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The Rise of Queensdale


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The Rise of Queensdale



Als Lehnsherren in Queensdale baut ihr eure Viertel aus. Wer es schafft, den größten Ruhm zu erlangen, kann am Ende das Spiel für sich entscheiden. Das Spiel verändert sich von Partie zu Partie und fügt immer neue Elemente und Spielregeln hinzu.

Das Legacy-Spiel* The Rise of Queensdale entführt die Spieler in ein fantastisches Tal. Jeder Spieler übernimmt die Kontrolle eines Viertels der aufstrebenden Stadt, die dort über mehrere Partien entstehen soll. Baut neue Gebäude, arbeitet am Schloss für die Königin und beteiligt euch am Aufstieg von Queensdale. Wer es schafft, den größten Ruhm zu erlangen, dem verspricht der König eine gar fürstliche Belohnung.

*Legacy-Spiele verändern sich im Spielverlauf und fügen immer neue Elemente und Spielregeln hinzu. Die Entscheidungen der Spieler haben Einfluss auf den Spielverlauf und bleiben auch für Folgepartien bestehen.

The Rise of Queensdale, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Inka Brand, Markus Brand



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So wird The Rise of Queensdale von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   The Rise of Queensdale selbst bewerten
  • Thomas H. schrieb am 02.05.2018:
    Achtung – gespoilerter Text: Wer dieses Spiel unbefangen spielen möchte sollte nicht weiter lesen. Nur so viel, es gibt bei BGG viele Klarstellungen, weil es teils sehr gravierende Fehler in der Anleitung und beim Material gibt. Das Fazit ist spoilerfrei.

    Eigentlich wollte ich keinen gespoilerten Bericht schreiben, aber als ich jetzt noch erfuhr, dass wir das komplette Spiel falsch spielten, bin ich doch etwas sauer. Auch hat sich Ravensburger trotz meiner Hinweise nicht gemeldet, noch gibt es bis jetzt auf deren Seite eine FAQ.

    The Rise of Queensdale haben wir zu viert (1 Erwachsener, 3 Kinder – 9,9 und 7 Jahre) über die Osterferien durchgespielt. Zu zweit habe ich mit meiner Partnerin begonnen. Nachdem ich in der zweiten Epoche in ihrem Gebiet Kräuterplättchen sammelte(wegnahm) hatte sie keine Lust mehr (war ihr zu frustig), vor allem weil noch etliche Epochen vor uns lagen und sich der immer gleiche Ablauf andeutete. Vergleich zum besseren Einschätzen: Rajas oft he Ganges vom gleichen Autorenpaar, auch mit Würfeleinsetzmechanismus, ist seit Weihnachten ihr Spiel Nummer 1, vor Burgen von Burgund und Puerto Rico.

    Mein einziger Trost ist, dass meine Kinder sehr viel Spaß hatten jeden Tag mindestens eine Epoche zu spielen, auch wenn die einzelnen Epochen bei uns ca. 2 Stunden dauerten. Der jeweilige Aufbau einer neuen Epoche ist zeitlich auch nicht ohne, aber relativ thematisch, weil viele Karten gelesen werden und neue Regeln hinzu kommen. Den Geschichten und weiteren Geschehnissen in Queensdale haben meine Kleinen und auch ich nach jeder Epoche entgegen gefiebert, vor allem das dunkle Zeitalter war sehr spannend weil hier vor allem Kooperation gefragt war.
    Ein Spiel in einer Erwachsenenrunde ist sicherlich in der angegebenen Zeit zu schaffen, da der Spielablauf doch recht simpel ist. Würfeln, Würfel einsetzen, Aktionen ausführen, Material sammeln. Mit dem Material baut man sein Gebiet mit Gebäuden aus, welche einem Vorteile und Punkte bringen.

    Grob gesagt, optimiere dein Gebiet - sammle Rohstoffe, tausche Sie in Siegpunkte, und das durch alle Epochen.

    Da man nach jeder erfolgreichen Epoche, für jeweils die gleichen Aktionen mehr Punkte bekommt, schafft man auch alle Epochen in ca. der gleichen Zeit. Und da durch die Würfel und ein paar Legacy Elementen doch einiges an Glück im Spiel ist und auch frühere Entscheidungen später nachwirken, haben hinten liegende Spieler wohl noch die Chance aufzuholen. Wir lagen Epochen mäßig fast gleich auf, bei richtigem Spiel vielleicht sogar noch enger zusammen. Ich habe das Spiel beendet, einer war in meiner Epoche, die anderen beiden eine Epoche darunter. Von der Komplexität her haben meine Kleinen alles gut verstanden und wie man am Ergebnis sieht gut mitgehalten, sind aber auch Kinder von Vielspielern und haben somit schon sehr viel Erfahrung mit Spielen. Ohne jetzt zu viel zu verraten, aber eine Entscheidung in einer der ersten Epochen hat meinen Sieg stark unterstützt, der Zweitplatzierte hatte die gleiche Entscheidung mit einer ganz kleinen Abweichung.

