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Trans America
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  • Spiel des Jahres
    Spiel des Jahres
    2002
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  • Deutscher Spielepreis
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    2002
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  • Spiel der Spiele
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    2002
    Spiele Hit für Familien
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2003
    Mehrspieler - Finalisten
  • Japan Boardgame Prize
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    2002
    Bestes Einsteiger-Spiel
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2003
    Nominierungsliste
  • BrettspielWelt
    BrettspielWelt
    2002
    Klassiker
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Trans America



Amerika im 19. Jahrhundert - Meile um Meile erobert die Eisenbahn den Kontinent. Jeder Spieler baut Schienen, um seine fünf Städte miteinander zu verbinden.

Zügig muss das gehen, doch alleine kommt man nicht weit. Nur wer die Schienen der anderen geschickt für sich nutzt, ist den Mitspielern den entscheidenden Schritt voraus.

Ein flottes Spiel mit einfachem Einstieg. Inklusive Schikane-Erweiterung!

Trans America, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Franz-Benno Delonge

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      5 v. 6 Punkten aus 40 Kundentestberichten   Trans America selbst bewerten
      • Andreas G. schrieb am 21.08.2012:
        Spielidee und Spielprinzip

        Bei Trans America versucht jeder Eisenbahnbauer auf möglichst schnellen und kurzen Wegen die Städte seiner Kartenhand mit einem Eisenbahnnetz zu verbinden.
        Jeder Spieler startet von einem selbst gewählten Startfeld aus (nicht zwingend eine der Städte), indem im Flachland zwei Gleisstücke, über Flüsse und über Gebirge hingegen nur ein Gleisstück in jedwede Richtung des bestehenden eigenen Netzes angelegt werden können.

        Der Clou ist, dass ein Spieler sein eigenes Netz an das eines anderen Mitspielers anbinden kann, so dass das fremde Netz wie das eigene genutzt werden kann und somit Distanzen schneller überbrückt, und die eigenen Städte schneller miteinander verbunden werden können.

        Hat ein Spieler seine Städte verbunden, zählen für die anderen Spieler ihre fehlenden Streckenabschnitte zur Verbindung ihrer Städte als Minuspunkte auf der Zählleiste und müssen so die Anzeigelok dementsprechend gegen Null verschieben.
        Gelangt eine Lokomotive ans Ende der Zählleiste, ist die Partie beendet.
        Es gewinnt derjenige mit den geringsten Punktabzügen auf der Zählleiste.

        Material und Artwork

        Das Material ist ausreichend stabil, die Holzteile robust. Die Farbgebung lädt zu einem lockeren, für den ein oder anderen recht seichten, Spiel ein.
        Die Spielplangrafik ist schön gestaltet und auf die nötigen Anzeigen (Flüsse, Städte und Berge) konzentriert. Alles wirkt beinahe wie mit Buntstiften gezeichnet. Die Städtekarten sind einfach gehalten, die Farben gefallen und erfüllen ihren Zweck der Bereichsunterscheidung, in welchem Großgebiet der USA die jeweilige Stadt liegt.

        Fazit und persönliches Spieleempfinden

        Trans America hat in meinen Spielerunden besonders diejenigen begeistert, die eher wenig spielen, bei Anleitungen über eine Seite nervös werden oder aber keine Strategiespiele bevorzugen. In der Familie ist es wegen der einfach zu verstehenden Regeln und des schnellen Ablaufs sehr gut aufgenommen worden.

        Die Regeln sind in der Tat sehr einfach zu verstehen, nach ein paar Minuten kann bereits losgespielt werden. Die erste Runde klärt alle noch möglichen offenen Fragen. Es geht ruck zuck.
        Nur das Auffinden der Städte mag für den geografisch Ungeübten zu Beginn etwas schwierig sein... aber so lernt man glatt noch etwas dazu.
        Für Vielspieler ist der seichte Ablauf auf Dauer zu wenig abwechselnd bzw. ohne nennenswerten Planungsreiz. Es fehlt hierbei der oft anzutreffende Aktienhandel bzw. Gesellschaftsanteilehandel anderer Eisenbahnspiele. Ein Dauerbrenner ist Trans America aber nicht, auch die kleine Erweiterung bringt nicht genug taktische Neuigkeiten.

        Trans America ist ein flottes Familien- bzw. Wenigspielereisenbahnspiel.

        Mir persönlich gefällt das flotte und seichte im Verhältnis zu anderen Eisenbahnspielen. Es begeistert die Familie und gibt sich gut als Starter in längeren Spielestunden.
        Auch das Artwork gefällt mir richtug gut. Es lädt freundlich ein, weil es keine grauen Maschinendampffarben, etc. aufweist.
        Mit der nötigen Zeit und Unterstützung ist es auch mit meiner entwicklungsverzögerten Nichte möglich!

        irgendwo zwischen prima vier und fünf Punkten..

        Andreas hat Trans America klassifiziert. (ansehen)
      • Martina G. schrieb am 15.02.2009:
        Wieder mal ein tolles Brettspiel in der kleinen Schachtel von Winningmoves. Ist es mal ausgepackt hat man ein großes Brettspiel vor sich mit schönem Spielmaterial aus Holz. Besonders nett fand ich, dass sogar ein kleiner Gummiring beigefügt war um die Karten zusammen zu halten, nach dem entfernen der Folie. Winningmoves denkt wirklich an alles!

