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Tschakka Lakka



Tief im Dschungel liegt der unerforschte Tempel des Maya-Gottes Tschakka Lakka. Zusammen mit Waschbär Jones machen sich die Spieler auf, um die wertvollen Schätze aus dem Tempel zu schaffen. An die Beute kommt man nur heran, wenn man die passenden Tempelsymbole würfelt. Doch mit jeder gewürfelten Falle wird es schwieriger, die Schätze zu retten. Wen verlässt das Glück? Und wer schafft es rechtzeitig mit den Edelsteinen aus dem Tempel?

Tschakka Lakka, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Rüdiger Dorn

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So wird Tschakka Lakka von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Tschakka Lakka selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 16.02.2015:
    Sammelspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Rüdiger Dorn.

    Die Spieler würfeln sich durch den Tempel von Tschakka Lakka und versuchen soviele Schätze wie möglich abzustauben, bevor der Tempelgott zu wütend über die Räuber wird.
    Wer wird den Tempel mit den meisten Schätzen verlassen?

    Spielvorbereitung:
    Die vier Spielplanteile werden zusammengesteckt und in die Tischmitte gelegt, die 60 Schatzmarker zufällig auf alle Lückenfelder verteilt (aber nie mehr als 2 Steine derselben Farbe nebeneinander) und die Edelsteine auf ihre entsprechenden Plätze (rosa Steine auf die rosa Felder, gelben Steine auf die gelben Felder) gelegt.
    Waschbär Jones, die 7 Würfel und der Startspielermarker gehen an den gewählten Startspieler.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler vollzieht immer diese drei Aktionen:

    - Die Waschbär Jones Figur versetzen
    Der Spieler sucht sich einen genehmen Platz im Tempel aus und stellt die Figur dort ab (am Anfang sind nur die Tempeleingänge besetzbar, später werden Felder frei, wenn die Schätze dort eingesammelt wurden, auf die die Figur dann auch gestellt werden darf). Von hier aus können nun Schätze gesammelt werden, wenn die Würfelergebnisse passen.

    - Würfeln und Würfel einsetzen
    Der Spieler kann so oft würfeln, wie er will, er muss aber immer mindestens einen Würfel einsetzen können und Würfel mit Totenköpfen werden beiseite gelegt und dürfen in diesem Zug nicht mehr benutzt werden.
    Von der Figur des Waschbären Jones aus, müssen die zu sammelnden Schätze direkt angrenzend (waagerecht und/oder senkrecht) sein und die Würfel farblich passen.
    Dabei gibt es kleine, mittlere und große Schätze, die zum Einsammeln je 1, 2 oder 3 Würfel der entsprechenden Farbe bedürfen!
    Liegen genügend Würfel für einen zur Figur angrenzenden Schatz aus, kann von diesem Schatz ausgehend, der nächste (waagerecht oder senkrecht) Angrenzende gesammelt werden, wenn die Würfel passen, usw.
    Wenn nicht, muss erst der vorliegend(st)e Schatz komplett mit den nötigen Würfeln bedacht werden.

    Bsp.: Waschbär Jones steht rechts von einem kleinen gelben Schatz und unter einem kleinen blauen Schatz.
    Er würfelt 1 Totenkopf, 3x blau, 2x rot und 1x gelb.
    Damit kann er den gelben und blauen Schatz schon einmal zum Einsammeln markieren, indem er dort jeweils einen passenden Würfel auf den Schatzmarker legt.
    3 Würfel sind nun "raus" (1x Totenkopf, 1x blau, 1x gelb) und der Spieler muss nun überlegen, ob er mit den 4 übrigen Würfeln weitermachen will.
    Über dem blauen Schatz liegt ein mittlerer, grüner Schatz, d.h. er bräuchte 2 grüne Würfelergebnisse mit 4 Würfeln. Der Spieler riskiert es und würfelt auch gleich 2x grün und 2x Totenkopf.
    Die beiden Totenköpfe werden beiseite gelegt und mit den beiden grünen Würfel belegt er den grünen Schatzmarker und beendet seinen Zug.
    Er gewinnt hier 1 kleinen, blauen und gelben Schatz (2 SP) und einen mittleren, grünen Schatz (2 SP).

    Im dem Fall, dass der aktive Spieler keinen Farbwürfel passend legen kann (ein Schatzmarker muss nicht sofort komplett "befreit" werden, somit kann man irgendeinen angrenzenden Schatz mit einem Würfel belegen, hauptsache, man muss nicht ganz abbrechen, wenn die Würfel blöd fallen), muss er seinen Zug sofort beenden und evtl. schon markierte Schätze verfallen, sprich bleiben im Tempel liegen.

    - Schätze einsammeln
    Nun kann der Spieler seine Schätze einsammeln, wenn die Würfelei zuvor erfolgreich war. Dazu nimmt er die Würfel herunter und die Schatzmarker zu sich - am besten gleich farblich sortiert und aufeinandergestapelt.
    Hat er es allerdings auch geschafft, einen (oder evtl. mehrere) noch ausliegenden Edelstein zu befreien, darf er diesen ebenfalls einsammeln. Die Edelsteine gelten als "befreit", wenn die 4 Schatzmarker um sie herum alle weg sind.