    So, zu den 2 großen Materialfehlern:
    Bei den Kräuterplättchen sind die Vorder- und Rückseiten vertauscht. Bei den Anfangsplättchen sind die Kräuter auf der glatten Seite, bei den Austauschplättchen auf der gewölbten Seite. Es hat keiner weiter gemerkt, deshalb ging es einigermaßen gut weiter, ich konnte aber den Aufbau nicht mehr vornehmen und habe teilweise meine Kinder entscheiden lassen welches Plättchen ich nehmen soll, da ich die verbesserten ja an der Oberfläche erkannte. Da ging schon ein ganzes Stück Spielspaß verloren.

    Der 2. große Patzer betrifft die Botenkarten . Diese Karten werden zu jeder Epoche neu gemischt und stehen dadurch komplett wieder zur Verfügung. Wir haben gespielte heraus genommen (steht so in der Regel Seite 6) und hatten irgendwann keine mehr. Da wäre das Spiel wohl auch anders verlaufen.

    Und noch eine Unklarheit auf die nicht nur ich reingefallen bin (siehe BGG und verschiedene Spieleforen).
    Man kann ab einer gewissen Epoche seinen Spielstand (Ruhmespunkte) in einem geschafften Turmabschnitt auf der Königsleiste speichern. Laut Anleitung (ungünstig formuliert) setzten wir den Epochenmarker auf diesen Turm, wodurch man teilweise nur eine Bauaktion brauchte um ab diesem Marker die Epoche zu schaffen. Blöd für die hinten liegenden Spieler, welche sich in solchen Runden nur auf die nächste Runde materialmäßig vorbereiteten. Laut Klarstellung bei BGG zählt die Zahl im Turm (1 bis 8) und nicht die untere im selben Feld (z.B. 2 statt 16).

    Noch etwas zum Spiel danach, wenn man die letzte Epoche geschafft hat.
    Mit meinem Kleinsten habe ich schon ein paar Spiele gespielt, ihm zu Liebe sogar mehrmals die Ruhmesleiste umrundet. Mich selber und den anderen Beiden reizt das weitere Spiel aber nicht, weil man weiterhin das Gleiche macht, nichts neues mehr passiert und eigentlich nur ein durchschnittliches Familienspiel vor sich hat, welches man bis dahin ca. 10 mal gespielt hat, was in der heutigen Zeit mit über 1000 Neuvorstellungen pro Jahr schon viel ist.

    Fazit: Ich gebe dem Spiel ganz knappe 4 Punkte, weil wir doch ne Menge Spaß hatten und wenigstens 2 von uns (ich und der Kleinste) jeden Tag der neuen Epoche entgegen gefiebert haben. Die vielen Fehler sollte Ravensburger schnellstens ausmerzen bzw. auf ihrer Seite klarstellen, denn so leidet der Spielspaß enorm, vor allem wenn man im Nachhinein mitbekommt, dass man viel mehr vom Spiel gesehen hätte bzw. es sogar vollkommen anders verlaufen wäre. In einer Erwachsenenrunde hätte ich mich wahrscheinlich noch mehr darüber geärgert, dass es so falsch gelaufen ist.
    Schade für das Autorenpaar, man merkt dass viel Herzblut hinein geflossen ist. Das nächste Legacy Spiel von ihnen würde ich auch sehr gerne spielen wollen, wenn es Fehlerfrei wäre, denn der Spielspaß war vorhanden.

    Mit der Hilfe von BGG und verbessertem Material (Fehlerbeseitigung) wäre es vom Spielspaß für mich 5 Punkte wert gewesen.
    Thomas hat The Rise of Queensdale klassifiziert. (ansehen)
    • Ernst-Jürgen R. und Frank Z. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Frank Z.
      Frank Z.: ja, schade. Die Anleitung und Spielübersichten sind teilw. ungenau bzw. haben Fehler. Bei einem Legacy-Spiel wirkt sich das besonders negativ... weiterlesen
      03.05.2018-15:27:43
    • Ernst-Jürgen R.
      Ernst-Jürgen R.: Sieht man mal von seinen Mängeln ab, ist das Spiel durchaus ok, macht Spaß, reißt mich aber nicht vom Stuhl. Man kann sicher darüber streiten,... weiterlesen
      16.05.2018-17:03:39
  • Ernst-Jürgen R. schrieb am 16.05.2018:
    Ich fasse mich kurz, weil ich in den Kommentaren und an anderer Stelle hier im Forum schon einiges gesagt habe.

