Tsukuyumi
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Tsukuyumi



Die Welt ist nicht mehr dieselbe, seit der Mond auf die Erde gestürzt ist und sein Innerstes preisgegeben hat: Den weißen Drachen Tsukuyumi, einst ein mächtiges Gottwesen.

Tsukuyumi - Full Moon Down ist ein Strategiespiel mit Area-Control Elementen, das Glücks- und Zufallselemente vermeidet und so die taktischen Fähigkeiten der drei bis fünf Spieler besonders herausfordert. Wähle eine der fünf unterschiedlichen Fraktionen, erobere Gebiete und behaupte dich gegen deine Gegner, um die meisten Siegpunkte zu sammeln.

Tsukuyumi, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Felix Mertikat



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So wird Tsukuyumi von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Tsukuyumi selbst bewerten
  • Charley D. K. schrieb am 21.11.2018:
    Wir befinden uns in einer fatanstischen, uptopisch- apokalyptischen Welt, die von einer fremden Spezies heimgesucht wird. Die Spieler wählen eine von den Fraktionen und versuchen, gegen das Brett und darüberhinaus gegen die anderen Spieler zu gewinnen. Interessant ist schon einmal, dass sich jede Rasse komplett anders spielt und diese asymmetrische Spielweise bezieht sich nicht nur auf unterschiedliche Handkarten, sondern auch die Art und Weise, wie Spielfiguren eingesetzt werden, wie sie gespielt werden, sie aufgelevelt werden können und wie sie gewinnen können. Selbst die Anzahl der Figuren pro Spieler ist vollkommen unterschiedlich und daher ist das Spiel mit jeder neuen Fraktion ein völlig neues Spielerlebnis.

    Der Ablauf ist dabei jedoch relativ simpel und auch die Anleitung ist sehr gut geschrieben. Die Fraktionsübersicht ermöglicht es darüber hinaus, stets einen Überblick über die Möglichkeiten zu behalten.

    Wir haben inzwischen sechs Runden Tsukuyumi gespielt, mit zwei, drei, vier und fünf Spielern und in meinen Augen ist es perfekt mit zwei, drei oder vier Spielern. Zu fünft ist es ebenfalls super, allerdings sollte man dann bedenken, dass die Dauer des Spiels dann in die epischen Gefilde geht - was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte.

    Was an dieser Stelle noch wichtig ist, ist dass es für das Spiel zu zweit eine Zwei-Spieler-Variante zusätzlich zu erwerben ist, diese ist nicht im Basisspiel dabei, lohnt sich jedoch auf alle Fälle.

    Wir haben das Spiel direkt auf der Spiel 2018 in Essen gekauft und sehen es als unser Messe-Highlight an.
    Charley D. hat Tsukuyumi klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 08.08.2019:
    Fazit - Spielstil.net

    Als Christian mir das erste Mal von "Tsukuyumi" erzählte, klang das für mich sehr verheißungsvoll. Area Control, konfrontativ und stark asymmetrisch sind Zutaten, die in einigen meiner Lieblingsspiele enthalten sind. Die Neugierde war da.

    Nach der ersten Partie gab es die erste Ernüchterung. Direkt überzeugen konnte mich das Spiel nicht, aber ich hatte noch Hoffnung. Die unterschiedlichen Fraktionen konnte ich noch nicht überblicken, ein echtes strategisches Spiel war deswegen in der ersten Partie also sowieso nicht möglich. Also hoffte ich auf die nächsten Male.

    Leider hat das nichts gebracht. Das Spiel fühlt sich weiterhin für mich nach einem typischen „Take That“ Spiel an. Nicht nach einem strategischen. Wie kommt das?

    In "Tsukuyumi" gibt es nur wenig echte Zufallselemente. Dennoch ist es alles andere als ein planerisches Spiel. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man seinen Mitspielern in die Suppe spucken kann und genau das fühlt sich leider manchmal recht willkürlich an. Bei vergleichbaren Spielen, die mir besser gefallen, kündigt sich eine starke Intervention durch die Mitspieler bei einem selbst über einen längeren Zeitraum an. Man kann also darauf reagieren - sich verteidigen oder falls man schon erkennt, dass das aussichtslos ist, sich neu positionieren und neue Ziele in Angriff nehmen. In "Tsukuyumi" gibt es diese Vorankündigung häufig nicht. Hier kann man in seinem letzten Zug noch eine sehr massive Verteidigungsposition gehabt haben und hat dabei keine Infos auf einen baldigen Übergriff und bis man wieder dran ist, ist nichts mehr übrig. Dieses Gefühl der Willkürlichkeit, wird durch die Aktionskartenmechanik noch verstärkt, die teilweise starke Effekte beinhalten.

    Die Aktionskartenmechanik fand ich zunächst interessant, gefällt mir letztlich aber nicht. Sie sind von der Mechanik darauf ausgerichtet, dass man seinen Zug über alle 4 Phasen vorplant. Die Aktionen der Mitspieler kann man bei der Planung aber nur in der ersten der vier Phasen mit berücksichtigten. In den späteren Phasen können dann völlig unterschiedliche Dinge passieren. Ob man dann seine Planung durchziehen kann oder es völlig anders aussieht, liegt nur an den Mitspielern. Ein starker Königsmacher ist vorprogrammiert.

    Die Kombination aus sehr starkem „Take That“, kaum Zufall und einer Mechanik, die eigentlich auf Vorplanung ausgelegt ist, harmonisiert für mich nicht. Wenn asymmetrisch und „Take That“ dann bitte weniger kompliziert und gerne auch mit mehr Zufall oder Verhandlungen (ein schon lange nicht mehr gespieltes "Cosmic Encounter" würde ich hier jederzeit vorziehen). Und wenn eine große Vorplanung in einem stark konfrontativen asymmetrischen Spiel enthalten ist, dann sollten für mich die Mitspieleraktionen weniger unvorhergesehen sein (hier würde ich beispielsweise "Verbotene Welten" jederzeit vorziehen).

    Nach den ersten Partien war ich noch wegen der hohen Asymmetrie neugierig. Mittlerweile würde ich nur noch meinen Mitspielern zuliebe weiterspielen.
  • Janine W. schrieb am 11.02.2020:
    Das Spiel hat eine tolle Aufmachung und zeigt viel Liebe zum Detail. Allerdings holt mich diese Fantasyschiene trotz Comic auch hier nicht so richtig ab. Man spielt das Spiel mit unterschiedlichen Fraktionen, die unterschiedliche Fähigkeiten haben. Diese Asymmetrie ist auch herausstechendes Merkmal des Spiels, weswegen ich es unbedingt testen wollte. Allerdings ist es mir persönlich einfach zu komplex bzw. finden sich für ein solches Spiel nicht immer die richtigen und auch gleichen Mitspieler. Das Spielfeld wird schnell unübersichtlich und die Downtime ist auch recht lang. Vermutlich ein tolles Spiel für Expertenspieler mit sehr sehr viel Zeit aber leider nichts für mich.
    Janine hat Tsukuyumi klassifiziert. (ansehen)
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