The Castles of Tuscany (dt.)
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The Castles of Tuscany (dt.)



Die 2-4 Spieler kreieren nicht nur ihren eigenen Machtbereich, sie müssen ihn anschließend auch sinnvoll ausbauen. Dafür errichten sie Castelli, legen ertragreiche Felder an und bauen ihre Städte aus. Wer in den drei Wertungen die meisten Siegpunkte erreicht, gewinnt diese kurzweilige Herausforderung.

Das kurzweilige Strategiespiel mit einfachen Regeln und schweren Entscheidungen

Für 2-4 Spieler ab 10 Jahren, Spieldauer: 45-60 Minuten

Erschafft euer eigenes Reich in der schönen Toskana

Die richtigen Plättchen sammeln, clever einbauen und so dem Sieg Stück für Stück näher kommen

Inhalt: 1 Spielplan, 4 Tableaus, 8 Stanztafeln mit über 200 Teilen, viele Holzsteine Die Spielanleitung ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch enthalten. Eine Spielanleitung in Portugiesisch ist online als PDF-Download auf der Ravensburger Homepage verfügbar.

The Castles of Tuscany (dt.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.


Translated Rules or Reviews:

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4 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   The Castles of Tuscany (dt.) selbst bewerten
  • Wolfgang V. schrieb am 02.01.2021:
    Einleitung:

    Nachdem etliche begeisterte Spieler seit Jahren in Burgund auf Punktejagd gegangen sind (Die Burgen von Burgund), schickt Stefan Feld nun 2 – 4 Protagonisten in die Toskana des 17. Jahrhunderts. In The Castles of Tuscany befüllen die Spieler sukzessive ihre Spielplanteile mit diversen Gebäudetypen, die verschiedene Vorteile und Siegpunkte bei Gebietskomplettierungen bringen. Wer baut seine Regionen in drei Durchgängen am besten aus, um mit den meisten Punkten verdienter Sieger der Partie zu werden?

    Ablauf:

    Zunächst wird der Siegpunkte-Plan zusammengesetzt und gut erreichbar in die Mitte gelegt. Sowohl die 122 Spielkarten als auch die 27 Ertragskarten werden gemischt und als verdeckte Stapel bereitgelegt. Ebenfalls bereitgelegt werden 25 Bonusplättchen in fünf verschiedenen Arten und acht Farbbonus-Plättchen. Außerdem werden acht Sechseck-Plättchen (Gebäude) von den verdeckten Stapeln der neutralen Plättchen aufgedeckt und bereitgelegt.

    Jeder Spieler erhält ein eigenes Tableau und 21 Gebäude-Sechseck-Plättchen die gemischt werden und als drei verdeckte Stapel bereitgelegt werden. Nun setzen die Protagonisten noch ihre drei Spielplanteile mit mehreren Sechseckfeldern (Regionen) zusammen und ziehen jeweils fünf Spielkarten vom Nachziehstapel.

    Der aktive Spieler führt in seinem Zug eine Aktion aus. Zur Wahl stehen

    • Karten nachziehen
    • Plättchen nehmen und
    • Plättchen legen.

    Durch Bonusplättchen, die an die rechte Seite der Spielertableaus angelegt werden, erhalten die Spieler teilweise Vorteile bei ihren Aktionen, z.B. zusätzliche Karten aufnehmen. Wer ein Sechseck-Plättchen von der Auslage nimmt legt dieses zunächst in ein eigenes freies Ablagefeld auf seinem Tableau. Anschließend legt er das oberste eigene Plättchen seines linken Stapels zurück in die Auslage. Um ein Plättchen von der Ablage in die eigene entsprechende Region zu legen, müssen passende Handkarten abgelegt werden. Plättchen müssen immer an bereits ausliegende Gebäude angrenzen. Je nach Art des errichteten Gebäudes bekommt der Spieler einen Bonus, z.B. Spielkarten nachziehen, Bonusplättchen ans Tableau anlegen usw. Wird bei der Platzierung eines Sechseck-Plättchens eine Region komplettiert, erhält der Spieler zusätzlich Siegpunkte für diesen Zug.

    Ein Durchgang endet, wenn ein Spieler sein siebtes (bzw. vierzehntes oder einundzwanzigstes) Plättchen gelegt hat. Dann erfolgt eine Durchgangswertung. Im Verlauf einer Partie erhalten die Spieler auf unterschiedliche Weisen Punkte auf der äußeren und inneren Wertungsskala. Die Punkte der äußeren Skala werden nun in den inneren Zirkel übertragen. Beide Werte werden nicht zurückgesetzt. Der äußere Wert, der meistens weiterentwickelt wird, punktet also abermals in der nächsten Wertung. Das Spiel endet nach dem dritten Durchgang bzw. nach der dritten Wertung. Jetzt gibt es noch Siegpunkte für das Restmaterial, und der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

    Meinung:

    Stefan Feld ist bekanntermaßen einer der besten und erfolgreichsten Brettspielautoren Deutschlands. Mit Bora Bora, Macao, Bonfire und vielen weiteren Veröffentlichungen hat er es in die Champions League der Brettspielszene geschafft. Sein größtes Meisterwerk ist Die Burgen von Burgund, und genau dieses Spiel steht für The Castles of Tuscany Pate. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen vor der ersten Partie, doch um es vorweg zu sagen – Tuscany kommt bei weitem nicht an BuBu heran.

