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The Manhattan Project (engl.)
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

The Manhattan Project (engl.)



Ein Kräftemessen zu beginn des Atomaren Zeitalters! Eine revolutionäre, neue Technologie! Wer wird sie nutzen, um das tödlichste Arsenal zu erschaffen und die dominierende Supermacht der Erde sein?

Im laufe des Spiels erschaffen und betreiben die Spieler das effektivste Atomwaffenprogramm. Dabei bombadieren sie sich nicht gegenseitig, allerdings sind konventionelle Luftangriffe auf gegnerische Fabriken ein legimtimes Mittel.

Worker-Placement, Spionage und Sabotage sind dabei wichtige Bestandteile des Spiels.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.ACHTUNG: Das Spielmaterial ist komplett Englisch.

The Manhattan Project (engl.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Brandon Tibbetts



Translated Rules or Reviews:

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So wird The Manhattan Project (engl.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   The Manhattan Project (engl.) selbst bewerten
  • Helga H. schrieb am 14.04.2012:
    „The Manhattan Project“ führt in eine Welt, die hoffentlich nie real wird: Atomarer Krieg.

    Durch geschicktes Einsetzen ihrer Arbeiter, Ingenieure und Wissenschaftler versuchen die Spieler an Uran und Plutonium zu kommen und Bomben zu bauen. Wer die größte Sprengkraft erreicht hat (abhängig von Spieleranzahl) – gewinnt.

    Das Spielbrett:
    zeigt eine Leiste, auf der Gebäudekarten liegen.
    Unten befindet sich eine Pinnwand, auf der jeder seine Aktion auswählen kann (soweit sie nicht bereits von Mitspielern ausgeführt wurde).

    Jeder Spieler hat zusätzlich ein eigenes Tableau, auf dem die Anzahl seiner Fighter und Bomber vermerkt ist. Darunter: seine gebauten Gebäude.

    Abwechselnd macht jeder seinen Spielzug.
    Er setzt entweder auf dem Spielbrett ein – hierbei kann er anschließend auf dem eigenen Tableau soviele Angestellte wie gewünscht in seine Gebäude zum Arbeiten schicken –
    oder er holt alle seine Arbeiter zurück.

    Was kann nun ein Arbeiter auf dem Spielbrett ausrichten?

    Der Einsatz auf dem „Construction“-Feld baut ein Gebäude auf dem eigenen Tableau (Kosten gemäß Anzeige über dem Feld).

    Der „Air Strike“ simuliert einen Luftangriff. Mit den Bombern können Gebäude der Mitspieler zerstört werden, mit den Fightern die Flugzeuge der anderen.

    Das „Repair“-feld benötigt man zur Wiederherstellung der Gebäude. Nur instandgesetzte Gebäude können etwas herstellen.

    „Factories“ machen das angezeigte Gut (Fighter, Bomber) oder verbessern die Finanzen.

    „Mines“ schickt Arbeiter zum Goldabbau (gelbe Würfel) in die Mine.

    „Universities“ liefern Arbeiter, Ingenieure und Wissenschaftler.

    „Design Bomb“: Jeder erhält Baupläne für Bomben. Sobald die nötigen Mittel bereitstehen sind diese gebaut.

    „P/U“ liefert Plutonium oder Uran, dass für die Bomben notwendig ist.

    Links gibt es noch ein Spionagefeld. Mit Geld können Spione ausgebildet werden, die in fremden Gebäuden (Tableaus der Mitspieler) Waren herstellen können.


    Fazit: Überraschendes Spiel mit hohem Spielwert und sehr schnellem Schluß. Jeder baut sein Imperium, sammelt die Ressourcen und ist fast am Ziel – doch sobald einer die erforderliche Bombenstärke erbaut hat, ist das Spiel sofort zu Ende. Ein verwerfliches Thema ist gut umgesetzt.

    + Workerplacement mit anderem Hintergrund
    + inklusive deutscher Spielanleitung (daher auch ohne Sprachkenntnis gut spielbar, Piktogramme logisch aufgebaut, sprachneutral, mit Ausnahme des Spielbretts und der Eigennamen von Gebäude/Bomben)
    + gut austariert und durchdacht
    + Strategie und Taktik mit nur geringem Glücksanteil
    + kurze Züge, die teilweise viel erreichen (durch das Einsetzen auf dem eigenen Tableau können Kettenreaktionen entstehen)

    - Thema: Luftkampf und Zerstörung der Welt
    - verharmlost die Atomenergie (aber man beschäftigt sich damit)
    - (zu) schneller Schluß
    Helga hat The Manhattan Project (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 07.11.2013:
    Beschreibung:
    Im Kontrollzentrum startet der Countdown: 10, 9, 8 … Auf der Tribüne drängeln sich die Generäle und die Machtpolitiker deines Landes. Sie starren gebannt auf die Monitore und warten auf das Ergebnis deines Atomtests. Wird er erfolgreich verlaufen?
    Wird er Deine Nation im kalten Krieg als Supermacht an die Spitze der Völker katapultieren?