        Bei Trans America ist es das Ziel eines jeden Spielers seine Städte, die er auf der Kartenhand hat quer durch Amerika zu verbinden. Das Spielbrett ist in 5 Bereiche unterteilt. Jede Kartenfarbe zeigt einen Bereich an. Die Karten welche auf der Vorderseite eine Stadt anzeigen (mit Namen und Markierungspunkt auf der Landkarte wo diese Stadt zu finden ist) und auf der Rückseite 5 unterschiedliche Farben zeigen, werden zu Beginn einer jeden Runde gemischt und verdeckt auf dem Spielbrett verteilt. Jeder Spieler nimmt sich nun von jeder Kartenfarbe (blau, rot, grün, gelb und orange) eine Karte vom Spielbrett.

        Wenn man seine Karten sieht denkt man zu Anfangs, oh je, wie soll ich das schaffen, ist ja alles so weit auseinander. Durch geschicktes Legen seiner Schienen kann man jedoch seinen Schienenstrang mit dem der anderen verbinden und dieses Schienennetz ebenfalls mitbenutzen um schneller an sein Ziel zu kommen. Natürlich können die anderen Spieler dann ebenso das verlängerte Schienennetz für ihren Weg nutzen. Die Eisenbahnloks in den Spielerfarben werden auf das Startfeld der Zählleiste gestellt. Auf die Barriere am Ende der Zählleiste wird eine Schiene quer gelegt.

        Beginnend mit dem Startspieler (dieser hat eine Startspielerkarte vor sich ausliegen) werden die Startfiguren irgendwo auf den Plan gesetzt und die ersten Schienen daran angelegt. Natürlich stellt man die Startfigur so, dass man seine Städte von dort aus möglichst gut erreichen kann. Ist ein Spieler am Zug, kann er entweder 1 bis 2 Schienen auf ebenem Gelände ablegen oder auch nur 1 Schiene um Gebirge zu bewältigen oder als Brücke über Flüsse (jeweils durch eine Doppellinie gekennzeichnet). Hat ein Spieler alle Städte welche seine Karten anzeigen durch ein zusammenhängendes Schienennetz miteinander verbunden, so muss er dies durch vorzeigen seiner Handkarten beweisen. Dann wird abgerechnet. Jeder Weg, der zur Erreichung der noch nicht angebundenen Städte eines Spielers zurück gelegt werden müsste gilt als Minuspunkt (ebene Strecken: 1 Minuspunkt, Wege über Flüsse und Gebirge: 2 Minuspunkte) und muss auf der Zählleiste nach vorne gegangen werden. Dabei wird der günstigste Weg berechnet. Je weiter eine Lok auf der Zählleiste vorne ist, umso weniger Punke gibt es. Wenn nach dem 2. Durchgang der Spieler mit den wenigsten Punkten (also derjenige, dessen Lok am weitesten vorne steht) noch 4 oder mehr Punkte hat, wird die Barriere (das zu Beginn gelegte Gleisstück) um 2 Felder nach vorne (in Richtung der Loks) geschoben. Das Spiel endet wenn eine Lok die Barriere überfährt.

        Eigentlich kann ich Eisenbahnspiele nicht leiden. Transamerica jedoch ist ein schönes interessantes Spiel, dass mir auf Anhieb gefallen hat. Ich spiele regelmäßig und viel, manchmal auch mit Leuten die eher selten spielen und viele meiner Spiele zu komplex finden und manchmal deswegen recht schnell abblocken und lieber was anderes spielen wollen. Das schöne an Transamerica ist, dass es auch für Wenigspieler und Familien gut geeignet ist und auch mir Spaß macht. Es ist nicht schwierig und schnell erklärt. Die Anleitung ist gut verständlich und kurz gehalten. Daher gibt's von mir gute 5 Sterne mit Tendenz zu 6 Sternen.
      • Sandra G. schrieb am 03.09.2013:
        Trans Amerika ist ein Spiel bei dem man gleich einsteigen kann,-keine langen Erklärungen nötig :-) also auch was für Gelegenheitsspieler,-aber auch denVielspielern bietet es kurzweilige Unterhaltung auf ansprechende Art, denn es läßt sich eben doch etwas taktieren, indem man sich nicht zu schnell entgegenkommt, eine gute Platzierung seines Startsteines wählt und möglichst nicht durch Städte legt, die eventuell die Gegner zu erreichen haben, auch wenn die kürzere Strecke oft verlockt..Man spielt flott vor sich hin,-ich spiels am Liebsten mit 6 Personen, man hat nie lang zu warten, denn mehr als 2 Streckenteile anlegen braucht man in seinem Zug schliesslich nicht,-und dann heisst es bibbern, dass die anderen nicht zu schnell vor einem fertig werden, denn die noch ausstehenden Teile, die man noch zu legen hätte geben alle MINUS,--hier entscheidet allerdings nicht eine Runde den Sieger, sondern wer in mehreren Runden Pech hatte und seine Malusgrenze erreicht hat, beendet das Spiel für alle, die zu Beginn mit 13 PlusPunkten begonnen haben. Ein toller Einsteiger oder Absacker und vorbehaltlos zu empfehlen...
        Sandra hat Trans America klassifiziert. (ansehen)
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