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The Cave (dt.)
The Cave (dt.)
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The Cave (dt.)



The Cave (dt.) nimmt die Spieler mit auf eine Forschungsreise in eine neu entdeckte Höhle. Die Spieler starten dabei in einer Basis und erkunden die Höhle Tunnel für Tunnel, wobei die Höhle auf dem Spielbrett entsteht. Dabei müssen sie tiefe Abgründe, unterirdische Flüsse und enge Passagen überwinden. Immer wieder entdecken sie fantastische Dinge wie riesige Hallen voller Stalaktiten.

Um all dies möglich zu machen, müssen sie Vorräte mit sich führen, Seile, Sauerstoffflaschen und Batterien. Dennoch werden sie öfter zur Basis zurückkehren müssen, um ihre nächsten Schritte zu planen und ihre Vorräte aufzufüllen.

The Cave (dt.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Adam Kaluza

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      So wird The Cave (dt.) von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   The Cave (dt.) selbst bewerten
      • Claudia G. schrieb am 28.07.2013:
        Dieses Spiel habe ich erst einmal gespielt, es soll einfach mein erster Eindruck dargestellt werden, nicht mehr und nicht weniger!

        Thema super ... Höhlen erforschen, mag ich .... aber leider forscht jeder so vor sich hin ... keine Aktionen zwischen den Spielern ... höchstens, wer beendet das Spiel und schaffts noch bis ins Lager!
        Wer das mag, ok, ich würds nochmal probieren, aber glaube ... dann nicht nochmal ... dem Spiel fehlt was ...

        Danke aber meinem persönlichen Pegasus-Supporter, der immer noch glaubt, ich hätte NICHT zugehört! Er soll sich die Kurzrezension mal durchlesen und mich dann bitte auf Fehler aufmerksam machen … weil … nicht zugehört!!! ;-)

        Zum Spiel:
        Es gibt verschiede Höhlenabschnitte, die von den Spielern mit und mit ausgelegt werden (Abarbeiten von 4 Stapeln – Anzahl je nach Mitspieler) ausgehend vom Basislager (Vorratslager) mit Ausgängen, die entsprechend der Spielerzahl sind. Diese Karten zeigen normale Gänge (a la Carcassonne - auch mal Sackgassen), tiefer gelegene Höhlen (Abstiegsplättchen mit Höhenmarker u. Seilmarker belegen), Seen (Höhlenseeplättchen mit Wassermarker belegen), Engpässe (Engpassplättchen mit unterschiedliche Engen/Engpassmarker 1/2/3 belegen) und Fotomotivorte (mit Fotoapparatmarker belegen).

        Falls ein Plättchen nicht richtig (a la Carcassonne) angelegt werden kann, rumpelt es und ein Geröllkärtchen wird ausgelegt!

        Die Marker gilt es einzusammeln um Siegpunkte zu erhalten:
        Seil – Fotoapparat – Engpass 1 – je 2 SP
        Wasser – Höhe 25m – Engpass 2 – je 3 SP
        Engpass 3 – Höhe 50m – je 4 SP
        Höhe 75m u. mehr – je 5 SP

        Außerdem werden noch am Ende des Spiels Mehrheiten-SP-Marker verteilt für Seile, Fotos, Engpässe und Wasser - 8/4 SP bei Gleichstand je 4.

        Sobald der letzte von 4 Kartenstapel aufgebraucht wurde, werden noch 3 Runden gespielt. Gelingt es einem Forscher in dieser Zeit nicht, die Basis zu erreichen, so … hat er … nichts erreicht und umsonst geforscht – 0 Siegpunkte!!!

        Das Spielertableau ist der Rucksack des Spielers in dem Gegenstände mitgeschleppt werden können – 8 Plätze gibt es, wobei, falls Zelt mitgenommen wird, dieses 2 Plätze einnimmt. Sobald es aber auf ein Höhlenplättchen (egal welches) gestellt wurde, ist dieser Platz (2) frei. Das Zelt bringt zusätzliche Möglichkeiten 4 Ausrüstungsgegenstände „zwischen zu bunkern“, ist dann aber nur an diesem Standort benutzbar!

