Troyes Dice
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Troyes Dice



Troyes Dice ist ein Roll & Write Strategiespiel, bei dem ihr eine reiche Familie spielt. Es liegt an euch, die besten Gelegenheiten zu ergreifen, die der Würfel bietet, um eure Spuren in der Geschichte der Stadt zu hinterlassen. Am Ende des Spiels gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten. Werdet ihr den größten Ruhm erlangen, indem ihr auf Veranstaltungen kämpft, Märkte erschließt, die Kathedrale errichtet oder euch am Bau prestigeträchtiger Gebäude beteiligt?

Troyes Dice, ein Spiel für 1 bis 10 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Sébastien Dujardin, Xavier Georges, Alain Orban



Translated Rules or Reviews:

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So wird Troyes Dice von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Troyes Dice selbst bewerten
  • Florian B. schrieb am 17.12.2020:
    Troyes Dice von Sébastien Dujardin, Xavier Georges und Alain Orban für 1-10 Spieler ab 12 Jahren erschienen 2020 bei Pearl Games

    In Troyes Dice bauen wir die mittelalterliche Stadt Troyes mit Hilfe des Adels (rot), der Bürger (gelb) und des Klerus (weiß) aus. Die beiden zentralen Wirkungsstätten sind einmal das einseitig bedruckte Spielblatt und das mit runden farbigen Scheiben bestückte Rad.

    Das Rad ist in eine helle Vormittagshälfte und eine dunkle Nachmittagshälfte eingeteilt und dient auch als Runden- bzw. Tagezähler. Jede Hälfte ist in vier Segmente eingeteilt, die mit unterschiedlichen Kosten versehen wurden ( kostenlos, wahlweise ein Fähnchen/eine Münze/eine Bibel, eine Münze, zwei Münzen). Gespielt werden insgesamt acht Tage. Für jede Tageshälfte werden vier Würfel geworfen, drei transparente und ein schwarzer. Diese werden nach Zahlen in aufsteigender Reihenfolge auf die runden Scheiben an den Segmenten sortiert. Der schwarze Würfel blockiert sein Segment, ab dem dritten Tag zerstört er sogar die Entsprechung auf dem Spielblatt. Der Spieler kann sich jetzt für einen der transparenten Würfel entscheiden und muss ggfs. Kosten dafür entrichten. Entscheidend ist dabei einerseits der Würfelwert (1-6) und die Farbe der Segmentscheibe (rot, gelb oder weiß). Je nach Entscheidung hat er verschiedene Möglichkeiten, Einträge auf seinem Spielblatt vorzunehmen.

    Das Spielblatt ist in sechs Spalten unterteilt, die für die Zuteilung der Würfelergebnisse dienen.
    Außerdem gibt es sechs Zeilen, von denen immer zwei für eine Farbe stehen. In jedem Farbbereich gibt es je eine Zeile für Prestigegebäude und Nutzgebäude. Jedes Gebäude bringt unterschiedliche Boni, wenn man es baut. Entscheidet sich die Spielerin z. B. für eine gewürfelte 4 auf einer roten Scheibe, kann in der 4. Spalte die Festung gebaut werden, was einen gelben Gefolgsmann einbringt und die komplette Spalte 4 vor Zerstörung durch den schwarzen Würfel schützt. Wird der Grafenpalast genutzt, erhält sie 2 rote Gefolgsleute. Entscheidet sich ein/e Spieler_in für eine gewürfelte 2 auf einer weißen Scheibe, kann in der 2. Spalte eine Kathedrale gebaut werden, die einem die Gunst einer berühmten Persönlichkeit einbringt, also Punkte für jedes gebaute Rathaus am Ende des Spiels ermöglicht. Oder die Person baut einen Bischofssitz, die in der zweiten Spalte zwei weiße Gefolgsleute einbringt. Im gelben Bereich können Markthallen oder Rathäuser gebaut werden. Die Hallen bringen Boni für Fähnchen, Münzen oder Bibeln bzw. Gefolgsleute. Deren Menge ist immer gekoppelt an die Anzahl der Scheiben der genutzten Farbe (rot für die Fähnchen z. B.). Jeder Spieler* kann auch einen Würfel nutzen, um ihn in Zahlungsmittel umzuwandeln. Eine gelbe sechs kann so direkt sechs Münzen einbringen. Diese Münzen dienen als Zahlungsmittel. Die roten Fähnchen können außerdem als Würfelergebnismodifikator ausgegeben werden. Zwei Bibeln werden spendiert um die Farbe einer Scheibe zu ändern.