    Es folgt nun der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.


    Spielende:
    Sobald sich nur noch 3 oder weniger Edelsteine auf dem Spielplan befinden, wird die laufende Runde noch zu Ende gespielt und dann endet das Spiel mit der Schlusswertung.

    Die Spieler erhalten für jeden kleinen Schatz 1 Siegpunkt, für jeden mittleren Schatz 2 Siegpunkte und für jeden großen Schatz 3 Siegpunkte. Für jeden gelben Edeltstein gibt es 2 Siegpunkte und für jeden rosafarbenen Edelstein 3 Siegpunkte.
    Darüber hinaus gibt es noch Punkte für die Mehrheit in einer Schatzfarbe, nämlich je 5 Siegpunkte - am einfachsten stapel man die Schatzmarker aufeinander und vergleicht die Höhen der "Türme". Der Spieler mit den zweitmeisten Schätzen einer Farbe, erhält noch je 3 Siegpunkte.
    Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.


    Fazit:
    "Tschakka Lakka" ist ein feines Familienspiel, das in verschiedenen Besetzungsgrößen gleich viel Spaß macht.
    Es ist freundlich und hübsch gestaltet, die Geschichte lustig und zieht die Spieler gleich in die Schatzsammelatmosphäre hinein.

    Der Glücksfaktor ist sehr groß, die Interaktion dagegen weniger. Aber das macht hier nicht viel aus, denn zum einen sind Würfelspiel nun mal so und zum anderen sind die Spielerzüge doch recht rasch gespielt, so dass kaum Wartezeit für die Mitspieler aufkommt und jeder an der spielerischen Kurzweil partizipieren kann^^.

    Das Sammelfieber packt schnell zu und die Gier, welche meist doch die Überhand gewinnt^^, läßt die Spieler allesamt vor Schadenfreude mitfiebern und zugleich grinsen.

    Insgesamt läßt sich feststellen, dass hier ein gutes Würfelspiel vorliegt, mit spannend-lustigem Flair. Es darf ruhigen Gewissens empfohlen werden, als leichte Kost zu jeder Zeit.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Kosmos
    - BGG-Eintrag: http://www.boardgamegeek.com/boardgame/ ... ch-dem-tem
    - HP: http://www.kosmos.de/produktdetail-1086 ... akka-7655/
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=10179
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Tschakka Lakka klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 09.08.2015:
    Ein Spiel, das mir irgendwie total bekannt vorkam und nach einer Weile fiel es mir ein!!- Zombiewürfel. Bei Tschakka Lakka von Rüdiger Dorn (Kosmos) ist um diese Würfelei ein schönes Spiel gestrickt worden. Dabei gibt das Cover ein ganz anderes Ziel vor! Man sieht es sich an und denkt: Oh man muß wohl vor einstürzenden Steinen fliehen- denn Tschakka Lakka heißt für mich: UND LOS! Die kindliche Grafik ist dabei irritierend, denn das deutet auf ein reines Kinderspiel hin. Und was findet man dann? Der Untertitel verspricht eine rasante Würfeljagd nach einem Tempelschatz, aber das ist es dann garantiert nicht!
    Ein Spielplan mit vier Tempeleingängen an den Ecken und 60 Löchern die sytematisch nebeneinaderliegen. Ein kleiner funktioneller Plan, auf dem zwischen vier Löchern noch Edelsteinsymbole für die insgesamt zwölf rosafarbenen und gelben Edelsteine vorhanden sind. Da legt man die passenden Edelsteine drauf und verteilt 60 Schätze auf die Löcher im Plan. Die Schätze sind dabei Holzkegel von verschiedenen Größen. Die Spielfigur "Waschbär Jones" stellt man an einen Tempeleingang, wobei hier nur ein einfacher Holzpöppel, das Gefühl eines Waschbären nicht wiedergibt. Die Schätze weisen drei verschiedene Größen und vier verschiedene Farben auf. Beim Aufbau sollten dabei nie mehr als zwei Schätze gleicher Farbe nebeneinander stehen. Sieben kleine Farbwürfel sind dann der Motor des Spiels. Diese werden dann in Manier von Can't Stop gewürfelt. D. h., Man würfelt und legt erst mal alle gewürfelten Totenköpfe aus dem Spiel. Die Würfel weisen die Spielfarben der Schätze auf, einen goldenen Waschbär und eben einen Totenkopf. Danach platziert man einen oder mehr Würfel direkt an eine Schatzkammer. Dabei gilt nur an die Schatzkammer, die senkrecht oder waagerecht neben der Waschbärfigur liegt. Ein gewürfelter Waschbär entspricht dabei einem Joker. Sonst muss der Würfel die gleiche Farbe aufweisen wie der neben dem Waschbär liegende Schatz. Durch die Plazierung markiert man den Schatz, den man heben will. Man würfelt dann wieder und immer wenn man einen weiteren Würfel anlegen kann, darf man weiterspielen. Je nach Schatzgröße gilt: Ein kleiner Schatz verlangt einen gleichfarbigen Würfel; ein mittelgroßer Schatz verlangt zwei gleichfarbige Würfel und ein großer Schatz drei gleichfarbige Würfel. Man kann dabei jederzeit aufhören und die schon erreichten Schätze einsammeln, denn sollte in einem Würfelwurf nichts passendes dabei sein, ist der Zug sofort beendet und man bekommt nichts.
    Sollten die vier Schätze um die rosafarbenen oder goldenen Edelsteine leer sein, bekommt diesen Edelstein derjenige, der den letzten Schatz um diesen Edelstein freigeräumt hat. Sobald dann nur noch drei Edelsteine auf dem Plan sind, endet das Spiel und die Runde wird noch zu Ende gespielt. Bei der Abrechnung, gibt dann jeder kleine Schatz einen Siegpunkt, mittelgroße Schätze zwei Siegpunkte, große Schätze drei Siegpunkte, gelbe Edelsteine bringen zwei Siegpunkte und rosafarbene Edelsteine bringen drei Siegpunkte. Danach wird noch ermittelt, wer in den einzelnen Schatzfarben die jeweilige Mehrheit hat. Der erste bekommt dabei fünf Siegpunkte und der zweitplatzierte drei Siepunkte. Im Zweierspiel erhält der zweite nichts. Der mit den meisten Punkten gewinnt.
    Tschakka Lakka überzeugt, ist leichtgängig und auch leicht verständlich. Es bringt das Can't-Stop-Gefühl gut rüber und ist demzufolge auch stark vom Glück abhängig. Es ist das, was ich ein typisches Familienspiel nennen würde, denn auch unsere Tochter (sieben Jahre) ist hier schon voll am Schätze sammeln. Dazu trägt auch die kurze Wartezeit bei, sodass man sich nicht gelangweilt fühlt. Ein kleines, feines Würfelspiel mit bekannten Elementen, das auch gut für den Anfang eines Spieleabends geeignet ist, wenn man noch auf jemanden wartet. Nur der Waschbär hätte besser aussehen können. Die Würfel sind echt kompakt, aber das passt dann auch in jede Kinderhand.