        Die Ausrüstung, die für das Einsammeln der SP-Marker benötigt wird, besteht aus Proviant (muss bei jedem Bewegungszug abgegeben werden und ermöglicht bis zu 5 BP) – besitzt man keinen Proviant mehr, so kann man sich pro Runde nur 1 Feld weiter bewegen Richtung Basislager (kein Fresschen, kaum Bewegung) - Seil (1 Seil für 25m Abstieg), Tauchflaschen (2x benutzbar), Kamera und Schlauchboot (dauerhaft beide).
        Man hat 5 Bewegungspunkte/BP pro Zug, die man zum

        - aus Lager gehen – 0 BP
        - im Lager auffüllen – 2 BP
        - Karte aufdecken - 1 BP
        - 1 Schritt weiter bewegen – immer, wenn man sich bewegt - 1 BP
        - 1 Kameramarker nehmen – 1 BP
        - 1 Enpassmarker nehmen – 1 bis 3 BP je nach Marker
        - See überqueren mit Boot (Teil der Ausrüstung) - 1 BP
        - See tauchen gehen - 2 BP, es sei denn Boot steht drin von Vorrunde, dann 1 BP
        - Höhle hinab klettern mit Seil (Teil der Ausrüstung) – 1 Seil je 25m und 1 BP
        - Geröll überwinden – 2BP
        - Zeltaufbau (aus Rucksack auf Plättchen) – 2 BP
        - Zeltabbau (zurück in Rucksack) – 1 BP
        - Zelttausch (Ausrüstung austauschen auf Zeltfeld) – 0 BP

        Einige Feinheiten habe ich jetzt nicht erfasst, es soll ja auch nur eine grobe Vorstellung des Spiels sein. Man möge mir verzeihen und sich die genauen Regeln bei Pegasus durchlesen!
        • Frank L., Jennifer K. und 8 weitere mögen das.
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        • Zeige alle 8 Kommentare!
        • Sonja B.
          Sonja B.: Deckt sich auch mit meinem Eindruck, nach meinem ersten Spiel in einer 5er Runde ist der Funken nicht übergesprungen.
          27.10.2013-16:15:30
        • Manfred G.
          Manfred G.: Wir haben das Spiel nun schon einige Male gespielt. Die Akteure waren fast alle Alterstufen. Der Leerlauf hält sich in Grenzen, da man nur 5... weiterlesen
          21.04.2014-14:22:35
      • Michael S. schrieb am 06.12.2013:
        Ziel des Spiels
        Es ist eines der wenigen Abenteuer, die man als Forscher heute noch erleben kann. Das Erkunden eines neu entdeckten Höhlensystems. Vom Basiscamp aus ziehen die Forscher los, um immer weiter und tiefer in den Höhlenkomplex vorzudringen. Dabei müssen sie Engpässe durchqueren, unterirdische Seen überqueren und immer tiefer in die Höhlen hinabklettern. Die ganze Reise wird natürlich durch Fotos dokumentiert. Doch dort unten lauert auch eine Gefahr. Das Verhungern. Die Forscher können nur eine begrenzte Menge Ausrüstung mitnehmen. So muss man sich im Basislager immer wieder entscheiden, was man für die nächsten Schritte einpackt. Mehr Proviant oder lieber eine zweite Sauerstoffflasche? Oder nehme ich das Zelt mit und errichte ein Zwischenlager? Die Spieler stehen vor vielen Entscheidungen, bevor einer von ihnen zum erfolgreichsten Forscher ernannt wird.

        Aufbau
        Je nach Spieleranzahl wird das entsprechende Startplättchen genommen und in die Tischmitte gelegt. Dann werden die Höhlenplättchen verdeckt gemischt und nach der Zahl auf ihrer Rückseite sortiert. Je nach Spieleranzahl werden jetzt von jedem Stapel Plättchen entfernt und in die Schachtel zurückgelegt. Bei zwei Spielern werden z.B. 9 Plättchen pro Stapel entfernt, bei drei Spielern 7, usw. Zu diesen Stapeln legt man dann noch die Steinschlagplättchen dazu. Auch die Erkundungsmarker und Ausrüstungsgegenstände werden sortiert und neben dem Spielplan abgelegt. Jetzt nimmt sich jeder Spieler ein Spielertableau, eine Figur und das Zelt in seiner Farbe. Zelt und Figur stellen alle auf das Basislager des Startplättchens. Das Spielertableau füllt jetzt jeder Spieler mit Ausrüstung auf. Dazu stehen ihm 8 Plätze im Rucksack zur Verfügung. Es empfiehlt sich auf jeden Fall eine Kamera und ein Boot einzupacken. Diese beiden Gegenstände sind einmalig und können nicht mehr ersetzt werden. Ansonsten sollte man beim ersten Spiel 4 Proviant, 1 Seil und 1 Sauerstoff einpacken und dann geht es los.

