spaß um Bauern zu buhlen und Ländereien zum Erblühen zu bringen.
    Der Spaß kommt bei dem Spiel nicht zu kurz, wie ganz oben schon geschrieben, ist dies hier ein Ersteindruck nach einigen Partieen mit 2 Spielern (ein Stichspiel zu zweit...ich war skeptisch, aber es passt) bei denen man meiner Meinung nach noch etwas taktischer Spielen kann, als dann in größerer Runde. Aber das muss sich bei nächster Gelegenheit mit mehr Spielern erst zeigen, dann gebe ich ein Update.
    Es gilt, seine Karten gut zu planen, um Bauern zu erlangen und schlußendlich die dicken Punkte oben auf den einzelnen Stapeln zu haben. Genauso kann man aber seinem Gegner bei einem Stich eine schlechte Karte unterjubeln, die er oben auf einem Stapel auflegen muss, oder man schenkt ihm noch eine Farbe mehr...wo ihm doch die Bauern fehlen...
    In meinen Augen ein Familienspiel, das sicherlich seinen Glücksfaktor hat, dadurch aber herrlich unkompliziert ist und sich schön spielt, sogar mit 2. Und mehr will UGO! auch nicht sein und das tut ihm gut. Schönes Spiel für Zwischendurch, zum Anfang, am Ende oder mal mittendrin.
    Marcus hat UGO! klassifiziert. (ansehen)
  • Juergen S. schrieb am 31.01.2014:
    Glücksspiel mit Ärgerfaktor ist die richtige Beschreibung.
    Wir haben es zu zweit gespielt. Dabei besteht das Problem, dass zu wenige Karten tatsächlich im Spiel sind. Man kann sich zwar eine Taktik zurecht legen, die aber durch die Umberechenbarkeit schnell verloren gehen kann. Bei mir ging sie größtenteils auf, meine Frau hatte meist den Ärgerfaktor.... Nachdem ich in der zweiten Runde bereits die Zusammenhäange aller Karten verstanden hatte, kam ausser dem Glücksfaktor auch nichts mehr dazu. Bei 4 Spielern kommt noch die Komponente des Merkens dazu, die vielleicht das Spiel runder macht.
    Was die Anzahl der Bauern betrifft, so ist sie im Zweierspiel nicht störend und ja für alle gleich.
    Da meine Frau nur eine 2 geben würde, reduziere ich von einer 5 auf eine 4, da ich es wahrscheinlich nicht so oft wieder herausholen werde (vielleicht mal zu viert?). ;^)
    Juergen hat UGO! klassifiziert. (ansehen)
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