    So baut man zweimal pro Tag Gebäude und notiert sich Bonus um Bonus, löst kleinere Kettenreaktionen aus (zwei benachbarte Gebäude schalten in vielen Fällen noch einen weiteren Bonus frei; erreichst du mit allen drei Gefolgsleutereihen das sechste Feld, darfst du ein kostenfreies Gebäude bauen). Nach dem achten Tag werden alle Gefolgsleute als Siegesruhmgewinnpunkte gezählt. Außerdem die Punkte für die Gebäude, für die via Kathedrale eine gönnerhafte Persönlichkeit freigeschaltet wurde. Für die ersten beiden gebauten Kathedralen zählt jedes Gebäude einen Punkt, für die dritte und vierte zwei Punkte und für die letzten beiden je drei Punkte. Jedes Paar nicht genutzter Zahlungsmittel bringt einen Punkt ein. Die Gesamtaddition fällt auf dem gut strukturierten Spielblatt leicht und ergibt einen Gesamtpunkteergebnis von ca. 60, wenn´s gut gelaufen ist.

    Abwechslung bietet die Möglichkeit, die Spaltennummerierung zu verändern und kleine Plättchen, von denen drei pro Partie an farbige Scheiben angelegt zum Einsatz kommen können. Wird ein Plättchen genutzt, kann es Boni, Kostenermäßigung oder Schutz bieten. Nach der Zerstörung durch den schwarzen Würfel wirkt das Plättchen weiter mit Malus, Kostenerhöhung oder zusätzlicher Gefahr.

    Fazit:
    Mir gefällt Troyes Dice als Solospiel auch nach 37 Partien immer noch sehr gut. Der schwarze Würfel sorgt zwar für großen Ärger und zwingt mich, meine Visionen vom Erreichen des Punkterekords umzuschmeißen, dennoch eröffnen sich ausreichend Möglichkeiten umzuplanen oder zu reagieren. Alles ist selbstverständlich abhängig vom Würfelglück und dennoch reizt es mich immer wieder es zu versuchen und eine gute Balance aus Gefolgsleuten und Gebäuden zusammenzustellen und zu optimieren. Das Thema begleitet seicht und das Spielblatt ist zurückhaltend designt. Dadurch behält es seine Übersichtlichkeit. Die Anleitung ist verständlich und ausreichend bebildert. Solo brauche ich im Schnitt eine Viertel Stunde für eine Partie. Warum ich das mit mehreren Spielern spielen soll, ist mir allerdings noch schleierhaft. Es gibt eigentlich keine spielerische Interaktion, man nimmt sich nichts gegenseitig weg. Man könnte immer genau das Gleiche machen, wie die Mitspieler.

    Als spannendes kurzweiliges Solospiel im Kennerbereich gebe ich gerne 5 Punkte.
    Florian hat Troyes Dice klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 18.01.2021:
    Ein sehr schönes Roll & Write, allerdings ohne Interaktion, da jeder quasi alleine spielt. Daher bei mir auch das Top-Solospiel mit etlichen Partien inzwischen.
    Christian hat Troyes Dice klassifiziert. (ansehen)
  • Rouven P. schrieb am 28.01.2021:
    Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2021/01/troyes-dice.html veröffentlicht (mit Bildern).
    Besucht uns auf www.BoardgameMonkeys.com für weitere Rezensionen oder folgt uns auf Facebook (https://www.facebook.com/realBoardgameMonkeys/).