        Spielablauf
        Grundsätzlich geht es darum, am Ende des Spiels die meisten Punkte zu haben. Punkte bekommt man durch die Erkundungsmarker, die auf den Höhlenplättchen liegen. Aber immer nur der erste Spieler, der ein Höhlenplättchen erkundet, bekommt diesen Marker. Die anderen Spieler gehen leer aus.

        Die Aktionen
        Jeder Spieler hat bei seinem Zug immer 5 Aktionspunkte. Zu Beginn jeden Zuges muss der Spieler einen Proviant abgeben.
        Was kann er mit seinen Aktionspunkten alles anfangen?

        1. Die Höhle erforschen (1 Aktionspunkt)
        Der Spieler nimmt sich das oberste Plättchen vom Stapel mit der niedrigsten Nummer und legt dieses an das bestehende Höhlensystem an. Dabei darf der Spieler es nur ausgehend von seinem aktuellen Standort aus legen und dabei müssen alle Wege immer gültig weitergeführt werden.
        Kann ein Spieler das Plättchen nicht gültig anlegen, so kommt es aus dem Spiel und es muss stattdessen ein Steinschlagplättchen beliebig platziert werden. Bei diesem sind die Wegverbindungen egal.
        Je nach Höhlenplättchen, das angelegt wurde (Wasser, Engpass, Fotomotiv, Abgrund), kommt dort jetzt ein entsprechender Erkundungsmarker darauf. Auf den Abgrund kommt zusätzlich noch ein Tiefenmarker darauf, der angibt, in welche Tiefe der Abgrund führt. Es geht immer 25 Meter weiter nach unten.

        2. Bewegen (1 Aktionspunkt pro Schritt)
        Jeder Schritt von Plättchen zu Plättchen kostet einen Aktionspunkt, außer man kommt an einen Abgrund oder einen Engpass.

        a) Fotomotivplättchen (1 Aktionspunkt um ein Foto zu machen)
        Der erste Spieler, der ein Fotomotivplättchen betritt, darf sich den darauf liegenden Erkundungsmarker nehmen, sofern er eine Kamera dabei hat und eine weitere Aktion für das Fotoschiessen aufwendet.

        b) Der Engpass (1 Aktionpunkt plus x Aktionspunkte, je nach Schwierigkeit)
        Das Bewegen durch einen Engpass kostet 1 Aktionspunkt plus die Schwierigkeit des Engpasses. Will man also durch einen Engpass der Schwierigkeit 2, so kostet es 3 Aktionspunkte, wenn man hier durch will.
        Der erste Spieler der diesen Engpass überwindet, bekommt den darauf liegenden Erkundungsmarker.

        c) In die Tiefe klettern (1 Aktionspunkt pro 25 Meter plus 1 Aktionspunkt für die Bewegung nach unten)
        Möchte man in einen Abgrund steigen, so benötigt man so viele Seile in der Ausrüstung, wie es 25 Meter Schritte in die Tiefe geht (25, 50, 75, 100,125, etc.). Im Normalfall sind dies immer 25 Meter und somit braucht man 1 Seil.
        Es kann aber später auch vorkommen, dass man ein Höhlenplättchen an ein anderes anlegt, welches bereits tiefer liegt. Dann muss man pro 25 Meter ein Seil aufwenden.
        Jedes Seil zu legen kostet 1 Aktionspunkt und das Hinunterklettern einen weiteren. Möchte ich also einen normalen Abgrund überwinden, der 25 Meter unter mir liegt, so muss ich 1 Seil und 2 Aktionspunkte aufwenden.
        Liegt das Seil dann an Ort und Stelle, kann ich dieses Abgrundplättchen jederzeit mit nur einem Aktionspunkt überwinden.
        Für jedes Seil, dass der Spieler aufwenden musste, bekommt er einen Seilerkundungsmarker. Einer liegt auf dem Höhlenplättchen, weitere nimmt er sich aus dem Vorrat.