    Als Leiter geheimer Nuklear-Waffenprogramme versuchen die Spieler Atombomben zu bauen und Atomtests durchzuführen. Dazu schicken sie ihre Arbeiter aus, um radioaktives Erz zu gewinnen, Wissenschaftler und Ingenieure auf Universitäten auszubilden, Forschungsgebäude zu errichten, Bombenpläne zu entwickeln und Spionage bei den Mitspielern zu betreiben. Außerdem errichten sie eine schlagkräftige Luftwaffe, mit der sie die Versuchsanlagen und Infrastruktur der Mitkonkurrenten bombardieren und die eigenen Anlagen schützen können.

    Ablauf:
    Reihum sind die Spieler am Zug und können entweder Arbeiter einsetzen und sofort die entsprechenden Aktionen ausführen oder ihre bereits gesetzten Arbeiter in ihren Vorrat zurückholen.

    Beim Einsetzen kann man immer genau einen Arbeiter auf ein freies Feld des Spielplans und beliebig viele auf die Gebäude seiner Spielertafel setzen.
    • Baufeld des Spielplans: Ein Gebäude aus der Auslage des Spielplans auf die eigene Spielertafel legen. Der Preis wird durch die Position in der allgemeinen Auslage bestimmt. Das vorderste Gebäude hat die geringsten Baukosten. Je mehr Karten man überspringt, desto höher sind die Kosten. Der Ingenieur baut eines der beiden ersten Anlagen sogar kostenlos. Die Funktionen aller Gebäudekarten gibt es in einer Grundversion auch auf dem Spielplan:
    • in Universitäten erhält man neue Arbeiter: Weitere Hilfsarbeiter, Wissenschaftler oder Ingenieure.
    • Minen fördern radioaktives Erz.
    • in Atomanlagen wandeln Wissenschaftler radioaktives Erz in Uran oder Plutonium um.
    • Fabriken erwirtschaften Geld oder produzieren Flugzeuge (Jäger oder Bomber).
    Weitere Funktionen kann man nur über den Spielplan aktivieren:
    • Luftangriff: Erlaubt beliebig viele Luftschläge gegen einen oder mehrere Mitspieler. Die Jäger zerstören gegnerische Flugzeuge (im Abgleich 1:1). Sind alle Jäger eines Gegners ausgeschaltet, können Bomber dessen Gebäude beschädigen. Sie müssten repariert werden, bevor sie wieder aktiviert werden können.
    • Reparatur: Für 5$ bis zu 3 Schadenspunkte von eigenen Gebäuden entfernen.
    • Spionage: Auf der Spionage-Leiste 1 Feld hochrücken und entsprechend viele Gebäude der Mitspieler nutzen.
    • Bombenentwicklung: Reihum nehmen die Spieler eine offene Karte aus der Atombombenplan-Auslage auf die Hand.

    Zusätzlich kann man jederzeit während seines Setzens beliebig viele Bombenaktionen durchführen. Das ist die einzige Art Siegpunkte zu erwirtschaften:
    • Atombombe bauen: Bombenkarte aus der Hand ausspielen, die erforderlichen Wissenschaftler & Ingenieure einsetzen und das benötigte Uran oder Plutonium abgeben.
    • Atomtest durchführen: Eine beliebige, bereits gebaute eigene Plutonium-Bombe zünden und in ein Atomtestplättchen tauschen. Alle weiteren Plutonium-Bomben haben nun einen höheren Siegpunkt-Wert.
    • Bomben verladen (5 Siegpunkte): Verladekosten der Bomben-Karte bezahlen und Flugzeug-Bomber um 1 reduzieren.

    Das Spiel endet sofort, sobald ein Spieler eine bestimmte Siegpunktzahl erreicht hat.