    Queensdale ist ok während der Kampagne, macht auch Spaß, hält aber jedenfalls als "fertiges" Spiel einem Vergleich mit Charterstone nicht annähernd stand. In Queensdale hat man dann nur die eigenen Gebäude die man bespielen kann, während man bei Charterstone mit seinen Spielfiguren (außer mit den Helfern) auf dem ganzen Spielplan spielen kann.

    Am Ende reicht es bei mir für Queensdale nicht für mehr als 3 Punkte.

    Wer allerdings ohnehin nur die Kampagne spielen will, aber nicht später auch das fertige Spiel, der ist mit Queensdale gut bedient. Ich persönlich halte zwar auch die Kampagne von Charterstone für besser, das war aber auch für mich kein Hinderungsgrund, Spielspaß an der Queensdale-Kampagne zu haben.
    Ernst-Jürgen hat The Rise of Queensdale klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang V. schrieb am 09.05.2018:
    Einleitung:

    Um den Schlossbau für seine geliebte Ehefrau Margaret voranzutreiben, gibt König Nepumuk II den Aufbau einer florierenden Stadt in Auftrag. Um den größten Ruhm zu erlangen wetteifern zwei bis vier fleißige Baumeister um die größten Verdienste bei der Stadterweiterung. Dabei geht das Spiel über mehrere Epochen, bei denen die Errungenschaften der Vergangenheit in die nächste Partie mitgenommen werden.

    Ablauf:

    The Rise Of Queensdale ist ein Legacy-Spiel, bei dem im Laufe der Zeit immer wieder neue Elemente bzw. Regeln hinzukommen. Am Anfang einer Partie (erste Epoche) gibt es daher etliche freie Stellen in der Spielanleitung, die sukzessive mit Aufklebern gefüllt werden, wenn der Spielstand dies vorgibt. Doch bevor eine Partie beginnt muss sich eine Spielerrunde finden, die Queensdale über mehrere Epochen hinweg spielen möchte. Eine nachträgliche Änderung ist nämlich nicht möglich (lediglich ein Spielerwechsel ist denkbar, aber nicht zu empfehlen).

    Nachdem die Spielpläne in die Mitte gelegt wurden, erhält jeder Spieler eine eigene Charaktertafel. Lediglich das benötigte Material für die aktuelle Epoche wird bereitgelegt. Alle anderen Utensilien verbleiben möglichst unangesehen in der Schachtel. Zu Rundenbeginn würfeln alle Spieler mit ihren fünf Würfeln. Beginnend beim Startspieler setzen die Protagonisten dann reihum ihre Würfel ein und führen die entsprechende Aktion aus. Die Seiten der Würfel zeigen entweder Rohstoffe oder erlauben Aktionen. Rohstoff-Ergebnisse können aber auch als Aktion verwendet werden, wenn die passende Ressource abgegeben wird.

    Als Aktion können die Spieler ihre Kundschafter bewegen, um auf dem Spielplan Kräuterplättchen einzusammeln. Voraussetzung: das Kraut muss zu einer bereits gebauten Kräuterhütte passen. Im Laufe des Spiels können die Spieler weitere Kräuterhütten errichten, um auf diese Weise zusätzliche Kräuter nehmen zu dürfen. Für die eingesammelten Kräuterplättchen erhalten die Spieler die Belohnung auf der Rückseite (z.B. Ruhmespunkte, Brote, Stimmungsverbesserung usw.). Als weitere Aktionen können Rohstoffe gekauft werden, Brote zur Stimmungsverbesserung in der Bevölkerung abgegeben werden oder sonstige Gebäude errichtet werden (gegen Abgabe entsprechender Ressourcen). Auch Gefolgsleute können angeheuert werden, die dann verschiedene Vorteile bzw. Boni gewähren.