    Roll `n Write Spiele und ich haben eine etwas komische Beziehung. Drücken wir es so aus: Wir haben uns weitestgehend gemieden. Während in den letzten Jahren Spiel um Spiel rauskam und alle Welt wie verrückt gewürfelt und gekreuzelt hat, habe ich mich anderweitig in Brettspiele vertieft. Erfahrung habe ich dann beispielsweise beim Kartographen oder bei der Roll `n Write-Umsetzung von Imperial Settlers gesammelt. Diese haben mir Freude gemacht, versteht mich nicht falsch. Letzterem habe ich hier auf diesem Blog [https://www.boardgamemonkeys.com/2019/11/imperial-settlers-roll-write.html] sogar eine ziemlich gute Bewertung erteilt. Jedoch so richtig krass gefangen hat mich keins. Bei keinem war dieses Yeah-Bum-genau-so-am-Besten-gleich-nochmal-Gefühl da, was ein Spiel für mich so richtig gut macht. (IS R&W ist beispielweise schon wieder aus meiner Sammlung raus.) Um es vorweg zu nehmen: Troyes Dice kommt da schon relativ nah dran. Warum? Darüber handelt der folgende Text.

    Box auf – Material und Regeln

    Das was auf Kickstarterseiten groß als UV-Coating angepriesen wird, entdeckt das wachsame Auge auch direkt auf dieser Schachtel: Der Schriftzug glänzt im Gegenlicht. Umrahmt wird alles mit einer zum Thema passenden Grafik. Vielen gefällt diese, ich persönlich finde sie eher so mäh – klar, sieht sehr mittelalterlich aus, aber vielleicht habe ich aufgrund meines Geschichtsstudiums auch eine kleine Aversion für solche Darstellungen.



    In der Box gibt es dann Würfel und einen dicken Block, was man von einem Roll `n Write so erwartet. Zudem gibt es noch kleine Runde Pappscheiben und ein Rad, was zusammen ein raffinierten Auswahl-mechanismus bilden wird. Was mir beim Zusammenbauen direkt ins Auge fiel: Nicht nur, dass die Stanzbögen wunderbar verarbeitet waren, sondern dass auf der Rückseite der Drehscheibe eine Vertiefung für das Verbindungsstück ist. Damit liegt die Drehscheibe nach dem Zusammensetzen eben auf dem Tisch – eine kleine Feinheit, die in meinen Augen jedoch sehr bemerkenswert ist!

    Spielerisch kommt man schnell rein: Würfel wählen, alles abtragen, eventuelle Zusätze nicht vergessen und schon geht’s in die nächste Runde. Das ganze Spiel besteht dabei aus acht Tagen, wobei jeder Tag nochmal zwei Runden, einen Vor- und einen Nachmittag mit sich bringt. (Helle und dunkle Seite auf dem Rad.) Die vier Würfel werden aufsteigend auf die vier Plätze verteilt. Der schwarze Würfel blockiert stets ein Feld und die transparenten Würfel nehmen nun die Farbe ihres Platzes an, werden also zu einem roten, gelben oder weißen Würfel. Wenn man sich nun einen Würfel auswählt, kann man damit drei mögliche Aktionen durchführen:

    Ressourcen sammeln: Die jeweilige Farbe steht immer auch für eine Ressource. Rot für Flaggen, Gelb für Taler und Weiß für Bücher. Diese benötigt man nicht nur um vom Rad Würfel zu kaufen, sondern auch um die Würfel zu manipulieren. Mit Flaggen kann man den Wert und mit Büchern sogar die Farbe verändern – sehr interessante Mechanik!



    Prestigegebäude bauen: Diese Gebäude sind relativ mächtig. Rote Gebäude schützen bei späteren Angriffen durch den schwarzen Würfel, gelbe Gebäude können bei passender Auslage viele Gefolgsleute oder Ressourcen bringen und weiße Gebäude letztlich sind Punktemultiplikatoren für die Endwertung.