        Zustätzlich bekommt er noch einen Erfolgsmarker, wenn er der erste Spieler ist, der diese Tiefe erreicht. Ist er also der erste Spieler der 50 Meter in die Tiefe steigt, so bekommt er den 50iger Marker.

        d) Unterirdische Seen (1 Aktionspunkt mit Boot, 2 Aktionspunkte mit Sauerstoffflasche)
        Unterirdische Seen können auf zwei Arten überquert werden.
        Besitzt man ein Boot, so kann man für einen Aktionspunkt durch die Höhle fahren. Dafür bekommt man aber nicht den Erkundungsmarker, wenn er dort noch liegt.
        Möchte man den Erkundungsmarker haben, so muss man durch die Höhle tauchen. Dazu muss man zwei Aktionspunkte und einen Teil einer Sauerstoffflasche aufwenden.
        Jede Flasche kann 2x benutzt werden, bevor sie leer ist.

        e) Steinschlagplättchen überqueren (2 Aktionspunkte)
        Für zwei Aktionspunkte darf man ein Steinschlagplättchen überqueren. Wichtig: An ein Steinschlagplättchen darf direkt kein neues Höhlenplättchen angeschlossen werden!

        f) Proviant als Ausrüstungsersatz
        Man darf immer einen Proviant zahlen, um seine fünf Aktionspunkte dafür zu verwenden, sich auf ein angrenzendes Plättchen zu bewegen, auch wenn man die Ausrüstung nicht besitzt. Beispiel: Kein Seil

        g) Ohne Proviant vorwärtsziehen (5 Aktionspunkte)
        Hat ein Spieler am Anfang seines Zuges keinen Proviant mehr, den er abgeben könnte, so muss er sich in das Basislager schleppen. Dafür muss er pro Schritt alle 5 Aktionspunkte verwenden.
        Man kommt also nur sehr langsam vorwärts und sollte darum immer versuchen, rechtzeitig beim Zelt oder im Basislager zu sein, um neue Ausrüstung einzupacken.

        h) Proviant im Basislager auffüllen (2 Aktionspunkte)
        Für 2 Aktionspunkte kann man seine Ausrüstung im Basislager wieder neu auffüllen. Die Gegenstände selber kosten nichts.

        i) Das Zelt (2 Aktionspunkte fürs Aufbauen, 1 Aktionspunkt fürs Einpacken (Erstes Mal ist kostenlos))
        Das Zelt hat eine besondere Funktion im Spiel. In sein Zelt kann man vier Ausrüstungsgegenstände packen. Allerdings braucht das Zelt selber 2 Plätze im Rucksack, so dass dort nur noch 6 Plätze zur Verfügung stehen, solange man das Zelt im Rucksack trägt. Gegenstände aus dem Zelt dürfen erst benutzt werden, wenn das Zelt aufgebaut wurde. Ein Zelt darf auf jedem beliebigen Platz in der Höhle für 2 Aktionspunkte aufgebaut werden.
        Es kostet keine Aktionspunkte, Ausrüstung zwischen einem aufgebauten Zelt und dem Rucksack zu tauschen. Das Einpacken des Zeltes kostet 1 Aktionspunkt. Möchte man das Zelt im Basislager neu mit Ausrüstung befüllen, so kostet das 2 Aktionspunkte um das Zelt aufzubauen und zwei Aktionspunkte um Ausrüstung zu erwerben.

        j) Kamera und Boot wegwerfen (0 Aktionspunkte)
        Möchte ein Spieler sein Boot oder seine Kamera wegwerfen, um Platz im Rucksack zu schaffen, so kann er das für 0 Aktionspunkte machen. Allerdings sind diese beiden Gegenstände dann für immer weg.