    Rasant geht das Spiel vorbei, aber es muss nicht so rasant gespielt werden, denn verloren geht hier nichts. Es ist das Glück des Würfels und Schätze sind genug da, da spielt Hektik keine Rolle, es stürzt nichts ein. Ein Kritikpunkt möchte ich aber noch anbringen: Das Material passt auch in eine halb so große Schachtel. Also im Sinne der Spieler und deren Spieleregal - so kompaktes Material bitte auch in eine kompakte Schachtel.
    Jörn hat Tschakka Lakka klassifiziert. (ansehen)
    • Edgar A., Stephanie B. und 2 weitere mögen das.
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    • Charlotte B.
      Charlotte B.: Für mich war die Größe der Schachtel grade richtig. Ich hab dann nämlich die Schatz-Steine in eine kl. Dose, weil die mir aus dem Tütchen immer... weiterlesen
      29.10.2016-19:43:02
  • Petra D. schrieb am 17.02.2015:
    Tschakka Lakka ist ein einfaches Würfelspiel, bei dem das Glück der Würfel und die Risikofreudigkeit der Spieler überwiegen. Ziel ist es so viele Schätze und Edelsteine wie möglich zu erhalten. Die Schätze unterscheiden sich in drei Größen und vier Farben und sind durch die Form sehr abstrakt gehalten. Die 7 Würfel sind etwas zu klein aber dadurch, dass sie auf dem Brett platziert werden sollen passend. Man beginnt an einem Eingang und würfelt sich durch. Zuerst stehen nur zwei Schätze (in Form von farbigen Holzzylinder) zur Verfügung. Je nach Größe benötigt man zwischen einem und drei Würfel in der Farbe. Die Würfel sind mit Farbpunkten einem Joker und einem Totenkopf ausgestattet. Der Totenkopf muss nach dem Wurf auf Seite gelegt werden. Solange man einen passenden Würfel an erreichbare Schätze platzieren kann, darf man weiterwürfeln. Aber wehe es passt keine gewürfelte Farbe und man hat keinen Joker geht man in der Runde leer aus. Hört man rechtzeitig auf mit Würfeln, erhält man alle Schätze, deren Wert man erwürfelt hat.

    Am Schluss gibt es Punkte für die Schätze, die Edelsteine und den höchsten Turm je Schatzfarbe.

    Schnelles Spiel mit viel Glück und hohem Risikoaufwand. Nichts für Taktiker....es macht Spaß und ist gut für mal eben zwischendurch.
    Petra hat Tschakka Lakka klassifiziert. (ansehen)
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