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Tikal II
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Tikal II



Tikal wurde bei einer sehr erfolgreichen Expedition unter der Leitung der Professoren Kramer und Kiesling entdeckt. Einige Jahre später fanden sie eine Schriftrolle, die von einem verlorenen Tempel eines lange vergessenen Königs berichtete. Dieses Gerücht entfachte ihre Leidenschaft und die beiden Wissenschaftler begannen, sich auf eine weitere Expedition nach Mittelamerika vorzubereiten.

Während ihrer Planung begegneten sie den Professoren Braff und Pauchon auf der internationalen Archäologie-Konferenz in Genf, die auch sofort die Wahrheit über dieses verlockende Gerücht herausfinden wollten.

Und der Tempel existiert wirklich. Tikal II fordert sorgfältige Planung, denn Ihre Wissenschaftler können sich ohne die passenden Schlüssel nicht frei bewegen.

Ein Spiel besteht aus zwei Runden, die jeweils mit einer Auszählung enden. Am Ende gewinnt derjenige, der die meisten Kammern erkunden und den meisten Profit machen konnte.

Tikal II, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Kiesling, Wolfgang Kramer

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      5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Tikal II selbst bewerten
      • Thomas H. schrieb am 12.12.2010:
        Spielmaterial:
        Tikal lässt schachtelformatmäßig und graphisch grüßen und zwar wunderbar umgesetzt, so fühlt man sich erst einmal an den Vorgänger erinnert. Alles sehr schön und stimmig illustriert, angefangen von der Schachtel, über das Spielbrett bis zu den Plättchen.
        Ich hätte mir zwar Holzpöppel im Spiel gewünscht, aber die Boote, Schatzkisten, Forscher und Fähnchen aus Plastik passen auch gut zum Spiel.
        Das Schachtelinlet ist wie auch schon bei seinem Vorgänger vorbildlich, alles hat seinen vorbezeichneten Platz.

        Spielanleitung:
        Diese führt uns durch eine gezeichnete Geschichte erst einmal sehr gut in das Spiel ein.
        Die Spielregel selber besteht aus 11 DIN A4 Seiten wovon nur 7 Seiten das Spiel erklären, der Rest ist Aufzählung des Spielmaterials und der Spielaufbau, welcher sehr gut über 2 Seiten dargestellt ist.
        Sehr viele Beispiele und Bilder lassen keine Fragen offen, alles wird sehr gut erklärt.

        Spielprinzip:
        Strategisch / taktisches Brettspiel.
        Man versucht eine bestimmte Strategie muss aber auf die Mitspieler reagieren.
        Reichlich Interaktion ist vorhanden, angefangen beim Plättchen wegnehmen über die Ausrichtung der Tempelfelder bis hin zur Erforschungsreihenfolge der Räume (Geheimkammern, Tempel- und Altarräume).

        Kurzer Spielablauf:
        Zu Beginn jeder Phase ziehen die Spieler mit ihren Einbäumen um den Spielplan um Aktionskarten einzusammeln und deren Aktionen auszuführen (Schlüssel, Schätze u.a. zu sammeln und/oder Karten ziehen und/oder Tempelplättchen legen).
        In Phase 2 zieht man seinen Forscher in einen Raum, platziert im Allgemeinen eine Fahne und punktet dadurch. Im Gegensatz zu Tikal bekommt man hier bei jedem Spielzug punkte, wodurch Tikal 2 flüssiger als sein Vorgänger verläuft.
        Räume erreicht man indem man einen gleichfarbigen Schlüssel wie die Raumwand hat durch die man möchte, fehlt der Schlüssel darf man den Raum nicht betreten, oder man verwendet einen von den wertvollen Geheimgangsplättchen, welche so zusagen als Jokerschlüssel gelten.
        Ein paar wertvolle Geheimräume erreicht man auch nur mit diesen Geheimgangsplättchen.
        Eine Zwischenwertung und eine Endwertung bei denen die Altare und Schlüssel gewertet werden bestimmen dann am Ende den Sieger.

        Spieleranzahl und Spieldauer:
        Bis jetzt nur zu zweit in ca. 45 Minuten gespielt.

        Fazit:
        Bei uns kam das Tikal Spielgefühl sehr gut durch.
        Abgerundet wird das alles noch durch die Einleitung zu Tikal 2 in Form eines Comics, was mich außerordentlich gut in Stimmung für das Spiel gebracht hat.
        Gemeinsamkeiten (Plättchen legen, Forscher ziehen, Schätze heben) beider Spiele sind vorhanden, sie sind aber doch beide so unterschiedlich, dass man beide besitzen kann.
        Verschiedene Strategien sind möglich, auch ist eine enorme Tiefe mit relativ wenig Regeln vorhanden, welche bei den ersten Partien erst allmählich erkannt werden (z.B. Ausrichtung der Tempelfelder), dadurch hat es einen hohen Wiederspielreiz.
        Die Schlüssel bringen ein schönes Dilemma in das Spiel, benötige ich alle 5 Farben in meinem Rucksack, um alle Räume erreichen zu können, oder lege ich lieber einige in das Camp um bei den Wertungen Punkte zu bekommen.

