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Mit 50 historischen Schiffen erweckt TransAtlantic die große Zeit der Ozeandampfer um 1900 zu neuem Leben.

Immer größere und schnellere Dampfschiffe revolution- ierten den Seeverkehr. Moderne stählerne Kolosse verdrängten die traditionellen Segelschiffe von den Meeren und lieferten sich einen erbitterten Wettbewerb um Fracht, Passagiere und den Posttransport. Das prestigeträchtige Blaue Band des Nordatlantiks, das vom schnellsten Schiff auf der Route nach New York gewonnen wurde, befeuerte zusätzlich den Wettstreit der führenden Schifffahrtslinien ihrer Zeit.

Baue eine florierende Flotte auf und führe sie zu wirtschaftlicher Blüte. Sichere dir auf dem Schiffsmarkt die modernsten Dampfschiffe und verdränge deine Konkurrenten aus ihren Fahrtgebieten. Nutze deine vielfältigen Möglichkeiten, um lukrative Transporte durchzuführen, und gewinne mit den schnellsten Schiffen das Blaue Band des Nordatlantiks. Errichte ein umfangreiches Netzwerk aus Handelshäusern und Kohlenbunkern, um die Möglichkeiten deiner Linie geschickt zu erweitern.

Mit dem gezielten Einsatz und Erwerb ihrer Handkarten steuern 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren die Geschicke ihrer Flotten. Bei deren Aufbau zählt jedoch nicht nur der finanzielle Erfolg, sondern auch ihre richtige Zusammensetzung. TransAtlantic ist ein spannendes Strategiespiel, bei dem es vor allem auf strategische Planung sowie die richtige Reaktion auf immer wieder neue Spielverläufe ankommt.

TransAtlantic, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.

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So wird TransAtlantic von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   TransAtlantic selbst bewerten
  • Clev W. schrieb am 27.11.2017:
    Trans Atlantic ist ein Kennerspiel für 2 bis 4 Personen. Es hat eine schöne Geschichte, nämlich der Beginn der Dampfschifffahrt. Abhängig von der Spieleranzahl werden verschiedene Tableaus (Ozeane) benutzt, um die Dampfschiffe der Spieler einzusetzen. Im Spiel geht es darum, neue Dampfschiffe zu kaufen (roter Preis) und durch das Fahren/Transportieren Einnahmen (grüner Preis) zu gewinnen, um bessere Schiffe auf den Ozeanen einsetzen und fahren lassen zu können.
    Trans Atlantic wird mit einer Auswahl von anfangs 7 Aktionskarten gesteuert, wobei jeder nach der Reihe eine davon ausspielt, die Aktion(en) ausführt und danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Mit der Karte "Direktor" , die als 4. Karte ausgespielt werden kann, bekommt man die ausgespielten Aktionskarten wieder auf die Hand (ähnlich wie Concordia). Spielt man den "Direktor" als 6. oder 8. Karte aus, bekommt man einen Bonus. Neben dem "Direktor" gibt es noch 6 weitere Karten auf die ich kurz eingehe.--
    Mit "Schiffsbau" kaufe ich bis zu zwei Dampfschiffe und setze eins sofort ein.
    Mit "Transport" lasse ich zwei Schiffe fahren. Bei der karte "Region" fahren alle Schiffe einer Region (Ozeans), wobei der Ausspieler zusätzlich die Prämie des fremden ältesten Schiffs erhält. Mit der Karte Kohle werden Kohlewürfel auf seine eigenen Dampfschiffe verteilt - Denn ohne Kohle fährt kein Dampfschiff. Die Karte "Invest" nutzt man, um Handelshäuser zu bauen und Marker zu bekommen - oder Kohlebunker zu kaufen und Kohle zu erhalten. Der "Schiffsagent" kopiert eine der ausliegenden Aktionskarten der Gegner. Durch das Ausspielen des "Direktors" kommt eine neue Aktionskarte hinzu, die aus fünf Karten ausgesucht wird und sofort aktiviert wird. Die weiteren Aktionskarten verbessern die Möglichkeiten oder schaffen neue Aktionen.
    Das Thema hat mich angesprochen und das Spiel ist auch nicht sooo schwierig. Allerdings sind manche Regeln nicht deutlich formuliert. (siehe Regelfragen). Die Spielanleitung hätte eindeutiger sein müssen und auch mit mehr Beispielen versehen. Die angegebene Spieldauer von 60 bis 90 Minuten wurde um 60 Minuten in unserer Runde überzogen.
    Clev hat TransAtlantic klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang V. schrieb am 13.06.2019:
    Einleitung:

    TransAtlantic ist ein Taktik-Strategiespiel für zwei bis vier ambitionierte Reedereibesitzer, die durch ihre Flotten möglichst viel Einkommen und möglichst viele Siegpunkte generieren wollen.