    The Castles of Tuscany ist einfacher als Die Burgen von Burgund und dauert bei weitem nicht so lange. Man kann sogar sagen, dass The Castles of Tuscany ein kleiner Bruder von BuBu ist, der primär Familien und seichtere Vielspieler anspricht. Von Stefan Feld hätte ich mir aber ehrlich gesagt mehr versprochen. Natürlich ist Tuscany kein megaleichtes Kinderspiel, aber über weite Strecken sind die Aktionen der Spieler fast schon vorprogrammiert. Jeder (vernünftige Spieler) sichert sich erstmal das Bonusplättchen, das eine zusätzliche Karte beim Nachziehen gewährt, und wenn irgend möglich, holt man sich noch ein weiteres Bonusplättchen dieser Art. Dann heißt es nur noch, möglichst schnell Punkte auf dem äußeren Ring zu machen, weil diese ja gleich dreimal zählen.

    In unseren Runden haben fast alle Spiele diese Taktik gewählt. Dann haben sie geschaut welche Handkarten sie haben und holten sich in ihrem Zug ein dazugehöriges Sechseck-Plättchen, das sie in ihrem nächsten Zug auslegten. Es war fast egal, um was für ein Gebäude es sich handelte, denn alle Bauten bringen einen guten Vorteil. Natürlich gibt es auch stärkere Gebäude, aber die müssen erstmal ausliegen und dann braucht man auch noch passende Handkarten dazu. Der Umweg über zwei identische andere Handkarten, die eine Karte ersetzen, war bei uns relativ unbeliebt. Dementsprechend hoch ist der Glücksfaktor des Spiels. Es kann durchaus vorkommen, dass die Auslage nur semi-optimal ist. Dann nimmt man sich halt ein mittelmäßig gutes Sechseck-Plättchen und füllt plötzlich die Auslage mit einem eigenen starken / begehrten Gebäude auf. Was dann eine Steilvorlage für den nächsten Spieler sein kann. Zumindest in unserer Gruppe hat dieser Mechanismus für einigen Unmut gesorgt. Ein einziger Mitstreiter versuchte sich an einer anderen Strategie und investierte auch öfters zwei Karten als Ersatz für eine fehlende Karte. Am Schluss wurde er abgeschlagen Letzter. Wer schon in der ersten Runde extrem weit hinten liegt holt diesen Rückstand nur schwerlich wieder auf. In vielen Partien gab es dementsprechend auch große Punkteunterscheide nach der Schlusswertung.

    Das soll jetzt nicht heißen, dass The Castles of Tuscany ein schlechtes Spiel ist. Die Veröffentlichung ist vielmehr grundsolide bis gut. Aber wie gesagt steht halt der große Name Stefan Feld auf dem Cover und außerdem gibt es auch noch leichte Ähnlichkeiten zu den Burgen von Burgund. Da reicht eine „solide“ Beurteilung leider nicht aus, um eine Top-Bewertung abzugeben. Sorry.

    Fazit:

    Wer ganz bewusst eine Art „BuBu Light“ mit relativ kurzer Spieldauer sucht, sollte The Castles of Tuscany ruhig mal ausprobieren und sich ein eigenes Bild machen. Wer jedoch höheren Anspruch und längere Spielzeiten bevorzugt, ist mit den Burgen von Burgund sicherlich besser bedient.

  • Guido G. schrieb am 25.02.2021:
    Ich möchte hier nach den ersten verhaltenen Eindrücken doch mal eine Lanze für Tuscany brechen. Tuscany ist ein super Spiel. Die negativen Eindrücke hier beruhen meiner Meinung nach auf kleinen Fehleinschätzungen.