        Mit Asara und Tikal 2 hat das Autorenteam Kramer/Kiesling in 2010 für uns 2 Topptitel heraus gebracht, eins für Familien und Tikal 2 für die etwas fortgeschrittenen Spieler. Wer Tikal spielt dürfte auch mit Tikal 2 keine Probleme haben.
        Thomas hat Tikal II klassifiziert. (ansehen)
      • Bernhard T. schrieb am 29.01.2011:
        DAS SPIEL

        Der auszulegende Spielplan zeigt den zu erforschenden Tempel, wobei zu Beginn nur wenige Teile des Tempels sichtbar sind und erkundet werden können. Die restlichen Bereiche des Tempels unterteilen sich in helle (einfache) und dunkle (besondere) Räume und müssen von den Spielern im Laufe des Spieles erst aufgedeckt werden. Um das zu bewerkstelligen, reisen die Spieler reihum per Einbaum auf dem, den Tempel umrundenden Fluß und dürfen sich bei einer der Anlegestätten eines der dort ausliegenden Aktionsplättchen nehmen.
        Diese dienen dazu, dass man entweder neue Tempelbereiche erschließt, Aktionskarten und Schätze bekommt, Schlüssel ergattert oder einfach sofort Punkte bekommt.
        Sind alle Aktionsplättchen genommen, endet die erste Runde und eine Zwischenwertung findet statt. Danach werden die Aktionsplättchen wieder auf die Anlegestätten verteilt und - diesmal in entgegengesetzter Zugreihenfolge - erneut eine Runde gespielt, nach welcher dann die Endwertung erfolgt und im Anschluss der Spieler mit den meisten Siegpunkten ermittelt wird, der das Spiel gewinnt.

        Punkte bekommt man sodann für das Starten von Ausgrabungen, den Verkauf von Schätzen, spezielle Aktionskarten oder das Öffnen von Geheimgängen, wobei man sich innerhalb des Tempels frei bewegen kann - solange man den farblich passenden Schlüssel für die Tür des Raumes hat, den man eben wiederum durch die Aktionsplättchen bekommt. Man ist also stets in der Zwickmühle wofür man sich nun entscheiden soll mit seinem Aktionsplättchen: Besser sogleich Punkte kassieren, oder doch für spätere Züge die notwendigen Vorbereitungen schaffen?

        FAZIT

        Sorry, aber ich kann die negativen Ansichten meiner Kollegen nicht wirklich nachvollziehen. Zwar habe ich den Vorgänger nicht gespielt, aber der Nachfolger ist jedenfalls ein sahnemäßiger Strategiekracher, der einem nach jeder Partie mit dem Drang nach “mehr” zurücklässt - liegt vielleicht auch daran, weil sich in unseren Partien nie eine ganz klare Führung herauskristallisiert hatte, sondern bis zu den letzten paar Zügen alles offen war. Den Geheimgang sofort einsetzen oder doch auf die Schatzkammer warten? Im Altarraum eine Expedition mit niedrigem Bonus aber dafür Punkten bei der Endwertung setzen oder doch lieber eine höhere Ausgrabungspunktezahl in einem einfachen Raum einstreichen? Und brauch ich diesen Schlüssel jetzt noch zum Durchqueren der Räume oder kann ich den schon ins Camp legen? Entscheidungen, wo man auch nur hinsieht - doch genau deswegen erweist sich Tikal 2 auch als derart spannend.
        Mit Tikal 2 erhält man jedenfalls ein strategisches Spiel, das auch den interessierten Gelegenheitsspieler nicht enttäuschen wird... und optisch und thematisch ist das Spiel sowieso umwerfend (bitte wer kommt auf die Idee in der Anleitung einen Vorspann in Form eines Comics zu machen? *lol* einfach nur G-E-N-I-A-L, meine Herren Kramer und Kiesling!), also kann ich nur jedem empfehlen, sich dieses tolle Teil zuzulegen und das herrliche Abenteuer-Feeling zu genießen, das beim Spielen aufkommt. Mich jedenfalls hats nun neugierig auf Teil 1 gemacht... und was kann man mehr von einem Spiel erwarten, dass es eben Lust auf “mehr” macht :-)?

        Die ganze Rezension (und nicht nur das Fazit) findet man wie üblich bei Spieletest.at ^^
        Bernhard hat Tikal II klassifiziert. (ansehen)
      • Oliver R. schrieb am 03.11.2010:
        Da ich Tikal I (Spiel des Jahres 1999) damals über Monate hinweg gespielt habe und wir im Freundeskreis sogar Wertungslisten geführt haben, war ich sehr gespannt auf mein erstes Spiel mit Tikal II. Leider bin ich vom Nachfolger enttäuscht. Die Spielmechanik ist deutlich komplizierter, die Plastikfiguren -speziell die Fahnen- absolut billig, Die Geheimgänge außerhalb des Tempels wirken nicht stimmig zum Rest des Spiels. Keine Wertungsrunden mehr, in denen man früher noch gegnerische Tempel übernehmen konnte (und die eigenen Tempel verteidigen sollte/konnte).

        Ich spiele lieber weiterhin Tikal I. Auch nach über zehn Jahren eines der wenigen Spiele, die ich mit zu Spieletreffs nehme.
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