    Eine Partie endet, sobald mindestens ein Spieler sein Epochenziel auf der Ruhmespunktleiste erreicht hat. Der laufende Durchgang wird noch zu Ende gespielt, bis alle Spieler ihre Würfel eingesetzt haben. Nun wird geprüft, ob offene Karten gegebenenfalls noch Auswirkungen haben. Anschließend wird die Epochenende-Karte vorgelesen und Siegel sowie Belohnungen vergeben. Spieler, die ihr Epochenziel erreicht haben, erhalten außerdem eine neue Epochenzielkarte für die nächste Epoche (bzw. für die nächste Partie). Last not least lagern die Spieler ihre Rohstoffe für die nächste Epoche ein und/oder tauschen sie in Gulden um. Zuvor gebaute Lagerhäuser ermöglichen zusätzliche Einlagerungen der entsprechenden Ressourcen. The Rise Of Queensdale endet, sobald ein Spieler sein letztes Epochenziel erfüllt hat. Nach dem Vorlesen der Epochenende-Karte ist das Spiel dann abgeschlossen.

    Meinung:

    The Rise Of Queensdale dürfte wohl das epischste Strategie-Brettspiel sein, das es im Bereich der Eurogames gibt. Queensdale stellt sogar Die Kolonisten in den Schatten, und das war schon eine tolle Veröffentlichung. Um es vorweg zu sagen - bei Queensdale sind jegliche Superlative absolut berechtigt. Das Spiel ist innovativ, evolutionär, originell, epochal, episch, genial und bombastisch. Und es macht tierisch Spaß!!!

    Wie einige von Euch bestimmt gemerkt haben, wurde in der Ablaufbeschreibung einiges ausgelassen. Vor allem die Elemente, die erst in den späteren Epochen dazukommen. Das ist bewusst so gewollt, um einfach nicht zu spoilern. Denn The Rise Of Queensdale lebt auch von der Evolution und der ständigen Weiterentwicklung, die jeder Spieler schließlich selbst entdecken möchte. Vorab-Informationen nehmen einfach die Spannung raus und sind in diesem Fall definitiv kontraproduktiv. Aber die Begeisterung über diese Veröffentlichung kann in dieser Rezension natürlich durchaus „rausgelassen“ werden :-)

    Obwohl es selbstverständlich vieles zu beachten gilt, ist The Rise Of Queensdale gar nicht mal so kompliziert. Der Ablauf ist klar, die (meisten) Informationen liegen offen und einer vernünftigen Planung steht nichts im Weg. Lediglich die Würfelergebnisse können einem manchmal Steine in den Weg legen, aber im Großen und Ganzen ist der Glücksfaktor relativ gering. Wichtig ist, dass man sich wirklich an die Vorgaben und Empfehlungen der Anleitung hält. Und diese ist sehr gut strukturiert und baut das „Gesamterlebnis Queensdale“ perfekt auf. Sowohl der Verlag als auch die Autoren haben hier Liebe zum Detail walten lassen, denn auch das Flair und die Atmosphäre des Themas sind erstklassig eingefangen.

    Was gibt es sonst noch zusagen (außer, dass The Rise Of Queensdale ein überragendes Meisterwerk ist)? Rückstände lassen sich im Laufe der Epochen aufholen! Das ist wichtig zu wissen, damit die Motivation nicht in den Keller sinkt, wenn man (scheinbar) aussichtslos zurückliegt. Diesem Element gebührt ein besonderes Lob, denn bei vielen anderen Strategiespielen lässt sich ein großer Rückstand nicht kompensieren, was nicht gerade förderlich für die Spannung ist. Dieses Problem hat Queensdale hervorragend gelöst, so dass die Spannung bis zum Schluss bestehen bleibt. Und Queensdale funktioniert in allen Konstellationen (egal ob zu zweit, zu dritt oder zu viert). Der einzige Nachteil des Legacy-Prinzips ist die Tatsache, dass das Spiel von vorne bis hinten nur einmal durchgespielt werden kann. Natürlich könnte man die Anleitung kopieren (oder runterladen und ausdrucken) und die hinzukommenden Regeln einkleben. Das klappt. Aber es werden auch Würfelseiten überklebt, und das lässt sich leider nicht so einfach umgehen. Gewiefte Kenner finden aber vielleicht einen gangbaren Weg, um Queensdale auch mehrfach spielbar zu machen. Bekanntlich sind der Fantasie und dem Einfaltsreichtum keine Grenzen gesetzt.

    Fazit:

    The Rise Of Queensdale ist mehr als nur ein gewöhnliches Brettspiel. Es ist ein Erlebnis. Wer sich als Vielspieler im Bereich der Eurogames heimisch fühlt, kann hier bedenkenlos zuschlagen. Der Ausflug in das Tal von Queensdale ist jeden einzelnen Cent wert und beschert der Akteuren etliche Stunden exzellenten Spielspaß. Mega!


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