    Ablauf:

    Zunächst werden die benötigten Spielutensilien in die Mitte gelegt und mit den dazugehörigen Karten bestückt. Der Aufbau besteht dann aus verschiedenen Regionen, einem Schiffsmarkt, einer Siegpunkttafel, ggf. Karten in der Schiffsreede und ausliegenden Ergänzungskarten. Jeder Spieler erhält unter anderem ein eigenes Spielertableau, zehn Kapitäne, sieben Handelshäuser und sieben Spielkarten ´der eigenen Farbe. Das Startkapital beträgt 150 Pfund.

    In seinem Zug spielt der aktive Spieler eine Handkarte aus und führt die entsprechende(n) Aktion(en) durch. Mittels Schiffbau darf der Spieler ein bis zwei Schiffe vom Schiffsmarkt kaufen. Für beide Schiffe erhält der Spieler auch jeweils einen Kapitän und eine Kohle. Eines der gekauften Schiffe wird sofort in eine Region gesetzt. Dabei ist zu beachten, dass immer von oben eingesetzt wird und das eingesetzte Schiff muss jünger sein als das (bislang) oben liegende Dampfschiff. Verdrängte Schiffe werden nach unten verschoben. Jede Region bietet nur Platz für drei Schiffe, so dass im Verlauf einer Partie immer wieder Schiffe komplett herausgeschoben werden. Diese Schiffe erhalten dann eine letzte Wertung und gelten anschließend als abgewrackt.

    Weitere Aktionsmöglichkeiten sind beispielsweise das Beladen eigener Schiffe mit Kohle, das Fahren mit eigenen Schiffen, der Bau von Handelshäusern in den einzelnen Regionen usw. Für fahrende Schiffe erhält der Besitzer Geld/Einkommen sowie Siegpunkte, wenn sich eigene Handelshäuser in der entsprechenden Region befinden. Mit der Direktorkarte werden alle ausgespielten Karten wieder auf die Hand genommen, und außerdem darf sich der aktive Spieler eine Ergänzungskarte nehmen und sofort ausspielen. Das Spiel endet, nachdem ein Spieler das letzte Dampfschiff vom Schiffsmarkt gekauft hat. Dann werden die angefangene Runde sowie eine letzte Abschlussrunde absolviert, und nach der finalen Schlusswertung hat der Spieler mit den meisten Punkten gewonnen.

    Meinung:

    Um den Rahmen dieser Rezension nicht zu sprengen wurden in der vorangegangenen Ablaufbeschreibung nicht alle Feinheiten erwähnt. Um sich eine grobe Vorstellung von TransAtlantic machen zu können reicht jedoch die Schilderung der Kernmechanismen aus.

    Kommen wir nun zur Meinungsschilderung, aber die fällt nicht besonders schmeichelhaft aus. Der erste Rüffel gebührt der schlecht strukturierten Spielanleitung. Diese ist nicht nur unglücklich aufgebaut, sondern auch noch unnötig kompliziert geschrieben. TransAtlantic ist eigentlich gar nicht mal so komplex. Warum wurde das Regelwerk, das schließlich den Einsteig ins Spiel darstellt, derart verhunzt? Hat hier überhaupt eine Redaktionsarbeit stattgefunden? Eigentlich ist es unverständlich, dass eine Anleitung in dieser Form durchgewunken wurde (wobei fairerweise anzumerken ist, dass es noch weitaus schlechtere Anleitungen gibt, z.B. Mysterien der Templer, Nebel über Valskyr, Panamax usw.).