    Estmal: ich verstehe nicht so recht, warum hier das Spiel so sehr mit Burgen von Burgund (BuBu) verglichen wird. Tuscany hat zwar auch Sechsechsfelder, welche effizient belegt werden wollen, aber das war es eigentlich auch schon. Die Hauptmechanik (Karten) ist eine ganz andere und damit auch das Spielgefühl. Ich denke, hier fallen die Leute ein bisschen auf das schlaue Marketing seitens Ravensburger/alea herein. Tuscany spielt sich deutlich schneller und verlangt daher eine gewisse Hingebung auf die gewählten Optionen, um sich nicht zu verzetteln und Tempo einzubüßen. Gerade am Anfang muss das eigene Spielfeld richtig eingeschätzt werden. Worauf könnte ich mich spezialisieren? Nicht umsonst darf man sich das eigene Spielfeld anfangs zurechtlegen. Und dann ist es wichtig, seine/ihre Strategie auch erstmal wirklich zu fahren oder zumindest auch bei gefühltem Leerlauf weiter zu füttern (entsprechende Karten sammeln, Gebiete durch geschicktes Bebauen ereichbar machen, etc.). Dabei nicht davor zurückzuschrecken, Plättchen auch mal teuer zu bezahlen.
    Dass die Städteboni unterschiedlich stark seien, oder gar in einer ganz bestimmten Reihenfolge zu wählen seien, ist Quatsch. Es kommt darauf an, wie man spielt. Die Boni sollten zu den Plättchen passen, die man sammeln möchte. Wer das konsequent macht, kann sich große Vorteile herausarbeiten und davon sogar noch eine Weile zehren, wenn die entsprechenden Landschaften voll belegt sind. Apropos belegt: nicht vergessen: wer als Erster eine Landschaft voll hat, bekommt Extrapunkte. Wie gesagt, Tempo ist alles!

    Tuscany ist sehr eingängig, denn es gibt nicht so mega viele Möglichkeiten. Es ist überschauber und trotzdem erfordert es eine gewisse Übersicht und Fokussierung, so dass die Entscheidungen, auch gerade angesichts des selbstverständlich vorhandenen Zufalls durch Karten und Plättchenauslage, nicht banal sind. Ja, das Zufallselement ist nicht unerheblich. Damit muss man leben können bei diesem Spiel. Ich denke aber, das Zufallselement ist beherrschbar. Zumindest in Partien zu zweit oder zu dritt. Zu viert bleibt tatsächlich meist irgendjemand irgendwie auf der Strecke und es dauert in dieser Konstellation auch etwas zu lang. Deswegen von mir auch die Empfehlung nur zu zweit oder maximal zu dritt zu spielen. In Summe daher eine sehr gute ´Fünf´ für The Castles of Tuscany!

    Guido hat The Castles of Tuscany (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 20.12.2020:
    The Castles of Tuscany ist ein Karten-gesteuertes Plättchen-Legespiel (8 Farben) bei dem es lediglich 3 Aktionen gibt, Karten nachziehen, Plättchen nehmen oder legen. Dazu besitzt jeder Spieler Handkarten, ein Tableau mit 21 verdeckten Plättchen sowie einen 3-teiligen Spielplan mit einem Startplättchen. Aus einer allgemeinen Auslage wählt der Spieler ein Plättchen, das er auf seinem Tableau ablegt, gleichzeitig legt er eines seiner Plättchen aufgedeckt in die allgemeine Auslage. Im nächsten Zug darf er das Plättchen farblich passend auf seinen Plan ablegen, dazu muß er 2 gleichfarbige Karten abwerfen (2 farbgleiche=Joker). Jede Plättchenfarbe bietet einen anderen Bonus, der teilweise durch Bonuskärtchen auf seinem Tableau zu verbessern ist, die man wiederum über eine Plättchenfarbe erhält. Abgeschlossene Farbgebiete und manche Plättchen bringen Siegpunkte. Nach jeder Wertung werden die bisher erreichten Punkte auf eine Gesamtleiste addiert, somit werden die Punkte aus der 1. Wertung 3-mal gewertet.

    Fazit: The Castles of Tuscany ist ein lockeres Legespiel mit hohem Glücksfaktor (Karten- und Plättchen nachziehen) und festgelegten Strategien (´richtige´ Bonuskärtchen nehmen; in der ersten Runde möglichst viele Punkte machen, da diese 3-fach zählt). Das Bonuskärtchen mit der zusätzlichen Spielkarte ist das stärkste, danach kommt das zusätzliche Ablagefeld für Plättchen.
    Uwe hat The Castles of Tuscany (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Kerstin R., Wolfgang V. und noch jemand mögen das.
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    • Zeige alle 4 Kommentare!
    • Uwe S.
      Uwe S.: Ich hatte als 3. von 4 Spielern keine Chance auf die 2 ausliegenden Städte, auch Gebirge kamen kaum, Städte schon gar nicht - nachdem ich die... weiterlesen
      20.12.2020-20:47:06
    • Yannick R.
      Yannick R.: Ich würde es niemals zu viert spielen wollen. Ist für mich ein sehr gutes Spiel zu zweit. Okay zu dritt und zu viert kein Interesse.
      20.12.2020-21:24:44
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