        Spielende
        Das Spiel endet, sobald das letzte Plättchen vom Stapel mit der römischen IV gelegt wurde. Der Spieler führt seinen Zug normal zu Ende, dann folgen noch 3 Schlussrunden.
        Innerhalb dieser drei Runden müssen es alle Spieler schaffen, wieder ins Basiscamp zu gelangen. Wer das nicht schafft, erhält 0 Punkte und scheidet aus.
        Jetzt werden die Bonuspunkte an die Spieler verteilt. Hier geht es um die Mehrheiten in jedem Erkundungsgebiet.
        Der Spieler mit den meisten Seilerkundungsmarkern bekommt z.B. das 8 Punkte Bonusplättchen. Der Spieler mit den zweitmeisten das 4er.

        Dann werden alle Siegpunkte, die auf der Rückseite der Erkundungs- und Bonusmarker aufgedruckt sind, zusammengezählt.
        Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

        Kleines Fazit
        Das Spiel macht durchaus Spaß. Ein Problem ist aber, dass die Spieler untereinander keine Aktionen ausführen können. So forscht und klettert jeder vor sich hin um dann am Ende schnell ins Camp zu laufen.
        Das Spiel macht aber trotzdem Spaß wenn man sich dieses "Problems" bewusst ist und gerne solche Spiele spielt.
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        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/188-the-cave-aufbruch-ins-dunkel.html
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        Michael hat The Cave (dt.) klassifiziert. (ansehen)
      • Manfred G. schrieb am 01.02.2015:
        Hier geht’s Untertage. In diesem Spiel versuchen alle jeweils für sich eine Höhle zu erforschen.

        Bei der Erforschung versucht jeder bei speziellen Aktionen mithilfe seiner Ausrüstung möglichst viele Siegpunkte zu erhalten. Am Ende wird ausgewertet wer die meisten gesammelt hat. Dieser bekommt noch Bonuspunkte.

        Jeder bekommt sein Tableau mit Rucksack, Zelt und einer Kurzübersicht (über die zu vergebenden Aktionspunkte).
        Zu Beginn wird das Startfeld ausgelegt, die Spielfiguren und Tableaus verteilt, die verschiedenen Ausrüstungsgegenstände einzeln gehäuft, die Zugplättchenstapel sortiert sowie aussortiert und die Rucksäcke für die erste Erkundung gepackt.

        Ist man am Zug muß man erst einmal essen – man legt dabei ein Proviant aus dem Rucksack ab (bei Zugbeginn im Basislager entfällt der Schritt). Danach kann man maximal 5AP (Aktionspunkte) ausspielen.
        Für Bewegungen und Erkundungen benötigt man 1AP. Beim Erkunden wird immer ein Plättchen (vom Stapel mit der kleinsten römischen Ziffer) aufgedeckt und an eine freie Stelle passend angelegt. Ist keine frei, kommt das Plättchen raus und ein Höhleneinsturz wird gelegt. Für andere mögliche Aktionen, die auf Plättchen markiert sind, benötigt man einen oder mehr zusätzliche Punkte, wie z.B. einen Höhlensee tauchend erkunden, Engpässe durchqueren, Fotos knipsen oder Höhenunterschied überwinden. Die passende Ausrüstung muß im Rucksack vorhanden sein bzw teilweise abgelegt werden.
        Um auf möglichst viele Plättchen die einen behindern und / oder die Siegpunkte bringen vorbereitet zu sein, muß man seinen Rucksack im Basislager überlegt packen. Es kann trotzdem passieren, das bei der Erkundung mehrmals die gleichen Behinderungen gezogen werden. Aber so ist es auch im Leben. Bei einer unbekannten Höhle weiß man vorher nicht was kommt...
        Die Interaktion unter den Forschern ist gleich null. Das ist so und das bemängeln andere Tester. Ich finde es nicht störend. So kann niemand Fallen auslegen oder mein sorgsam aufgebautes Zelt plündern ;-). Dennoch kann ich einem anderen Forscher in meinem Zug folgen, ihm die Erkundung überlassen und selbst die Siegpunkte einheimsen.
        Das Spiel läßt sich schnell erklären, somit ein schneller Spieleinstieg möglich. Da keine Höhle wie eine andere ausschaut, ist der Wiederspielwert hoch.
        Die Anleitung ist kurz gehalten. Leider werden nicht alle Fragen geklärt – gerade in Bezug auf die Steinschlagplättchen. Dank Internet mit Foren kann man aufkommende Problemchen klären.
        Manfred hat The Cave (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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