    Nutzgebäude bauen: Diese bringen Gefolgsleute in der entsprechenden Farbe.

    Bei einigen Feldern gibt es außerdem Boni, wenn man ebenfalls ein angrenzendes Feld ausgefüllt hat. Ebenfalls gibt es Boni über die Gefolgsleute. In gewissen Abständen kann man durch Gefolgsleute nicht nur Ressourcen bekommen, sondern auch kostenlose Gebäude.

    Belohnung in Kaskaden – Meine Einschätzung

    Und nun – ist es gut? Meiner Meinung nach spielt man Troyes Dice für diese zwei oder drei Momente, in denen man sich nach dem absoluten Ober-Boss fühlt. Das geschieht immer dann, wenn man vor allem durch Gefolgsleute eine Sache nach der anderen Bauen kann und am Ende mit einer Aktion drei Felder ausfüllt. Diese Momente sind pures Brettspielglück und ein Grund es unbedingt mal mit Troyes Dice zu versuchen.

    Dem entgegen steht auch das Entstehen dieser Rezension. Aus derzeitigem Mangel an Mitspielern und auch, weil ich schlicht Lust darauf hatte, habe ich Troyes Dice nur solo getestet. Das bringt dem Spiel überhaupt keinen Abbruch, denn es gibt keine Spielerinteraktion. Ihr habt mich richtig gehört: Keine. Im Mehrspielerspiel wählt jeder seinen Würfel und man wartet, bis alle ihr Zeug notiert haben, dann geht es weiter. Der Mehrwert besteht dann aus einem Punktevergleich am Ende. Dies mag für einige komisch sein, aber es gibt auch viele SpielerInnen, die es schätzen, sich mal nicht die ganze Zeit Dinge wegzunehmen, sondern für das eigene Vorankommen nur selbst verantwortlich zu sein. Dass Troyes Dice jedoch in diese solitäre Richtung von Spielen fällt, sollte man beim Kauf beachten.



    Zum Bezug zum großen Vorbild kann ich leider nicht viel sagen, da ich dies noch nie gespielt habe. Einem kurzen Vergleich nach hat es sich aber zumindest bei der Optik bedient. Positiv zu erwähnen ist auch noch, dass das Spiel direkt mit einer kleinen Minierweiterung kommt: Bankette und Überfälle. Diese fügt drei Plätzen zu beginn an kleine Plättchen hinzu, was dazu führt, dass es dort solange einen Bonus gibt, bis der schwarze Würfel das erste Mal darauf gelandet ist. Danach entsteht auf den Feldern ein dauerhafter Malus. Dies ist eine interessante kleine Erweiterung, welche man nach zwei bis drei Partien Grundspiel gerne mit dazu nehmen kann.

    Jetzt habe ich schon wieder viel geschrieben über so ein kleines Spiel, doch es gefällt mir. Gerade in Zeiten des Solo-Spielens ist Troyes Dice eine Bereicherung für jeden Schrank. Zudem ist es unglaublich variabel durch zufällige Platzauslage zum Beginn des Spieles. Außerdem können die Zahlenverteilungen auf dem Block auch jedes Mal neu bestimmt oder aber ausgewürfelt werden. Allein durch diese zwei Faktoren entsteht ein recht großer Wiederspielwert. Ich glaube, ich gebe mir direkt noch eine Solorunde, wenn ich diese Rezension beendet habe.

    Zielgruppenspezifizierung

    Kinder 0/5 (Zu viele Symbole, zu viele Regeln.)

    Familie 4/5 (Einstieg könnte etwas schwerer fallen aufgrund der vielen Verknüpfungen auf dem Spielplan.)

    Kenner 2,5/5 (Schöner Absacker, schönes Ding für zwischendurch)

    Experten 0,5/5 (Naja, ist halt ein Roll `n Write.)
    Rouven hat Troyes Dice klassifiziert. (ansehen)

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