    Die nächste Kritik gilt der Farbgestaltung der Karten. Die sind zwar schön illustriert, aber wer Probleme mit den Augen hat oder gar farbenblind ist, kann kaum zwischen blau, schwarz und braun unterscheiden. Auch diesbezüglich wird eine vernünftige Redaktionsarbeit schmerzlich vermisst.

    Aber wie sieht es mit dem Spielspaß aus? Das ist schließlich der wichtigste Faktor eines jeden Spiels. Leider ist auch in dieser Hinsicht nicht viel Positives zu vermelden. Das Spielprinzip des Kartenausspielens ist von Concordia bestens bekannt, aber diese Veröffentlichung war flüssig konzipiert und bewusst schlank gehalten. Bei TransAtlantic steht bei (nahezu) jeder dritten Aktion eine Wertung aus, und auch wenn es nur die Auszahlung des Einkommens ist, kommt dadurch der Spielfluss immer wieder ins Stocken. Wenn dann auch noch eine große Wertung stattfindet ist die Berechnung des Punktesalats relativ aufwendig und bereitet in etwa genauso viel Freude wie die Auswertung einer Excel-Tabelle. Ok … das mag jetzt durchaus übertrieben sein, aber die Enttäuschung über TransAtlantic hat ja auch einen Grund. Die meisten anderen Veröffentlichungen des PD-Verlags (z.B. La Grania, Navegador, Concordia…) waren nämlich große Klasse und haben entsprechend hohe Erwartungen geschürt. Diesen Erwartungen kann TransAtlantic jedoch nicht gerecht werden.

    Fazit:

    Wer seelenlose Siegpunktoptimierungen auf Excel-Niveau mag kann bei TransAtlantic bedenkenlos zugreifen. Wer jedoch anspruchsvolle Spiele mit Wärme, guten Anleitungen und besseren Siegpunktberechnungen bevorzugt bekommt auf dem Markt ehrlich gesagt bessere Alternativen angeboten.

  • Christian E. schrieb am 10.09.2018:
    Ein schön ausgestattetes Kennerspiel mit einer grauenhaft schlechten Anleitung. Wir haben zu dritt mit der deutschen (voller Rechtsschreibfehler) und der englischen (auch nicht verständlicher) Anleitung eine Ewigkeit gebraucht, aber das Spiel nicht verstanden. Zum Glück haben wir einen Erklärbären gefunden und dann relativ leicht loslegen können. Das Spiel ist eine Mischung aus Action Selection, Drafting und Worker Placement, die an einigen Stellen ein klein wenig unmotiviert zusammengestellt wirkt.

    Letztlich geht es darum, Schiffe zu erwerben und dann mit Hilfe der eigenen Aktionskarten ein ausgewogenes Mittel zwischen Geld verdienen und Siegpunkte holen zu erreichen. Zusätzlich kann ein Spielertableu mit Markern ausgebaut werden, die sowohl beim Geldverdienen als auch beim Gewinnpunkte machen von extremer Bedeutung sind. Neu eingesetzte Schiffe verdrängen die älteren, für Fahrten (die, etwas kontrainduktiv ohne jede Bewegung der Schiffe erfolgen) gibt es Geld und eventuell auch ein paar wenige Siegpunkte. Dabei hatten wir eher den Eindruck, dass nicht alle denkbaren Taktiken ausgewogen sind. Der Kern des Punktens erfolgt durch die Schiffe, entweder, wenn sie verdrängt werden oder in der Endwertung, wobei es unter leicht übersehenen Umständen massiv viele Sonderpunkte geben kann.

    Der Mechanismus, wie Schiffe auf und vom Markt kommen, fühlt sich nicht ganz rund an.

    TransAtlantic spielt sich flüssig, da die einzelnen Aktionen jeweils schnell durchgeführt sind. Durch einen flexiblen Spielplan ist es flexibel skalierbar.

    Das Spiel macht (von der Anleitung abgesehen) viel richtig, das einzige, was fehlt, ist ein vernünftiges Tableu, aus dem die Siegpunktbedingungen während des Spiels besser im Auge bleiben. Es gibt nicht wirklich etwas Neues, was man vorher noch nicht so gesehen hat, aber alles in allem eine runde Sache, die den Zeitaufwand loht.
    Christian hat TransAtlantic klassifiziert. (ansehen)
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