    Fazit:
    Bei "Manhattan Project" gibt es letztlich nur eine Möglichkeit, Siegpunkte zu generieren, nämlich den Bau der Bombe.
    Auf dem Weg dorthin haben die Spieler zahlreiche strategische Möglichkeiten: Welche Gebäude soll ich errichten und zu welchem Preis? Wie komme ich an meine Wissenschaftler und Ingenieure? Baue ich eigene Minen oder nutze ich die des Spielplans?
    Diese Überlegungen werden vor allem durch die Gebäude in der Auslage beeinflusst. Dadurch kann sich jede Partie sehr unterschiedlich entwickeln: Befinden sich dort beispielsweise frühzeitig sehr viele Universitäten, kommt man schnell an viele Arbeiter, Wissenschaftler und Ingenieure, was einen raschen Aufbau ermöglicht. Sammeln sich hingegen zu Beginn Reaktoren im Gebäudemarkt, kann man diese nur selten nutzen, weil man weder genug Uranerz noch genügend Wissenschaftler hat, um sie zu betreiben. Dann werden verstärkt die Felder des Spielplans genutzt. Ein großes Angebot an Flugzeugfabriken fördert wiederum die Angriffslust. Die wird auch durch die Spielerzahl beeinflusst. Gerade im Spiel zu zweit wird die Aktion "Luftangriff" gerne gewählt. Bei drei oder mehr Spielern wählt man den Luftangriff bedächtiger, weil man dadurch selber nicht weiterkommt. Davon profitieren eher die am Konflikt unbeteiligten Spieler. Nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Droht ein Spieler allerdings mit Sieg, bleibt der Luftangriff allemal ein beliebtes Mittel.

    Aber selbst wenn man den Angriff nicht wählt, sollte man die Luftwaffe seiner Mitspieler im Auge behalten. Veränderungen bei Jägern & Bombern sorgen bisweilen für bissige Kommentare. Dadurch und durch die Spionage kommt Interaktion ins Spiel.

    "Manhattan Project" vereinigt geschickt Elemente eines Worker-Placement-Spiels (Arbeiter auf Aktionsfelder setzen) mit denen eines Aufbauspiels: Mit meiner Kartenauslage und Arbeiterschaft muss sich jeder Spieler erst einmal die Infrastruktur schaffen. Dadurch erhält man am Anfang keine Siegpunkte. Hat man aber erst einmal Arbeiter, Minen und Kraftwerke gesammelt, geht es dann recht schnell.

    Sehr gut gefällt mir die Dynamik des Setz-Mechanismus: Man darf immer nur einen Arbeiter auf den Plan setzen und beliebig viele eigene Gebäude durch Arbeiter aktivieren. Hat man anschließend noch Arbeiter übrig, muss man in der nächsten Runde abwägen, ob man diese für einzelne Aktionen des Spielplans nutzt oder ob man lieber alle seine Arbeiter vorher zurückzieht. Dann kann man danach wieder alle Gebäude der eigenen Spielertafel nutzen. Dabei sollte man allerdings auch das Spionagefeld beachten. Denn gute, aber verwaiste Anlagen laden Spione der Mitspieler geradezu ein.

    Der Spielplan, die Karten und die Arbeiterplättchen sind sehr schön gestaltet. Sie erinnern an den Stil der 50er Jahre und bringen eine schöne Atmosphäre rüber. Die Symbolik ist sehr logisch und übersichtlich aufgebaut, wodurch man die Aktionsmöglichkeiten rasch verinnertlicht hat. Dadurch stört es auch nicht, dass es das Spiel momentan nur in einer englischsprachigen Version gibt (was lediglich die Titel der Karten und die Felder des Spielplans betrifft). Die deutsche Übersetzung der Regel kann man sich bei Bordgamegeek herunterladen.

    Das Thema sollte man mit einem Augenzwinkern betrachten und nicht allzu ernst nehmen (denn wer will schon wirklich eine Atombombe bauen?).

    Der Wettlauf um die besten Bomben ist echt spannend und hat bisher allen sehr gut gefallen, mit denen ich es gespielt habe.
    Ich finde es rundum gelungen. Für mich eines der besten Worker-Placement-Spiele!
    Frank hat The Manhattan Project (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael B. schrieb am 02.06.2012:
    Ein interessantes Spiel, dass den üblichen Worker-Placement-Mechanismus leicht verändert, indem man in seinem Zug entweder neue Arbeiter einsetzt (sofern man noch verfügbare hat) oder alle Arbeiter zurück nimmt. Es gibt also nicht das übliche Ende einer Runde, bei dem alle ihre Arbeiter zurück bekommen, sondern jeder entscheidet selbst. Da die meisten Felder nur von einer Person besetzt sein können, kann man hiermit auch eine bestimmte Aktion für die Mitspieler ein wenig länger blockieren.

    Das Thema ist zugegeben etwas heikel: Atomares Wettrüsten. Aber immerhin wirft man in diesem Spiel nie Atombomben auf andere Spieler, sondern droht immer nur damit.

    Wer mit diesem Thema klar kommt, für den liefert The Manhattan Project ein interessantes und thematisch sehr gut umgesetztes Spiel.
    Michael hat The Manhattan Project (engl.) klassifiziert. (ansehen)
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